Hallo und herzlich Willkommen zu unserem unserem zweiten Teil von "NO unterwegs - Nintendo wir kommen!". In diesen Abschnitten geht es um unsere Erfahrungen und Erlebnisse von dem Event selbst und wie versprochen, können aufmerksame Leser auch etwas gewinnen. Also nicht groß rumgeschnackt, sondern losgelesen!

Ich, Mario und die Frauen


Nachdem wir mit Harald schon „Sin & Punishment 2“, wie auch „Span Smasher“ und „Line Attack Heores“ angespielt hatten und „New Super Mario Bros. Wii“ gerade belegt war, gesellten wir uns zu den Wii Balance Boards und „Wii Fit Plus“. Dort bekamen wir beide unsere persönliche Assistentin und Jannes war schnell vergessen. Lediglich zum Punktevergleich schaute ich ab und zu mal zu ihm rüber. Den Rest der Zeit verbrachte ich mit dem Board, dem Spiel und meiner neuen Freundin für die nächsten 20 Minuten. Es war der Engel, der uns schon unten in der Lobby begrüßt und hinauf geführt hatte. Wir hatten Spaß zusammen, ich spielte jedes Spiel und zeigte ihr mein ganzes Können und erläuterte das Ziel einiger ihr noch unbekannte Spielen, welche ich natürlich direkt durchschaute. Ich stellte neue Rekorde auf und versagte bitterlich. Wir gingen gemeinsam durch Hochs und Tiefs, durch Dick und Dünn, ich exerzierte mit einem Mii minutenlang um einen Brunnen, wischte mir den Schweiß von der Stirn, während sie sich an den Miis und den Animationen erfreute… dann verließ ich sie und ich ging mit Jannes zu den „New Super Mario Bros. Wii“–Konsolen.

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Dort angekommen ließen wir es richtig krachen. Kein Level war uns zu schwer, kein Gegner zu hart und kein Loch zu tief. Das einzige, was uns nach einer ganzen Weile stoppen konnte, war der Hunger. Also weg mit den Controllern und ran an das Buffet. Neben belegte Brötchen gab es dort auch Pasta, sowie Reis mit einer Hähnchen-Curry-Sauce. Während ich mich an dem Reis genüsslich tat, füllte Jannes seinen riesigen Teller mit Pasta und belegten Brötchen. Zusätzlich mit Getränken eingedeckt, schnappten wir uns eines der Sofas, aßen und spielten nebenbei Nintendo DS. Gesättigt und zufrieden machten wir uns auf, um der Wii-Station mit „Endless Ocean 2“ einen Besuch abzustatten. Allerdings war das Spiel zum Einen auf Japanisch, sodass zumindest Jannes sich gar nicht zurechtgefunden hatte, da er den Vorgänger auch nicht kannte und zum Anderen ist es wirklich kein actionreiches Spiel. Also nach dem Essen zum Chillen wirklich wärmstens empfohlen, wollten wir uns doch lieber etwas mehr Action gönnen und suchten uns die bequemen Sitzmöglichkeiten, um den neuen Zelda-Titel für den DS unter die Lupe zu nehmen. Während Jannes schon auf dem Sofa Platz genommen und am Spielen war, wurde ich von dem schönsten Engel, welcher im Nintendohimmel umherschwirrte, aufgehalten und nach einer Runde „New Super Mario Bros. Wii“ gefragt. Als sie mir dann bestätigte, dass sie selbst auch mitspielen würde, war die Sache sofort geritzt und wir vergnügten uns in vermeintlicher, vertrauter Zweisamkeit mit Mario und seinen Kollegen. Dabei erfanden wir das Spiel im Grunde neu, da unsere Kombination aus Teamgeist und Konkurrenzkampf seinesgleichen suchte. Wie oft ich von ihr in den Tod geschubst wurde und mich dafür mit Item-Diebstahl revanchierte, kann ich gar nicht sagen. Allerdings sind wir fast nie bis zum Ziel gekommen zumindest am Ende und das hatte natürlich seinen Grund! Während wir Anfangs fast jeden Level beendeten und ich jedes Mal für meinen Zielsprung mehr Punkte bekam, wollten wir am Ende nur noch so lange spielen, bis wir wieder ein Level geschafft haben. Nun ja, wieso sollte man Spaß, gute Laune und eine schöne Frau so leicht aufgeben? Irgendwie haben wir es die nächste Zeit einfach nicht mehr geschafft, eine Stufe zu beenden und ich weiß bis heute nicht, wieso dem so war. Aber irgendwann hat jedes Glück sein Ende und unsere traute Zweisamkeit war außerdem schon länger durch Jannes Blicke zerstört worden. Also schafften wir nach geraumer Zeit und viel Gelächter doch noch einen Level, verabschiedeten uns zunächst und ich widmete mich wieder meinem Kollegen Jannes, welcher die Zelda-Demo schon viermal durchgespielt hatte.

Spieglein, Spieglein an der Wand


Nun hieß es Jannes beim Zeldaspielen zu filmen. Dieses auf den ersten Blick sehr einfache Unterfangen, stellte sich am Ende als äußerst schwierig heraus. Leider haben die DSi-Bildschirme sehr stark gespiegelt und man hat auf den Videos mehr von unseren Spiegelbildern, als von dem Spiel gesehen.

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Nach tausend verschiedenen Positionen und Winkel, haben wir es dann geschafft eine halbwegs akzeptable Version in unsere digitale Kamera zu bekommen. Von diesem Erfolg angestachelt, suchten wir das Gespräch mit Harald, labten uns an den vorzüglichen Desserts und ließen nebenbei die Erkenntnis fallen, dass wir „Wii Sports Resort“ noch nicht anspielen konnten, da es immer belegt ist. So etwas durfte natürlich nicht sein, da es schon gegen das Ende des Events ging und wir vorher das Spiel auf jeden Fall testen mussten. Also besorgte er uns direkt einen freien Slot und wir kamen in den Genuss, das Spiel mitsamt Wii MotionPlus anzuspielen. Dabei fanden wir Unterstützung in Form einer der anderen Nintendo-Damen und starteten unser erstes Gefecht direkt mit dem Schwertkampf. Dank der Erläuterungen und einigen „Ahhhs“ später, ging ich selbstverständlich als der König dieser Disziplin hervor, wie man in diesem Video auch wunderschön erkennen kann:



Danach ging es noch an diverse andere Spiele von „Wii Sports Ressort“, aber wir schafften es nicht, alle anzuspielen, da wir den Nachfolgenden auch noch die Chance geben wollten. Wir hatten stattdessen die Chance „New Super Mario Bros. Wii“ zu Viert spielen zu können. Diese ließen wir uns natürlich nicht nehmen und zogen für NO unter anderen gegen einen Redakteur von nintendoWiiX.net ins Gefecht. Da wir sehr viel Spaß hatten, sehr viel lachten und schrien, hatten wir schnell eine große Zuschauerschar um uns herumstehen. Darunter waren natürlich auch meine Lieblingsdamen und ich wurde noch mehr angespornt. Es wurden mit Yoshi die anderen Charaktere geschluckt, es wurde Huckepack genommen und dann in Feinde oder Abgründe gerannt, Seifenblasen wurden nicht zum Platzen gebracht und Items vor der Nase stibitzt. Es ging drunter und drüber und einen klaren Sieger gab es am Ende auch nicht. Dabei beließen wir es nach einiger Zeit auch, da ich meinen Zug bekommen musste.

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Vorher wurde aber noch schnell ein Foto von der Elite unter den Nintendo-Engeln gemacht und einige Wii-Fit-Schlüsselbänder für unsere User erobert. Und das Schöne daran ist: Zwei dieser Schlüsselbänder verlosen wir unter allen Usern, die uns für diesen Artikel ein Feedback bei den Kommentaren hinterlassen. Und weil ich ja nicht so bin, gebe ich euch sogar zwei Wochen Zeit dafür.

Am Ende ist gerade rechtzeitig einfach nur verdammt pünktlich!


Nachdem wir uns aber mit den Damen und Harald etwas verquatscht hatten, ging der Rest ziemlich zügig. Unser lieblicher, glanzvoller Stern brachte uns mit ihrer Magnetkarte sicher nach unten und verabschiedete sich freundlich. Wir verließen das Gebäude durch die Drehtür, nur um festzustellen, dass die Ausgangstür schon verschlossen war und wir in der Drehtür feststeckten. Zum Glück nicht wirklich, denn wir konnten einfach weiterdrehen und waren wieder im Gebäude. Hier entdeckten wir dann auch ein Schild, welches uns auf den Zustand der Vordertür aufmerksam machte und uns auf die Hintertür verwies. Dort ging es dann auch schleunigst hinaus und während Jannes seinem schlechten Hobby frönte, besorgte ich uns elegant zwei Tickets für die Straßenbahn. Eben gewusst, wie! Meinen Koffer und meinen Zug bekam ich dann auf den letzten Drücker und verbrachte meine endlose Fahrt, diesmal Richtung Norden, mit dem Verfassen erster Eindrücke und meinem wunderbaren Buch.

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Damit endet wieder einmal einer unserer Erlebnisberichte und wir hoffen, ihr hattet wieder Spaß daran, uns zu begleiten und das Geschehen einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wenn ihr Anregungen habt oder etwas genauer wissen wollte, handelt einfach und fragt in den Kommentaren oder per PN nach.

Euer „NO unterwegs…“-Team