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  1. #1231
    Avatar von Monado Boy
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    Wow sehr krass :O

    Ich bin froh, wenn ich so mit dem ,,wichtigsten" durch bin und gebe mich dann zufrieden, da ich leider keine Zeit habe, um nochmal sehr viele Stunden weiter zu spielen.
    Das wichtigste werden dann die Hauptquest und die Harmoniemissionen mit den wichtigsten Charakteren ( spontan würde ich sagen sind das für mich Elma, Lin, Doug, Nagi, Lao, L, Gwin und Irina ) sein.
    Und eigentlich habe ich schon recht viel erforscht und viele Nebenquests gemacht.

  2. #1232
    Avatar von Balki
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    Ich stecke glaube ich momentan insgesamt irgend wo in den 90ern. Ich hoffe mal die Beziehungs-Gespräche zählen nicht mit zur vollen Entdeckung?! Habe nämlich keine Ahnung welche ich davon schon habe und welche nicht.

  3. #1233
    Avatar von Tropicallo
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    Zitat Zitat von kingm Beitrag anzeigen
    Respekt! Wie sieht deine Spielzeit aus?
    Danke. Stehe kurz vor 300 Stunden. Hätte aber viel schneller gehen können. Spiele allgemein sehr gemütlich bei solchen Spielen und hab auch viele Online-Missionen gemacht und mich mit sonstigem "sinnlosen" Zeug beschäftigt. Telethia zu besiegen, was wohl das schwerste für 100% nötige ist, hatte ich zB schon vor ein paar Monaten erledigt.

    @Balki
    Harmoniegespräche gehören (abgesehen von Lao und den DLC-Charakteren) auch dazu. Normalerweise müsste man die meisten fehlenden Gespräche ja durch die Gerüchte auf der Karte haben. War aber auch so das, was mir jetzt zum Schluss noch am meisten gefehlt hat, weil ich sie vorher nur gemacht hab, wenn sie mir zufällig über den Weg gelaufen sind.

    @Monado Boy
    Wenn möglich, würde ich empfehlen, alle Harmoniemissionen zu machen. Insbesondere Yelv ist... interessant. Mir persönlich hat auch Mardres gut gefallen.

  4. #1234
    Avatar von kingm
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    Ich habe gerade aus Interesse bei mir nachgesehen. Nach ca. 90 Spielstunden (und abgeschlossener Hauptstory) stehe ich bei genau 33,33 %. Nachdem ich jetzt eine halbe Stunde rum gelaufen bin würde ich fast wieder Lust drauf bekommen

  5. #1235
    Avatar von Monado Boy
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    Ich bin jetzt nach 120 Stunden bei fast 55%.
    Ich würde gerne noch weiter spielen, aber ich denke ich werde dann nach ein paar weiteren Missionen die Story abschließen, um es fürs erste mal durchgespielt zu haben und es dann mal beiseite legen.
    Die 100% werden eher kein Ziel für mich.
    Dafür habe ich zu viel anderes hier rum liegen. ^^

  6. #1236
    Avatar von Balki
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    Habe nun nach 3-4 Monaten Pause mal endlich Kapitel 12 abgeschlossen. Und...
    Spoiler
    ...ich war erst mal überrascht, dass es am Ende plötzlich Resident Evil wurde.^^
    Als im 5. Kapitel klar war, dass man nur 'ne Maschine ist, war mein erster Gedanke etwa "Bin also eine Maschine, die für das Überleben der Menschheit kämpft? Cool, könnte für interessante Konflikte sorgen." Doch so schnell dieser Gedanke kam, wurde er auch flux wieder ausgetrieben als es hieß, alle seien so. Daraufhin war mein Gedanke "Oh, also ist die Menschheit längst ausgestorben und das sind alles nur kopierte Bewusstseine." Auch der Gedanke verschwand sofort, als die Erklärung mit den in Stasis liegenden Körpern kam. Was ich schon leicht öde fand.

    Doch wie sich herausstellte war mein Gedanke doch richtig. Wobei sich hier die Frage stellt, wie genau das funktioniert. Wurden tatsächlich einfach nur die Bewusstseine kopiert und gespeichert oder konnten diese richtig extrahiert und gelagert werden? Bei ersterem wären tatsächlich alle im Grunde tot. Zumindest haben die "Spender" nichts davon, wenn deren Kopien weiterleben. Ähnlich wie mit Klonen. Habe in Geschichten (Filme, Spiele, Bücher) nie verstanden, warum Klone mit ewigem Leben verbunden werden. Bin ich tot, dann bin ich ganz einfach tot. Ich habe doch nichts davon, dass mein Klon weiterlebt. Der Klon ist ein eigenes Individuum und vollkommen unabhängig vom Original.
    Wenn die Bewusstseine aber tatsächlich aus den Körpern entfernt und zwischengespeichert wurden, dann haben diejenigen doch überlebt – zumindest auf psychischer Ebene, die Identität usw..

    Die letzte Szene fand ich etwas verwirrend. Nicht weil nichts erklärt wird, sondern weil doch in der Kammer, in der der letzte Kampf stattfand, angeblich der Supercomputer war und direkt darauf alles gespeichert wurde. Doch am Ende ist die Datenbank in einer separaten Kammer. War etwas verwirrend.

    XCX hat mir jedenfalls bedeutet besser gefallen als XC. Interessanteres Szenario – auch da es trotz aller Science Fiction realer wirkt als XC.
    Spoiler
    Was ist Persönlichkeit, wie definiert man sich, was ist Bewusstsein, wie kann künstliche Intelligenz/künstliches Leben/Bewusstsein erschaffen werden usw.
    Alles Dinge, die eher an die Realität herankommen, da diese Fragen tatsächlich existieren. Wohingegen das Szenario in XC
    Spoiler
    – obwohl auch Technologie involviert ist – wesentlich abstrakter ist.
    Auch bietet XCX eine interessante Welt mit hervorragender Atmosphäre. Vor allem eine echte offene Welt, bei der es auch etwas zu entdecken und zu tun gab. Eine Welt, bei der das Erkunden und Erforschen Sinn ergaben. Sowohl spielerisch als auch handlungsbezogen. Spielerisch, da einfach mehr Nebenmissionen richtigen Inhalt und Geschichte hatten und dafür sorgten, die Charaktere/die Welt kennenzulernen. In Bezug auf die Handlung machte es Sinn, da es eben genau darum ging: fremde Welt erforschen und entdecken. Ein weiterer Grund weswegen sich die Nebenmissionen wie ein Teil der Haupthandlung anfühlten. So etwas gibt es relativ selten in Open World-Spielen. Vor allem, wenn die (lineare) Handlung den Spieler in eine bestimmte Richtung drückt. "Held, du musst die Welt retten." "Moment, ich geh' erst noch schnell ein paar Pflänzchen sammeln." oder auch "Wir sind Tage lang zu Fuß unterwegs, um den Feind ausfindig zu machen und ihn zu vernichten." "Schwupps, zurück zum Anfang, um kleine Häschen für die ehemalige Nachbarin zu schnetzeln". So oder so ähnlich lief es in XC ab.

    Über Storytelling braucht man nicht großartig sprechen. Das ist in XCX unter anderem wegen der echten offenen Welt recht dürftig bis mies. Spielerisch – und als Spiel – ist es XC aber um etliche Längen überlegen.

    Ich hoffe auf ein XCX-2, das etwas vom Storytelling aus XC übernimmt, aber recht offen und frei bleibt wie XCX. Vor allem muss es dann – wie in XCX – auch motivierend sein und Sinn machen die Welt zu erkunden (wie oben beschrieben) und nicht wie in XC größtenteils sinnfrei, öde und einfach zu lang wie auch leer.

    @Tropicallo oder wer's sonst noch weiß
    Noch mal zu den Harmoniegesprächen:
    Spoiler
    Schließt das Lao mit ein? Falls ja, kann ich die 100% eh vergessen.^^ Hatte den kaum genutzt und die Harmonie nur auf 1,5 Herzen gebracht.
    Geändert von Balki (12.03.2017 um 10:31 Uhr)

  7. #1237
    Avatar von Tropicallo
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    Zitat Zitat von Balki Beitrag anzeigen
    Habe nun nach 3-4 Monaten Pause mal endlich Kapitel 12 abgeschlossen. Und...
    Spoiler
    ...ich war erst mal überrascht, dass es am Ende plötzlich Resident Evil wurde.^^
    Als im 5. Kapitel klar war, dass man nur 'ne Maschine ist, war mein erster Gedanke etwa "Bin also eine Maschine, die für das Überleben der Menschheit kämpft? Cool, könnte für interessante Konflikte sorgen." Doch so schnell dieser Gedanke kam, wurde er auch flux wieder ausgetrieben als es hieß, alle seien so. Daraufhin war mein Gedanke "Oh, also ist die Menschheit längst ausgestorben und das sind alles nur kopierte Bewusstseine." Auch der Gedanke verschwand sofort, als die Erklärung mit den in Stasis liegenden Körpern kam. Was ich schon leicht öde fand.

    Doch wie sich herausstellte war mein Gedanke doch richtig. Wobei sich hier die Frage stellt, wie genau das funktioniert. Wurden tatsächlich einfach nur die Bewusstseine kopiert und gespeichert oder konnten diese richtig extrahiert und gelagert werden? Bei ersterem wären tatsächlich alle im Grunde tot. Zumindest haben die "Spender" nichts davon, wenn deren Kopien weiterleben. Ähnlich wie mit Klonen. Habe in Geschichten (Filme, Spiele, Bücher) nie verstanden, warum Klone mit ewigem Leben verbunden werden. Bin ich tot, dann bin ich ganz einfach tot. Ich habe doch nichts davon, dass mein Klon weiterlebt. Der Klon ist ein eigenes Individuum und vollkommen unabhängig vom Original.
    Wenn die Bewusstseine aber tatsächlich aus den Körpern entfernt und zwischengespeichert wurden, dann haben diejenigen doch überlebt – zumindest auf psychischer Ebene, die Identität usw..

    Die letzte Szene fand ich etwas verwirrend. Nicht weil nichts erklärt wird, sondern weil doch in der Kammer, in der der letzte Kampf stattfand, angeblich der Supercomputer war und direkt darauf alles gespeichert wurde. Doch am Ende ist die Datenbank in einer separaten Kammer. War etwas verwirrend.

    XCX hat mir jedenfalls bedeutet besser gefallen als XC. Interessanteres Szenario – auch da es trotz aller Science Fiction realer wirkt als XC.
    Spoiler
    Was ist Persönlichkeit, wie definiert man sich, was ist Bewusstsein, wie kann künstliche Intelligenz/künstliches Leben/Bewusstsein erschaffen werden usw.
    Alles Dinge, die eher an die Realität herankommen, da diese Fragen tatsächlich existieren. Wohingegen das Szenario in XC
    Spoiler
    – obwohl auch Technologie involviert ist – wesentlich abstrakter ist.
    Auch bietet XCX eine interessante Welt mit hervorragender Atmosphäre. Vor allem eine echte offene Welt, bei der es auch etwas zu entdecken und zu tun gab. Eine Welt, bei der das Erkunden und Erforschen Sinn ergaben. Sowohl spielerisch als auch handlungsbezogen. Spielerisch, da einfach mehr Nebenmissionen richtigen Inhalt und Geschichte hatten und dafür sorgten, die Charaktere/die Welt kennenzulernen. In Bezug auf die Handlung machte es Sinn, da es eben genau darum ging: fremde Welt erforschen und entdecken. Ein weiterer Grund weswegen sich die Nebenmissionen wie ein Teil der Haupthandlung anfühlten. So etwas gibt es relativ selten in Open World-Spielen. Vor allem, wenn die (lineare) Handlung den Spieler in eine bestimmte Richtung drückt. "Held, du musst die Welt retten." "Moment, ich geh' erst noch schnell ein paar Pflänzchen sammeln." oder auch "Wir sind Tage lang zu Fuß unterwegs, um den Feind ausfindig zu machen und ihn zu vernichten." "Schwupps, zurück zum Anfang, um kleine Häschen für die ehemalige Nachbarin zu schnetzeln". So oder so ähnlich lief es in XC ab.

    Über Storytelling braucht man nicht großartig sprechen. Das ist in XCX unter anderem wegen der echten offenen Welt recht dürftig bis mies. Spielerisch – und als Spiel – ist es XC aber um etliche Längen überlegen.

    Ich hoffe auf ein XCX-2, das etwas vom Storytelling aus XC übernimmt, aber recht offen und frei bleibt wie XCX. Vor allem muss es dann – wie in XCX – auch motivierend sein und Sinn machen die Welt zu erkunden (wie oben beschrieben) und nicht wie in XC größtenteils sinnfrei, öde und einfach zu lang wie auch leer.

    @Tropicallo oder wer's sonst noch weiß
    Noch mal zu den Harmoniegesprächen:
    Spoiler
    Schließt das Lao mit ein? Falls ja, kann ich die 100% eh vergessen.^^ Hatte den kaum genutzt und die Harmonie nur auf 1,5 Herzen gebracht.
    Harmoniegespräche
    Spoiler
    Nein, Laos Gespräche fließen nicht in die % mit ein. Ich hatte sie trotzdem alle gemacht, als man noch konnte. Sie haben einige zusätzlichen Einblicke in die Motive seiner späteren Handlungen gebracht.


    Zum Ende
    Spoiler
    Das Ende fand ich schon ziemlich verwirrend. Auch ist noch so viel ungeklärt. So wie ich das verstanden hab, wurde der Lebensspeicher ja zerstört. Eigentlich müssten die Mimoiden also handlungsunfähig sein, wenn man davon ausgeht, dass sie von den Orginalen gesteuert werden. So hatte ich das zumindest bis dahin immer verstanden. Ausserdem ist das Geheimnis um diese "Aura" des Planeten nach wie vor unklar. Wieso können sich alle Rassen untereinander sprachlich verständigen? Warum wird Lao am Ende am Strand angespült?
    Ich frag mich, ob es hier jemals einen Nachfolger geben wird und wie der dann aussehen würde...

  8. #1238
    Avatar von rowdy007
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    Die haben das Ende bewusst offen gmehalten weil der Schwerpunkt auf den Nebenquests und der Open World liegt.

    XCX hatte wirklich eine gelungene Welt aber XC war einfach das viel bessere Spiel.

  9. #1239
    Avatar von Balki
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    Zitat Zitat von Tropicallo Beitrag anzeigen
    Harmoniegespräche[...]
    Dann ist ja gut.
    Zitat Zitat von Tropicallo Beitrag anzeigen
    Zum Ende
    Spoiler
    Das Ende fand ich schon ziemlich verwirrend. Auch ist noch so viel ungeklärt. So wie ich das verstanden hab, wurde der Lebensspeicher ja zerstört. Eigentlich müssten die Mimoiden also handlungsunfähig sein, wenn man davon ausgeht, dass sie von den Orginalen gesteuert werden. So hatte ich das zumindest bis dahin immer verstanden. Ausserdem ist das Geheimnis um diese "Aura" des Planeten nach wie vor unklar. Wieso können sich alle Rassen untereinander sprachlich verständigen? Warum wird Lao am Ende am Strand angespült?
    Ich frag mich, ob es hier jemals einen Nachfolger geben wird und wie der dann aussehen würde...
    Spoiler
    Ja klar war das auch alles verwirrend. Da es aber plötzlich hieß, alles sei verstört, obwohl es im/nach dem letzten Kampf noch so vermittelt wurde, als sei alles vorhanden, war das für mich in dem Moment verwirrender.^^
    Mich würde aber vor allem interessieren, wie diese Bewusstseins-Transfer-Technologie funktioniert. Nur Kopien/Klone oder konnten die Bewusstseine tatsächlich aus den Körpern extrahiert und zwischengespeichert werden? Wenn letzteres der Fall ist, sind es wirklich die Menschen, die von der Erde kamen. Auch wenn sie irgendwann einen künstlich herangezüchteten Körper bekommen. Andernfalls wären es im Grunde "simple" Klone und die Originale schon tot – also richtig tot inkl. Original-Gedanken/Bewusstsein.

    Etwas enttäuschend ist das Ende schon, da im Grunde absolut nichts erklärt wird. Nicht nur der offensichtliche Cliffhanger, sondern das ganze Drumherum. Wer war der Skell-Pilot, von dem ganz am Anfang die Rede war, der beim Angriff auf's Schiffe mehr oder weniger alle gerettet hat? Wer ist "Der Eine"? Was hat es mit dem Vita auf sich? Was genau ist die Samaar-Föderation? Die Ma-non sprachen davon, als wäre sie noch existent. Aber die Menschen sind bereits die Nachfahren und allgemein wirkte es am Ende so, als gäbe es die nicht mehr. Was/wo genau ist das erwähnte "Heimatland der Samaarier"? Was sind das für gigantische Gebilde in Primordia und Oblivia oder auch die in Cauldros?

    Das Seltsame an Lao (neben der Tatsache, dass die Bewusstseine weg sind/zerstört wurden) ist auch, dass der seinen Mimoiden-Körper zurück hat. Wo kommt der her? Hat jemand die Daten vor der Zerstörung schnell kopiert und spielt jetzt mit den Menschen herum – spielt im Grunde Gott? Die Barriere, die den Spieler davon abhält die Spielwelt zu verlassen, könnte auch mehr als nur eine Game-Design-Entscheidung sein. Vielleicht ist das der abgesteckte Bereich, in denen es den Menschen erlaubt ist, sich frei zu bewegen?!

    Auch über den Krieg, der die Erde zerstörte ist nichts bekannt. Man hätte meinen können, in diesem kämpften die Ganglion gegen Samaarier. Aber im Monolog, den Lin am Ende führt, spricht sie davon, dass der Krieg zwischen der interstellaren Föderation (Samaar) – der die Ganglion angehörten – und einer weiteren Alien-Zivilisation herrschte.

    Einen Nachfolger halte ich für sehr wahrscheinlich. Die Geschichte wird sicherlich schon weiter fortgeschritten und ausgereift sein, als sie im Spiel präsentiert wurde. Schließlich wird man als Autor die genannten Dinge nicht einfach so erwähnen, ohne zu wissen, was das ganze überhaupt bedeutet. Ich hoffe, dass man dann auch mehr über die verschiedenen Spezies erfährt, denn die kamen zu kurz – vor allem die Bosse.

    So sehr ich mich auf XC2 freue, war ich doch leicht enttäuscht, dass es nicht stattdessen XCX-2 ist. Denn die Geschichte aus XC hatte eigentlich den perfekten Abschluss. Da blieben im Grunde keine Fragen offen. Wobei ich glaube, dass die Geschichte nicht an XC anschließen wird und stattdessen auch eine eigenständige ist.

    Zitat Zitat von rowdy007 Beitrag anzeigen
    [...] XCX hatte wirklich eine gelungene Welt aber XC war einfach das viel bessere Spiel.
    Gerade da das Gameplay und Drumherum in XCX viel besser und sinniger war – unter anderem dank der Welt – halte ich XCX für das wesentlich bessere Spiel. Beide sind jedoch verdammt gut und haben jeweils ihre eigenen Probleme. Gespielt haben sollte man aber wohl beide.

  10. #1240

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    Zitat Zitat von Balki Beitrag anzeigen
    Gerade da das Gameplay und Drumherum in XCX viel besser und sinniger war – unter anderem dank der Welt – halte ich XCX für das wesentlich bessere Spiel. Beide sind jedoch verdammt gut und haben jeweils ihre eigenen Probleme. Gespielt haben sollte man aber wohl beide.
    Das ist eben komplett subjektiv.
    Das Gameplay in XCX war nicht nur schneller, sondern auch stumpfer, da Teamplay quasi weggefallen ist. Im Endgame wird gegrinded ohne Ende. Die Charaktere kommen nicht nur im Spiel kurz, sondern auch im Gameplay, wegen dem uniformen Klassensystem. So wirklich einzigartig fühlt sich kein Charakter mehr im Gameplay an. Das plus fehlende Teamwork-Mechaniken und Abhängigkeiten sorgen für ein vergleichsweise langweiliges Gameplay. Hat schon seinen Grund, wieso im Endgame eigentlich alleine gespielt wird.
    Wenn ich große Zahlen sehen will weil mein Build so sick ist geh ich Cookieclickers spielen (und das will ich nicht).

    Was man dem Gameplay aber anrechnen muss ist der allgemeine Polish; vom reinen "Feeling" ist XCX XC weit voraus, was aber auch nicht verwunderlich sein sollte. Schließlich ist das Spiel deutlich neuer und technologisch fortgeschrittener. Auch ist das Gameplay insgesamt besser eingebunden, da auch tatsächlich Content mit dem Gameplay verbunden ist, Stichwort Grind. Der Grind selbst ist aber leider etwas sehr extrem.

    Die Welt in XC war deutlich befüllter mit Lore, Rassen und Kulturen, die auch in den Sidequests gut vertreten waren. Die Welt von XCX war teilweise schön (teilweise aber auch langweilig, siehe Oblivia), aber wurde so überhaupt nicht für Storytelling genutzt; im Gegensatz zum Vorgänger. Auch war das Design der einzelnen Zonen weniger divers, wenn auch die grafischen Details deutlich ausgeprägter.
    XC war eindeutig das bessere Gesamtpaket, aber wer ein Spiel für MH-ähnliche Qualitäten oder eine einigermaßen schön designte open world spielt wird bei XCX eher fündig als bei XC.

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