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  1. #11
    Avatar von jojoxyz
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    Zitat Zitat von Garo Beitrag anzeigen
    Nein. Weil Spieler so was stillschweigend hinnehmen, konnte es überhaupt erst so weit kommen. Es ist gut, dass ARMS mit der Taktik gefloppt ist und auch Mario Strikers (anscheinend) nicht sooo gut weg kam.

    Ich habe Mario Strikers nicht gekauft, weil die Leute gesagt haben, es sei contentarm und würde der Releasetaktik der Mario-Sport-Spiele folgen und da bin ich sicher nicht der einzige. Und das ist gut so.
    Da muss ich Garo zustimmen. Man wird es wahrscheinlich nicht verhindern können, aber akzeptieren muss ich es auf jeden Fall auch nicht.

    Ich habe, abgesehen von ACNH, die Spiele mit dieser Strategie boykottiert, obwohl ich das Sports-Spiel schon interessant gefunden hätte.
    Schauen wir mal, wie es weitergeht…

  2. #12
    Avatar von Garo
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    Die Lootbox-Situation am Markt wäre wahrscheinlich auch eine schlimmere, wenn's EA nicht vor ein paar Jahren so massiv mit Battlefront 2 übertrieben hätte, dass die Spieler auf die Barrikaden gegangen sind.


  3. #13
    Avatar von Karltoffel
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    Zitat Zitat von Ryumaou Beitrag anzeigen
    Ist aber nachvollziehbar, denn das erhöht nur unnötig den Druck bei der Entwicklung.
    Da Nintendo keine Zeitpläne rausgibt und spiele veröffentlicht, wenn sie fertig sind, dürfte es keinesfalls den Druck erhöhen, ein Spiel vollständig zu veröffentlichen.

    Zitat Zitat von Ryumaou Beitrag anzeigen
    Zumindest ist es schonmal interessant zu wissen, dass man vorhat, das Game für 24 Monate nach Release zu supporten.
    Das ist doch eine Null-Aussage. Nintendo haut vielleicht Kleinkrams raus, den sie vorher entwickelt haben. Sie werden wohl nicht 24 Monate auf die Wünsche von Kunden eingehen. Du bekommst das Spiel, wie am Releasetag veröffentlicht. Nur werden dann nachträglich wohl die Maps erst für Onlineturniere freigeschaltet (wie bei Splatoon 2).

    Bei einem Online-Spiel dieses Kalibers dürfte man sicherlich 5 Jahre Support erwarten dürfen. Wenn dann aber in 2 - 3 Jahren das nächste Splatoon 4 auf der nächsten Konsole veröffentlicht, hat Nintendo sicherlich technische "Gründe", wieso sie die Server von Splatoon 3 abschalten müssen.

  4. #14
    Avatar von Tropicallo
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    Zitat Zitat von Garo Beitrag anzeigen
    Nein. Weil Spieler so was stillschweigend hinnehmen, konnte es überhaupt erst so weit kommen. Es ist gut, dass ARMS mit der Taktik gefloppt ist und auch Mario Strikers (anscheinend) nicht sooo gut weg kam.

    Ich habe Mario Strikers nicht gekauft, weil die Leute gesagt haben, es sei contentarm und würde der Releasetaktik der Mario-Sport-Spiele folgen und da bin ich sicher nicht der einzige. Und das ist gut so.
    Seh ich nicht so. Wie schon gesagt, empfand ich die Updates fast immer als Bereicherung mit positiven Effekten, die sonst nicht gegeben wären Das Konzept ist nun mal auf darauf ausgelegt, die Spiele längerfristig interessant zu halten und nicht auf oberflächliche Spieler zugeschnitten, die nur kurz reinschauen und nach 2 Wochen zum nächsten Hype abwandern (wollen). Was eine vokale Minderheit von sich gibt, die zum Großteil die Spiele noch nicht mal spielt oder nur auf Klicks aus ist und somit keinerlei Grundlage hat, die Sachlage wirklich zu beurteilen, hat auch nicht den geringsten Belang und ich bin verdammt froh, dass Nintendo solchen Unsinn zurecht ignoriert!

    Arms war super, bereits zum Start und hat sich für das was es ist sehr gut verkauft. Es war nicht der nächste Megahit ala Splatoon, den sich Nintendo wohl davon erhofft hat, aber isoliert und realistisch betrachtet lief es ganz gut.Es hätte als Spiel aber noch mehr Singleplayer-Potential gehabt, das ist schon richtig. Da hat man ein starkes Lore-Fundament aufgebaut und sonst erstmal wenig draus gemacht.

    Strikers ist halt im Prinzip genauso wie die Vorgänger, nur mit anderem Gameplay. Wer da was anderes erwartet, hat da imo sich zu viel erhofft. Ob ich da jetzt 10 Charaktere mehr am Anfang hätte, macht für das Kernspiel auch keinen relevanten Unterschied. Ich würde die Charaktere auch lieber klassisch freischalten, aber dann würden auch wieder alle jammern, dass sie dafür "arbeiten" müssen. Das ist heutzutage einfach nicht mehr gefragt. Würde wetten, dass weniger als 20% der Spieler Mutant Tyranha in Strikers freigeschaltet hatten.
    Brauch ich in Strikers einen Storymode? Könnte man bestimmt schon irgendwie umsetzen, aber als unbedingt notwendig erachte ich es jetzt auch nicht.

    Merkwürdig finde ich eher manch fragwürdige Limitierung/Entscheidung in der Ausgestaltung der Online-Modi, aber das ist ein ganz anderes Thema.

  5. #15
    Avatar von Garo
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    Zitat Zitat von Tropicallo Beitrag anzeigen
    Seh ich nicht so. Wie schon gesagt, empfand ich die Updates fast immer als Bereicherung mit positiven Effekten, die sonst nicht gegeben wären
    Ich empfinde unlockables als Bereicherung, aber huch, wo sind die denn hin? Keines der drei Mario Sport-Spiele hat freischaltbare Charaktere.
    Zitat Zitat von Tropicallo Beitrag anzeigen
    Das Konzept ist nun mal auf darauf ausgelegt, die Spiele längerfristig interessant zu halten und nicht auf oberflächliche Spieler zugeschnitten, die nur kurz reinschauen und nach 2 Wochen zum nächsten Hype abwandern (wollen). Was eine vokale Minderheit von sich gibt, die zum Großteil die Spiele noch nicht mal spielt oder nur auf Klicks aus ist und somit keinerlei Grundlage hat, die Sachlage wirklich zu beurteilen, hat auch nicht den geringsten Belang und ich bin verdammt froh, dass Nintendo solchen Unsinn zurecht ignoriert!
    Es ist traurig zu sehen, wie du Mitglieder dieses Forums diskreditierst, nur weil sie nicht deiner Meinung sind. Nein, ich habe keine klickgeilen YouTuber gesehen, sondern gelesen, was die Spieler hier im Forum geschrieben haben.

    Zitat Zitat von Tropicallo Beitrag anzeigen
    Arms war super, bereits zum Start und hat sich für das was es ist sehr gut verkauft.
    Knapp über zwei Millionen ist bei Nintendo nicht viel. Splatoon 1 auf der Wii U hatte mehr. Sogar 1-2-Switch hatte mehr.
    Das ist mehr Nischen-JRPG-Niveau.

    Zitat Zitat von Tropicallo Beitrag anzeigen
    Strikers ist halt im Prinzip genauso wie die Vorgänger, nur mit anderem Gameplay. Wer da was anderes erwartet, hat da imo sich zu viel erhofft. Ob ich da jetzt 10 Charaktere mehr am Anfang hätte, macht für das Kernspiel auch keinen relevanten Unterschied. Ich würde die Charaktere auch lieber klassisch freischalten, aber dann würden auch wieder alle jammern, dass sie dafür "arbeiten" müssen. Das ist heutzutage einfach nicht mehr gefragt. Würde wetten, dass weniger als 20% der Spieler Mutant Tyranha in Strikers freigeschaltet hatten.
    Brauch ich in Strikers einen Storymode? Könnte man bestimmt schon irgendwie umsetzen, aber als unbedingt notwendig erachte ich es jetzt auch nicht.
    Bei Mario Strikers bin ich jetzt nicht so drin, aber Mario Tennis Aces bleibt selbst hinter seinem VOR-Vorgänger (Handheld-Ableger nicht gezählt) auf dem Gamecube zurück.


  6. #16
    Avatar von Karltoffel
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    Wer solche regelmäßigen kleinen Gimmicks braucht, um die Spieler bei Laune zu halten, sollte lieber am Spiel arbeiten.

    Mario Kart 8 ist seit Switch-Release ein Dauerbrenner, bei dem kein Fan ständig nach neuen Fahrern oder Autoteilen gefragt hat. Bis dann eben aktuell Masse statt Klasse Einzug erhalten hat.

    ich bin da voll bei Garo.
    Nintendos Strategie ist nicht, dem Spieler immer etwas Neues zu bieten. „Hanna (11) aus Hintertupfingen hat eine rosa Nerf-Gun freigespielt“ ist keine News, verkauft keine Spiele. „Nintendo hat die Spendierhosen an: Jetzt rosa Nerf-Gun als kostenloses Update verfügbar“ dagegen schon.
    Das eine erlaubt mir, das Spiel in meinem Tempo zu spielen, das andere bringt Geld.

    Nichts gegen Geld verdienen. Aber Nintendo sollte nicht behaupten, dass das Grinsen in meinem Gesicht das Maß aller Dinge sei, wenn sie sich primär für das Lächeln im Gesicht ihres CFO interessieren.

  7. #17
    Avatar von Ryumaou
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    andere: PSX, PS2
    Für mich geht der Game as a Service - Charakter bei primär auf Online-Gaming ausgelegten Spielen wie Spatoon bis zu einem gewissen Grad absolut klar.

    Hier wäre mir aber auf jeden Fall wichtig, dass das Spiel bereits zum Start eine zweistellige Anzahl an Maps umfasst.

    Nach dem absoluten Content-Desaster namens Mario Strikers kann ich jedoch die allgemeine Skepsis verstehen.


  8. #18
    Avatar von Garo
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    Zitat Zitat von Ryumaou Beitrag anzeigen
    Für mich geht der Game as a Service - Charakter bei primär auf Online-Gaming ausgelegten Spielen wie Spatoon bis zu einem gewissen Grad absolut klar.

    Hier wäre mir aber auf jeden Fall wichtig, dass das Spiel bereits zum Start eine zweistellige Anzahl an Maps umfasst.
    Bei Mario Strikers, Tennis und Golf war das tatsächlich das Problem. Splatoon 3 scheint zumindest zwölf Maps und genug Modi ab Start zu haben.


  9. #19
    Avatar von Tropicallo
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    Zitat Zitat von Garo Beitrag anzeigen
    Ich empfinde unlockables als Bereicherung, aber huch, wo sind die denn hin? Keines der drei Mario Sport-Spiele hat freischaltbare Charaktere.
    Stimme dir da sogar zu. Ich würde es so auch grundsätzlich besser finden. Aber du hast es doch denke ich selbst erkannt, dass es generell der Trend ist.
    Die Mehrheit der (jungen) Spieler will das heutzutage so, soweit ich das auch aus persönlichen Erfahrungen sagen kann. Und es hat definitiv auch seine Vorteile, die muss man halt auch mal anerkennen. Ich kann eben sehr gut nachvollziehen, warum Nintendo es so macht wie sie es machen und seh nicht nur das Schlechte darin.

    Es ist traurig zu sehen, wie du Mitglieder dieses Forums diskreditierst, nur weil sie nicht deiner Meinung sind. Nein, ich habe keine klickgeilen YouTuber gesehen, sondern gelesen, was die Spieler hier im Forum geschrieben haben.
    Hat damit gar nichts zu tun. Unterschiedliche Erwartungen und so. Gibt natürlich Punkte, die auch besser gelöst hätten werden können. Manche Kritik ist auch nachvollziehbar. Meine Äußerung hierzu war eher generell gemeint, nicht nur auf dieses Thema oder diese Spiele bezogen. War vielleicht nicht klar genug ausgedrückt.

    Knapp über zwei Millionen ist bei Nintendo nicht viel. Splatoon 1 auf der Wii U hatte mehr. Sogar 1-2-Switch hatte mehr.
    Das ist mehr Nischen-JRPG-Niveau.
    Ja genau, und was ist Arms? Im Kern ein 1vs1 Kampfspiel, was auch ziemlich Nische ist. Jetzt vergleich die Zahlen mal mit etablierten vergleichbaren Reihen wie Street Fighter oder Tekken und bedenke noch, dass es eine komplett neue IP mit innovativem Gameplay ist.

    Bei Mario Strikers bin ich jetzt nicht so drin, aber Mario Tennis Aces bleibt selbst hinter seinem VOR-Vorgänger (Handheld-Ableger nicht gezählt) auf dem Gamecube zurück.
    Würdest du die Aussage zu Tennis bitte erläutern? Verstehe ich nämlich auch nicht wirklich. Wegen den Minispielen? Stattdessen gab es in Aces einen (kurzen) Storymode, in den zum Teil auch Minispiele einfliessen, sowie Modi mit Bewegungssteuerung und online. Andere Minispiele kamen hingegen erst später hinzu, glaube ich (so genau weiss ich nicht mehr, welche Minispiele wann dazukamen oder evtl. zum Start schon da waren).
    in Power Tennis war in den Cups der Schwierigkeitsgrad (zumindest in meiner Erinnerung) wesentlich höher, weswegen die länger beschäftigt haben. Insofern wäre das aus meiner Sicht eher ein Problem des Schwierigkeitsgrads, nicht wegen des reinen Umfangs.

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