Inside Nintendo 110: Der Nintendo-DS-Report, Teil 3: Die Revisionen (1)

Wie wir im vorherigen Teil unserer Reportage gesehen haben, war die 2004 erfolgte Markteinführung des Nintendo DS ein voller Erfolg, auch wenn die Touch-Konsole da erst noch zu ihrem Höhenflug ansetzen musste. Einen großen Beitrag zum Erfolg des meistverkauften Handhelds trugen nämlich die Revisionen bei – der DS lite, der DSi und schließlich der DSi XL.


Drei der vier Modelle aus der DS-Familie. Wer von euch nennt alle vier sein Eigen? (Bildquelle)

Der rote Faden

Bevor wir auf die DS-Revisionen näher eingehen, müssen wir aber noch kurz zwei Fäden aus der ersten Hälfte des vorherigen „Inside Nintendo“-Berichts aufgreifen. Erstes Stichwort „PSP“: Sonys erste Handheld-Konsole war als großer Angriff auf Nintendo wahrgenommen worden, doch zeigte sich der Traditionskonzern davon wenig beeindruckt. Die PSP wandle auf vertrauten Pfaden, erklärte Nintendo Mitte 2004, wohingegen der DS völlig neue Erfahrungen biete; darum sei Sonys Handheld gar keine richtige Konkurrenz. Beide Unterwegs-Konsolen kamen zur gleichen Zeit auf den Markt, und dabei ging der DS gegen die leistungsstarke Konkurrenz nicht unter – im Gegenteil, er schlug sich zum Launch sogar etwas besser als die vermeintlich überlegene PSP. Das mag aber auch durch den wesentlich höheren Preis von Sonys Handheld bedingt gewesen sein.

Das zweite Stichwort ist die „dritte Säule“: Nintendo hatte im Vorfeld stets davon gesprochen, den DS als drittes Standbein neben Gamae Boy Advance und GameCube etablieren zu wollen, diese Konsolen also nicht abzulösen. Doch in der Praxis ersetzte der DS seinen 2001 veröffentlichten Vorgänger dann doch. Immerhin gab es wegen der Abwärtskompatibilität ja auch kaum einen Grund, anstelle eines neuen DS noch einen alten GBA zu erwerben. Hat Nintendo also gelogen, als es den DS nur als „dritte Säule“ bezeichnete?

Diesem gerne geäußerten Vorwurf kann man – wenn auch ebenfalls nur spekulativ – entgegensetzen, dass Nintendo durch das Konzept von der „dritten Säule“ Schaden von sich abwenden wollte für den Fall, dass sich die neue Konsole als völliger Flop erwiesen hätte. Immerhin wusste der Konzern ja überhaupt nicht, wie das Gerät aufgenommen werden würde. Vielleicht plante man deswegen ursprünglich tatsächlich, die Game-Boy-Familie weiterzuführen, ließ diese Pläne angesichts des überraschenden wie überwältigenden DS-Erfolges dann aber fallen. Immerhin arbeiteten die Ingenieure ja ursprünglich unter dem Projektnamen „Iris“ an einem fünften Game-Boy-Modell (wir berichteten). Jedenfalls erschien bis heute abseits von zwei GBA-Revisionen kein neuer Game Boy.

Der „entklobisierte“ Nintendo DS Lite

Aus dem vorherigen Bericht halten wir fest, dass sich die enorme Popularität des Nintendo DS erst nach und nach entwickelte und Ende 2005 schließlich dank der veröffentlichten Spiele ein echter Hype um die Konsole bestand. Im November war außerdem die Nintendo Wi-Fi Connection an den Start gegangen, die, beginnend mit „Mario Kart DS“, Online-Spiele auf dem Handheld möglich machte.

In diesem Kontext der DS-Euphorie kündigte Nintendo am 26. Januar 2006 aus dem Nichts den Nintendo DS Lite an. Die Revision ist 42 Prozent kleiner als das ursprüngliche Modell und hat 20 Prozent weniger Gewicht. Währenddessen sind die Bildschirme ein klein wenig vergrößert und die Akkulaufzeit erhöht worden. An der im Handheld werkelnden Technik hat Nintendo aber nichts geändert. Dafür ist es nun möglich, zwischen vier Intensitätsstufen der Hintergrundbeleuchtung für die Bildschirme zu wählen.

Das schlanke, chice und vor allem weniger klobige Neudesign kam bereits am 2. März 2006 in Japan auf den Markt. Am 11. Juni erschien der DS Lite in Nordamerika und am 23. Juni schließlich in Europa. Die Revision befeuerte die Verkäufe des ohnehin schon alles andere als erfolglosen Nintendo DS weiter, was durch den Strom an starken Softwareveröffentlichungen noch mehr verstärkt wurde.

Schon 2007 arbeitete Nintendo an einem Prototypen zu einer Art DS Lite XL, der allerdings nie auf den Markt kam. Glücklicherweise hat Nintendo ein Foto des Prototypen veröffentlicht.

Der unveröffentlichte Nintendo DS Lite XL

Schon kurz nach der ersten Ankündigung des DS Lite war die Vermutung aufgekommen, dass Nintendo von nun an regelmäßig Revisionen seines Erfolgshandhelds herausbringen würde. Reggie Fils-Aime, damals noch Vizepräsident für Verkäufe bei Nintendo of America, nahm dazu im Februar 2007 im Interview mit Engadget wie folgt Stellung: „Ich würde nicht sagen, dass das eine unvernünftige Vermutung sei.“ Über die Vorgänge in Nintendos Forschungs- und Entwicklungslaboren in Kyoto dürfte das bekannte Nintendo-Gesicht zwar nichts gewusst haben. Doch es stimmte, dass intern schon weitere Revisionen in der Planung waren.

Direkt nach der Fertigstellung des DS Lite hatten die Ingenieure von Nintendos Research & Engineering Department die Arbeit an einer neuen Revision mit größeren Bildschirmen begonnen – quasi ein DS Lite XL. Die Bildschirme sollten eine Diagonale von 3,8 Zoll aufweisen, was eine gehörige Steigerung gegenüber den 3,12-Zoll-Bildschirmen des DS Lite darstellt. Der Prototyp schaffte es sogar 2007 bis kurz vor die Massenherstellung, dann aber zog Nintendo den Stöpsel. Der Grund: Der DS Lite verkaufte sich damals noch so gut, dass aus ökonomischer Sicht keine neue DS-Fassung notwendig schien. Überdies waren Nintendos Produktionskapazitäten dank Wii und DS Lite bereits voll ausgelastet.

Das Problem mit dem DS Lite XL – so nennen wir die unveröffentlichte Revision der Einfachheit halber; aber weder ein offizieller Name noch ein Codename sind unserer Kenntnis nach bekannt – war demnach ausschließlich der Zeitpunkt und nicht etwa eine technische Schwierigkeit, die den Ingenieuren das Leben schwer gemacht hätte. Und die Entscheidung, das Projekt auf Eis zu legen, fiel auch Nintendo-Präsident Satoru Iwata nicht leicht: „Ich bin schon lange an der Produkt-Entwicklung beteiligt; ich wusste also, wie schwierig es für das Entwicklungs-Team sein würde, dass ihr Produkt nicht veröffentlicht werden würde. Aber trotzdem musste ich die Entscheidung treffen, dieses Produkt erstmal nicht auf den Markt zu bringen.“

Arbeit mit Hochdruck am Mein-DS-Konzept

Darüber hinaus hatte Nintendo damals schon eine vielversprechendere DS-Revision in der Mache, nämlich den späteren Nintendo DSi. Mit dessen Entstehung möchten wir uns im restlichen Verlauf dieses Teils unserer DS-Reportage befassen.

Die Entwicklung des Nintendo DSi begann Ende 2006, also ein paar Monate nach der Veröffentlichung des Lite. Damals erhielt Masato Kuwahara den Auftrag, die Arbeiten für eine neue DS-Konsole zu leiten. Kuwahara war zuvor für die Drathlos-Funktionen des Ur-DS zuständig gewesen und übernahm nun zum ersten Mal die Leitung eines ganzen Hardwareprojekts. Der Zeitplan, der ihm von seinen Vorgesetzten aufoktroyiert wurde, war jedoch überaus knapp: Bereits im Dezember 2006 musste Kuwahara eine Präsentation über seine Pläne und Vorstellungen zur neuen DS-Revision halten, und im Februar 2007 sollten schon die einzusetzenden Technikbauteile feststehen. „Das ist ja ziemlich kurzfristig“, sagte selbst Iwata rückblickend, und Kuwahara pflichtete bei: „Wir mussten mit unglaublicher Geschwindigkeit vorankommen. Von der Planung bis zur Festlegung der Spezifikationen mussten wir pausenlos arbeiten. Es war ziemlich anspruchsvoll.“

Mit der neuen DS-Revision wollte Nintendo erreichen, dass nicht nur ein DS-Exemplar pro Haushalt vorhanden sei, sondern dass jeder Spieler seinen eigenen Nintendo-Handheld würde besitzen wollen. Es sollte ein individueller DS werden; in der Planungsphase führte Iwata deshalb die Konzeptphrase „Mein DS“ ein. Die große Frage zu Beginn der Planungsphase war, durch welche konkreten Funktionen und Möglichkeiten der neue DS vom alten Modell abgegrenzt werden sollte. Der Natur einer Hardwarerevision entsprechend, waren jedoch enge Grenzen gesetzt. Kuwahara konnte also nicht einfach seinen Traumhandheld entwerfen, sondern musste innerhalb jener Schranken bleiben, welche die Technik und das Design des Ur-DS bildeten.

Auf der Game Developers Conference 2009 hielt Masato Kuwahara einen Vortrag über die Entstehung des Nintendo DSi. Eine Aufzeichnung der interessanten Rede findet ihr bei GDC Vault, leider nur mit Kuwaharas japanischem O-Ton und ohne Übersetzung. (Bildquelle)

Game Boy Camera 2.0

Das erste neue Feature, auf das sich das Entwicklerteam des Nintendo Research & Engineering Department einigen konnte, waren die integrierten Kameras des DSi. Es war kein Zufall, dass sich diese Idee in Kuwaharas Team durchsetzen konnte: Immerhin war er derjenige gewesen, der ungefähr eine Dekade zuvor die Game Boy Camera entwickelt hatte. Das ungewöhnliche 8-Bit-Spielmodul, dessen „Auge“ so unheimlich aus dem Game Boy herausragte, ermöglichte Schwarz-Weiß-Fotografien mit einer sagenhaften Auflösung von 14 Kilopixeln (!). Demgegenüber sind die 0,3-Megapixel-Kameras des DSi ein wahrer Quantensprung – dennoch waren sie im Vergleich zu echten Fotoapparaten hoffnungslos veraltet. Aber der ohnehin pixelige DS-Bildschirm, die Kostenfrage sowie eine angestrebte Echtzeit-Bearbeitung der aufgenommenen Fotos rechtfertigen diese antiquiert scheinende Bildauflösung.

Ursprünglich war übrigens bloß eine Kamera geplant, die sich auf der Innenseite des Klapp-Handheld befinden sollte. Um sowohl von der Innen- wie von der Außenseite Bilder aufnehmen zu können, spielten die Entwickler mit der Idee einer drehbaren Kamera. „Aber ein Schwenkmechanismus hätte nicht nur den Preis, sondern auch die Maße der Konsole in die Höhe getrieben“, erklärte Kuwahara. „Deshalb haben wir uns schließlich entschieden, dass zwei Kameras die bessere Lösung wären.“ Iwata, der ja schon das Team hinter dem Ur-DS mit harten Vorgaben zur Gehäusestabilität traktiert hatte, ergänzte: „Wir haben darüber diskutiert, ob ein Schwenkmechansimus nicht leichter kaputt gehen würde, was die ganze Sache sinnlos gemacht hätte. Ein einfacher Schwenkmechanismus wie in einigen Handys hätte Nintendos Qualitätsanspruch nicht genügt.“

Speicher- und Leistungsschub

Mit den beiden Kameras war ein markantes Feature für den neuen DS gefunden. Ein weiteres wichtiges Merkmal sollte die Unterstützung von SD Cards darstellen. Denn die Erweiterung des Speichers eröffnete vielfältige Möglichkeiten, angefangen bei der Speicherung von Bildern und Musik bis hin zum Herunterladen von Software. Doch das Team war sich sehr unsicher, was SD Cards betraf, denn durch einen entsprechenden Slot vergrößerte sich auch das Gehäuse ein klein wenig. Bei den Spieleentwicklern, die intensiver als je zuvor in der Planungsphase des DSi involviert waren, herrschte ein undeutliches Stimmungsbild bezüglich der Integration einer SD Card; mit Shigeru Miyamoto setzte sich aber eine Hausnummer für SD Cards ein.

So erhielt das DS-Neudesign zwei Kameras sowie SD-Card-Unterstützung. Darüber hinaus hat das Team die Technik des Handhelds deutlich aufgebohrt: Die Prozessortaktrate wurde gegenüber jener der alten DS-Modelle auf 133 Megahertz verdoppelt und der Arbeitsspeicher auf 16 Megabyte vervierfacht. Das Lautsprechersystem unterlief einer vollständigen Neugestaltung, sodass jetzt ein lauterer und hochwertigerer Klang erzeugt wird, und die Lautstärkeregulierung erfolgt nun digital. An der Bildschirmauflösung von 256×192 Pixeln änderte sich dagegen nichts. Wegfallen musste die Abwärtskompatibilität zum GBA – der große Modulschacht wurde wahrscheinlich aus Gründen des Gehäusedesigns entfernt, zumal nach 2007 ohnehin keine neuen Spiele mehr für den alten Handheld auf den Markt kamen.


Diese Aufnahme vom Prototypen des DSi mit zwei Modulschächten zeigte Kuwahara auf der GDC 2009. Als Vergleichsobjekt fungiert ein finaler DSi.

Noch einmal von vorne

Dennoch sollte der Nintendo DSi ursprünglich mit zwei Modulschächten erscheinen – und zwar beide für DS-Cartridges. Ein solches Feature hatten sich nämlich viele Spieler und Entwickler gewünscht, damit man beim Spielen unterwegs zwischen zwei Titeln wechseln könne. Dieses Feature schaffte es bis in die fast fertiggestellten Entwürfe der Konsole von Oktober 2007 (der zu Beginn vorgeschriebene Zeitplan wurde also eindeutig nicht eingehalten, wobei wir den Grund für diese Verzögerung nicht kennen). Doch der zweite Modulschacht erhöhte die Tiefe und das Gewicht des Geräts merklich. Iwata erinnerte sich im Gespräch mit Kuwahara zurück: „[A]ls Sie und Ihr Team ein Modell hergestellt hatten und ich es in den Händen hielt, hatte ich nur einen Gedanken: ‚Es ist so groß!‘“

Deswegen war das Entwicklerteam nicht ganz zufrieden mit dem Entwurf der neuen DS-Revision. Mit einem dementsprechend unsicheren Gefühl stellte Kuwahara den Prototyp im Oktober 2007 den Produzenten von Nintendos Spieleentwicklungsabteilung vor. Diese waren mit dem Entwurf nicht einverstanden, eben aufgrund der durch den zweiten Modulschacht verursachten Größe. Als Reaktion auf die negative Resonanz strichen Kuwahara und seine Hardwaredesigner die Zwei-Modul-Funktion, gingen zurück ans Reißbrett und begannen das Design des praktisch fertigen DSi noch einmal ganz von vorne. Kuwahara sah es im Rückblick gelassen: „Tja, das ist eben Nintendo. Wir sind bekannt dafür, dass wir häufig ‚den Kaffeetisch umwerfen‘“.

Das Redesign wurde zwar innerhalb von bloß zwei Wochen fertiggestellt. Dennoch verschob sich die Markteinführung der neuen Revision dadurch weiter nach hinten. Aber es lohnte sich: Das neugestaltete Gehäuse ist dank des entfernten zweiten Modulschachts drei Millimeter dünner als der Prototyp und deutlich kleiner. Im Direktvergleich zum DS Lite hat sich bei Größe und Gewicht der finalen Hardware zwar nicht viel getan, dafür ist das Gerät zwölf Prozent flacher. Die Unterschiede im äußeren Design des Geräts liegen im Detail: Am auffälligsten sind die leicht erhöhte Größe der Bildschirme, der unterhalb des Steuerkreuzes gewanderte Power-Knopf, die überarbeiteten Lautsprecher und natürlich die beiden Kameras sowie der fehlende GBA-Modulschacht.

Die Philosophie hinter dem Namen

Der Konzern taufte die Hardwarerevision auf den Namen „Nintendo DSi“. Damit folgten die Japaner nicht etwa dem Apple-Trend, ein kleines „i“ in den Produktnamen zu integrieren. Denn hinter diesem „i“ steckten für Nintendo viele Gedanken. Zunächst ist es das englische Wort für „ich“ und bringt das Konzept eines für jeden Kunden individuellen DS auf den Punkt – wir erinnern uns an die Phrase „Mein DS“ aus der Planungsphase. Außerdem besteht eine Abgrenzung zur Wii, deren Name wie das englische „we“ klingt und an der ja mehrere Leute zusammen spielen können. Damit nicht genug, klingt das „i“ auch wie „eye“, das „Auge“, was auf die Kamerafunktion verweist. Zuletzt soll das „i“ visuell das Symbol für eine Person sein – dies wieder in Abgrenzung zur Wii mit ihren zwei „i“. „Wir haben uns für diesen Namen entschieden, um das Persönliche und die neuen ‚Augen‘ zu betonen“, brachte Iwata das auf den Punkt. „Meiner Meinung nach […] ist das ein sehr natürlicher Name.“

Die Entwicklung der Hardware Nintendo DSi haben wir jetzt also behandelt, doch ist damit noch nicht alles zur Entstehung der Spieleplattform DSi gesagt. Denn ähnlich wie bei der Wii lag ein großer Fokus auf dem Betriebssystem und den vorinstallierten Funktionen. Bilder machen, Töne aufnehmen, Musik hören, im Internet surfen, Spiele und Programme herunterladen: Der DSi überschreitet die Grenzen einer klassischen Spielekonsole. Wie und warum Nintendos diese Möglichkeiten integriert hat – an diese Fragen werden wir im vierten Teil unseres DS-Reports anknüpfen.

Hauptquelle: Iwata fragt: Nintendo DSi (davon hauptsächlich Teil 1 – Hardware). Außerdem: Iwata fragt: Nintendo DSi XL; Aaron Kaluszka: GDC 2009: The Inspiration Behind Nintendo DSi, Nintendo World Report, 10. März 2010; weitere Quellen im Text verlinkt.


In unserer jeden zweiten Sonntag erscheinenden Rubrik „Inside Nintendo“ berichten wir über die Geschichten hinter Spielen, Serien, Konsolen, Studios und Personen rund um Nintendo. Eine Übersicht aller bislang veröffentlichten Ausgaben ist unter diesem Link zu finden. „Inside Nintendo“ ist jetzt auch als Buch sowie als eBook erhältlich – alle Informationen findet ihr hier!

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Bisher gibt es zwei Kommentare

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  • Avatar von Gorone
    Gorone 22.01.2017, 12:48
    Wieder sehr interessant
  • Avatar von virus34
    virus34 22.01.2017, 07:59
    Vielen Dank wieder für den tollen Bericht!