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  1. #601
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    Carrie und Lowell war so ein ruhiges und intimes Album, da kommt es für mich eher überraschend, dass er das live so weniger minimalistisch umsetzt. Aber es funktioniert immer noch so intim und emotional wie das Album. Die Post-Rock und Noise Ansetze in seinen Songs gefallen mir richtig gut. In der Mitte hab ich mir dann mehr Vielfalt gewünscht, weil jeder Song den gleichen Aufbau hat, ruhiger Anfang und lautes Ende. Zum Glück passiert das dann auch.
    Kann nur empfehlen mal ins Konzert reinzuhören/schauen. Das Live Album fängt die Atmosphäre ebenso gut ein. Kann man sich mal geben, wenn das Video gefällt.

  2. #602
    Avatar von Monoton
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    Wieso sehe ich jetzt erst, dass morgen ein neues Flotation Toy Warning Album kommt, nach 13 Jahren? Ich hab ultra Bock! Wie geil. KH Teilnehmer kennen den Song Even Fantastica vielleicht noch.

    http://shop.talitres.com/products/59...-that-made-us#

    Geändert von Monoton (15.06.2017 um 12:04 Uhr)

  3. #603
    Avatar von FallenDevil
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    Ich war gestern Abend in Köln in der Lanxess Arena und hatte die Ehre nochmals den großartigen Phil Collins zu sehen. Ich hab damals Genesis in Düsseldorf gesehen, von daher war es das zweite Stelldichein mit Phil aber diesmal mit seinen Solo-Hits. Zunächst einmal: WOW. Ich hatte nen beschissenen Platz und neben mir waren auch noch verkalkte Spießer die sich nichtmal bei In The Air Tonight gerührt haben. LAAAAANGWEEEIILIIIIG. ABER es war fantastisch. Er selbst ist mittlerweile vom Alter eingeholt worden. Kein Schlagzeugspiel, die Songs sind der alt gewordenen Stimme angepasst und ich weiß nicht ob es dem kürzlichen Unfall im Hotelzimmer geschuldet war (Nachts aufm Weg zum Lokus über nen Stuhl gestolpert) aber er saß die meiste Zeit und kam sogar mit Gehstock auf die Bühne. ABER PHIL FUCKING COLLINS!! Against All Odds, One More Night, Easy Lover, You Can't Hurry Love, Invisible Touch (Genesis!!!) und natürlich SUSSUDIO. Ach man war das geil. Ein Abend mit einer echten Musiklegende. Und das allerschönste: Kein Murks von seiner Disney-Musik. Es war ehrlich atemberaubend und ich bin sehr froh, dass ich Phil Collins als Solokünstler mit seinen Hits außerhalb von Genesis erleben durfte, wohlwissend dass der Mann nurnoch ein klappriges Relikt dessen ist, was er mal war.

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