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  1. #1
    Avatar von Tiago
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    Wohin mit meinen Daten?

    Moinsen.

    Ich bin mir fast sicher, dass ich die Frage hier schon mal gestellt habe, aber auf Gefahr hin, mich zu wiederholen, wollte ich mal gefragt haben, ob ihr ein paar coole Tipps in Sachen Datenmanagement im privaten Umfeld habt. Konkret geht es bei mir um Dokumente, Fotos und Videos, die sich mittlerweile ordentlich angehäuft haben und die ich gerne sinnvoll ablegen und backupen würde.

    Bislang handhabe ich das über externe Festplatten, die ich dann einfach dupliere, was so ziemlich die Holzhammer Methode ist (stumpf, aber funktioniert). Ist nur leider sehr umständlich. Ich habe schon über Raid-Systeme nachgedacht oder über eine Cloud-Lösung, bin bei letzterer jedoch sehr unsicher, ob ich meine ganzen Unterlagen wirklich jemand fremden in die Hand drücke und blind darauf vertraue, dass da schon nix passieren wird.

    Habt ihr noch ein paar schlaue, bezahlbare Ideen?

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  2. #2
    Avatar von The Goose
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    Ich habe alle meine Webcams zugeklebt. Tatsächlich erst ab diesem Jahr ein Smartphone, habe darauf kaum Apps (und wenn nur welche zur Sicherheit) , nutze verschiedene Unterschriften (je nach Zweck), VPN, Peerblock usw. Ich möchte auch nicht, dass meine Daten irgendwo „herumschweben“. Daher nutzte ich nur externe Festplatten mit Passwortschutz/Lock.

    Außerdem habe ich ein paar Daten (ext. Festplatte und Dokumente) in einem Bankschließfach. Das kostet mich 80€ im Jahr ist es mir aber wert.
    Philemon anserem prehendere

  3. #3
    Avatar von Tiago
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  4. #4
    Avatar von Majin Lokan
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    Du hast doch schon mal nachgefragt und scheinst mit den Antworten nicht wirklich zufrieden gewesen zu sein - vielleicht fragst du mal bei Seiten nach, die sich wirklich auf solche Themen spezialisert haben?


  5. #5
    Avatar von Geckolord
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    Schon mal über ein NAS nachgedacht? Was heißt denn für dich bezahlbar? Dies dann regelmäßig mit einer externen Platte sichern und wdiese dann irgendwo extern lagern (bspw. einfach im Büro auf Arbeit). Gibt dort dann bestimmt eine gute Dokumentenmanagementsoftware, die nach einiger Eingewöhnung, einer normalen Ablage überlegen ist, wenn du dann was suchst.

    Wenn du hier vielleicht auch bisschen in die Zukunft denkst, könntest du damit auch z.B. für jedes Familienmitglied einen entsprechenden Kalender, Chat und sogar Mailserver bereitstellen. Falls gewünscht sogar eigenen VPN Server.

    Ich hab derzeit eine Nextcoludinstanz bei Hetzner für meine Daten gebucht...ist Vollverschlüsselung und 2FA hab ich eingerichtet und Hetzner ist auch nicht gerade ein Wald&Wiesen Anbieter. Wäre auch eine Möglichkeit mit einem kleinen Server zu Hause eine eigene Nextcloud zu installieren.

    Wenn ich aber irgendwann mal wieder umziehe, werd ich ein Arbeitszimmer mir gönnen, wo ich dann auch ein NAS installieren werde. Derzeit müsste ich das entweder im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer haben. Ersteres ist doof, weil ich dies nicht gut verstecken kann und im Schlafzimmer ist es nicht geeignet, weil ich gerne keine Störgeräusche beim Schlafen haben möchte.

    Edit: Wenn du natürlich eher ein "Bastellösungsfreund" bist, kannst du auch mit einem Raspi etc. dir selbst ein NAS zusammenbauen. Ich bin aber inzwischen eher ein Freund von "ordentlichen" Lösungen, die einfach funktionieren.
    Geändert von Geckolord (30.06.2020 um 15:24 Uhr)

    Its always sunny in Nintendo Wonderland

  6. #6
    Avatar von Tiago
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    Zitat Zitat von Majin Lokan Beitrag anzeigen
    Du hast doch schon mal nachgefragt und scheinst mit den Antworten nicht wirklich zufrieden gewesen zu sein
    Scheine ich dann wohl irgendwie vergessen zu haben...

    Zitat Zitat von Majin Lokan Beitrag anzeigen
    vielleicht fragst du mal bei Seiten nach, die sich wirklich auf solche Themen spezialisert haben?
    Nun, hier bin ich ja schon angemeldet und viele IT-ler haben wir hier ja auch.

    Zitat Zitat von Geckolord Beitrag anzeigen
    Schon mal über ein NAS nachgedacht? Was heißt denn für dich bezahlbar? Dies dann regelmäßig mit einer externen Platte sichern und wdiese dann irgendwo extern lagern (bspw. einfach im Büro auf Arbeit). Gibt dort dann bestimmt eine gute Dokumentenmanagementsoftware, die nach einiger Eingewöhnung, einer normalen Ablage überlegen ist, wenn du dann was suchst.
    Darüber nachgedacht schon, aber ich habe keine wirklichen Erfahrungen mit einem NAS und kann das daher schwer einschätzen. Außerdem scheinen viele davon auf eine Online-Anbindung zu setzen...? Bei Western Digital beispielsweise geht NAS direkt Hand in Hand mit einer persönlichen Cloud ("MyCloud"), die so persönlich dann aber irgendwie gar nicht ist, da man sich über eine WD-Seite einloggen muss. Weiß immer nicht so ganz, was ich davon halten soll.

    Wobei "MyBook" wieder ganz gut klingt.

    Edit: Oder auch nicht. Das Ding soll angeblich brutal laut sein. WTF? Und das hier klingt auch nicht so geil:

    Bitte diese Hinweise beachten beim Einsatz eines My Book Duo mit 2 Festlatten:
    Es ist nicht möglich, einfach eine der Festplatten auszubauen und woanders zu verbauen
    Das bedeutet, wenn die Hardware des Gehäuses defekt ist oder ein Softwarefehler in der Konfiguration des PC auftritt, sind die auf den Festplatten gespeicherten Daten höchstwahrscheinlich verloren!
    Bei mir wurde die Platte in der Windows-Datenträgerverwaltung als nicht mehr zugeordnet angezeigt und es war danach nicht mehr möglich darauf zuzugreifen. Selbst dann wenn die Festplatten an sich phasisch noch vollkommen in Ordnung sind. Selbst mit 3 verschiedenen Recovery-Programmen war es mit nicht möglich meine Daten zu retten. Datensicherung war eigentlich der Grund warum ich mir dieses Gehäuse mit 2 Festplatten im Raid 1 - Betrieb überhaupt zugelegt hatte. Und nun sind gerade deswegen sämtliche Daten verloren.
    Der Grund ist, dass WD die Daten auch verschlüsselt, wenn man keine Verschlüsselung der Daten gewählt hat. Das Problem ist auch wohl bekannt in der WD-Community (hauptsächlich im englischen Forum).
    https://www.amazon.de/WD-Book-Duo-AE...97&sr=8-4&th=1

    Ich kämpfe immer mit dem Problem, dass die Sachen möglichst accessible sein sollten (am besten auch vom iPad zB.) aber eben auch sicher abgelegt sein sollten.

    Zitat Zitat von Geckolord Beitrag anzeigen
    Ich hab derzeit eine Nextcoludinstanz bei Hetzner für meine Daten gebucht...ist Vollverschlüsselung und 2FA hab ich eingerichtet und Hetzner ist auch nicht gerade ein Wald&Wiesen Anbieter. Wäre auch eine Möglichkeit mit einem kleinen Server zu Hause eine eigene Nextcloud zu installieren.

    [...]

    Edit: Wenn du natürlich eher ein "Bastellösungsfreund" bist, kannst du auch mit einem Raspi etc. dir selbst ein NAS zusammenbauen. Ich bin aber inzwischen eher ein Freund von "ordentlichen" Lösungen, die einfach funktionieren.
    Über OwnCloud und Co bin ich auch schon mal gestolpert. Klingt auf dem Papier alles super, aber ich traue mir glaub ich nicht zu, das Ding vernünftig abzuschotten, geschweigedenn überhaupt erst installiert zu bekommen. Plug and Play wäre halt schon geil.


    Zitat Zitat von Geckolord Beitrag anzeigen
    Ersteres ist doof, weil ich dies nicht gut verstecken kann und im Schlafzimmer ist es nicht geeignet, weil ich gerne keine Störgeräusche beim Schlafen haben möchte.
    Kann man doch einfach ausschalten, oder nicht?
    Geändert von Tiago (01.07.2020 um 09:59 Uhr)

    Twitter @Turbo_Tiago



  7. #7
    Avatar von Geckolord
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    Zitat Zitat von Tiago Beitrag anzeigen
    Kann man doch einfach ausschalten, oder nicht?
    Ja, aber das ist ja nicht gerade der Sinn eines NAS, weil das Hochfahren doch dann etwas dauern kann.

    Dieses WD Zeug...keine Ahnung.

    Ich meinte eher sowas hier:
    https://www.synology.com/de-de/products/series/home

    Its always sunny in Nintendo Wonderland

  8. #8
    Avatar von Karltoffel
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    Zitat Zitat von Tiago Beitrag anzeigen
    Darüber nachgedacht schon, aber ich habe keine wirklichen Erfahrungen mit einem NAS und kann das daher schwer einschätzen. Außerdem scheinen viele davon auf eine Online-Anbindung zu setzen...? Bei Western Digital beispielsweise geht NAS direkt Hand in Hand mit einer persönlichen Cloud ("MyCloud"), die so persönlich dann aber irgendwie gar nicht ist, da man sich über eine WD-Seite einloggen muss. Weiß immer nicht so ganz, was ich davon halten soll.
    Bei einem NAS würde ich zu einem System von Synology oder QNAP greifen. Letztlich geht es um ein Gerät im Netzwerk, und da sollte ein wesentlicher Aspekt auch immer die Unterstützung durch Sicherheitsupdates sein. Während das viele Hersteller sträflichst vernachlässigen, bekommt bei Synology aktuell sogar noch das Modell von 2012 Updates – und installiert sie vollautomatisch, wenn man das einmal einstellt.

    Daneben bieten diese beiden Hersteller eine Reihe von netten Anwendungen, die man auf dem NAS installieren kann (z.B. für Musik- und Videostreaming, Kalender, Notizverwaltung), aber auch Apps, um z.B. Dateien automatisch zwischen PC und NAS zu synchronisieren. Und sie brauchen keine Cloudanbindung. Beide Anbieter stellen aber einen Online-Service bereit, über den du von unterwegs über deren Server auf dein NAS zugreifen kannst – das ist aber komplett optional.

    Zu beachten ist aber, dass ein NAS kein Backup ersetzt. Im Idealfall ist das NAS immer eingeschaltet und vom PC erreichbar. Ein Verschlüsselungstrojaner könnte also auch einfach dein NAS mitverschlüsseln. Das ist in der Praxis auch schon vorgekommen, wenn das NAS als Netzlaufwerk am PC verfügbar war. Ebenso kannn das Gerät zusammen mit deinem PC kaputt gehen, z.B. bei einem Brand im Haus.
    Es lohnt sich also, auch bei einem NAS ein Backup von wichtigen Daten zu machen, und dies möglichst außer Haus zu lagern – z.B. bei den Eltern.

    Auch sind deine Daten auf einem NAS nicht unbedingt sicherer als in der Cloud. Ein Billig-NAS ohne Sicherheitsupdates + ein ebenso unsicherer Router kann bedeuten, dass deine Daten für sogar drittklassige Hacker zugänglich sind. Dann ist Cloud die besser und sicherere Alternative. Es bleibt allerdings ein Restrisiko, weshalb ich mir schon Gedanken machen würde, welche Daten ich unverschlüsselt in der Cloud speichere: Bei Fotos vom Geburtstag meiner Oma geht die Welt nicht unter, wenn das mal geklaut wird. Nacktfotos oder Kontoauszüge würde ich da aber nicht unverschlüsselt ablegen wollen.

    Wenn man sich für die Cloud entscheidet, gibt es nette Tools wie Cryptomator, mit dem man seine Daten sowohl auf dem Handy als auch dem PC ver- und entschlüsseln kann. Macht die Handhabung mit der Cloud natürlich etwas komplizierter als einfach Dropbox und iCloud zu nutzen.

  9. #9

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    Mein Vater benutzt Iron Mountain und findet das gut. Lg

  10. #10
    Avatar von Tiago
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    Zitat Zitat von Geckolord Beitrag anzeigen
    Ja, aber das ist ja nicht gerade der Sinn eines NAS, weil das Hochfahren doch dann etwas dauern kann.
    Ja gut, klar, aber wie oft stehst du nachts auf und denkst dir "FUCK ich brauche JETZT Dokument XY!"?

    Zitat Zitat von Karltoffel Beitrag anzeigen
    Bei einem NAS würde ich zu einem System von Synology oder QNAP greifen. Letztlich geht es um ein Gerät im Netzwerk, und da sollte ein wesentlicher Aspekt auch immer die Unterstützung durch Sicherheitsupdates sein. Während das viele Hersteller sträflichst vernachlässigen, bekommt bei Synology aktuell sogar noch das Modell von 2012 Updates – und installiert sie vollautomatisch, wenn man das einmal einstellt. [...] Und sie brauchen keine Cloudanbindung. Beide Anbieter stellen aber einen Online-Service bereit, über den du von unterwegs über deren Server auf dein NAS zugreifen kannst – das ist aber komplett optional.
    Das klingt verdammt interessant. Da werde ich mir Synology wohl mal genauer anschauen! (Nur die ganzen anderen Features bräuchte ich jetzt nicht...)

    Zitat Zitat von Karltoffel Beitrag anzeigen
    Zu beachten ist aber, dass ein NAS kein Backup ersetzt. Im Idealfall ist das NAS immer eingeschaltet und vom PC erreichbar. Ein Verschlüsselungstrojaner könnte also auch einfach dein NAS mitverschlüsseln. Das ist in der Praxis auch schon vorgekommen, wenn das NAS als Netzlaufwerk am PC verfügbar war. Ebenso kannn das Gerät zusammen mit deinem PC kaputt gehen, z.B. bei einem Brand im Haus.
    Es lohnt sich also, auch bei einem NAS ein Backup von wichtigen Daten zu machen, und dies möglichst außer Haus zu lagern – z.B. bei den Eltern.
    Das ist klar, das weiß sogar ich. Aber ich denke mal viele NAS bieten dann an, die Daten automatisch auf einer externen Festplatte zu duplizieren?

    Zitat Zitat von Karltoffel Beitrag anzeigen
    Auch sind deine Daten auf einem NAS nicht unbedingt sicherer als in der Cloud. Ein Billig-NAS ohne Sicherheitsupdates + ein ebenso unsicherer Router kann bedeuten, dass deine Daten für sogar drittklassige Hacker zugänglich sind.
    Auch, wenn ich die NAS nur offline nutze?

    Zitat Zitat von Karltoffel Beitrag anzeigen
    Dann ist Cloud die besser und sicherere Alternative. Es bleibt allerdings ein Restrisiko, weshalb ich mir schon Gedanken machen würde, welche Daten ich unverschlüsselt in der Cloud speichere: Bei Fotos vom Geburtstag meiner Oma geht die Welt nicht unter, wenn das mal geklaut wird. Nacktfotos oder Kontoauszüge würde ich da aber nicht unverschlüsselt ablegen wollen.
    Da ich alles digitalisiere, sind bei mir eben auch Kontounterlagen dabei.

    Deshalb frage ich mich mittlerweile auch, ob mir nicht eine Software reichen würde, die meine externen Festplatten vernünftig und ohne riesigen Aufwand angleicht. Am besten noch versionierend, solange der Speicher reicht. Habe aber leider noch nichts finden können. Nutze übrigens einen Mac.

    Zitat Zitat von Karltoffel Beitrag anzeigen
    Wenn man sich für die Cloud entscheidet, gibt es nette Tools wie Cryptomator, mit dem man seine Daten sowohl auf dem Handy als auch dem PC ver- und entschlüsseln kann. Macht die Handhabung mit der Cloud natürlich etwas komplizierter als einfach Dropbox und iCloud zu nutzen.
    Das habe ich sogar mal gemacht und eine Ionos Cloud gebucht, die ich mit Cryptomator betreiben wollte, jedoch scheint da irgendwas zwischen Kommunikation und Verschlüsselung (oder beidem?) schiefgelaufen, sodass meine Daten zum Teil beschädigt waren. Habe dann davon abgesehen, das weiter zu nutzen.

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