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  1. #5501
    Avatar von Sepp
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    So, ich mach hier mal nen vorläufigen Schlussstrich drunter: Ich hab das Hauptspiel durchgespielt und hatte damit jede Menge Spaß. Ich hab ja schon einiges im "was habt ihr heute gespielt"-Thread geschrieben und hab dem eigentlich auch nicht viel hinzuzufügen. Die Figuren sind fantastisch geschrieben, die Story auch für heutige Verhältnisse toll inszeniert. Wenn ich krampfhaft was negatives an der Story finden wollen würde, dann, dass mir das Ende vielleicht ein bisschen zu unepisch war. Aber das wirkich nur, wenn man das Haar in der Suppe finden möchte.
    Ich hab insgesamt etwas über 20 Stunden gebraucht, bis die Credits liefen und hab mich dabei auf die Hauptstory konzentriert, die meisten der Nebenmissionen mit den ? mitgenommen und hin und wieder eine Zufallsbegegnung gemacht. Die Minispiele hab ich alle links liegen lassen, ebenso die ganzen Kräuter/Blumen zum einsameln und das Jagen.
    Übrigens hab ich glücklicherweise nach der letzten Mission ins Internet geschaut und da erfahren, dass es noch nicht ganz aus ist (ich hatte mich schon gewundert, warum keine Credits liefen). Also kleiner Tipp, falls es euch genauso geht: schaut am Ende mal noch mal in Blackwater vorbei, da wartet noch was, was die Story zu einem Abschluss bringt.
    Absolut grandios ist übrigens auch der Soundtrack!

    kommen wir zu Undead Nightmare:
    ich hab das jetzt nach 2 Stunden (vorläufig?) abgebrochen. Den Einstieg und den Humor find ich fantastisch, allerdings ödet mich das Gameplay leider etwas an: im Hauptspiel ist das drumherum der Story für mich ausschlaggebend genug, dran zu bleiben. Beim DLC leider nicht. Ich hatte versucht, nachdem ich 6 Ortschaften "gecleared" hatte, mich auf die Storymissionen zu beschränken. Leider ist aber auch da so, dass das recht eintönig wird mit Friedhöfe säubern und jetzt bei der zuletzt angenommenen soll ich Blümchen sammeln (etwas, was ich Hauptspiel schon nicht gemacht hab). Von daher, kann ich das jetzt für mich ruhigen Gewissens abhaken. Ich hatte wie gesagt viel Spaß mit dem Hauptspiel, da möchte ich mich nicht durch den DLC quälen müssen. Übrigens ist auch der Schwierigkeitsgrad für mein Empfinden etwas knackiger: finde die Munitionsknappheit durchaus cool, allerdings muss man, um die Zombies komplett zu beseitigen, den Kopf treffen. Im Hauptspiel kann man mit nem Headshot den Gegner sofort ausschalten, man kann aber auch mit mehr Schüssen woandershin den Gegner töten. Das geht in UN nicht, es muss zwingend der Kopfschuss sein (oder ich bin zu doof, kann natürlich auch sein). Da kommt dann vielleicht auch mein mangelnder Skill hinzu, ich bin einfach sauschlecht im Zielen mit dem Controller. Dead Eye (also Zeit verlangsamen) hilft da ein wenig, aber das kann man auch nicht endlos einsetzen. Autoaim visiert immer die Brust des Gegners an, was wie gesagt, im Hauptspiel hilft, hier aber leider weniger.

    Also lange Rede kurzer Sinn, ich beende das hiermit für mich und bin sehr froh, es jetzt nachgeholt zu haben. Hab jetzt schon auch wieder ziemlich Bock RDR2 zu spielen^^

  2. #5502
    Avatar von Tobias
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    Ja genau, das E.T.: eines der schlechtesten Videospiele aller Zeiten; es wurde für den Video Game Crash von 1983 verantwortlich gemacht und millionenfach in einer Wüste verscharrt. Und, ist es wirklich so schlecht?

    Kurze Antwort: Nein.

    Zunächst einmal, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, wie das Atari 2600 funktioniert, dann ist keines der dafür erschienenen Spiele mehr „schlecht“. Dass irgendjemand auch nur irgendetwas auf dem Teil programmieren konnte, grenzt an ein Wunder. Es stehen 4 KB ROM zur Verfügung und 128 Byte (!) RAM. Zum Steuern hat man einen Stick und eine Taste und das war's. Außerdem gibt's im Grunde nur sechs Grafikelemente: Den Hintergrund, zwei "Spielfiguren", zwei "Geschosse" und einen "Ball". Das alles sind aber keine typischen Sprites. Die Funktionsweise ist unfassbar kompliziert (Stichwort „Race the Beam“): Da es keinen Video-RAM gibt, werden die Grafikelemente Zeile für Zeile genau dann geladen, wenn die entsprechende Bildzeile am Fernseher aufgebaut wird. Man muss genau berechnen, wie viele Pixel vom Elektrodenstrahl in der Zeit eingeblendet werden, in der bestimmte Rechenoperationen durchgeführt werden. Um ein Objekt an einem bestimmten Ort anzuzeigen, definiert man nicht einfach dessen Koordinaten (so einen Luxus gibt es dort nicht), sondern muss die entsprechenden Rechenoperationen genau dann durchführen, wenn der Elektrodenstrahl genau an der richtigen Stelle angelangt ist. Wenn man so will, muss die CPU im Duell mit dem Elektrodenstrahl die Grafik erzeugen, und wenn sie mal zwischendurch Zeit hat, kann sie sich noch um das Berechnen der Spiellogik kümmern. Das NES wirkt dagegen regelrecht wie ein Supercomputer. (Man entschuldige die technischen Unzulänglichkeiten bei der Erklärung!)

    Zum Spiel selber: Ja, wenn man ohne Anleitung reinstolpert, hat man gar keine Ahnung, was man machen soll und ist einfach nur frustriert (übrigens hat nicht einmal der deutsche Wikipedia-Artikel das Spielkonzept verstanden). Das ist so ähnlich aber eigentlich bei allen Atari-2600-Spielen der Fall, die nicht gerade Space Invaders oder Pac-Man sind. Man muss sich etwas damit beschäftigen, wie das Spiel überhaupt funktioniert, dann macht es sogar ziemlich Spaß. Es ist nur sehr fummelig, wenn man in die Löcher hineinfällt und wieder rauskommen möchte, aber mit etwas Gewöhnung geht das irgendwann. Und bei mir war standardmäßig der höchste Schwierigkeitsgrad eingestellt, der mit den umherlaufenden Gegnern, die E.T. alle gesammelten Items abknöpfen und ihn wegzerren, extremst schwer ist. Und, zugegeben, ich habe noch immer nicht verstanden, wie genau die sechs Bildschirme zusammenhängen, denn man kommt nicht immer an der Seite raus, in die man geht …

    Ein Meisterwerk ist E.T. nicht unbedingt, aber im Gesamt der Atari-2600-Spiele würde ich es im oberen Mittelfeld anordnen. Genau genommen bietet es einige sehr fortschrittliche Funktionen. Das Spielfeld mit den sechs Bildschirmen unterteilt in 16 „Aktionsfelder“ ist prozedural generiert; es gibt ein Itemsystem; es gibt kontextsensitive Aktionen; es gibt ein cleveres System für Bonuspunkte mit Risk-Reward-Faktor; sogar kleine Details wie dass die Gegner umso lautere Geräusche machen, je näher sie an E.T. sind, dürften auf dem Atari 2600 echt was Besondere sein. Und das alles ist ja bekanntlich in nur fünf Wochen programmiert worden.

    Das Spiel hat sich seinen schlechten Ruf meiner Meinung nach überhaupt nicht verdient. Atari hat halt bei der Produktion den Bedarf total überschätzt, und als eher Action-Adventure-mäßiges Spiel, das man ohne Blick in die Anleitung nicht verstehen kann, war es für die damalige Spielewelt nicht wirklich geeignet. Ich bin jedenfalls sehr froh, es auf Originalhardware spielen zu können!
    וַיַּעֲבֹ֨ר יְהוָ֥ה׀ עַל־פָּנָיו֮ וַיִּקְרָא֒ יְהוָ֣ה׀ יְהוָ֔ה אֵ֥ל רַח֖וּם וְחַנּ֑וּן אֶ֥רֶךְ אַפַּ֖יִם וְרַב־חֶ֥סֶד וֶאֱמֶֽת׃
    נֹצֵ֥ר חֶ֨סֶד֙ לָאֲלָפִ֔ים נֹשֵׂ֥א עָוֹ֛ן וָפֶ֖שַׁע וְחַטָּאָ֑ה

    „Der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der HERR ist der HERR, ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und reich an Huld und Treue. Er bewahrt tausend Generationen Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg“ (Ex 34,6–7a)

  3. #5503
    Avatar von Garo
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    Die Geschichte wird in dem Fall auch immer etwas zurechtgebogen. E.T. war nie der Hauptschuldige. Es war diese jahrelange fehlende Qualitätskontrolle bei den Videospielfirmen und die vielen vielen Konsolen, die versucht haben, auf dem Markt zu bestehen (Wikipedia nennt hier Fairchild Channel, Atari 2600, Bally Astrocade, Magnavox Odyssey 2, Intellivision, Emerson Arcadia 2001, ColecoVision, Atari 5200 und Vectrex).
    E.T. ist scheiße, aber immerhin spielbar. Da gab es schlimmere Spiele auf Atari.

  4. #5504
    Avatar von Garo
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    Ich habe heute Nachmittag bis Abend mal fix Pikmin 1 auf Switch durchgespielt. Das letzte Mal, dass ich Pikmin durchgespielt habe, ist bestimmt zehn Jahre her und war in der New Play Control-Version auf Wii. Nach Pikmin 3 (Deluxe) und Pikmin 4 war ich etwas nervös, dass mich Pikmin 1 noch abholen kann und dann auch noch ohne die fantastische Pointer-Steuerung auf Wii.
    Doch diese Sorge war nicht berechtigt.
    Kaum war ich auf PNF-404 abgestürzt, war ich wieder im Sog und mein Dandori kochte. An die Steuerung muss man sich ein wenig gewöhnen, aber man kommt absolut klar damit. Ursprünglich dachte ich noch, ich käme mit meinem trainierten Dandori tatsächlich ohne Kills durch. Als ich jedoch eine Herde Pikmin auf eine kleine Gruppe Termitentos, einer einfach keinen Schaden nahm und zwei Pikmin fraß, ehe das Spiel realisierte, dass das Vieh tot war (die waren schon im Original so komisch buggy), sagte ich "Fuck it!" und resettete nur, wenn ich schon am Anfang eines Tages Unsinn machte, der dafür sorgte, dass mein Tagesziel in Gefahr war, oder ich wirklich große Mengen an Pikmin verlor. Wobei auch letzteres nicht die Regel war. Das perlige Langbein kostete mich 15 Pikmin, ein gelber Orcalog zerstampfte am Ende eines Tages plötzlich fast 20 Pikmin und naja... Fürst Knollenauge... und in dem Fall nahm ich die Verluste hin.
    Viel wichtiger als ein paar Verluste in meinen mehreren hundert Pikmin war die Anzahl der Tage und ich schaffte es tatsächlich, das Spiel in nur der Hälfte der Zeit, also 15 Tagen abzuschließen. Dazu muss man sagen, dass es drei Tage gibt, an denen man nur ein Teil holen kann (Absturzstelle, Absturzstelle-Revisited und Der letzte Versuch) und das ausgleichen muss. Ich hätte nicht, dass ich das schaffe, aber hier ist der Beweis.
    2023092421504400-AFFEDAB5F67B82DD4706BCBF3648D614.jpg

    In das Remaster (wenn man es denn so nennen darf) hat Nintendo leider offenbar wirklich nicht viel Arbeit fließen lassen. Es ist wohl dieselbe Art Halb-Emulation, die Nintendo schon bei Super Mario Sunshine verwendete. Widescreen, 1080p, angepasste Steuerung, ansonsten alles beim Alten.
    Das ist schade, aber bei zwei Spielen zum Preis von einem möchte ich da nicht allzu sehr meckern und hatte trotzdem verdammt viel Spaß mit einem wirklich tollen, aber ziemlich kurzen Spiel. Die Konsole zeigt's mir nicht an, aber ich schätze, dass ich sechs Stunden gebraucht habe.
    Alles in allem kann ich Pikmin 1 jedem empfehlen, der mit Pikmin 3 Deluxe und Pikmin 4 viel Spaß hatte und mehr will.
    8/10

    Ebenfalls gerade beendet: To the Core. Du bist ein Raumschiff und bohrst dich durch einen Planeten mit dem Ziel, den Kern zu zerstören. Aber das Raumschiff geht relativ fix kaputt. Mit den Rohstoffen, die man auf dem Weg sammelt, schaltet man in einem Skillbaum Verbesserungen frei. Nach ein paar Stunden händelt man 30 verschiedene Rohstoffe in Sextillionen-Beträgen und gibt diese in einem riesengroßen Skillbaum aus. Es ist einfach absurd und ein herrlich süchtig machendes "Numbers go brrrr"-Spiel.
    6,24T/5,347QU
    Geändert von Garo (24.09.2023 um 23:15 Uhr)

  5. #5505

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    Ich hab mir am Samstag die Pikmin 1+2 Neuauflage geholt und ebenfalls den ersten Teil durchgespielt.

    Früher kleinlich jedes Pikmin betrauert, habe ich nach den Erfahrungen aus Teil 4 einfach nur draufgehalten und die kleinen Schößlinge ihrem Schicksal überlassen. Hier und da wurd mal ein Tag mehr zur Zucht genutzt als produktiv weiter zu spielen. Dennoch hab ich das ganze in 20 Tagen geschafft und alle 30 Teile geholt.

    Pikmin 1 ist nicht unbedingt schwer. Das Zeitlimit macht einem zwar schon Druck, man kann aber mit ein bisschen Taktik locker durchkommen (siehe Garo). Die Musik find ich in diesem Teil tatsächlich am eingängisten und besser als in den Nachfolgern.
    Leider hat sich optisch zu wenig getan, im Vergleich zu den wunderschönen Optiken aus 3 und 4 stinkt das voll ab. Dennoch. Einfach ein sau gutes Spiel!
    8/10

  6. #5506
    Avatar von Kadji
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    Ich bin gerade dabei meinen Backlog an Spielen auf der Switch anzugehen und habe mich dazu entschieden Super Mario 3D World nochmal eine Chance zu geben.

    Auf der WiiU hatte ich es damals nur bis zur 2. Extrawelt geschafft und irgendwie die Lust verloren die fehlenden grünen Sterne zu suchen.
    Also hab ich mir gedacht: Spiel das Spiel endlich mal zu 100% durch!


    Nun, mittlerweile habe ich die Credits hinter mir (das Zählt dann ja als durchgespielt, oder? ;D ) und bis hierhin alles gemacht was es zu tun gab, sprich alle Stempel, Goldene Flaggen und natürlich die Sterne. Als nächstes stehen die Extrawelten an aber ich muss sagen: Ich hatte das Spiel besser in Erinnerung...

    Zum einen ist da die Steuerung die so unpräzise ist als würde man mit einem D-Pad spielen, zum anderen fühlt sich Mario im Sprung einfach falsch an. Schwer zu beschreiben aber irgendwie zu "floaty". Die Kamera tut ihr Übriges, keine Ahnung wie viele Leben ich wegen der verloren habe, vor allem wenn man auf einem Gegner landen will und dann ein paar cm neben ihm Aufkommt. Mit anderen 3D Plattformern habe ich nicht solche Probleme, der Bowser's Fury Sidecontent hat mir jedenfalls mehr Spaß gemacht als das eigentliche Hauptspiel.

    Der Multiplayer (Speicherstand 1 und 2) hat leider auch nie so wirklich überzeugen können, die Lust zusammen weiterzuspielen hatte weder meine Schwester noch mein Kollege, war uns einfach zu chaotisch.

    Die Extrawelten werden dann die Tage in angriff genommen nachdem ich den finalen Story DLC von Sonic Frontiers durch habe, aber das wird dann sicher nochmal ein anderer, ausführlicher Post hier

    Fazit: Schlechter als ich es in Erinnerung habe aber trotzdem spaßig, zumindest im Singleplayer. 6,5/10
    https://nintendo-online.de/forum/image.php?type=sigpic&userid=721&dateline=15375172  11
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  7. #5507
    Avatar von Ryo Hazuki
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    Zitat Zitat von Kadji Beitrag anzeigen
    Zum einen ist da die Steuerung die so unpräzise ist als würde man mit einem D-Pad spielen, zum anderen fühlt sich Mario im Sprung einfach falsch an. Schwer zu beschreiben aber irgendwie zu "floaty". Die Kamera tut ihr Übriges, keine Ahnung wie viele Leben ich wegen der verloren habe, vor allem wenn man auf einem Gegner landen will und dann ein paar cm neben ihm Aufkommt. Mit anderen 3D Plattformern habe ich nicht solche Probleme
    Kann ich so zu 100% unterschreiben. Ich bin da auch nicht gut mit klar gekommen und nie da gelandet wo ich wollte, warum auch immer. Bei Mario 3D Land hatte ich diese Probleme z.B. nicht.

  8. #5508
    Avatar von Garo
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    Zitat Zitat von Kadji Beitrag anzeigen
    Zum einen ist da die Steuerung die so unpräzise ist als würde man mit einem D-Pad spielen, zum anderen fühlt sich Mario im Sprung einfach falsch an. Schwer zu beschreiben aber irgendwie zu "floaty". Die Kamera tut ihr Übriges, keine Ahnung wie viele Leben ich wegen der verloren habe, vor allem wenn man auf einem Gegner landen will und dann ein paar cm neben ihm Aufkommt.
    Dass die Bewegung der Charaktere auf acht Richtungen beschränkt ist und das Level-Design sind perfekt aufeinander abgestimmt. Grund ist natürlich zu verhindern, dass die Spieler im Multiplayer zu oft ineinander rennen, aber ich finde auch im Singleplayer fühlt es sich in dem Kontext einfach richtig an.
    Die Floatiness kann ich schon etwas nachvollziehen. Dadurch, dass die Charaktere auf Switch beschleunigt wurden, kann man riiiiiichtig weit springen, vor allem auch dank dem hinzugefügten Hechtsprung. Ich persönlich finde das aber genial, da das ein tolles Tool für geübtere Spieler ist.
    Die Kamera fühle ich nicht wirklich. Auch die passt meiner Meinung nach zum linearen Level-Design.
    Nichtsdestotrotz finde ich deine Einschätzung überaus interessant. So gehen halt Ansichten auseinander.

  9. #5509
    Avatar von Kadji
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    Zitat Zitat von Garo Beitrag anzeigen
    Dass die Bewegung der Charaktere auf acht Richtungen beschränkt ist und das Level-Design sind perfekt aufeinander abgestimmt. Grund ist natürlich zu verhindern, dass die Spieler im Multiplayer zu oft ineinander rennen, aber ich finde auch im Singleplayer fühlt es sich in dem Kontext einfach richtig an.
    Die Floatiness kann ich schon etwas nachvollziehen. Dadurch, dass die Charaktere auf Switch beschleunigt wurden, kann man riiiiiichtig weit springen, vor allem auch dank dem hinzugefügten Hechtsprung. Ich persönlich finde das aber genial, da das ein tolles Tool für geübtere Spieler ist.
    Die Kamera fühle ich nicht wirklich. Auch die passt meiner Meinung nach zum linearen Level-Design.
    Nichtsdestotrotz finde ich deine Einschätzung überaus interessant. So gehen halt Ansichten auseinander.
    Oh, sieh an, beim Spielen dachte ich mir das alles irgendwie etwas schneller ist, hab ich mir das doch nicht eingebildet. Bin auch ziemlich schnell durch die Level geflitzt, die Spielzeit liegt momentan bei knapp 7h und ein paar Minuten
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  10. #5510
    Avatar von Shodan
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    Muss ich auch irgendwann mal nachholen oder zumindest in die Bibliothek aufnehmen.

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