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  1. #3861
    Avatar von Tiago
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    Zitat Zitat von tiki22 Beitrag anzeigen
    Ja richtig, das habe ich gesagt. Aber nur, weil du dir irgendwas im Kopf zusammenspinnst, heißt das nicht, dass es auch so passiert im Spiel.

    Wenn das jetzt schon für dich ein Spoiler war, solltest du diesem Thread oder besser allen Foren lieber fern bleiben. Weil dann wäre ja wirklich alles für dich ein Spoiler, was nur irgendwie mit einem Spiel zu tun hat.
    Najoa so ganz viel Spielraum gibt es da nicht, denke ich.

  2. #3862
    Avatar von Tiago
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    The legend of Zelda: Breath of the Wild

    Dieses Spiel ist echt schwer zu bewerten. Irgendwie wird das Spiel überall so dermaßen übertrieben gelobt, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

    BOTW ist ein schönes Spiel, dass in Sachen Videospiele einen überraschenden Schritt zurückmacht. Eigentlich ist BOTW kein zeitgemäßes Spiel, sondern ist in vielerlei Hinsicht eher ein Schritt zurück, zum allerersten Zelda. Eine Welt, ein Abenteuerer, eine Aufgabe: Das Böse vernichten. Und das wars im Großen und Ganzen auch schon. Da es bekanntermaßen gefährlich ist, allein zu gehen, werden wir nur ganz kurz an die Hand genommen um dann schließlich mit einem relativ festen Arsenal in die große, weite Welt aufzubrechen. Diese ist übrigens märchenhaft schön geraten. Hyrule sieht genauso aus, wie wir es uns alle gewünscht haben, als wir das allererste Bild gesehen haben. Lang ists her.

    Doch warum finde ich, dass das Spiel überbewertet ist? Nun, die besagte Welt ist zwar echt hübsch und das Gras ist das wahrscheinlich flauschigste und schönste Gras, was ich je in einem Videospiel gesehen hab, aber irgendwie hat man relativ schnell alles gesehen. Wo sind die anderen spektakulären Landschaften? Die Landschaften haben bei mir genau einmal ein Wow verursacht, nämlich, als ich Hyrule das erste Mal gesehen habe. Xenoblade und Co. zeigen doch, wie magisch Welten sein können. Man denke zum Beispiel an den Berg Valak bei Nacht:


    Ich hätte gerne einfach noch ein bisschen mehr gesehen. Mehr Hyrule, mehr Fantasie, mehr Mut, ein Märchen zu bauen. Zelda ist eine halbe Science-Fiction-Geschichte, warum sehen wir also so wenig Technologie? So wurde Zelda für mich ein bisschen zu sehr zum Walking-Simulator mit Paragleiter und relativ wenig, was es zu sehen gibt. Winzig kleine Städte, keine kleinen Siedlungen hier und da mit urigen NPCs. Wo ist Hyrule-Stadt geblieben?

    Apropos "da geht noch mehr": Es gibt kaum Gegnertypen. Gefühlt kann ich die an ein oder zwei Händen abzählen, wenn man die verschiedenen Farbvarianten außen vor lässt. Auch die Bosse waren enorm enttäuschend. Vier Mal kämpft man fast gegen die optisch gleichen Endbosse und der Endboss...

    Spoiler
    ... ist ne halbe Maschine, wie man sie bei den Wächern schon zig mal gesehen hat.


    Einfach echt merkwürdig. Der Endboss war auch überraschend schnell down. Nachdem der erste Boss noch eine echte Herausforderung war, waren die danach viel zu leicht. Logisch, da man die Reihenfolge selbst bestimmen kann, müssen alle irgendwie ähnlich stark sein, da jeder Boss "der erste Boss" sein kann. Aber müssen die deshalb so uninspiriert sein? Man denke nur mal zurück an die Bosse aus Ocarina of Time, wie variantenreich diese waren. Aber hey! Wenn die vier Titanen schon immer leichter werden, dann gibts am Ende ja nochmal richtig ein Feuerwerk! Ne, tut es nicht und der Boss ist gefühlt nach ein paar Minuten down. Schade.

    Aber wo wir schon bei Titanen sind. Ich finde es wirklich, wirklich schade, dass es keine richtigen Dungeons mehr gibt. Klar, die Schreine und die Rätsel darin sind wirklich nett gemacht und oftmals überraschend knifflig (wie der Rest des Spiels auch! Chapeau!), aber irgendwie insgesamt doch sehr kurzweilig. Auch der Ablauf ist bei den Titanen vier Mal exakt das selbe. Recken-Nachfahre treffen, Spezialsequenz beim Betreten des Titanen, Titan durch spezielle Bewegungen seinerseits lösen, Boss 08/15 besiegen, Ende. Kein großer Dungeon, keine großen Rätsel, keine neuen, coolen Moves (jaja, ich weiß, man bekommt noch das ein oder andere, aber nichts in der Tragweite eines Enterhakens), die dem Dungeon einen neuen Twist verleihen. Nochmal schade.

    Auch die Story: Ganz ehrlich, die ist nicht gut. Es gibt eine Background-Geschichte, die aufgrund des Science-Fiction-Elements tatsächlich frischen Wind bringt und auch Zelda ist ein ganz anderer Mensch, als ich es erwartet hatte, aber irgendwie ist ihre Geschichte auch recht schnell erzählt. Von den... 17? 18? Erinnerungen waren viele wirklich unbedeutend. Wenn man schon eine Geschichte in wenigen Szenen erzählen möchte, sollte man da ein Feuerwerk abfeuern. Viele Sequenzen waren da sehr lasch, auch wenn manche wiederrum echt gut waren. Auch empfand ich es als störend, dass Link nicht antwortet. Seine Schweigsamkeit war in diesem Kontext echt komisch. Wenn doch schon eine Romanze mit ihm und Zelda angedeutet wird, warum geht man dann nicht etwas weiter? Die beiden halten ja nichtmal Händchen. Die Beziehung zwischen den beiden ist doch durchaus interessant, weil...

    Spoiler
    ... sie ihn ja ganz offensichtlich mag und es ihr gleichzeitig so sehr schmerzt, dass er scheinbar seine Rolle als Bilderbuch-Ritter mit Zauberschwert erfüllt und sie "versagt". Am Hof wird über Zelda gelästert? Sie wird als Versager-Prinzessin bezeichnet? Warum sieht man davon nichts? Das hat doch alles Potential, die Geschichte etwas würziger zu gestalten! Letztendlich sieht man einfach zu wenig, vor allem in den Erinnerungen, aber auch im Spiel selbst.


    Entwicklung? NÖ! Im Grunde ist das Spiel von Anfang bis Ende absolut vorhersehbar und da ich echt noch ein bisschen auf das Ende gehofft habe, bin ich doch eher enttäuscht davon. Nicht weil es per Sé schlecht ist, sondern einfach weil es so unspektakulär ist.

    Die Musik finde ich hingegen recht mutig. Einerseits kannte man leise Klaviertöne von Zelda nicht, andererseits waren mir andere Passagen schon zu asiatisch, über weite Strecken. Schön, aber auch... unpassend? Es ist ein wenig schwer zu beschreiben. Die Musik gefällt mir eigentlich sehr gut, da sind viele interessante Harmonien drin, die sich reiben und viel Charakter haben. Zu hören zum Beispiel hier, ab Minute 1:07:



    Auch wenn es mich schon sehr an Prinzessin Mononoke erinnert, mit dem Erhu und dem asiatischen Charakter. Zu hören zum Beispiel hier:



    Die reibenden Harmonien kommen auch ganz wunderbar in dieser Klavierversion zur Geltung, ab Min 1:55



    Wirklich toll! Auch viele der Charakter-Themes gefallen mir gut, über weite Strecken ist mir BOTW aber auch eine Spur zu still, bzw. minimalistisch. Eine bewusste Design-Entscheidung, um die Welt besser wirken zu lassen, aber auch da gibts irgendwie oft etwas zu wenig, zu hören.

    Technisch ist Zelda leider recht enttäuschend. Hier und da gibt es einfach zu oft Frameeinbrüche und manchmal gibt es sogar einen Miniruckler, wodurch der Ton für einen Bruchteil einer Sekunde stoppt. Ganz offensichtlich immer in Lademomenten, wenn ein neuer Jingle geladen wird, oder eine Sequenz. Einfach schade, da man von Nintendo eigentlich immer eine technisch absolut saubere und runde Leistung gewohnt ist. Zelda sieht zwar schöner aus, als ich es je für ein Wii U-Spiel für möglich gehalten hätte, aber offensichtlich hatte dies auch ihren Preis. Als Wii U-Spieler war es darüber hinaus auch sehr, sehr, SEHR frustrierend, dass die Version ganz offensichtlich "gekürzt" wurde um der Switch-Version keine Kaufargumente zu nehmen. Der Shiekah-Stein schreit förmlich "Hallo, ich bin ein Wii U Gamepad!" und die nervigen Menüs, in die ich dank Ernährung, Ausrüstung, Quests und Karten immer wieder muss, wären mit Touch-Steuerung auf dem Gamepad sicher besser aufgehoben gewesen. Es nervt einfach ungemein, wenn man eine Kiste öffnet, dort ein tolles Schwert entdeckt und das Inventar voll ist. Man muss dann immer erst ins Menü, ein entbehrliches Schwert auswählen, wegwerfen und die Kiste noch einmal öffnen. Inklusive Animation und Hinweis zum Inhalt. Nicht weltbewegend, aber nervig.


    Hat mir BOTW alles in allem gefallen? Ja! Ja, weil das Spiel in einem isolierten Nintendo-Kosmos überragend ist, viele Physikspielereien wunderbar in einander greifen und man tatsächlich noch das Gefühl hat hier und da was zu entdecken, anstatt dass einem in zig endlos langen Tutorials auch noch die kleinste Funktion erklärt wird. Zelda ist einfach eine runde Sache und man ertappt sich schnell dabei "nur noch schnell diesen Schrein" zu lösen oder doch noch mal "dort hinzugehen, das sieht irgendwie auffällig aus".

    Insgesamt besteht es für mich nur leider aus zu vielen Versatzstücken, die ich so oder so ähnlich schon sehr oft gesehen habe. Direkt zum Endboss? Ging schon in Chrono Trigger vor 20 Jahren. Frei begehbare Welt, bei der man selber wählen kann, was man zuerst macht? Nennt sich Elder Scrolls. Quests? Witcher - FUCKING - 3. Vieles steckt irgendwie in Zelda drin, manches ist überraschend detailliert, aber in der breite dann doch irgendwie dünn und das ist es, was ich hier mit diesem endlos langen Roman eigentlich nur darstellen wollte. Dass Zelda ein tolles Spiel ist, ist absolut keine Frage, aber "das Spiel des Jahrzehnts"? Oder gar "das beste Videospiel überhaupt"? Wie eingangs erwähnt ist Zelda tatsächlich ein tolles VIDEOSPIEL im ureigenen Sinne, verschenkt aber meines Erachtens nach viel zu viel Potential um in der gesamten und aktuellen Videospiellandschaft seinem Ruf gerecht zu werden.

    Aus diesem Grund vergebe ich eine 4/5 und würde sagen, dass Zelda ein sehr gutes und empfehlenswertes Spiel ist. Ich habe auch tatsächlich lange überlegt, ob ich dem nicht doch eine 5/5 gebe und das Spiel als "herausragend" bezeichne, aber das würde meiner Argumentation jetzt widersprechen. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen, aber deshalb mag ich mein eigenes Schema auch lieber, als diese absoluten Prozentzahlen.

    Beim nächsten Mal bitte wieder mit Dungeons und coolen Bossen! Ich freue mich sehr drauf und bin schon sehr neugierig, wohin die Reise geht. Ach ja! Und dann bitte wieder mit Zipfelmütze. (Auch wenn Link dennoch sehr cool geworden ist.)
    Geändert von Tiago (21.03.2017 um 19:27 Uhr)

  3. #3863
    Avatar von tiki22
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    Einfach echt merkwürdig. Der Endboss war auch überraschend schnell down. Nachdem der erste Boss noch eine echte Herausforderung war, waren die danach viel zu leicht. Logisch, da man die Reihenfolge selbst bestimmen kann, müssen alle irgendwie ähnlich stark sein, da jeder Boss "der erste Boss" sein kann.
    Das stimmt so nicht. Die Endbosse passen sich dem Fortschritt an. Der erste Boss ist daher der leichteste und der letzte der schwerste. Ich weiß nicht inwiefern die stärker werden, aber ich gehe davon aus, dass die Endbosse bessere Werte haben wie Leben, Verteidigung und Angriff.

  4. #3864
    Avatar von Zeraslight
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    Gerade diese Woche die Hauptstory beendet. Die Story ist wirklich gut geschrieben und lässt keine Fragen offen, die Gefühle der Charaktere kommen so echt rüber, dass ich mit ihnen mitgefühlt habe und das Voice Acting war dabei wirklich erste klasse. Mit den englischen Untertiteln hatte ich auch keine Probleme gehabt. Die Cutscenes waren auch interessant. Es wurden 4 unterschiedliche Arten davon benutzt, wobei die komplett animierten in aufpolierter Optik am besten sind. Die Übergänge von den Cutscenes zum echten Spielgeschehen sind dabei so flüssig das ich es oft gar nicht bemerkt habe. Die Musik bringt einerseits die 80er Atmosphäre Japans gut rüber klingt aber gleichzeitig auch modern und insgesamt ist es ein sehr abwechslungsreicher und gelungener Soundtrack. Das Gameplay ist ebenfalls bestens. Bei den Schlägen und Kombos fühle ich immer richtig mit und es spielt sich wunderbar flüssig. Dazu gibt es dann noch mindestens 30 Nebenaktivitäten die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom klassichen Mah Jong, Dart, Pool über RC Car Racing, Karaoke klassischen Sega Arcade Games, Catfights oder einem eigenen Cabaret Club zum managen und noch viel viel mehr, was ich nicht alles aufzählen kann, ist alles dabei. Jede Nebenaufgabe erzählt eine eigene Geschichte, ist abwechslungsreich und ist insgesamt sehr gut geschrieben. Negativ fiel mir lediglich ein FPS drop in einer Cutscene gegen Ende auf und offensichtliche unsichtbare Wände. Das wars dann aber auch. Ich habe selten so viel Spaß mit einem Spiel gehabt und ich werde es definitiv noch eine gute Zeit lang weiterspielen und die ganzen optionalen Sachen erledigen was auch ohne Probleme möglich ist, da man nach Abschluss der Hauptstory den freien Modus freischaltet wo man der Hauptquest nicht folgen muss und sich frei umher bewegen kann. 10/10, Sega kann es ja doch noch.

  5. #3865
    Avatar von SasukeTheRipper
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    Cooles Spiel, aber wenn man vorher The Legend of Zelda: Breath of the Wild (noch nicht fertig) gespielt hat, merkt man schon, wie schlecht die Physik des Games eigentlich ist - der Gedanke ging mir eben spontan durch den Kopf, weil ich ein Rätsel lösen musste und ich dies nicht so machen konnte, wie ich es gerne gewollt hätte...bei BotW wäre dies locker möglich gewesen.

    Das Gameplay macht Spaß und mir gefällt das Tempo des Spiels: Von einer spannungsgeladenen Szene zur nächsten. Das habe ich beispielsweise bei Uncharted 4 vermisst und das ist auch einer der Gründe, warum ich bei UC2 & UC4 jeweils eine längere Pause einlegen musste. Die Story habe ich im ersten Teil allerdings interessanter in Erinnerung.

    Crystal Dynamics darf auf der E3 gerne einen dritten Teil ankündigen.

  6. #3866
    Avatar von Scoursby
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    Okarina of Time 3D zum 4 mal.
    Ich fühl mich da halt irgendwie zuhause.
    Macht immer wieder laune.
    Frustfreies Gameplay und gute Musik für ein Remake.
    FC 2277-7812-0255 zero

  7. #3867
    Avatar von Tiago
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    Gerade die Musik empfinde ich als ganz großen Negativaspekt im Remake. Die Melodien sind toll, aber die Midis klingen schon echt künstlich.

  8. #3868
    Avatar von Greg
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    Die Musik ist doch ein und dieselbe, wie im Originalspiel, oder nicht? Sind doch beides nur Midis, dieselben sogar?



  9. #3869
    Avatar von Tiago
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    Also wenn, dann nur minimal anders. Wirkte auf dem 3DS schon etwas deplatziert.

  10. #3870
    Avatar von Greg
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    Ach du meinst es hätte besser zur polierten Optik gepasst, wenn sie die Musik neu eingespielt hätten?

    Ich finde so behält es eben den Nostalgiefaktor, mit den Midis. Wäre das nun vom Orchester eingespielt, könnten sich viele, die das Original gespielt haben, womöglich nichtmehr damit anfreunden.



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