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Super Mario 3D World

Inside Nintendo 81: Die jahrzehntelange Suche nach dem perfekten Mario-Mehrspieler

Die Mehrspieler-Modi in „New Super Mario Bros. Wii“ beziehungsweise dessen Wii-U-Pendant sowie „Super Mario 3D World“ sind eine wahre Gaudi: Mit bis zu vier Leuten kann man gleichzeitig auf demselben Bildschirm zocken, was zwangsläufig für ein heilloses Chaos, aber auch für gewaltigen Spaß sorgt. Was viele nicht wissen: Jahrzehntelang hat Nintendo mit Mehrspieler-Modi in den „Mario“-Titeln experimentiert. Diese Suche wurde erst 2009 in 2D und 2013 auch in 3D abgeschlossen. Bereits in der letzten „Inside Nintendo“-Ausgabe sind wir einer Entwicklungsgeschichte über mehrere Dekaden nachgegangen – nämlich jener der Miis –, nun haben wir bereits das nächste extrem lange Projekt von Nintendo für euch aufbereitet. Viel Spaß beim Lesen!

Super Mario 3D World“ bietet einen vorzüglichen Mehrspieler-Modus für bis zu vier Personen. Was kaum jemand weiß: Jahrzehntelang hat Nintendo mit Multiplayer-Modi in den „Super Mario“-Spielen experimentiert.

Im Anfang war der Multiplayer

Bereits von Beginn an boten die Spiele der „Super Mario“-Reihe einen Zweispieler-Modus: „Donkey Kong“, „Donkey Kong jr.“, „Mario Bros.“ und auch „Super Mario Bros.“ sind bereits zu zweit spielbar. Diese vier Spiele sind aber noch recht arcade-lastig, sodass der Zweispieler-Modus hier noch unspektakulär ausfällt: Beide Spieler wechseln sich ab und der einzige Konkurrenzfaktor ist der individuelle Punktestand. Kein Wunder, dass der Multiplayer hier noch äußerst nebensächlich ist.

So überrascht es wenig, dass „The Lost Levels“ gar nicht erst einen Zweispieler-Modus bietet. Stattdessen darf man sich hier aussuchen, ob man als Mario oder Luigi spielen möchte. Letzterer stand bereits in „Mario Bros.“ und dessen Nachfolger für den zweiten Spieler bereit. Auch „Super Mario Bros. 2“ ist bloß allein spielbar, dafür darf man aus vier verschiedenen Figuren auswählen. Interessanterweise war „Super Mario Bros. 2“ in seiner frühesten Form eine Tech-Demo für einen vertikal scrollenden „Mario“-Titel für zwei Spieler gleichzeitig. Der Mehrspieler-Aspekt war jedoch nicht wie erwünscht umsetzbar und wurde bald fallen gelassen. Hier erfahrt ihr mehr zur Geschichte hinter „Super Mario Bros. 2“!

Der Beginn der Reise

Große Ambitionen hegte das Entwicklerteam um Shigeru Miyamoto schließlich mit „Super Mario Bros. 3“, welches das mittlerweile reichlich betagte NES voll ausreizen sollte. Deswegen wollte das Team auch einen simultanen Koop-Modus für zwei Spieler einbauen. Toshihiko Nakago, Hauptprogrammierer der „Super Mario“-Reihe, äußerte dazu: „Schon bei 'Mario 3' sagte er [Miyamoto]: 'Wäre es nicht toll, wenn man zwei Spieler hätte?' und 'Wir würden das gerne mit mehreren Personen spielen'.“ Aufgrund der schwachen Rechenleistung der 8-Bit-Konsole war das aber einfach nicht umsetzbar. Stattdessen gab's wieder nur einen nicht simultanen, auf Runden basierenden Modus für zwei Spieler. Zudem baute das Team ein auf „Mario Bros.“ basierendes Minispiel ein, in welchem zwei Spieler gleichzeitig und damit direkt gegeneinander antreten konnten. Das Ganze war machbar, weil es bloß auf einem starren Bildschirmausschnitt stattfand.

Die in den nächsten Jahren erschienenen „Super Mario Land“-Spiele für den Game Boy waren ausschließlich allein spielbar. Schuld daran waren mutmaßlich der schwache Prozessor des Handhelds, der kleine, träge und undeutliche Bildschirm sowie die Tatsache, dass zwei Game Boys inklusive Link-Kabel erforderlich gewesen wären.

Weil ein richtiger Mehrspieler-Modus aus leistungstechnischen Gründen nicht machbar war, baute das Team in „Super Mario Bros. 3“ stattdessen dieses lustige Minispiel ein. Und auch in „Super Mario World“ versuchte man einen simultanen Multiplayer einzubauen – vergeblich.

Der gecancelte Mario-World-Multiplayer

Miyamoto und seine Kollegen tüftelten derweil an „Super Mario World“, das parallel zum SNES erschien. Dieses bot mit seiner 16-Bit-Architektur viele neue Möglichkeiten. Doch besonders der neue Grafikmodus Mode 7 weckte die Hoffnung, nun endlich einen simultanen Modus für zwei Spieler einbauen zu können. Denn mit Mode 7 lassen sich Grafiken unter anderem skalieren. Dadurch ließe sich etwa die Bildschirmansicht derart dynamisch zoomen, dass zwei Spieler gleichzeitig durch die Levels marschieren konnten.

Dennoch war das SNES der Aufgabe nicht ganz gewachsen. Nakago erinnerte sich zurück: „Bei der Arbeit an 'Super Mario World' haben wir alle Möglichkeiten getestet, in den Leveln Mehrspieler einzubauen, die Verarbeitung der Daten hat aber lange gedauert. Das System war der Aufgabe ganz einfach nicht gewachsen. Als wir er geschafft haben, Mario auf Yoshi reiten zu lassen, haben wir den Mehrspieler-Modus aufgegeben.“ Stattdessen bietet „Super Mario World“ einmal mehr einen abwechselnden Multiplayer.

„Super Mario World 2: Yoshi's Island“, 1995 für das SNES veröffentlicht, enthält nicht mal einen solchen rudimentären Mehrspieler-Modus. Dieser hätte hier aber auch nur wenig Sinn ergeben, weil es hier keinen Punktestand mehr gibt und die einzelnen Levels ziemlich lang sind.

Auch in 3D bleibt Mario allein

Parallel zum N64 kam „Super Mario 64“ auf den Markt, das erste 3D-Spiel der Reihe, und auch diesmal war der Wunsch nach einem Mehrspieler-Modus nicht in Vergessenheit geraten. Bekanntlich ist aber auch daraus nichts geworden. „Als wir den ersten Prototyp [zu 'Super Mario 64'] erstellten, standen Mario und Luigi auf einer flachen Ebene“, schilderte Co-Director Yoshiaki Koizumi. „Aber als wir die Landschaften erstellten, mussten wir aufgrund von Hardware-Beschränkungen die Entscheidung fällen, entweder auf Luigi zu verzichten oder weniger ausgefeilte Landschaften zu entwerfen. Und dann haben wir – unter Tränen – auf Luigi verzichtet.“

Wie Shigeru Miyamoto verriet, haben er und sein Team noch weitere Experimente geführt, von denen Rückstände sogar noch im Spiel vorhanden sind. Etwa habe man an einem Splitscreen-Multiplayer gearbeitet. „Sie [Mario und Luigi] waren auf geteiltem Bildschirm zu sehen und sie gingen sogar getrennt in das Schloss hinein. Wenn sie im Korridor aufeinandertrafen, war ich immer glücklich!“ Außerdem programmierte das Team einen Modus, bei dem die Kamera fixiert wird und so Mario und Luigi gleichzeitig darstellen kann, selbst wenn diese in entgegengesetzte Richtungen rennen. Obgleich ein Koop-Modus nicht umgesetzt werden konnte, befindet sich dieser Kamera-Modus noch im fertigen Spiel.

Es sieht fast aus wie eine sehr frühe Version von „Super Mario 3D World“ – doch im Mehrspieler-Modus von „Super Mario 64 DS“ bekämpfen sich vier Spieler, anstatt gemeinsam durch die Kampagnen-Level zu schreiten.

Super Mario 64 2 und weitere Mysterien

Nach „Super Mario 64“ folgte nicht „Sunshine“, sondern „Super Mario 64 2“. Es sollte als Diskette für das N64 Disc Drive erscheinen und endlich einen Mehrspieler-Modus bieten. Doch Nintendo machte kaum Fortschritte mit der Entwicklung. Angeblich entstand bloß ein einziger Level, in welchem Mario und Luigi umherliefen; dann wurden die Arbeiten an „Super Mario 64 2“ eingestellt. Und auch „Super Mario Sunshine“ ist ein ausschließliches Allein-Abenteuer – obwohl Nintendo hier ebenfalls an einem Mehrspieler-Modus zu arbeiten versuchte, wie eine kürzlich entdeckte unfertige Multiplayer-Kamera bezeugt.

Es ist möglich – aber nicht nachgewiesen! –, dass Nintendo einige der für „Super Mario 64“ und „64 2“ geplanten Mehrspieler-Modi im 2004 veröffentlichten DS-Remake „Super Mario 64 DS“ eingebaut hat; darum auch der Arbeitstitel „Super Mario 64 x 4“. Immerhin kann man hier neben Mario auch Luigi, Yoshi und Wario spielen, und in einem separaten Arena-Modus lässt sich dies sogar mit bis zu vier Spielern machen. Aber auch das war nicht der ursprünglich vorgesehene Koop-Modus. Befunden zufolge hat das Team zunächst sogar versucht, einen solchen Koop-Modus für bis zu vier Spieler einzubauen.

Rückkehr zu 2D – Koop immer noch Fehlanzeige

2006 besann sich die Reihe mit „New Super Mario Bros.“ wieder auf ihre 2D-Wurzeln zurück. Doch auch auf dem Nintendo DS war ein Koop-Multiplayer nicht wie gewünscht umsetzbar. Nakago: „Da die Level zunehmend komplexer wurden, hätten wir es niemals geschafft, selbst wenn wir es gewollt hätten.“ Stattdessen baute das Team einen separaten Spielmodus an, bei dem man gegen einen Freund in der Rolle des Luigi antritt. Allerdings fand das auf separaten Arenen statt, ähnlich wie schon der kompromittierte Multiplayer von „Super Mario 64 DS“.

In „Super Mario Galaxy“ gewährte Nintendo Luigi wieder einen Auftritt, allerdings bloß als Alternativspielfigur. Zwar gibt es sogar auch einen Koop in „Galaxy“, doch sieht dieser vor, dass bloß der erste Spieler eine Figur steuert und der zweite Sternteile einsammelt oder Gegner aufhält. Ein Mehrspieler-Modus im klassischen Sinne ist das nicht, eher ein Assistenz-Spiel. Die Fortsetzung „Super Mario Galaxy 2“ erweiterte das Ganze ein wenig, sodass nun der Assistenz-Spieler durch einen Luma visualisiert wird und er auch Gegner besiegen und Münzen einsammeln kann.

Endlich: Nachdem es in praktisch allen vorherigen Spielen nicht möglich war, hat Nintendo in „New Super Mario Bros. Wii“ schließlich doch noch einen simultanen Koop realisieren können.

Nach über 20 Jahren: Echter Multiplayer in 2D!

Der große Paukenschlag folgte 2009. Über 20 Jahre hatte Nintendo in Marios 2D-Ausflügen einen Mehrspieler-Modus einbauen wollen, dies jedoch nie ganz erreichen können. Mit „New Super Mario Bros. Wii“ wurde der lange Traum nun endlich wahr: Bis zu vier Spieler dürfen hier gleichzeitig auf demselben Bildschirmausschnitt mit- oder auch gegeneinander spielen. Maßgeblich dafür war unter anderem die erhöhte Rechenleistung der Wii sowie der große Fernsehbildschirm. Auf einem solchen kann die Kamera nämlich flexibel hinein- und herauszauszoomen, um alle vier Spieler gleichzeitig „im Auge“ zu behalten.

Marios 2D-Hüpfereien nach dem großen Durchbruch bieten ähnliche Modi. In „New Super Mario Bros. 2“ für den 3DS geht’s aufgrund der geringeren Bildschirmauflösung bloß zu zweit, wieder als Mario und Luigi, dafür aber in den regulären Leveln der Kampagne. Doch auch bei diesem 2012 veröffentlichen Spiel lief nicht alles glatt, denn aufgrund des bevorstehenden Mehraufwandes hatte sich das Team zunächst gegen die Implementierung eines Zweispieler-Modus ausgesprochen. Doch Produzent Takashi Tezuka setzte die Aufnahme schließlich durch – immerhin war er Director von „Super Mario Bros. 3“ und „Super Mario World“ gewesen, in denen ein Multiplayer technisch noch nicht realisierbar war, und entsprechend kämpfte er nun darum.

Im selben Jahr erschien zudem „New Super Mario Bros. U“ für die Wii U, das wieder den bekannten Vierspieler-Modus aus dem Wii-Teil bietet – dank der erstmals ermöglichten HD-Auflösung ist es diesmal einfacher als zuvor, seine eigene Spielfigur im Getümmel im Auge zu behalten. Zudem darf ein fünfter Spieler auf dem GamePad Plattformen kreieren, doch ähnlich dem Pseudo-Multiplayer der „Galaxy“-Teile ist Spieler Numero fünf nicht als Spielfigur vertreten.

Wohnzimmer statt W-LAN

All diese Spiele sind bloß lokal mit anderen Personen spielbar. Mit der Begründung, dass der klassische Couch-Mehrspieler viel spaßiger sei, wehrt sich Nintendo vehement gegen einen Online-Modus. Auch befürchtete Latenzen werden als Hindernis genannt. Allerdings hat man bereits mit „Galaxy“ Experimente rund um einen Online-Modus geführt. Vielleicht wird ein solcher also in Zukunft reif für den Markt sein; dann wäre die Online-Einbindung die nächste Entwicklungsstufe des „Mario“-Mehrspielers. Aus naheliegenden Gründen ist Mario aktuellstes Abenteuer, der Do-it-Yourself-Baukasten „Super Mario Maker“, hingegen wieder bloß allein spielbar.

Mission endlich erfüllt: Mehrspieler nun auch in 3D

Damit mögen wir zwar in der Gegenwart, nicht aber am Ende der Geschichte angekommen sein. Denn nach „Galaxy 2“ mit seinem Assistenzspiel-Modus erschien Ende 2011 für den 3DS „Super Mario 3D Land“, das wieder bloß allein spielbar war. Allerdings – inzwischen sollte es eigentlich keine Überraschung mehr sein – war auch hier zunächst eine Mehrspieler-Komponente vorgesehen. Doch anstatt zwei oder mehr 3DS-Systeme drahtlos zu verbinden, hatte das Team offenbar ganz andere, reichlich kuriose Pläne, wie Produzent Yoshiaki Koizumi zur Markteinführung von „3D Land“ verriet: „Der autostereoskopische 3D-Effekt von 'Super Mario 3D Land' eignet sich nicht dafür, dass mehrere Leute gleichzeitig auf den Bildschirm schauen.“ Deswegen habe man die Pläne verworfen. Warum es ausgerechnet so ein unkonventioneller Modus sein sollte, wie genau dieser ausgesehen hätte – wir wissen es nicht.

Doch Koizumi versprach damals: „Wir werden diese Herausforderung in der Zukunft noch einmal angehen.“ Und das tat sein Team auch: Ende 2013 kam die Fortsetzung „Super Mario 3D World“ für die Wii U heraus. Hier gelang es den Entwicklern endlich, einen „NSMB“-artigen simultanen Mehrspieler für bis zu vier Leute einzubauen. Neben der höheren Rechenleistung der Wii U ist das vor allem der isometrischen Kameraperspektive und dem linearen Levelaufbau zu verdanken. Der Mehrspieler ist das Highlight von „3D World“, und das Team hat ihm sogar einen zusätzlich kompetitiven Aspekt verliehen, indem nach Levelabschluss der erfolgreichste Spieler gekürt wird. Kunden und Kritiker waren und sind begeistert!

Seit „Super Mario 64“, also seit 20 Jahren, hatte Nintendo auf dieses Spielerlebnis hingearbeitet. Und letztlich ist es so gelungen umgesetzt worden, dass man es gar nicht erst als die Revolution wahrnimmt, die es eigentlich ist. Nun wisst ihr jedenfalls, was für ein langer und harter Weg das für die Spieleexperten aus Fernost war.

Zitatquellen, sofern nicht anders angegeben: Iwata fragt: New Super Mario Bros. Wii, Teil 1, 6: Eine Medaille für hervorragende Spieler; Iwata fragt: New Super Mario Bros. Wii, Teil 2, 7: Beharrlichkeit siegt!; Iwata fragt: SUPER MARIO 3D WORLD, 7: 3D Super Mario auf seinem Höhepunkt


In unserer jeden zweiten Sonntag erscheinenden Rubrik „Inside Nintendo“ berichten wir über die Geschichten hinter Spielen, Serien, Konsolen, Studios und Personen rund um Nintendo. Eine Übersicht aller bislang veröffentlichten Ausgaben ist unter diesem Link zu finden.

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Bisher gibt es acht Kommentare

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  • Avatar von Greg
    Greg 15.12.2015, 21:20
    Ich finde, Mario braucht gar keinen Multiplayer, funktioniert für mich am besten im Singleplayer. Mario Games sind mMn einfach klassische Daddelgames, die man alleine oder abwechselnd zockt.
  • Avatar von Garo
    Garo 14.12.2015, 11:15
    Zitat Zitat von alzheimer Beitrag anzeigen
    Jetzt fehlt nur noch ein MMORPG-Mario bei dem hunderte und tausende Marios gemeinsam auf einem Server rumhüpfen...
    Hunderte? Tausende? Eher 128.

    Netter Artikel, Tobi. Liest sich aber leider etwas monoton. Mario X versuchte Multiplayer. Mario Y versucht Multiplayer. Ist aber wohl der Natur des Themas geschuldet.
  • Avatar von alzheimer
    alzheimer 13.12.2015, 21:39
    Jetzt fehlt nur noch ein MMORPG-Mario bei dem hunderte und tausende Marios gemeinsam auf einem Server rumhüpfen...
  • Avatar von mithos630
    mithos630 13.12.2015, 19:41
    Was für ein Weg! Aber ich finde dass hier ein lokaler Multiplayer besser als ein Online Multiplayer ist.
  • Avatar von Lexx
    Lexx 13.12.2015, 18:08
    Solange der Online Modus nicht den lokalen ersetzt, dann gerne

    Sehr schöner Artikel, Daumen hoch
  • Avatar von Minato
    Minato 13.12.2015, 16:47
    Nächste Stufe wäre dann online, mal schauen wann und wie das umgesetzt wird.
  • Avatar von Arminator
    Arminator 13.12.2015, 16:17
    Echt interessant! Aber nsmbw wäre online echt der hammer! Hoffentlich kommt da mal was! Nintendo soll endlich auf den onlinezug aufspringen.
  • Avatar von MOSFET
    MOSFET 13.12.2015, 12:46
    Schöner Artikel, interessant das alles Revue passieren zu lassen