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  1. #4721
    Avatar von Mjyrn
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    Nach gut 57h muss ich das Spiel leider (vorerst) abbrechen, da ich kaum Spaß an dem Ganzen habe. Ich scheine DQ Games einfach nicht durchspielen zu können.^^"
    Dabei finde ich das Spiel nicht wirklich schlecht, es hat durchaus seinen Charme, aber im Großen und Ganzen doch ist es sehr mittelmäßig und, wie ich finde, relativ unabwechslungsreich.
    Die Story ist nicht wirklich interessant, die Charaktere sind zwar ein gut durchgemixter Haufen, tragen aber imho zu wenig zur Story bei, das Kampfsystem ist zwar nicht unbedingt schlecht, auf Dauer aber etwas lahm etc.

    Vielleicht gebe ich dem Spiel später noch eine Chance, grad kann ich mich jedoch nicht mehr durchringen weiterzuspielen.

    4/10 (vorerst)
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  2. #4722
    Avatar von Tiago
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  3. #4723
    Avatar von Rincewind
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    manchmal tut es gut ein Spiel mal auf die Auswechselbank zu setzen . das Mindset wird sich hoffentlich erholen und dann macht es auch direkt mehr (oder wieder) Spaß

    gerade bei solch großen Spielen kann eine Ermüdung gern schon mal eintreten

  4. #4724
    Avatar von Sepp91
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    Ori and the Will of the Wisps (Steam)

    Wow, ich ziehe meinen Hut vor den Moon Studios: sie haben einen herausragenden Nachfolger zu einem sehr guten ersten Teil geschaffen und dabei an den nötigen Stellen gefeilt und weiterentwickelt (bzw. bei Hollow Knight inspirieren lassen^^), wo es nötig war.

    Audioviusuell ist das Spiel über jeden Zweifel erhaben, es sieht einfach atemberaubend schön aus und die Musik ist einfach weltklasse. Werd mir irgendwann auf jedenfall den Soundtrack holen.

    Das Movement von Ori ist einfach nur genial. Das flutscht einfach und sieht klasse aus. Bin nur hin und wieder mit LB/LR durcheinander gekommen, bzw. mit welcher Taste man sich jetzt irgendwo ranzieht. Bin irgendwann tatsächlich dazu übergangen, in hektischen Situation einfach beides zu drücken xD

    Die Fluchtsequenzen wurden im Vergleich zum Vorgänger zum Glück sehr vereinfacht. Nur in der letzten großen Fluchtsequenz
    Spoiler
    bei diesem Wurm
    musste ich mehrmals neu anfangen. Hab auf Schwierigkeitsgrad normal gespielt und fand den sehr angenehm.

    Story ist wie im Vorgänger wieder sehr emotional (v.a. das Ende), ohne aber kitschig zu werden. Top!

    Technisch liefs bei mir größtenteils rund, hatte in den 13 Stunden, die ich gebraucht habe einen Freeze und einmal sind mir die Sounds von Ori ausgefallen.

    Tolles Ding, sollte man, wenn man was für Metroidvania übrig hat, auf jedenfall mal ausprobieren.

  5. #4725
    Avatar von Garo
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    Ori and the Will of the Wisps
    Ori and the Blind Forest war sehr gut, ohne Frage, litt aber unter für Metroidvania unpassendem Worldbuilding, einem innovativen, aber in der Praxis eher nervigem Speichersystem und ätzendem Combat. Nachdem Moon Studios offensichtlich einen kleinen Seitenblick auf Metroidvania-Platzhirsch Hollow Knight geworfen haben, ist Ori and the Will of the Wisps ein deutlich besseres Spiel als sein Vorgänger geworden.

    Anfangs ist das Spiel noch recht linear, erlaubt kleine Abstecher in andere Gebiete, superweit kommt man da jedoch nicht. Sobald jedoch die namensgebenden Irrlichter gefunden werden müssen, beginnt die zweite Phase des Spiels, die die Welt von Ori and the Will of the Wisps öffnet und dem Spieler erlaubt, frei zu erkunden. Dieser Wechsel konnte nicht nur bei Hollow Knight, sondern sogar beim Genre-Vater Super Metroid beobachtet werden und ist eine sehr gute Taktik, um den Spieler mit der Welt vertraut zu machen und das geht auf. Sobald die Leine gelöst war, hatte ich den Eingang zu den Schimmelwaldtiefen entdeckt und durch die große Spinnenstatue abgespeichert, ich hatten den Eingang zu Baurs Spitze gesehen und durch Baur selbst im Kopf und ich hatte überall das vergiftete Wasser gesehen, wodurch ich nach der Reinigung brannte, dessen Tiefen zu erforschen.
    Die Welt ist auch besser aufgebaut als im ersten Teil. Die Gebiete unterscheiden sich anfangs noch nur im darübergelegten Farbfilter und sind sonst alle Wald, aber ab der zweiten Hälfte ändert es sich und wir sehen z.B. eine Wüste und ein Schneegebiet. Ein Gebiet namens Schimmelwaldtiefen ist thematisch auch eindeutig an Deepnest aus Hollow Knight angelehnt, jedoch mit dem Twist, dass es auf schmmelnden Überresten toter Insekten (warum auch immer) übersät ist. Es mag sein, dass es am niedrigen Schwierigkeitsgrad oder am Fakt, dass ich die Tiefen als letztes machte lag, aber die Wirkung von Deepnest erreichte es bei mir nicht.

    Das Gameplay ist großartig. Combat macht endlich Spaß und Oris Manöver gehen flockig von der Hand, sehen gut aus und fühlen sich gut an. Die unterschiedlichen Fähigkeiten verketten sich wunderbar und man fühlt sich wie ein Akrobat... wenn es denn klappt. Der Controller ist voll belegt und viele Tasten haben mehrfachen nutzen. Dadurch kann man sehr schnell durcheinander kommen und selbst gegen Ende des Spiels habe ich noch die Aktionen auf RB und LB verwechselt. Dafür sind die Fähigkeiten von Ori schön auf die Welt und vor allem die vier Gebiete, die man in der zweiten Hälfte des Spiels in beliebiger Reihenfolge bereisen kann, schön verteilt. Leider wird ein Fall nicht ordentlich erklärt und das sind die brüchigen Böden. Diese durchbricht man nicht mit einer irgendwo versteckten Fähigkeit, sondern mit einer der Attacken, die man früh im Spiel bei einem Händler kaufen kann. Das wird leider aber nirgendwo erwähnt.

    Das Spiel setzt anders als der erste Teil sehr auf Charaktere und Story und das macht es wirklich toll. Die Charaktere sehen toll aus und fühlen sich sehr lebendig an, da viele genau wie der Spieler durch die Welt ziehen und mehrfach angetroffen werden können. Außerdem führt das Spiel Quests ein, was zum einen dazu beiträgt, die Charaktere besser kennenzulernen, als auch um besondere Fähigkeiten zu erlangen. Vor allem das lange Tauschquest muss hier erwähnt werden, das eine wirklich tolle Belohnung bereithält. Das Aufwerten der Zuflucht, in der die Charaktere ein neues zu Hause erhalten, motiviert durch die tollen Charaktere umso mehr und schafft eine schöne Verbundenheit.
    Wie schon gesagt, ist die Story schön erzählt, sie nimmt am Anfang aber wirklich zu viel Zeit. Es dauert zehn Minuten, ehe das Spiel los geht. Den Rest der Zeit ist es aber vollkommen okay. Wie schon beim ersten Teil gefiel mir, das selbst der Bösewicht einen Hintergrundgeschichte bekam, in der erklärt wurde, warum er so handelt.

    Ich habe das Spiel auf Normal durchgespielt, empfand es leider als zu leicht. Kein Bosskampf brachte mich ins Schwitzen und die Tode bei denen geschahen eher, wenn die Phase nicht ordentlich erklärte, was sie vom Spieler erwartete. Die Fluchtsequenzen, im ersten Teil immer ein fulminanter und bockschwerer, checkpointloser Test aller im Bereich gesammelten Fähigkeiten, sond leider genauso dem stark gesunkenen Schwierigkeitsgrad zum Opfer gefallen. Bei keiner bin ich mehr als einmal gestorben, selbst kleine Fehler wurden vergeben, anstatt vom Spieler einen nahezu perfekten Run abzuverlangen. Es ist nicht einfach, einen ordentlichen Grad zu finden und Ori hat es hier mMn nicht geschafft. (Ich muss zugeben, dass das komisch klingt, nachdem ich mich bei Ori and the Wild Forest über den unfairen Schwierigkeitsgrad auf Stufe Schwer beschwert habe.)

    Die Grafik ist wie schon beim ersten Teil wunderschön. Leider behindern sie im Kampf da man durch die Leuchteffekte oft nicht genau sieht, wann Ori den Gegner physisch berührt und dadurch Schaden erhält. Auch die Umgebung vermischt sich zu einem Gesamtkunstwerk und lässt es vermissen, dass wichtige Gegenstände icht hervorstechen, wie z.B. dieser verfluchte Schalter unter Wasser zu einem Tür mit einem Collectible. Auch der Soundtrack ist wie schon beim ersten Teil ein 5 Sterne-Menü für die Ohren.

    Ich habe das Spiel zu 100% abgeschlossen (Achievements außen vor) und dafür um die 14h gebraucht.
    9/10


  6. #4726

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    Red Dead redemption 2 ist einfach übelst geil.
    Zwar ist die Story zu ende aber man kann weiterzocken.

  7. #4727
    Avatar von Rincewind
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    Ori and the Will of the Wisps (steam)

    empfand den Schwierigkeitsgrad auf normal ebenfalls gut . fordernd aber nie unfair

    + famose Optik und tolle musikalische Untermalung
    + Story berührt Herz und Seele - endlich wird auch mal der Bösewicht gut erzählt
    + hier und da logische/sinnvolle Gameplay Erweiterungen

    - es ist halt ein Metroidvania angehauchtes Spiel ... da gibts halt diese albernen Backtracking- , "Held findet Special Move zufällig wenn er sie fürs nächste Gebiet braucht" oder "sammle Keys fürs Tor" Momente
    - Shop und Level Up System doch sehr brav (zählt auch für das normale Gegner Ensemble) sind eher gehobener Genrestandard
    - hier und da ist die Optik so flashy das ich nicht wusste wo Ori überhaupt ist xD

    ist es nun besser oder schlechter als der Vorgänger ? ehrlich gesagt : scheiß egal ! beide sind auf einem hohen Niveau

    8/10 für ein rundum gelungenes Spiel !

  8. #4728

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    Ori and the Will of the Wisps - 9/10

    Ich denke zu dem Spiel ist alles gesagt. Ich hab es wie in einem Rausch durchgespielt, weil es mich vollkommen bei der Stange gehalten hat. Ich finde diesen Teil besser als den Vorgänger.

    Doom: Eternal - 9,5/10

    Wohl der beste Shooter den ich je in meinem Leben gespielt habe. Man ist ständig am schwitzen und ich wurde, obwohl ich es gar nicht höre, von den Heavy-Metal-Klängen richtig gepusht.

  9. #4729
    Avatar von Karltoffel
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    Ein Run&Gun mit Metroidvania-Einlagen. Sich durch das Labyrinth zu kämpfen und über Backtracking Upgrades zu entdecken, macht schon Spaß und hat mit knapp 8 Stunden auch die richtige Länge. Am Ende ist es aber nur leicht überdurchschnittliche Genre-Kost mit einem Ende, dass einem nach dem finalen Bossfight einfach entgeistert zurücklässt.

    7/10

  10. #4730

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    Doom Eternal

    Ein gutes Spiel, mehr aber auch nicht; meiner Meinung nach definitiv kein würdiger Nachfolger von Doom 2016. Habe schon mehr als genug über das Spiel hergezogen, also versuche ich mich kurz zu halten.

    Viel zu viele Änderungen vom Vorgänger, die das Spiel unnötig runterziehen.
    - Munition ist sehr viel knapper, die Kettensäge wird dieses mal zum Hauptwerkzeug, um Munition zu farmen. Passend dazu, spawnen die Trash-Mobs (Zombies, Imps, etc.) unendlich lang bis man die größeren Gegner tötet, genau um immer Muni farmen zu können.
    - Die Level teilen sich auf in Jump'n'Run-Passage, Arena, Jump'n'Run-Passage, Arena ad infinitum anstatt dem Spiel mehr ein organisches Feeling zu verpassen, wo sich alles natürlich anfühlt. Ähnlich mit den Items, die nun alle leuchtend über dem Boden schweben und nicht natürlich in die Welt eingebettet sind (Waffen und Key Cards von toten Soldaten aufnehmen z.B.). Die Jump'n'Run-Passagen selber können teils sehr frustrierend und absolut unmöglich sein (es gibt auch Super Mario Firebars, ich meine what the fuck).
    - Die Story ist absolut überladen und hat mich ab der Hälfte völlig kalt gelassen. Während der Vorgänger alles minimal und subtil gehalten hat, haut Doom Eternal einen Kodexeintrag nach dem nächsten mit unendlich viel Lore rein: neue Charaktere, Welten, Fraktionen und sonstige Realia, zu denen man null Bezug hat und auch keinen wirklich aufbaut. In die Hauptstory selber wird man auch random reingeschmissen, die scheinbar zwei Jahre nach dem 2016er spielt - wieso man dort ist wird auch nie wirklich erklärt. Außer ich hab's in einem der etlichen Kodexeinträge übersehen? Sollte aber dennoch in das Hauptspiel selbst eingebunden sein und nicht einfach so am Rande erklärt. Cutscenes gibt's auch ein paar, von denen einige sich relativ out of place angefühlt haben.
    - Marauder. Ruiniert den kompletten Run'n'Gun-Spielfluss. Warum wird mir das ganze Spiel über eingetrichtert, ständig auf Achse zu sein und nicht stehen zu bleiben nur um den Marauder einzuführen, der dann genau das Gegenteil verlangt? Ruhig bleiben und auf seine Schwachstelle warten während man im Hintergrund von den ganzen Trash-Mobs zugespammt wird.
    - Das UI. Noch nie ein so absolut wiederlich hässliches UI gesehen. Man könnte es glatt mit einem billigen pay2win Mobile Game verwechseln.

    Das wären so meine Hauptmängel an dem Spiel. Ich meine, es hatte ja Spaß genug gemacht um einmal durchzuspielen, aber nach den Credits war ich doch etwas erleichtert das Spiel hinter mir zu haben. Würde ich dem Spiel ganz gekünstelt Punkte geben, würde es 7/10 von mir bekommen. Diesem Spiel hätte die weniger-ist-mehr-Philosophie Wunder getan.
    Geändert von Buu (30.03.2020 um 02:47 Uhr)


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