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  1. #41

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    Zitat Zitat von Arcade Beitrag anzeigen
    Die Regeln scheinen nicht eingängig zu sein, aber ich habe das auch nicht erforscht, sondern spreche nur von meinen Erfahrungen vor Jahren mit anderen Leuten. Ich hatte z.B. beim Schach solche Regeldiskussionen - in der gleichen Gegend - deutlich weniger.
    Bei Schach gibt es auch deutlich weniger Interaktionsmöglichkeiten und unbekannte Faktoren - du kannst z.B. bei Schach auch nicht in den Spielzug deines Gegners eingreifen, bei Magic schon. Schach ist ein klar abgesteckter Bereich mit vergleichsweise spartanischen Regeln (nicht zu verwechseln mit der Spieltiefe), der heute genauso ist, wie er vor vielen Jahren war. Bei einem TCG hast du wiederum ständig neue Karten, Mechaniken etc. - insofern finde ich einen Vergleich eher schwierig, um nicht zu sagen unpassend.

    Ich finde es auch ein bisschen schade, dass Leute - die das beim Zuschauen sehen - nicht einfach so einsteigen können. Ein paar Starterpacks zu kaufen kostet eben schon ein bisschen Geld und das hat nicht jeder.
    Naja, sich wild irgendwelche Packs zu kaufen ist auch ein denkbar ungünstiger Einstiegspunkt. Ein Arena Starterkit kostet um die acht Euro und beinhaltet zwei Decks, mit denen man direkt loslegen kann und einem Einstiegsregelbuch. Wenn man sich das mit jemanden teilt, wäre man bei vier Euro für ein spielfähiges Deck, das auch noch zwei Codes für die Decks für Arena hat, wo man auch direkt damit spielen und Erfahrungen sammeln kann - da halte ich die vier Euro für eine sehr niedrige Einstiegsschwelle. Günstiger sind eigentlich nur noch digitale Free2Play-Spiele (zumindest in puncto Einstieg). Wenn man 20-30€ parat hat, kann man sich auch ein Challenger Deck kaufen - in dem hat man bereits ein vergleichsweise starkes Deck mit einigen Metakarten für einen fairen Preis, im Vergleich dazu, was man sonst dafür ausgibt, um im Standard mitzuspielen. Bei Commander ist man, je nach Deck, mit 15-30€ dabei für ein spielbereites 100 Karten Deck und alleine durch die Natur des Formats ist der kompetitive Faktor deutlich geringer, was, neben den vielen Möglichkeiten, auch der Grund ist, warum die Community sich immer mehr dahin orientiert (hat).

    Insofern halte ich gerade Magic für eigentlich relativ einstiegsfreundlich, wenn man nicht unbedingt Ambitionen hat, Turniersieger zu werden, sondern einfach ein paar gemütliche Runden mit Freunden zu spielen. Man sagt nicht umsonst, dass das mit Abstand beliebteste Format "Kitchen Table" ist. Die eierlegende Wollmilchsau für quasi lau gibt es aber natürlich nicht, aber das ist bei keinem anderen aktuell populären TCG anders. Am Ende muss man sich halt überlegen, wie viel einem das Hobby wert ist und wie viel Geld man reinstecken will - Einsteigen und Spaß am Spiel kann man aber definitiv auch für eine schmale Mark haben.

    Es kommt auch nicht unbedingt gut an, wenn man sich mit eigenen (fein abgestimmten, weil man hat ja alle) Casualdecks dazu "herabläßt", mit diesen Leuten zu spielen.
    Kannst du das etwas näher erläutern, was du genau meinst? So ganz verstehe ich nicht, womit du darauf hinauswillst.
    Geändert von Majin Lokan (10.06.2021 um 20:35 Uhr)


  2. #42
    Avatar von Phondrason
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    Ich bin auch noch im Magic game drin, derzeit aber doch eher sehr selten. Ich spiele immer so 2 Decks. Zombie/Miln und Elfen liegen hier aktuell zusammengebaut rum. Leider kann ich mich nicht damit anfreunden Magic am PC zu spielen.. :/

  3. #43
    Avatar von Arcade
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    Zitat Zitat von Majin Lokan Beitrag anzeigen
    Bei Schach gibt es auch deutlich weniger Interaktionsmöglichkeiten und unbekannte Faktoren - du kannst z.B. bei Schach auch nicht in den Spielzug deines Gegners eingreifen, bei Magic schon.
    Das stimmt nicht ganz. Du kannst durch ein bestimmtes Stellungsverständnis prophylaktische Züge machen, die der Eröffnungsidee deines Gegners entgegentreten. Aber darum ging es mir gar nicht, siehe unten.


    Zitat Zitat von Majin Lokan Beitrag anzeigen
    Schach ist ein klar abgesteckter Bereich mit vergleichsweise spartanischen Regeln (nicht zu verwechseln mit der Spieltiefe), der heute genauso ist, wie er vor vielen Jahren war. Bei einem TCG hast du wiederum ständig neue Karten, Mechaniken etc. - insofern finde ich einen Vergleich eher schwierig, um nicht zu sagen unpassend.
    Moment; es geht nicht um den Vergleich von Spielen selbst, sondern die verbreitete Klarheit des Regelwerks für Spieler! Im Prinzip hast du jetzt selber dargestellt, dass es da durchaus andere Alternativen gibt, die nicht weniger Spieltiefe habe, wo es weniger Probleme mit den Regeln gibt, u.a. aus den von dir genannten Gründen.


    Zitat Zitat von Majin Lokan Beitrag anzeigen
    Naja, sich wild irgendwelche Packs zu kaufen ist auch ein denkbar ungünstiger Einstiegspunkt. Ein Arena Starterkit kostet um die acht Euro und beinhaltet zwei Decks, mit denen man direkt loslegen kann und einem Einstiegsregelbuch. Wenn man sich das mit jemanden teilt, wäre man bei vier Euro für ein spielfähiges Deck, das auch noch zwei Codes für die Decks für Arena hat, wo man auch direkt damit spielen und Erfahrungen sammeln kann - da halte ich die vier Euro für eine sehr niedrige Einstiegsschwelle. Günstiger sind eigentlich nur noch digitale Free2Play-Spiele (zumindest in puncto Einstieg). Wenn man 20-30€ parat hat, kann man sich auch ein Challenger Deck kaufen - in dem hat man bereits ein vergleichsweise starkes Deck mit einigen Metakarten für einen fairen Preis, im Vergleich dazu, was man sonst dafür ausgibt, um im Standard mitzuspielen. Bei Commander ist man, je nach Deck, mit 15-30€ dabei für ein spielbereites 100 Karten Deck und alleine durch die Natur des Formats ist der kompetitive Faktor deutlich geringer, was, neben den vielen Möglichkeiten, auch der Grund ist, warum die Community sich immer mehr dahin orientiert (hat).

    Insofern halte ich gerade Magic für eigentlich relativ einstiegsfreundlich, wenn man nicht unbedingt Ambitionen hat, Turniersieger zu werden, sondern einfach ein paar gemütliche Runden mit Freunden zu spielen. Man sagt nicht umsonst, dass das mit Abstand beliebteste Format "Kitchen Table" ist. Die eierlegende Wollmilchsau für quasi lau gibt es aber natürlich nicht, aber das ist bei keinem anderen aktuell populären TCG anders. Am Ende muss man sich halt überlegen, wie viel einem das Hobby wert ist und wie viel Geld man reinstecken will - Einsteigen und Spaß am Spiel kann man aber definitiv auch für eine schmale Mark haben.
    Ich habe in meinem ersten Posting das alles schon in einen Satz gepackt.
    Einem Anfänger fehlt dazu noch das entsprechende Wissen und die Erfahrung, das genauso zu machen. Diese Art der Beratung gab es im Comicladen bei uns um die Ecke jedenfalls nicht. Damals war das auch weniger einstiegsfreundlich. Warum? Weil man mit dem Verkauf der Packs Geld machen möchte und darum geht es ja. Mit der Sparflammenberatung nimmt man Leuten auch die Möglichkeit, sich mal richtig in dem Spiel auszuprobieren und dann wird möglicherweise am Anfang falsch "investiert". Ach herrje, mir fallen die ganzen Stories aus der Schulzeit ein, als Leute die Farbe wechseln wollten usw.
    Zur Wollmilchsau: es gibt so viele Spiele (auch Kartenspiele) die richtig viel Spaß machen und mit denen man sich geistig eine Weile beschäftigen kann. Die kosten alle nur das Material. Ich habe nicht gesagt, dass andere TCG da wirklich besser sind.


    Zitat Zitat von Majin Lokan Beitrag anzeigen
    Kannst du das etwas näher erläutern, was du genau meinst? So ganz verstehe ich nicht, womit du darauf hinauswillst.
    Das ist eine Frage der Lebenserfahrung und das kann ich dir nicht in zwei oder drei Sätze packen. Ich kann dir aus meinen langen Touren mit diversen Freizeitabenden und verschiedensten Leuten nur sagen, dass dort Magic nicht so richtig hinpasst. Mir ist aber klar, dass dafür nicht jeder die Empathie hat. Es ist schon die Frage, ob man aus einem Kartenspiel eine Freizeitgestaltung macht, an der arme Leute nur begrenzt partizpieren können. Im Prinzip steckt das schon im Threadtitel. Das muss jeder für sich selber entscheiden und solange man mit Sammeln oder ganz bestimmten Leuten Spaß hat, ist das ja auch gut.

  4. #44
    Avatar von Phondrason
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    Also in jedem Laden der wirklich aktiv an der Vermarktung und dem Vertrieb seiner Spielkarten interessiert war, wurde der Kunde außerordentlich lange beraten und dann an die starter/Basis sets herangeführt. Oft wurde sogar ein solches Set ausgepackt und bei 1-2 Partien dem Kunden das Spiel erklärt. (Bei magic liegt oftmals sogar eine Einstiegserkkärung bei).

    Das war auch keine Ausnahme, sowohl in Köln, Siegburg, Bonn, Kaiserslautern uvm. wurde das genauso gemacht. Und nicht erst seit gestern sondern in den letzten 15-17 Jahren.

    Da von Einsteigerunfreundlich zu reden oder so zu tun als müsste man unmengen Geld investieren weil man sonst nix hinbekommt ist schon sehr weit hergeholt...

  5. #45
    Avatar von Mr. Murdock
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    Zitat Zitat von Phondrason Beitrag anzeigen

    Das war auch keine Ausnahme, sowohl in Köln, Siegburg, Bonn, Kaiserslautern uvm. wurde das genauso gemacht. Und nicht erst seit gestern sondern in den letzten 15-17 Jahren.

    Da von Einsteigerunfreundlich zu reden oder so zu tun als müsste man unmengen Geld investieren weil man sonst nix hinbekommt ist schon sehr weit hergeholt...
    In Allen Ehren. Aber wie war es noch 1986 und 1990? wurde es wirklich besser?

    Ich bringe zum Ausdruck, selbast ich damals in D-Land (gerade wiedervereinigt) gab ich lieber mein Taschengeld fuer Nintendo (NES)-Spiele aus als fuer Sammelkarten.
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  6. #46
    Avatar von FallenDevil
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    Zitat Zitat von Mr. Murdock Beitrag anzeigen
    In Allen Ehren. Aber wie war es noch 1986 und 1990? wurde es wirklich besser?

    Ich bringe zum Ausdruck, selbast ich damals in D-Land (gerade wiedervereinigt) gab ich lieber mein Taschengeld fuer Nintendo (NES)-Spiele aus als fuer Sammelkarten.
    Du verwechselst da was. Es sind Sammelkartenspiele. Die Intention dieser ist in erster Linie das gemeinsame SPIELEN. Nur halt eben nicht wie in einem Quartett sondern (meistens) in einem komplett eigenem Regelwerk, das auch immer wieder erweitert oder verändert wird.

    Natürlich sind es auch Sammelkarten und besonders mächtige Karten sind natürlich schwer begehrt, dadurch aber auch viel Wert, weil sie eine geringere Auflage haben.

    Als das erste wirklich erfolgreiche, moderne Sammelkartenspiel gilt allgemein Magic: The Gathering (oder auch Magic: Die Zusammenkunft).

    Und das erschien 1993!!!!!!!
    86 und 90 haben die Kids noch ihre Hubräume miteinander verglichen!

  7. #47
    Avatar von Mr. Murdock
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    FallenDevil: mit dem Kartenspiel "Magic" stimme ich Dir zu. Aber noch 1990 gaben wir (nicht alle, aber viele) lieber 100 DM fuer eine halbe Stunde Kirmes in Duesseldorf aus, als fuer Panini-Stickerpackungen. Oder auch andere Sammelkarten. Ich Selbst freute mich sehr viel mehr ueber das aktuelle Castlevania. (1990 war es "Simon's Quest"). Dafuer aber ist ein Forum da. Man kann nicht immer der selben Meinung sein.
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  8. #48

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    Das war auch keine Ausnahme, sowohl in Köln, Siegburg, Bonn, Kaiserslautern uvm. wurde das genauso gemacht. Und nicht erst seit gestern sondern in den letzten 15-17 Jahren.

    Da von Einsteigerunfreundlich zu reden oder so zu tun als müsste man unmengen Geld investieren weil man sonst nix hinbekommt ist schon sehr weit hergeholt...
    Jop, kann dir nur zustimmen.

    Als das erste wirklich erfolgreiche, moderne Sammelkartenspiel gilt allgemein Magic: The Gathering (oder auch Magic: Die Zusammenkunft).
    Hat Yu-Gi-Oh! nicht sogar als eine Art Fanfiction von Magic begonnen ?

    Ich komm ja irgendwie immer noch nicht darauf klar ...



  9. #49
    Avatar von Phondrason
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    Wie geil sind die Karten denn bitte? Ich muss mir mal ein paar von den Token besorgen

  10. #50
    Avatar von Arcade
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    Da von Einsteigerunfreundlich zu reden oder so zu tun als müsste man unmengen Geld investieren weil man sonst nix hinbekommt ist schon sehr weit hergeholt...
    Das Wort "einsteigerunfreundlich" habe ich nicht verwendet. Wer dafür das Geld nicht hat, darf eben leider nur am Katzentisch Küchentisch spielen. Finde ich bei einem Kartenspiel ein bisschen schade, aber das ist eben meine Meinung. Die musst du nicht teilen. Es ist natürlich Ansichtssache, was man als "Unmengen" an Geld bezeichnet. Dreistellige Beträge für ein relevantes Deck halten manche Leute, angesichts der Tatsache, dass es um bedruckte Pappe geht, vielleicht für ein bisschen viel. Wie gesagt, ich beziehe mich da auf den Spielteil und nicht den Sammelteil.
    Die Dialoge hatte ich alle im Bekanntenkreis und im Endeffekt haben die Leute nach und nach aufgehört. Am Ende der Schulzeit war damit bei uns schon lange Schluss. Das ist ja auch alles Teil der Lebenserfahrung.

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