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Mario + Rabbids Kingdom Battle

Mario + Rabbids Kingdom Battle

Auf der Videospielmesse E3 in Los Angeles hat Ubisoft dieses Jahr eine bislang beispiellose Kollaboration angekündigt. In „Mario + Rabbids Kingdom Battle“ verbünden sich die Helden des Pilzkönigreichs mit den hauseigenen Rabbids und stürzen sich mit ihren futuristischen Waffen in strategische Kämpfe. Es ist nicht leicht zu fassen, wie jemand auf eine solche Idee gekommen ist, doch noch schwieriger zu verstehen, dass die ungewöhnliche Partnerschaft bestens funktioniert. Warum uns das Abenteuer um Team Mario und die Rabbids zahlreiche Stunden lang an den Bildschirm gefesselt hat, erklären wir in unserem Testbericht.

Eine revolutionäre Erfindung

Mit dem SupaFusionierer, einer futuristischen Brille, kann die anfangs unbekannte Forscherin aus „Mario + Rabbids Kingdom Battle“ zwei Objekte nehmen und diese zu einem neuen zusammenfügen. Doch da das Gerät noch in der Entwicklung ist, findet ihr Experiment ein weiteres Mal durch Überhitzung ein vorzeitiges Ende. Die Forscherin legt daraufhin die Brille auf dem Arbeitstisch ihres Zimmers ab, das überall mit Spielfiguren des „Mario“-Universums geschmückt ist.

Als sie dann die Tür schließt, taucht urplötzlich eine Zeitwaschmaschine auf, aus der sich zahlreiche Rabbids in das Arbeitszimmer der Forscherin stürzen. Einer der Hasen entdeckt auch den SupaFusionierer und verschmilzt die anderen Rabbids mit den Gegenständen des Pilzkönigreichs. Doch als die futuristische Brille ein weiteres Mal überhitzt, verschmilzt sie mit dem Anwender. Anschließend werden alle Rabbids in die Zeitwaschmaschine eingesaugt und gelangen darüber schließlich ins Pilzkönigreich.

Um das Durcheinander zu lösen, sucht der virtuelle Begleiter des SupaFusionierers Beep-0 nach dem Rabbid, der im Besitz der Brille ist. Allerdings sind manche Rabbids korrumpiert, sodass Beep-0 selbstverständlich bei niemand Geringerem als Mario um Unterstützung bittet. Doch auch zwei gutmütige Hasen, nämlich Rabbid-Luigi und Rabbid-Peach, schließen sich dem Team an, um den Frieden im Pilzkönigreich wiederherzustellen.

Das etwas andere Pilzkönigreich

Als Spielerin beziehungsweise Spieler kontrolliert man beim Erkunden Beep-0, das anfangs bloß durch die Gegend laufen kann und dem die restliche Truppe blind folgt. Im Zentrum des Abenteuers liegt Peachs Schloss, an das die vier Welten des Spiels angrenzen. Diese werden in numerischer Reihenfolge absolviert, da der Zugang zu den späteren Welten stets durch ein Hindernis wie einen Kasten versperrt ist, das Beep-0 erst räumen kann, sobald die aktuelle absolviert ist.

Entsprechend stürzt man sich zunächst in die erste Welt, die im Aufbau jedoch allen späteren gleicht. Jede von ihnen bietet regulär neun Kapitel, die in der Regel aus zwei Kämpfen und einer kurzen Erkundungstour samt Rätsel bestehen. Das Hauptaugenmerk des Spiels liegt zweifelsfrei in den Kämpfen, doch auch das Erkunden fällt durchaus motivierend aus. Belohnt wird man häufig durch Schatzkisten, in denen man neue Waffen, Power-Kugeln für neue Fertigkeiten oder Museumsgegenstände wie Soundtracks oder Konzeptzeichnungen findet.

Die Rätsel beschränken sich häufig auf simple Aufgaben. Man muss Kisten verschieben und Schalter aktivieren, um neue Wege zu eröffnen oder frei zu räumen. Die Grenzen der Kreativität werden dementsprechend durch die Rätsel nicht strapaziert, doch sie verlangen ein wachsames Auge und gestalten sich häufig sehr unterhaltsam.

Das Beste am Erkunden ist jedoch, zu beobachten, welchen Beschäftigungen die verrückten Rabbids im Hintergrund nachgehen. Durch sie ist das Pilzkönigreich viel lebendiger und humorvoller, als man es aus gewöhnlichen „Mario“-Abenteuern kennt. Unglücklicherweise bleibt es nur beim Beobachten: Man kann nicht mit den Rabbids in irgendeiner Form interagieren oder muss schon gar nicht für diese irgendwelche Nebenaufgaben erfüllen. Kleinere Spielereien hätten dem Titel an dieser Stelle sicherlich gut getan.

Ein Dream Team

Insgesamt macht das Erkunden nach der Angabe der Entwickler etwa ein Drittel des Spiels aus, was wir nach dem Durchspielen bestätigen können. Die meiste Zeit verbringt man auf dem Schlachtfeld. Wie bereits oben erwähnt, besteht jede der vier Welten aus neun regulären Kapiteln. Innerhalb eines Kapitels gibt es in der Regel zwei Kämpfe, auch wenn es Ausnahmen gibt, in denen man bis zu vier Mal auf das Schlachtfeld gebeten wird.

In einen regulären Kampf schickt man drei Charaktere, wobei Mario als Anführer und ein beliebiger Rabbid immer im Team sein müssen. Diese Einschränkung enttäuscht und wirkt aus Gameplay-Sicht unnötig. Das rundenbasierte Kampfgeschehen findet auf einem in Quadrate eingeteilten Feld statt. Jeder Charakter kann in einer Runde bis zu drei Aktionen durchführen, nämlich sich bewegen, angreifen und eine Fertigkeit einsetzen.

Wie viele Felder sich ein Kampfteilnehmer bewegen kann, ist von Charakter zu Charakter verschieden. Befindet sich allerdings innerhalb des Bewegungsradius ein weiteres Team-Mitglied, kann man einen Teamsprung starten und deutlich weiter kommen, als durch den ursprünglichen Bewegungsradius vorgeschrieben. Außerdem können Charaktere bereits beim Bewegen dem Gegner schaden, in dem sie in diesen rasen. Beispielsweise kann Rabbid-Peach Raserei bis zu drei Mal einsetzen, während Mario zwar nur einmal rasen, aber nach einem Teamsprung auf einen Gegner springen kann.

Die eigenen Fähigkeiten kennen

Jeder Charakter besitzt zwei Waffen, eine primäre und eine sekundäre. Bei der ersten handelt es sich um eine gewöhnliche Schusswaffe. Die sekundäre Waffe ist hingegen Charakter-spezifisch; Mario besitzt ein Hammer, womit er in unmittelbarer Nähe des Gegners für einen intensiven Flächenschaden sorgt, während Rabbid-Luigi mit der Rakete für Fernschüsse gut ist. Neue Waffen schaltet man im regulären Spielverlauf oder durch das Aufsuchen von Waffenkisten frei, doch um diese dann zu erwerben, muss man aufgesammelte oder durch Siege erworbene Münzen verwenden. Wer im Besitz eines beliebigen Mario-, Luigi-, Peach- oder Yoshi-amiibo ist, kann auch über diese im amiibo-Labor zu neuen Waffen gelangen.

Zuletzt kann ein Charakter auch noch eine von insgesamt zwei Fertigkeiten einsetzen, die nach Einsatz erst einmal wieder aufgeladen werden müssen. Beispielsweise besitzt Mario die Fähigkeit Heldensicht, die Mario in der gegnerischen Runde erlaubt, einen Gegner anzugreifen, sobald sich dieser in seinem Sichtfeld bewegt. Rabbid-Peach kann hingegen heilen oder ihre eigene Verteidigung erhöhen, während Peach unter anderem die eigenen Mitkämpfer in Schutz nehmen und ihren Schaden teilen kann.

Dem Ziel hinterher

Das Ziel eines einzelnen Kampfes kann sehr unterschiedlich sein, doch im Wesentlichen gibt es zwei Arten von Aufgaben. Man muss entweder bestimmte Gegner besiegen oder einen Charakter in ein Gebiet sicher eskortieren. Wer einen Kampf innerhalb einer vorgegebenen Anzahl an Runden schafft und dabei keinen Charakter verliert, erhält eine goldene Auszeichnung, mehr Goldmünzen als üblich und gelegentlich Power-Kugeln. Erfahrungspunkte gibt es nicht; die Charaktere werden nur durch neue Waffen oder einen erweiterten Fertigkeitsbaum, über den man beispielsweise den Cooldown einer Fertigkeit kürzt, besser.

Um ein Kapitel möglichst perfekt abzuschließen, muss man sich unter anderem mit den Vorteilen des Terrains auskennen. Aus der Höhe erzielen reguläre Angriffe höheren Schaden und hinter Blöcken kann man halben wie ganzen Schutz vor frontalen Angriffen suchen. Außerdem finden Kämpfe hin und wieder in der Anwesenheit von Kettenhunden oder bei einem Tornado statt, die sowohl eigenen als auch gegnerischen Einheiten schaden können.

Zuletzt ist auch von Kampf zu Kampf wichtig, mit welchem Team man angetreten ist. Die meisten Charaktere und ihre Waffen besitzen schließlich auch sogenannte Supereffekte, die, wie der Name es auch hergibt, für zusätzliche Effekte sorgen. Rabbid-Luigi beherrscht beispielsweise die Zombieraserei, bei der er einen Teil des Schadens als Kraftpunkte absorbiert. Charakter-eigene Supereffekte lassen sich wie auch die oben bereits erwähnten Fertigkeiten über den Fertigkeitenbaum freischalten, den man glücklicherweise auch zurücksetzen kann, falls man die Power-Kugeln neu verteilen möchte. Supereffekte, die von Waffen abhängen, werden hingegen beim Erwerb der Waffe bereits angezeigt.

Obwohl mit acht Charakteren die Auswahl nicht dürftig ist, gibt das Spiel aber keinen Anreiz, am Team wesentlich zu experimentieren, da sich einige Fähigkeiten und Waffen wiederholen. Es gibt zwar einige strategische oder kombinatorische Angriffe, doch diese sind früh entdeckt und setzen sich bis zum Spielende durch, ohne Neuerungen zu wagen. Wer jedoch von sich aus gerne mit der Team-Konstellation experimentiert, erhält auch im Kampf die nötige Abwechslung.

Spannende Prüfungen und Bosskämpfe

Die Kämpfe in „Mario + Rabbids Kingdom Battle“ werden wie beschrieben durch zahlreiche Faktoren bestimmt. Das Ergebnis ist ein strategisch intensives Abenteuer, das auch nicht vor einer Herausforderung scheut. In der ersten Welt setzen die Gegner zwar noch keine Supereffekte ein, doch ab der zweiten halten sich diese dann auch nicht mehr zurück. Mit der dritten Welt erreicht das Spiel im Gameplay allerdings auch seinen Höhepunkt und die Kämpfe werden vorhersehbar. Die Minibosse sowie die Bosse des Spiels können gerade zu Beginn sehr überwältigend sein, beeindrucken durch ihr einzigartiges Design aber bis zum Ende ausnahmslos.

Genauso beeindruckend sind einige der optionalen Prüfungen, die nach dem Absolvieren einer Welt verfügbar sind und vor Beginn auch ihren Schwierigkeitsgrad angeben. In diesen wird unter erschwerten Bedingungen und knappen Zielsetzungen einiges von der Spielerin beziehungsweise dem Spieler abverlangt, womit der Titel erzwingt, dass man jede Runde vorsichtig plant und sich clevere Spielzüge überlegt.

Geht man nach dem Abschließen einer Welt den Prüfungen dieser nach, harmonieren die optionalen Herausforderungen sehr gut mit denen aus der Story. Ignoriert man hingegen die zusätzlichen Aufgaben zunächst und kommt erst nach der Handlung zu diesen zurück, ist man zwar unerfahrener in die Kämpfe aus der Story gezogen, doch die Prüfungen der ersten drei Welten verlieren an ihrer Herausforderung und werden schnell obsolet. Das Spiel selbst legt der Spielerin oder dem Spieler zwar keine Reihenfolge nahe, doch da selbst die ersten Prüfungen unter den entsprechenden Voraussetzungen recht spaßig sind, halten wir die oben erläuterte Vorgehensweise für die bessere.

Etwas Glück gehört dazu

Nichtsdestotrotz fehlt es dem Abenteuer nicht an Herausforderungen, auch wenn man sich recht schnell einen Überblick verschafft und dann nur selten mit ernsten Problemen konfrontiert wird. Gelegentlich entscheidet aber auch das Glück über Sieg oder Niederlage, da beispielsweise vor einem Angriff zwar angezeigt wird, wie viel Schaden man ungefähr ausrichten wird. Doch die Angabe erfolgt in einem Intervall, sodass man hin und wieder hoffen muss, dass der Angriff den maximalen Schaden erzielt. Genauso verhält es sich mit kritischen Treffern, die deutlich mehr abziehen, oder bei den Supereffekten, die nur mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit wirken. Letzteres erklärt derweil zwar, weshalb man keine Aktion rückgängig machen kann, doch es ist recht frustrierend, wenn man einen Charakter unabsichtlich auf ein falsches Feld bewegt und dann die Situation ausbaden muss.

Wen die Strategie-Komponente des Spiels abschreckt, aber dieses humorvolle Abenteuer trotzdem erleben möchte, darf sich jedoch über den Einfachmodus freuen, der vor jedem Kampf über den Y-Knopf aktiviert werden kann. In diesem Modus besitzen die eigenen Charaktere mehr Kraftpunkte und werden zudem zu Kampfbeginn vollständig geheilt.

Geteilte Freude ist doppelte Freude

Das Spiel bietet in der sogenannten Freunde-WG auch einen Koop-Modus, in dem man bereits mit zwei Joy-Con über 15 verschiedene Prüfungen absolvieren kann. Eine Person übernimmt dabei die Kontrolle über zwei der acht Charaktere, sodass man mit insgesamt vier Charakteren in den Kampf zieht. Die beiden müssen schließlich kooperieren, um das Ziel der jeweiligen Prüfung zu erreichen.

Es gibt Koop-Missionen aus allen Welten. Außerdem lässt sich der Schwierigkeitsgrad der Prüfungen einstellen. Daher bereitet der Koop-Modus auch dann Spaß, wenn eine der beiden Personen keine Erfahrung mit dem Spiel hat, da man über die einfacheren Missionen hinreichend gut eingeführt wird.

Unglücklicherweise wird der Koop-Modus ausschließlich in einem lokalen Modus angeboten. Wer also niemanden zum Spielen überzeugen kann, darf selbstverständlich auch beide Joy-Con bedienen; dem rundenbasierten Gameplay verlangt dies nichts ab.

Ein bequemes Abenteuer

Ein wesentlicher Vorteil der Kämpfe, der bislang unausgesprochen geblieben ist, liegt auch in der Dauer. Ein einzelner Kampf dauert im Durchschnitt etwa zehn Minuten, sodass sich eine einzelne Runde nie allzu sehr in die Länge zieht. Außerdem lassen sich Schlachten bequem neu starten oder nach einer Pause fortsetzen, sodass der Titel auch den mobilen Aspekt der Nintendo Switch-Konsole zu bedienen weiß.

Wer allerdings nur der Handlung des Spiels nachgeht, wird eventuell überrascht sein, wie schnell das Abenteuer zu Ende geht. Die Story umfasst in vier Welten 65 Kämpfe und ist nach etwa 15 Stunden, vermutlich sogar eher, zu Ende. Wagt man sich allerdings auch in die über 40 Prüfungen, vier geheimen Kapiteln mit jeweils zwei weiteren Kämpfen und erkundet zudem jede Welt vollständig, ist man 20 bis 25 Stunden an das Abenteuer gebunden.

Technik

Visuell bezaubert „Mario + Rabbids Kingdom Battle“ vom Anfang bis zum Ende durchgehend. Die Landschaften aller vier Welten gehen in den zahlreichen Farben auf und setzen das verrückte Pilzkönigreich bestens um. Außerdem sind sämtliche Charakter-Designs sehr gut gelungen, von der originalgetreuen Umsetzung der Kämpfer aus dem „Mario“-Universum bis hinzu den kreativen neuen Formen der Rabbids.

Das Spiel läuft allerdings nicht einwandfrei und kämpft häufig mit Rucklern, besonders im Gebiet um Peachs Schloss und in den Kämpfen. Dies gilt sowohl für den TV- als auch für den Handheld-Modus, wobei die Bilder in letzterem bemerkbar stabiler sind. Die Ruckler wirken sich selbstverständlich nicht negativ auf das rundenbasierte Gameplay aus, doch auch das gesamte Erlebnis leidet kaum an diesem Makel.

Die Kamerasteuerung sorgt hingegen gelegentlich für Missgunst, insbesondere während der Schatzsuche. Sie ist häufig bewegbar, aber dann auch nur horizontal, doch hin und wieder sogar vollständig fixiert. Die meisten versteckten Passagen lassen sich weiterhin noch finden, verlangen jedoch mehr Konzentration ab.

Einwandfrei gestaltet sich schließlich die musikalische Kulisse des Spiels. Der aus der Feder von Grant Kirkhope stammende Soundtrack bietet wundervolle Musikstücke bis hin zu einer tollen Oper an. Außerdem ist der Soundtrack dynamisch und wird beispielsweise durch Trommelklänge erweitert, wenn man sich trommelnden Wesen nähert. Besonders gelungen ist die dynamische Umsetzung des Soundtracks in der Sorbet-Wüste, in der Eis- und Wüstenlandschaften koexistieren. Beide Bereiche besitzen jeweils eine eigene Hintergrundmusik, die nahtlos ineinander überführt, wenn man zwischen den beiden Gebieten wechselt.

Weiterführende Links: Forum-Thread

Fazit & Wertung

„Mario + Rabbids Kingdom Battle“ ist ein einzigartiges Spiel mit viel Liebe zum „Mario“-Universum. Das Abenteuer bietet strategische Kämpfe voller cleverer Elemente, herausfordernde und beeindruckende Begegnungen mit Bossgegnern und ein lebendiges Pilzkönigreich überlaufen durch verrückte, doch liebenswerte Rabbids.
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Bisher gibt es 20 Kommentare

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  • Avatar von TheGreenChris
    TheGreenChris 30.08.2017, 08:03
    Hab gestern leider nur ne gute Stunde spielen können, aber was ich bis dahin gesehen habe gefällt mir sehr. Die Kämpfe sind noch etwas easy, aber gefallen vom Style. Mit dem Movementoptionen(Jump und Tackle) und der Freiheit erst zu schießen und dann sich zu bewegen, hat man ganz andere Möglichkeiten als z.B. bei einem XCOM. Hinzu kommt die Erkundung außerhalb der Kämpfe. Überall sind kleine Dinge versteckt oder mit Schaltern verküpft. Dann noch Areale die man später erst erreichen kann weil einem die Fähigkeiten fehlen (wie in den guten alten Zelda teilen). Also echt, Hut ab was Ubisoft da geschaffen hat. Ich werde noch viele Stunden in dieser Welt verbringen und mir wahrscheinlich sogar den Season Pass zulegen.
  • Avatar von Laritou
    Laritou 29.08.2017, 22:17
    Bis ich darauf spontan Lust kriege bzw. wenn es ein Angebot geben würde.
  • Avatar von Garo
    Garo 29.08.2017, 22:14
    Zitat Zitat von Laritou Beitrag anzeigen
    Die Bewertungen sind alle so gut. Erst wollte ich ja noch warten, aber mittlerweile habe ich auch schon Bock drauf
    Worauf wolltest du warten?
  • Avatar von Laritou
    Laritou 29.08.2017, 17:18
    Die Bewertungen sind alle so gut. Erst wollte ich ja noch warten, aber mittlerweile habe ich auch schon Bock drauf
  • Avatar von Heldengeist
    Heldengeist 29.08.2017, 16:39
    Für mich kommt der Erfolg auch nicht wirklich überraschend. Hat einen guten Eindruck gemacht, der sich nun bestätigt hat.
  • Avatar von Jinjo
    Jinjo 29.08.2017, 14:22
    Bei mir sollte es auch momentan im Briefkasten auf mich warten. Heute Abend spiele ich dann mal 1-2 Stündchen rein. Bin mal gespannt ob mir das XCOM Prinzip zusagt.
  • Avatar von Heavydog
    Heavydog 29.08.2017, 14:18
    Zitat Zitat von Peter Penero Beitrag anzeigen
    Ja, damit hätte zum Zeitpunkt der Leaks nun wirklich niemand gerechnet.

    Ich werds mir gleich mal kaufen gehen.
    Tatsächlich war ich von Beginn an, allerspätenstes seit der E3-Präsentation, davon überzeugt, dass dieses Spiel ein Bringer wird. Bauchgefühl ich mag aber auch die Rabbids und mochte die Idee von einem Mario-Spiel, was sich selber nicht so ernst nimmt.

    Ich hatte jetzt noch nicht die Gelegenheit es selber zu spielen, aber ich mach mir gar keine Sorgen, dass dieses Spiel meine Erwartungen nicht erfüllen wird. Wenn doch werde ich im "Welches Spiel habt ihr als letztes durchgezockt und wie gefiel es euch?"-Thread meine Meinung revidieren
  • Avatar von Peter Penero
    Peter Penero 29.08.2017, 14:06
    Zitat Zitat von Heavydog Beitrag anzeigen
    85% Metascore hört sich gut an freut mich, dass dieses Crossover so gut ankommt!
    Ja, damit hätte zum Zeitpunkt der Leaks nun wirklich niemand gerechnet.

    Ich werds mir gleich mal kaufen gehen.
  • Avatar von Heavydog
    Heavydog 29.08.2017, 13:42
    85% Metascore hört sich gut an freut mich, dass dieses Crossover so gut ankommt!
  • Avatar von AnubiZ
    AnubiZ 29.08.2017, 13:42
    Zitat Zitat von Garo Beitrag anzeigen
    Du meinst wohl DayMinusTwo-Patch. Ich habe schon am Samstag ein Update installieren dürfen und das war bevor ich meine Freezes hatte.
    Hm, ich hab's bei einem gamepro Artikel gelesen und die haben von heute gesprochen... vielleicht noch ne neue Versionsnummer? Der erste Patch für die Reviewer und jetzt offizieller day one.
    Ansonsten wäre schade, dass sie das noch nicht behoben haben.
  • Avatar von Garo
    Garo 29.08.2017, 13:30
    Zitat Zitat von AnubiZ Beitrag anzeigen
    Soll wohl einen day one patch gegeben haben. Ubisoft kann wohl nicht ohne...[emoji85]
    Hoffentlich fixt der die hier und da auftretenden slowdowns. Werde es dann wohl heute Abend testen können und freue mich schon aufs Spiel. Auf Metacritc hält sich auch die 85%.
    Freut mich fürs Spiel und noch mehr für die Switch. Damit sollte bestimmt Ubisoft ihren support bekräftigen und dann sieht man vllt mal den einen oder anderen größeren Titel (Assassins creed oder wieder exklusive) von denen auf der Switch.
    Du meinst wohl DayMinusTwo-Patch. Ich habe schon am Samstag ein Update installieren dürfen und das war bevor ich meine Freezes hatte.
  • Avatar von AnubiZ
    AnubiZ 29.08.2017, 13:27
    Soll wohl einen day one patch gegeben haben. Ubisoft kann wohl nicht ohne...[emoji85]
    Hoffentlich fixt der die hier und da auftretenden slowdowns. Werde es dann wohl heute Abend testen können und freue mich schon aufs Spiel. Auf Metacritc hält sich auch die 85%.
    Freut mich fürs Spiel und noch mehr für die Switch. Damit sollte bestimmt Ubisoft ihren support bekräftigen und dann sieht man vllt mal den einen oder anderen größeren Titel (Assassins creed oder wieder exklusive) von denen auf der Switch.
  • Avatar von Baer
    Baer 28.08.2017, 17:37
    Habe das Spiel über den Ubistore schon am Samstag bekommen und mir macht es super viel Spaß.
    Das Spiel hat sicher seine Macken, daher hoffe ich (bei eventuellem Erfolg) jetzt schon auf einen feingeschliffenen Nachfolger.
  • Avatar von AnubiZ
    AnubiZ 28.08.2017, 17:25
    Zitat Zitat von attilarw Beitrag anzeigen
    Dito was Amazon angeht


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
    Ich hatte ne Versandbestätigung heute Mittag erhalten.
    Freue mich auch schon sehr auf das Game. Vor allem mein letzter Kontakt mit einem Strategiespiel dieser Art war damals final Fantasy Tactics auf dem GBA und das ist schon gut 13 Jahre her. Und die reviews sehen vielversprechend aus. Mal liest es sich bissl positiver mal etwas negativer. Denke je nach Vorlieben oder empfinden des Rezensenten (Nasenfaktor). Hoffentlich liefern die noch einen day one patch oder relativ zeitnah was nach, um die Performance zu stabilisieren. Stehende Bilder muss nun wirklich nicht sein.
  • Avatar von fearly
    fearly 28.08.2017, 17:02
    Bei Metacritic liegt das Spiel auf 85 bei 40 Wertungen. Nicht schlecht :-)
  • Avatar von attilarw
    attilarw 28.08.2017, 16:47
    Zitat Zitat von Naska Beitrag anzeigen
    Auf Amazon steht noch "Versandt heute" und das es Morgen da sein soll, bin mal gespannt... und etwas gehyped.
    Dito was Amazon angeht


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
  • Avatar von Naska
    Naska 28.08.2017, 16:04
    Auf Amazon steht noch "Versandt heute" und das es Morgen da sein soll, bin mal gespannt... und etwas gehyped.
  • Avatar von Unnütz
    Unnütz 28.08.2017, 15:58
    Toll jetzt muss ich hinsehen wie ich nächsten Monat (natürlich legal) an 60€ komme. :(
  • Avatar von Garo
    Garo 28.08.2017, 14:53
    Zitat Zitat von fearly Beitrag anzeigen
    Das Spiel ist bei mir bei schnellen Richtungswechseln tatsächlich auch 2 mal ins Stocken geraten.. Bild war einige Zehntelsekunden stehengeblieben. Ansonsten wirkts aber flüssig. Bin aber auch nicht wirklich anfällig auf Ruckler. Wenn nicht gerade so heftig ist wie bei Zelda im Krogwald. ^^
    Bei mir blieb das Spiel schon zweimal für ganze 1-2 Sekunden stehen. Ich dachte schon, das Spiel sei eingefroren. So was sollte definitiv nicht auftreten.

    Nichtsdestotrotz ein fantastisches Spiel, das die 8/10 voll verdient.
  • Avatar von fearly
    fearly 28.08.2017, 14:49
    Das Spiel ist bei mir bei schnellen Richtungswechseln tatsächlich auch 2 mal ins Stocken geraten.. Bild war einige Zehntelsekunden stehengeblieben. Ansonsten wirkts aber flüssig. Bin aber auch nicht wirklich anfällig auf Ruckler. Wenn nicht gerade so heftig ist wie bei Zelda im Krogwald. ^^