Die „Jewel Quest“-Reihe geht auf dem Nintendo DS nun mittlerweile in die vierte Runde und diesmal dreht sich alles um ein wertvolles Relikt. Welches Familiengeheimnis sich hinter dem wertvollen Relikt versteckt, wollen wir in unserer Review etwas genauer beleuchten.

Geschichte


Der Tag begann wie jeder andere auch. Rupert Pack wollte nach einem kurzen Frühstück mit seiner Familie gerade mit seiner Arbeit im Museum beginnen, als Agenten der Regierung in das Museum stürmten und den wertvollsten Ausstellungsschatz des Museums beschlagnahmten, das goldene Juwelenbrett. Der bösartige Sebastian Grenard hatte zuvor ein Gericht mit gefälschten Papieren davon überzeugt, dass das goldene Juwelenbrett ein Erbstück seiner Familie sei. Nun muss Rupert längst vergessene Familiengeheimnisse aufdecken, um das goldene Juwelenbrett zurück zu bekommen.

Familiengeheimnisse


35 bekannte Orte auf der ganzen Welt, vom Schloss Neuschwanstein bis zur Ruinenstadt Machu Picchu, müssen von Rupert Pack aufgesucht werden, um alle Familiengeheimnisse aufzudecken. Über 175 Aufgaben warten auf den Spieler, die sich in normale 3-Match-Varianten, begrenzte Juwelenzahl-Varianten und Tausch-Varianten unterteilen. Das Spielkonzept ist bei allen drei Spielvarianten gleich. Auf einem schachbrettartigen Spielbrett befinden sich mehrere Symbole. Immer zwei Symbole können vertauscht werden. Entsteht dadurch eine Kette von drei oder mehr nebeneinander liegenden gleichen Symbolen, lösen sich diese Symbole auf und neue Symbole fallen aus dem oberen Bildschirm hinab. Das schachbrettartige Spielbrett färbt sich an den entsprechenden Stellen. Wurden alle Felder auf dem Spielbrett gefärbt, endet die Aufgabe erfolgreich. Bei der begrenzten Juwelenzahl-Variante ist das schachbrettartige Spielbrett kleiner und die Menge der Symbole, die auf dem oberen Bildschirm hinab fallen ist begrenzt. Mit so wenig Zügen wie möglich muss man die Felder auf dem schachbrettartige Spielbrett in der Tausch-Spielvariante einfärben. Wer nach und nach die Familiengeheimnisse aufdeckt kann sich auch am schwierigeren Expertenmodus versuchen.

Grafik und Sound


Die grafische Seite von „Jewel Quest IV: Heritage - Das geheimnisvolle Vermächtnis“ kann nicht sonderlich begeistern. Die Symbole sind nicht allzu groß oder abwechslungsreich, die Spielbretter optisch nicht allzu ansprechend und die Animationen nicht erstklassig. Der Sound fällt ebenso nicht in die Kategorie „gut“, sondern plätschert nur so dahin.