1. #1
    Avatar von matzesu
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    Schwere Entscheidung, kleines Wohnmobil, Zelt, oder "Wohnmog"

    Hallölle,
    Vor einem Jahr haben wir unseren Wohnwagen verkauft, weil das doch ziemlich unpraktisch ist, fettes Ding, schwer, lang, und der dauer Standplatz in den Vosguesen ist auch mittlerweile schweine Teuer (1500 € im Jahr), Das Ding war vor allem als Wochenend Ausflugs Basis oder als Basis gedacht wenn wir mit den Bienen die dortigen Tannen Wälder anfahren..
    Diese übernachtungen an den paar Tagen sind in der Auberge viel günstiger..

    Wir sind jetzt also auf der Suche nach einer Alternative für Camping (AFC) , sodass meine Eltern am Wocheende oder so mal rausfahren können, egal wo hin, und dabei einigermaßen unabhängig zu sein..

    Da sind aber unsere Ideen noch sehr weitläufig:

    Unimog mit Sannikoffer umgebaut zum Camper:
    Pro:
    - Vergleichsweise günstiges Basisfahrzeug (Ex BW)
    - Geländegängig
    - hat nicht jeder
    - kann man nach eigenen Wünschen ausbauen
    - man könnte damit auf Unimog Treffen
    Contra:
    - Die Bundewehr behandelt die Dinger nicht so gut, (Folgekosten?)
    - Selbstausbau ist ein bisschen arbeit, und kostspielig
    - Ist gar nicht so einfach da rein zu kommen, wenn man etwas ungelenkiger ist,
    - braucht natürlich eine Menge Diesel weil schwer
    - 7,49 Tonnen bei etwa 120 ps?

    Wohnmobil
    Pro:
    - Alles passt zusammen, weil professionell aufgebaut,
    - braucht so viel spritt wie ein Sprinter oder so
    - Wenn man in einen Wohnwagen reinkommt, kommt man auch hier rein
    - Man ist nicht so ein Hindernis auf der Autobahn, und die meißten Campingplätze gucken einen nicht so komisch an ^^
    Contra:
    - teurer in der Basis
    - ist auch Zeug drinn was man nicht braucht
    - Noch ein "Normales" Auto vor der Haustür (oder in der Halle)
    - nicht geländegängig,
    - kein Unimog
    - Gilt als Begleitfahrzeug beim Unimog Treffen, muss also draußen auf den Parkplatz (warscheinlich)..

    Zelt
    Pro:
    - Wenn es groß genug dimensionirt ist könnte man darin auch Küchenmodul, und Feldbetten etc unterbringen,
    - man hat kein extra Auto,
    - ist schnell mal aufgebaut
    Contra;
    - Wenn es nass wird muss es trocknen oder zuhause wieder aufgebaut werden,
    - Nicht sehr sturmsicher,
    - es muss immer aufgebaut werden, man kann nicht spontan mal irgendwo stehen bleiben und übernachten..

  2. #2

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    Der Umweltaspekt spielt keine Rolle?

    Ich weiß von einem befreundeten Ex-Händler, der vor allem mit Fahrzeugen aus britischen und österreichischen Armeebeständen zu tun hatte, dass die Dinger - natürlich je nach Zustand - doch einiges an Folgekosten wie einen Rattenschwanz nach sich ziehen können. Ansonsten kannst nur du wissen, wie wichtig solche Faktoren wie Geländegängigkeit und die Kosten sind. Wenn ich das richtig gelesen habe, sind deine Eltern auch schon ein etwas älteres Semester und nicht mehr ganz so fit, oder? Weiß nicht, ob dann ein Zelt oder ein etwas unkomfortabler Unimog da das richtige ist.


  3. #3
    Avatar von matzesu
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    Naja natürlich spielt der Umweltaspekt auch eine Rolle, allerdings wären das vielleicht 1000 km im Jahr beim Mog,
    Wir sind da immer noch nicht ganz durch, aber dieses Jahr wird das dank Corona und Lockdown ja noch nichts, und da fließt noch viel Wasser die Saar runter bis das akut wird..
    Mein Vater fährt noch Unimog, und zwischen unserem jetzigen, und dem Modell für den Wohnmog Aufbau ist vom Komfort beim einsteigen ein ziemlicher Unterschied.. , aber im Grunde auch nicht so viel anders wenn ich das bedenke:
    Beim 435 gibt es noch eine zusätzliche Stufe, ich denke für ihn ist das kein Problem, aber für die Madame wird das auch nicht viel einfacher...

  4. #4
    Avatar von Fabian
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    Es deutet doch alles sehr in Richtung Wohnmobil. Das ist einfach und bietet einen gewissen Komfort. Der Invest ist anfangs zwar höher, dafür habt ihr vermutlich in der ersten Zeit deutlich weniger Ärger mit dem Unterhalt. Für "mal spontan weg" halte ich sowas für ideal.

    Unimog stelle ich mir vor allem als nettes Bastelprojekt vor, nicht unbedingt als die beste Camping-Alternative für deine Eltern. Zudem sind die Folgekosten deutlich schwerer kalkulierbar, was natürlich ein höheres Risiko darstellt. Außerdem würde ich die Geländegängigkeit als relativ unwichtig einschätzen - zumindest wenn sie vorrangig Campingplätze in Deutschland / Mitteleuropa anfahren möchten. Wenn du natürlich auch selbst irgendwann eine richtig große Tour durch die Wildnis planst, dann wäre das natürlich eine andere Sache.
    Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie ~Immanuel Kant

  5. #5
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    Zitat Zitat von matzesu Beitrag anzeigen
    Unimog mit Sannikoffer umgebaut zum Camper:
    Pro:
    - Vergleichsweise günstiges Basisfahrzeug (Ex BW)
    - Geländegängig
    - hat nicht jeder
    - kann man nach eigenen Wünschen ausbauen
    - man könnte damit auf Unimog Treffen
    Contra:
    - Die Bundewehr behandelt die Dinger nicht so gut, (Folgekosten?)
    - Selbstausbau ist ein bisschen arbeit, und kostspielig
    - Ist gar nicht so einfach da rein zu kommen, wenn man etwas ungelenkiger ist,
    - braucht natürlich eine Menge Diesel weil schwer
    - 7,49 Tonnen bei etwa 120 ps?
    Ich sehe die Unimogs bei anderen DLRG-Gliederungen bzw. bei der DGzRS, die uns mal eingeladen hat.
    Der Platz in solchen Unimogs ist eher begrenzt, sprich für mehr als zwei Personen ist da nicht unbedingt Platz drauf (kommt natürlich auf den Radstand an).
    Wie Du schon selber sagst, es ist Arbeit, in so ein Ding ein- und auszusteigen, alleine schon ins Führerhaus, hinten in den Aufbau sogar noch mehr. Denkst Du, Deine Eltern wären auch noch in 5 Jahren dazu in der Lage?
    Wichtig wäre auch zu wissen, ob die 7,49t die zGM überschritten werden, sprich ob es nur jemand mit mindestens Führerscheinklasse C1 bzw. Klasse 3 das Ding fahren darf. Alles ab 7,5t zGM ist mindestens Führerscheinklasse C bzw. Klasse 2, was ja eher unüblich ist (vor allem, da man den ab 50 bzw. nach Neuerwerb alle fünf Jahre aktualisieren muss). Die 120PS reichen mEn vollends aus. Man darf damit ja eh nicht schneller als 80 fahren. Wir haben bei uns bei der DLRG einen alten KTW mit einem 88PS Saugdiesel. Selbst der schafft die 80 bei einer zGM von 4,6t (alter KTW bzw. alter RTW wäre vielleicht eine bessere Alternative als ein Unimog). Die Dinger schlucken Sprit wie sonst was, da bist Du mit "einer Menge" nicht bedient, rechne mal mit 21l/100km. Wie das mit Steuern etc. aussieht weiß ich jedoch nicht.
    Zitat Zitat von matzesu Beitrag anzeigen
    Wohnmobil
    Pro:
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    Contra:
    - teurer in der Basis
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    Ein Wohnmobil ist, denke ich, ein gutes Zwischending zwischen PKW und Wohnanhänger. Rechne mal mit einem Spritverbrauch von 10l/100km, zudem sollten die Steuern niedriger sein, weil Wohnmobil (korrigiert mich jemand sollte ich falsch liegen).
    Zitat Zitat von matzesu Beitrag anzeigen
    Zelt
    Pro:
    - Wenn es groß genug dimensionirt ist könnte man darin auch Küchenmodul, und Feldbetten etc unterbringen,
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    - ist schnell mal aufgebaut
    Contra;
    - Wenn es nass wird muss es trocknen oder zuhause wieder aufgebaut werden,
    - Nicht sehr sturmsicher,
    - es muss immer aufgebaut werden, man kann nicht spontan mal irgendwo stehen bleiben und übernachten..
    Von den Unterhaltskosten und den Anschaffungskosten her wohl das billigste. Ja, klar, man hat ein paar Einschränkungen, weil es nicht sooo sturmsicher wie ein KW ist, aber natürlich gibt es, gerade im höheren Preissegment, sturmsichere Zelte. Und das Argument, "man kann nicht spontan mal irgendwo stehen bleiben" zieht bei mir nicht. Ein Zelt kann, je nach Bauart, schnell aufgebaut werden. Wie ist das denn mit einem Wohnmobil bzw. -anhänger? Stellplatz raussuchen, Tanks ggfs. leeren, Fahrzeug ausrichten,...
    Außerdem ist ein Zelt kleiner und leichter zu verstauen, kann also auch mal zum Wandern oder bei einer Fahrradtour benutzt werden.

    Ich würde sowieso derzeit vom Kauf eines WoMos oder ähnlichem abraten, die Preise sind stark gestiegen. Warte, bis diese "Blase" platzt.

  6. #6
    Avatar von Karltoffel
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    Wieso nicht einfach einen VW-Bus o.ä.
    Hinten in der Ladefläche ist genug Platz zum Schlafen und ein kleiner Gaskocher findet sicherlich auch noch Platz.

    Ich bin ja persönlich eher fürs Zelt, aber das liegt auch daran, dass so ein Wohnwagen sich schwer auf dem Fahrrad oder im Zug transportieren lässt. Wer natürlich lieber stundenlang auf Asphalt starrt statt Natur zu genießen, mag da andere Präferenzen haben.

  7. #7
    Avatar von matzesu
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    Die Entscheidung hängt immer noch im Raum, aber mittlerweile wären wir auch offen für einen kleinen Wohnwagen, wie zumbeispiel den T@b , also das "Ei" was vom Gewicht und den Ausmaßen ein bisschen an unseren Kofferanhänger erinnert..
    Sicher hat man dann wieder einen Wohnwagen der Aufwand bedeutet, aber nicht so viel Aufwand wie den fast 6 m langen Tabbert den wir 20 Jahre lang hatten..
    Ich hätte ja gerne eine "Kothe" also eins dieser Pfadfinder Zelte in denen man auch Feuer machen kann, aber die Dinger sind für einen alleine ein bisschen zu teuer..
    Dieses Jahr wird das eh nichts mehr..

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