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  1. #1471
    Avatar von badpiccolo
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    Das Spiel ist ganz gut, kann aber nicht mit größen wie God of War etc. mithalten.
    Die Story hätte etwas interessanter gestaltet werden können!
    Aber ansonsten ein Solider Titel, der Spaß macht.

  2. #1472

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    Ein imo ziemlich kurzes Addon, aber es hat spass gemacht.
    Ausserdem gabs als beloehnung seeehr schoenes Equipment


    Naruto: The Broken Bond



    Ein nettes Spiel, welches gut an den ersten Teil anknuepft.
    Leider imo bisschen zu viel rumgerenne und "baumsequenzen"
    dennoch kommt auf anhieb das Narutofeeling auf

  3. #1473
    Avatar von Andi
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    So. 2 Stunden und 10 Minuten hab ich gebraucht um Portal (ohne Guide!) durchzuspielen. Was soll ich sagen. Das Game rockt und ich staune, wie leicht man doch Emotionen in einem Spieler in kurzer Zeit wecken kann.

    Spoiler
    Als man am Ende GlaDOS zerstört und der Endsong über die Bühne ging hatte ich schon was im Hals. Fand das einfach so hammer insziniert


    Ich bin in diesem Spiel einfach total aufgegangen, auch wenns nur 2:10 h war. Die Computerstimme (GlaDOS) ist nicht einschätzbar aber zugleich echt witzig is. Der Companion Cube hatte bei mir den erzielten Effekt. Die Rätsel sind sehr knifflig und ich hab mich jedes Mal richtig derb gefreut wenn ich was geknackt hab. Deshalb wollte ich auch partou in keinen Guide reingucken und bin jetz Stolz das so geschafft zu haben =D

    Der Nachfolger, den es mit Sicherheit geben wird, wird direkt gekauft. Das Spiel hat mich in seinem Bann. Indem Sinne:

    The cake is a lie, 10/10 für Portal
    Geändert von Andi (29.06.2009 um 03:59 Uhr)

  4. #1474
    Avatar von Shiek
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    Legacy of Kain: Defiance


    Heute Nacht habe ich mich dem Spiel wieder angenommen und es wie erwartet zu Ende gebracht. Und das Ende des Spiels war auch beim zweiten Mal einfach ... argh. Diese verdammten Entwickler.

    Ich habe nicht ganz alle versteckten Items gefunden (Kain fehlten 2 telekinetische Runen, Raziel jeweils 1 Lebenstalismanfragment und telekinetische Rune), aber das Spiel in Sachen Gameplay und Storyverständnis doch bis zur Grenze ausreizen können. Was soll ich sagen...

    Spoiler
    Als ich vor über 7 Jahren Soul Reaver durch eine Computer Bild Spiele Ausgabe erwarb, ahnte ich noch nicht, dass sich diese Spielereihe storytechnisch zu einer meiner absoluten Favoriten mausern sollte. Die Atmosphäre fiel mir damals schon sehr positiv auf. Die Charaktere (allen voran der Protagonist Raziel), die Musik .. das Spiel war in gewisser Weise einfach anders als die meisten anderen. Und ich konnte es auf meiner alten Krücke von Rechner spielen. Doch das Ende des Spiels war so unglaublich ... nichtendend, weil einfach viel zu offen. Ich sollte noch nicht erahnen, welch Tiefe diese Rachegeschichte zwischen Raziel und seinem ehemaligen Herrn Kain noch annehmen sollte.

    Soul Reaver 2 war längst erschienen, doch leider wäre das wohl kaum noch auf meinem alten Technikklotz gelaufen. So spielte ich den ersten Teil noch 2 - 3 mal durch ... bis ich 7 Jahre später erst den Schritt wagen sollte, Soul Reaver 2 zu kaufen. Denn schon seit einiger Zeit besaß ich einen weitaus fähigeren neuen PC. Zur Storyauffrischung noch einmal den Erstling gespielt und es konnte beginnen. Neue Abenteuer mit einem meiner absoluten Lieblingscharaktere. Trotz absoluter Linearität ... ich verschlang das Spiel wie Raziel die Seelen seiner Opfer und die Geschichte breitete sich aus. Im zweiten Teil wird viel Bezug auf die Geschehnisse von LoK: Blood Omen genommen. Trotz Nichtkenntnis dieses Urwerks der Reihe und einiger Fragezeichen in den Bezügen zur Geschichte von Soul Reaver 2 war ich weiterhin begeistert und einfach Feuer und Flamme für jede neue Cutscene, die die Geschichte vorantrieb und mir mehr verriet. Das Ende von Soul Reaver 2 setzt dem des Vorgängers nochmal einen drauf ...

    Es galt sich den bisher letzten Teil der Serie zu erwerben. Dieser sollte die Geschehnisse beider Reihen (Blood Omen & Soul Reaver) verbinden und die Story zu einer gemeinsamen Auflösung bringen. Erschienen war Defiance ja nun auch schon vor einigen Jahren. Defiance wurde in Kombination mit Blood Omen 2 bestellt. Letzteres gilt eher als ein Spin-Off, da es sich storytechnisch nicht nahtlos mit den anderen zusammenfügt und von einem anderen Entwicklerteam produziert wurde. Daher nahm ich mich Blood Omen 2 an, bevor die Kirsche auf der Sahne folgen sollte. Ich hatte meinen Spaß .. war aber auch froh, als es endete und ich mich endlich wieder der Geschichte um Kain und Raziel widmen konnte. Nun war es so weit. Zeit für Defiance.
    (Spoiler enthält einen kleinen Rückblick)

    Gameplaytechnisch werden im Kontrast zu den Soul Reaver Vorgängern neue Wege bestritten. Erstmal steuert man beide Charaktere, Raziel und Kain, abwechselnd durch die Level. Die Settings dieser ähneln sich oft stark, da beide Figuren oft die selben Orte zu unterschiedlichen Zeiten besuchen (500 Jahre von einander entfernt). Kain und Raziel durchlaufen aber jeweils auch 2 - 3 exklusive Lokalitäten. Das Kampfsystem ist das bisher flüssigste und spaßigste der gesamten Serie, wenn man mich fragt. Man könnte es als sehr nahe angelehnt an Spiele ala Devil May Cry beschreiben. Doch Raziel heißt nicht Dante und Kain ist nicht der Teufel (nicht ganz jedenfalls) und es gibt keine Knarren, nur Schwerter. Beide Protagonisten benutzen vorangig den Soul Reaver, Kain die materielle Klinge und Raziel die Geisterklinge. Zu den beiden Schlagvarianten und den verschiedensten Kombomöglichkeiten (am Boden und in der Luft) kommen die sogenannten Reaver Spells. Beim Setzen von Kombos füllt sich jeweils eine Energieleiste. Ist diese voll, lassen sich besonders mächtige magische Angriffe mit verschiedenen Auswirkungen entladen. Weiterhin können beide Charaktere telekinetische Attacken benutzen und diese in Angriffskombinationen einbauen. Die Lebensenergie nimmt, abgesehen durch feindliche Treffer, stetig ab und muss durch Blut, bei Kain, oder durch Seelennahrung, bei Raziel, wieder aufgefüllt werden. Dazu können kleine Vorratsbecken in den Leveln genutzt werden. Meistens wird die nötige Substanz aber direkt aus den besiegten Feinden gesaugt. All dies geschieht in einer knackigen Graphik, mit scharfen Texturen und butterweichen Animationen. Dazu blitzen verschiedenste Effekte über den Bildschirm. Auch heute noch ist Defiance ein kleiner visueller Augenschmauß.


    Der Soundtrack ist wie in den Vorgängern ein Fest für die Ohren. Neben neuen Themes werden vor allem alte bekannte Musikweisen aus den Vorgängern aufgegriffen und auf neue Art und Weise wiederverwendet. Dies sorgt einige Male für Déjà-Vus und für spontanes Lächeln auf dem Gesicht. Die Musik und die Soundeffekte tragen sehr zur Atmosphäre bei, stützen die Motivation in den Kämpfen und unterstreichen hervorragend die Cutscenes, welche die Geschichte vorantreiben.

    Die Geschichte ... sie war stehts mein Hauptmotivator, von den ersten Berührungen mit Soul Reaver an. So gut das Gameplay auch ist, herausragend war immer die Story drumherum. Das Storytelling ist fließend in den Spielablauf integriert und findet nach wie vor in Ingame Sequenzen statt. Diese haben in Sachen Länge das perfekte Maß zwischen SR1 und SR2 gefunden. Stehts spannend, interessant und klasse in Szene geworfen. Die Genialität der Cutscenes wird von der sehr guten deutschen (Jahaa!) Synchro mehr als nur unterstrichen. Auch ein Markenzeichen der Serie, schon von den Anfängen an, stets waren hochqualifierte Sprecher am Werk (bei den deutschen Versionen wurde es ab Soul Reaver 2 sehr sehr gut). Alles wirkt sehr glaubwürdig.


    Auch rätseltechnisch wird hier eher die Mitte zwischen den altbackenen, anstrengenden Block Puzzles aus Soul Reaver 1 und den Umgebungsrätseln aus Soul Reaver 2 getroffen. Mit Kain gilt es meist nur, Gegenstand A, B, C zu finden und an den entsprechenden Stellen zu benutzen. Bei Raziel geht es da komplexer zu. Es kommen die Verwendung der Elemente des Reavers und der Wechsel zwischen der materiellen und spektralen Welt hinzu. Die Bewegungsfreiheit pegelt sich ebenfalls zwischen den beiden Vorgängern ein. Durch Untersuchen und Interagieren mit der Umgebung können beide Charaktere ihre Lebensenergie und telekinetische Energie durch entsprechende Gegenstände erhöhen.

    13 Kapitel gilt es zu meistern. Vor allem im letzten Drittel dreht das Spiel die Geschwindigkeit ordentlich auf und nachdem man im Vorgänger die Bosskämpfe vermisst hat, findet man sie hier wieder, bombastischer und actiongeladener denn je.


    Zur Geschichte lässt sich hier nicht genug schreiben ... selten, wenn nicht noch nie habe ich in einem Videospiel eine Story erlebt, die so tief, so verflochten und durchdacht ist, so paradox wirkt und beim Erlangen vielen Wissens doch wieder absolut Sinn macht, dabei mitreißt, einem bei jedem offenen Ausgang fast vom Stuhl fallen lässt ... und alles zu Themen, die in dieser Kombination wohl so nirgends vorkommen.

    Alles verpackt in einem absolut stimmigen Gesamtkonzept. Defiance führt die Serie zu einem (vorzeitigen) Ende, und das tut es mit Würde. Es gibt negative Aspekte, wie die schlechte fixe Kamera ... aber diese fallen nur leicht ins Gewicht.



    Von mir bekommt das Spiel 90 von 100 möglichen Punkten. Wer die Vorgänger und die Geschichte nicht kennt, darf bei den 90 Punkten ruhig 4 - 5 abziehen. Erst mit Kenntnis der Geschehnisse der vorrangegangenen Games, entfaltet das Spiel seine volle Wirkung. Ein großartiges Finale zu einer großartigen Serie. Gelobt seien die Entwickler, die aufgrund von Verkaufszahlen und Positionswechseln leider wohl keine Fortsetzung mehr entwickeln werden. Aber alles Gute hat auch mal ein Ende. Und dieses hier ist ein angemessenes.


  5. #1475
    Avatar von Linky
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    Prototype (uncut)

    puh das ist schon ein geiles spiel ^^
    sich so durch die menschenmengen und gegner zu metzeln macht schon tierisch laune
    und durch viele verschiedene fähigkeiten fehlt es auch nicht an abwechslungsreichtum, die vielzahl an unterschiedlichen missionstypen stimmte auch... also jedenfalls wurden sie so konstruiert dass ich öfters das gefühl hatte eine neue mission zu durchstehen
    der Freie Modus macht mti klettern, fliegen, rennen und springen auch eine menge laune
    nur die grafik hinkt dem heutigen standart etwas hinterher, die animationen fand ich genial ^^
    inner schwierigkeit ist das spiel nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer

    8/10

  6. #1476

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    hmmmmm jaaaaa
    Das game hat echt zwei schneiden.
    Einerseits hats fun gemacht, es herrschte eine super Atmo in einem unverbrauchten und vorallem gut dargestellten Setting
    Andererseits diese rieeeeesen monotonie in dem game.
    immer und immer wieder das selbe Schema durchlaufen raubt einem den Nerv.
    Wesshalb ich nach der Haelfte ca. auch immer nur eine Mission am Stueck zocken konnte.

    Nichts desto trotz ist es ein gelungenes Game, und wenn AC2 die Fehler des ersten Teils ausmerzt kann man sich auf ein Fest freuen.

    LEIDER habe ich ein Achievement verpasst...was mich ankotzt , da man es wohl nicht nachholen kann ....
    und bin nicht sicher, ob ich mir deswegen einen Neuanfang goennen werde

  7. #1477
    Avatar von Andi
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    Zelda Twilight Princess

    Mit meinen beiden Zeldabuddies (jeder ein Triforceteil :3 xD) grad durchgezockt. War echt ein epischer Endkampf und die Endsequenzen waren auch ziemlich gut. Alles in allem ein geiler Zeldateil, den ich besser damals schon durchgezockt hätte, wäre ich nicht so demotiviert im Wolkentempel rumgelaufen, der eigentlich gar nich so schwer war wie er aussah.

    Wo krieg ich jetz bloß die Collectors fürn Cube für < 40 Öcken her =/

  8. #1478
    Avatar von Sir Swordy
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    Star Ocean - The Last Hope



    Gestern endlich auch den letzen Boss besiegt, war mit Level 95 natürlich sehr einfach, habe ihn so ziemlich Solo mit Bacchus erledigt, dennoch scheint das Ding endlose HP gehabt zu haben, kein Wunder, dass manche mit niedrigem Level da bis zu einer Stunde oder mehr gebraucht haben.

    Irgendwie werde ich wohl mit meiner Meinung allein stehen, nachdem in den meisten Foren immer wieder nur gemeckert wird wegen der Story, Charaktere oder den Dungeons. Ich fand den Enddungeon wie crazillo übrigens optisch auch sehr ansprechend, hatte mir shcon gewünscht, dass er eventuell noch länger gehen könnte.

    Jedenfalls würde ich das Spiel definitiv in etwa so in die Reihe einordnen:

    SO3 = SO4 > SO2 > SO1

    Dank dem genialen Gameplay habe ich viel Spaß mit dem Spiel, trotz des geringen Galaxy Schwierigkeitgrads. Vor allem das Wechseln der Charaktere geht wie schon im Vorgänger sehr flüssig, so ist es immer wieder nett, BTs mit den verschieden Charakteren zu ergattern. Desweiteren unterscheiden sich die nicht-Magier teilweise sehr deutlich voneinander. Vor allem gefällt mir, dass es so richtig schöne combolastige Kämpfer wie Bacchus gibt, einfach toll, die Fähigkeiten immer wieder zu verbinden und die Comborate in die Höhe schießen zu lassen. Arumat ist definitiv auch sehr stylish, wir brauchen definitiv mehr Charaktere, die mit einer Sense kämpfen. Blindside und Rush Combos sind ebenfalls eine sehr nette Abwechslung, gerade am Anfang waren diese fast shcon essentiell.

    Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, klar, Story + Charaktere waren Star Ocean- typisch nicht so der Bringer (aber das ist wie schon oft gesagt für mich auch zweitrangig) bzw. Geschmackssache, aber mir persönlich hat vor allem der ganze Fanservice und die Anspielungen auf andere SO Teile gefreut. Gerade deswegen ist Roak immer noch mein Lieblingsplanet, wobei mir EnII nur wegen dem genialen Remix des SO2 Battle Themes auch gefallen hat.

    Letztendlich werde ich sicherlich noch Universe, vielleicht auch Chaos angehen, da ein härterer Schwierigkeitsgrad erwünscht ist und nochmal einen drauflegen könnte, aber erst einmal werden die Post-Dungeons gemacht.
    Geändert von Sir Swordy (04.07.2009 um 10:42 Uhr)

  9. #1479

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    God of War - Chains of Olympus

    Wow, COO ist vor allem ein Technisches als auch spielerisches Meisterwerk dass dem Grossen Bruder in nichts nachsteht. Hätte nicht gedacht dass sowas auf der PSP möglich ist. Allerdings ist der Umfang mit 5 Stunden ein Witz.

    Deshalb "nur" 4,5/5

    3 Stunden mehr hätten dem Spiel gut getan.

  10. #1480
    Avatar von Yuriam
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    Zitat Zitat von Vannir Beitrag anzeigen
    Portal



    So. 2 Stunden und 10 Minuten hab ich gebraucht um Portal (ohne Guide!) durchzuspielen. Was soll ich sagen. Das Game rockt und ich staune, wie leicht man doch Emotionen in einem Spieler in kurzer Zeit wecken kann.

    Spoiler
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    Ich bin in diesem Spiel einfach total aufgegangen, auch wenns nur 2:10 h war. Die Computerstimme (GlaDOS) ist nicht einschätzbar aber zugleich echt witzig is. Der Companion Cube hatte bei mir den erzielten Effekt. Die Rätsel sind sehr knifflig und ich hab mich jedes Mal richtig derb gefreut wenn ich was geknackt hab. Deshalb wollte ich auch partou in keinen Guide reingucken und bin jetz Stolz das so geschafft zu haben =D

    Der Nachfolger, den es mit Sicherheit geben wird, wird direkt gekauft. Das Spiel hat mich in seinem Bann. Indem Sinne:

    The cake is a lie, 10/10 für Portal
    Habs auch grade durch und Vannirs Beitrag kann man so stehen lassen.

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