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  1. #4801
    Avatar von SasukeTheRipper
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    Marvel's Spider-Man (PS4)
    Fand ich sehr geil. Meine Meinung dazu steht im entsprechenden Thread im PS4-Bereich.

  2. #4802
    Avatar von Rincewind
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    Blacksad (ps4) geiles Spiel aber maue Technik :/
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    Final Fantasy 7 Remake (ps4)

    ich mach es recht kurz :
    durchgezockt mit +40 Spielstunden , bin 3 mal verreckt (2 mal sogar sehr lustig)

    ++ Alter es ist Final Fantasy 7 . noch Fragen ? (Story und Charaktere <3 )
    + überraschend bockstarkes Kampfsystem . hätte ich ja nie damit gerechnet das es so gut wird ! keine nervigen random encounters und selbst "oje da kommt wieder ne battle arena -.- " wurde oft geschickt umgangen (oder war nicht schlimm weil das kämpfen so viel Laune macht ^^)
    + gelungene englische Synchro und tolle Musikuntermalung
    + für den Erstling (dabei müsste es eigentlich der schwächste Teil sein ...) war das schon verdammt toll !
    + Performance echt sauber . keine Bugs oder Abstürze . bemerkbare Framerate Einbrüche maximal 3 mal . stark !
    + den Normal Schwierigkeitsgrad fand ich richtig schön fordernd ! toll auch das es auf einfach wirklich spürbar einfach wird

    - bei der Grafikqualität ging man auf Sicherheit . Hauptsache die Performance ist rock solid . klar sind aufploppende NPC´s oder matschige Texturen unschön aber nun kein Dealbreaker . das Gesamtbild ist trotzdem richtig gut !
    - das Shopsystem (Automat + Bank) fand ich etwas fad . ich wüsste jetzt nicht wie man das groß verbessern könnte aber es fühlte sich etwas zu safe an (auch was es zu dort zu kaufen gibt)
    - natürlich sind jetzt auch die Dungeons oder Sidequests sicherlich keine Meisterwerke und sind verbesserungswürdig . solide (klar das man hier mehr erwartet !)

    8.8/10 sehr starker Einstieg der beweist das es nicht immer open world sein muss .es gibt noch Aero nach oben aber im ersten Teil bekommt man halt ne (logische) Ladung an Tutorials und Schlauchlevel
    Geändert von Rincewind (08.05.2020 um 13:56 Uhr)

    - Rincewind´s Reviews - Stand : Juli 2020

  3. #4803
    Avatar von Garo
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    Zitat Zitat von Philipp Beitrag anzeigen
    Zuletzt durchgespielt: The Gardens Between.
    Vorhin gekauft und gleich fix durchgezockt.
    Zur Story will ich nicht zu viel sagen, dafür aber zum kreativen Spielprinzip. In jedem von 20 Rätsel-Levels ist es das Ziel der Protagonisten, eines Jungen und eines Mädchens mit der Laterne des Mädchens ein Licht einzufangen und dieses zum Levelausgang zu bringen. Dabei muss die Laterne jedoch oft abgelegt oder auch das Licht gelöscht werden, um nicht nur Hindernisse, die mal nur mit mal nur ohne Licht passierbar sind, zu bewältigen, sondern auch um die Laterne von Robotern zu einem bestimmten Punkt bringen zu lassen.
    Der Clou ist, dass man aber keinen der Charaktere steuert, sondern die Zeit manipuliert. Die beiden Kinder laufen selbstständig durch die Levels, die meist aus einer Insel bestehend, dessen Tor meist auf der Spitze liegt. Der Spieler spult das Geschehen vor und zurück, und übernimmt nur Kontrolle über beide Charaktere, wenn sie an einer Stelle sind, wo sie mit dem Level interagieren können.
    Doch nicht alles folgt dem Verlauf der Zeit einige Sachen sind permanent und wiederum andere können nur vom Jungen an bestimmten Gerätschaften manipuliert werden.
    Die Rätsel selbst fallen jedoch nicht allzu schwer aus. Während des Playthroughs, der mich (inkl. aller Achievements) gerade mal eine Stunde gekostet hat wird man aber von einem wunderschönen Soundtrack und einem hübschen Grafikstil verzaubert. Die Level selbst sind mehr als nur Inseln, sondern beinhalten riesenhafte Exemplare von Gegenständen aus der Erinnerung beider. Zwei oder drei Levels fügen sich dann zu einer Erinnerung zusammen, die durchaus motivieren, weiter vorzudringen.
    Wenngleich das Spiel bezaubernd ist, kann ich aufgrund der kurzen Spielzeit nicht empfehlen, es für den Vollpreis von 16,66€ zu kaufen. Ich habe im Steam Sale 4,16€ ausgegeben und halte das durchaus für angemessen.
    8/10
    Geändert von Garo (20.05.2020 um 21:45 Uhr) Grund: Wertung angepasst


  4. #4804
    Avatar von Garo
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    Return of the Obra Dinn
    Lasst mich eins von Anfang an klar stellen. Das hier ist eines der besten und zugleich schwierigsten und einzigartigsten Detektivspiele überhaupt.
    Mit einem Buch und einer mysteriösen Taschenuhr wird ein Inspektor der East India Trading Company im Jahre 1807 losgeschickt. Das vor fünf Jahren verschwundene Schiff Obra Dinn ist urplötzlich wieder aufgetaucht. Nur ist niemand an Bord.
    Was passierte mit der Mannschaft bestehend aus 51 Mann und neun Passagieren?
    Das Spiel präsentiert sich in einem Monochromen Stil. Wie bei uralten Computer-Systemen gibt es nur zwei Farben. Mit mehreren Filtern, die bestimmten alten System wie Macintosh oder IBM 5151 nachempfunden sind, kann man die beiden Farben ganz den eigenen Vorlieben anpassen.
    Mit Hilfe der Taschenuhr können wir an Überresten der Mannschaft uns zurück zum Zeitpunkt seines Todes versetzen lassen. Dieser präsentiert sich in Form eines Standbilds, in dem man sich in einem bestimmten Radius frei bewegen kann und einem Audiolog der Momente kurz vor dem Tod. Mit Hilfe dieser Informationen gilt es im Buch niederzuschreiben, wer die Person ist (anhand der Besatzungsliste) und auf welche Art (und ggf. durch wessen Hand) sie den Tod gefunden hat. Von hinten aufgerollt hangelt man sich von Szene zu Szene und rollt die Geschichte der Reise von hinten auf und nur die wenigsten Schicksale kann man von Anfang an feststellen. Oftmals muss man sich in den Standbildern genau umgucken. Wer redete in den Audiologs? Wer verbringt oft Zeit mit wem? Wer hält sich an besonderen Orten auf? Jedes Mal wenn man drei komplett richtigen Einträge im Buch hat, meldet sich selbiges und schreibt die Einträge fest. So weiß man immer Bescheid, ob man auf der richtigen Spur ist und kann, wenn man zwei Einträge hat, von denen man weiß, dass sie richtig sind auch ein Besatzungsmitglied, bei dem man nicht 100% weiß, welcher der drei chinesischen Marsgasts das jetzt ist, einfach mal raten. So geht das Spiel erst richtig los, wenn man alle Szenen gesehen hat und sie in beliebiger Reihenfolge über die Leichen erneut besuchen kann.
    Ich muss gestehen, dass ich an einigen Punkten feststak und einen Hinweis-Guide genutzt hat, der mich in die richtige Richtung geleitet hat (z.B. "Die Identität dieser Person wird in Kapitel VI deutlich"). So habe ich es nach über 8h auch endlich geschafft, das Spiel abzuschließen.
    Auch die Musik trägt viel zum Erlebnis bei. Je nach Situation der Szene erklingt eine andere Melodie und der Jingle, der kommt, wenn man wieder drei Besatzungsmitglieder richtig hat, ist einfach fantastisch. Auch die Sprecher sind sehr gut umgesetzt und geben oftmals sogar einiges über die Person bekannt (wer einen irischen Dialekt hat, ist wahrscheinlich Ire).
    Alles in allem ein fantastisches Spiel. Einzig beim Notizbuch hätte ich gern ein paar Quality of Life-Changes gehabt.
    9/10


  5. #4805
    Avatar von Garo
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    Hui, ich habe einen Lauf.
    In der Nacht vom Freitag zum Samstag habe ich endlich Black Mesa abgeschlossen. Was für ein tolles Remake! Am Anfang ist alles so ziemlich wie im Original, mit dem Unterschied, dass es super aussieht und sich besser spielt. Tatsächlich ist das auch gut so, denn Half Life ist einfach ein verdammt guter Ego-Shooter. Es ist schön abwechslungsreich mit unerschiedlichen Gegnern, Waffen und kleinen Rätseln. Doch je weiter man vorankommt, desto mehr Szenen sieht man, die man nicht kennt. Gerade die Auseinandersetzung zwischen dem Militär und den Alien-Invasoren bekommt hier noch eine ganze Ecke mehr Aufmerksamkeit. Dies kumuliert schließlich in Xen, meiner Meinung nach der größten Schwachstelle des Originals. Die Entwickler des Crowbar Collection haben ursprünglich das Spiel bei Freemans Sprung durch das Portal im Lamda-Komplex enden lassen und sich viel Zeit für das Finale genommen. Das war gut so, denn Xen ist nicht wiederzuerkennen. Es ist wunderschön gestaltet, spielt sich absolut erstklassig und die beiden Bosskämpfe gegen Gronarch und den Nihilant spielen sich einfach fantastisch. Ich bin wirklich begeistert und kann Crowbar Collective nur in den höchsten Tönen loben. Black Mesa ist ein erstklassiges Spiel. Da ich Black Mesa vor Xen schon einmal gespielt habe, kann ich nicht genau sagen, wie viel Zeit ich gebraucht habe, über 11h waren's aber sicher.
    8/10

    Gerade eben beendet: Jenny LeClue: Detectivú. Jenny ist ein kleines Mädchen in der langweiligen Stadt Arthurton. Ihr großer Traum ist es Detektivin zu sein und ein großes Mysterium aufzuklären. Ihr Traum geht jedoch schneller in Erfüllung als erwartet und sie stürzt Hals über Kopf in einer unglaubliche Verschwörung hinein.
    Das Spiel präsentiert sich in einem wunderschönen Cartoon-Stil und sprüht mit den verrückten und interessanten Charakteren nur so vor Charme und Witz und auch die Musik trägt sehr gut zum Erlebnis bei. Durch das "Wählerischkeit"-System hat man die Möglichkeiten durch Entscheidungen die Story zu beeinflussen, wobei das jedoch anscheinand nicht allzu große Auswirkungen auf den Ausgang der Geschichte hat. Alles in allem ist es ein sehr schönes und verspieltes Detektivabenteuer, bei dem selten etwas so ist, wie man es erwartet. Ich hatte das lineare Adventure nach 9h durchgespielt.
    8/10
    Geändert von Garo (20.05.2020 um 21:45 Uhr) Grund: Wertung von Black Mesa angepasst.


  6. #4806
    Avatar von Garo
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    Bin ich der einzige, der hier noch Games durchzockt? :P
    Remember Me
    Da der Backlog langsam schmal wird, hab ich mal in den Games gesucht, die schon ewig und drei Tage ungespielt in meiner Steam-Bibliothek Staub ansetzen. Eines davon ist das Erstlingswerk von DONTNOD (Life is Strange).

    Remember Me spielt in einer erschreckend realistischen Vision der Zukunft, in der die Welt durch Klimakatastrophen, Wirtschaftskrisen und Bürgerkriege ins Chaos gestürzt wurde. Paris, mittlerweile wiederaufgebaut als Neo Paris ist ein sicherer Hafen, der mit einem riesigen Damm die vielen Flüchtlinge draußen hält und den eigenen Abschaum in Ghettos abschiebt, während andere Viertel in neuem, modernem Glanz erstrahlen.
    In dieser Zeit hat eine neue Technologie das Licht der Welt erblickt: Das Sensen ist eine Schnittstelle zu den Erinnerungen einer Person. So können glückliche Erinnerungen geteilt und schlechte Erinnerungen entfernt werden. Vollkommen neue Geschäftsmodelle schossen aus dem Boden, die auch ihre Schattenseiten mit sich brachten.
    Wir spiele Nilin, eine Erroristin und Gedächtnisjägerin, die sich durch Neo Paris kämpft um die nahezu untergegangene anarchistische Erroristen-Bewegung unter dem mysteriösen Edge wieder zu stärken und Memorize die Firma hinter Sensen ans Leder zu gehen.

    Das Spiel selbst ist streng linear. In mehreren Kapitel rennt und klettert Nilin durch Hindernis-Passagen in Neo Paris. Ein wenig abseits der Wege gibt es ein paar Collectibles, darunter hochinteressante Mnesist-Notizen, die Hintergrund-Infos zur Welt enthalten.
    Kämpfe gegen Soldaten oder verrückt gewordene Leaper gibt es auch. Das Kampfsystem erinnert etwas an eine Light-Version des Batman Arkham-Systems. Nach und nach schaltet man neue Schläge und Tritte, die jeweils für die X- oder Y-Taste stehen frei, die man auf bis zu vier vorgefertigten Kombos verteilen kann. Wichtig ist dabei, dass diese sich in vier Klassen einteilen, die z.B. bei einem Treffer Lebensenergie auffüllen oder die Abklingzeit der mächtigen Fokus-Angriffe verringern. Auch bei den Gegnern ist Mitdenken gefragt, da sie oft besondere Fähigkeiten oder auch Schwachstellen haben. Das ist ein ganz cooles System und macht durchaus Spaß, wenngleich es in der Ausführung nicht an Vorbilder wie Batman Arkham heranreicht.
    Ebenfalls für Abwechslung sorgen kleinere Rätsel in den einzelnen Levels, die durchaus Spaß machen, aber auch keine Meisterleistungen sind. Ausnahme hierbei bildet das Remixen von Erinnerungen. Nilin kann an bestimmten Stellen in wichtige Erinnerungen von Charakteren eingreifen. Durch diese kann man nun durchspulen, um bestimmte Dinge zu verändern, die dazu führen, dass die Erinnerung einen bestimmten Ausgang nimmt. Das ganze fühlt sich etwas wie das Zeit zurückspulen in Life Is Strange an. Das Experimentieren macht Spaß und kann sogar zu unerwünschten Situationen führen, die gern mit einem Achievement belohnt werden. Ebenfalls ein Achievement gibt es, wenn man es schafft, in all diesen Sequenzen den Tod der Person herbeizuführen und damit natürlich ein Paradoxon auszulösen, da man sich nicht an den eigenen Tod erinnern kann. Diese Sequenzen kommen leider viel zu selten im Spiel vor, sind sie doch meiner Meinung nach die größte Stärke.
    Die Grafik ist absolut akzeptabel. Kein Grafikfeuerwerk, aber auch keine Pixelmatsche. Die Musik sind ungefähr auf demselben Level.
    Leider gefiel mir die technische Umsetzung nicht besonders. In den Zwischensequenzen waren die Audiospuren (btw komplett deutsche Vertonung) oft asynchron und die Steuerung fühlte sich irgendwie träge an. Auch das Springen und Klettern fühlt sich nicht so gut wie in z.B. einem Tomb Raider an.
    Dafür kann die Welt begeistern. Eine richtig toll ausgearbeitete Cyberpunk-Welt hat DONTNOD hier erschaffen. Leider habe ich bei weitem nicht alle Mnesist-Notizen gefunden, denn ich hätte wirklich gern mehr über die Welt im Jahre 2084 erfahren. Die Geschichte selbst ist zwar auch interessant. Jedoch hat sie nie geschafft, mich wirklich vom Hocker zu hauen, da das Spiel es nicht vermochte, mir die Charaktere irgendwie wichtig werden zu lassen. Die viel zu kurzen Auftritte sorgen leider nicht dafür, dass ich eine besondere Bindung zu ihnen aufbauen konnte, was der Wirkung Story mMn etwas geschadet hat.
    Alles in allem war Remember Me durchaus ein gutes Spiel, aber mit einigen Ecken und Kanten. Wer an einer interessanten Cyberpunk-Welt interessiert ist und dabei über ein paar Sachen hinwegzusehen, bekommt ein tolles Spiel von in etwa 11 Stunden Spielzeit geboten.
    7/10
    Geändert von Garo (20.05.2020 um 21:52 Uhr)


  7. #4807
    Hypetrain-Lokführer 2019 & King of Smash
    Avatar von Neino
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    Zitat Zitat von Garo Beitrag anzeigen
    Bin ich der einzige, der hier noch Games durchzockt? :P
    Nö, bin nur zu faul was zu schreiben. Mache es aber mal trotzdem:

    Final Fantasy 7: Remake (PS4)

    Ich halte mich kurz.
    Geniales Kampfsystem, außer Aerial Combat, hervorragende Musik und Inszenierung, liebevolle und perfekt getroffene Charaktere und Synchro (bis auf die deutsche, der fehlt es einfach an Emotionen. Englisch > Japanisch, fight me) und tolle Handlung.
    Es ist zwar "nur" ein Teil des original Spiels, aber die Qualität ist grandios. Hut ab an Square Enix, dass sie ein phänomenales Remake gebracht haben zu einem der wichtigsten Spiele in der Industrie.

    Größter Kritikpunkt ist die technik, denn das Spiel hat viele unschöne Texturen die einfach nicht laden wollen und NPCs die neben so manch anderen Charakter aussehen, wie die Puppen aus Mess Effect: Andromeda. Außerdem sind einige Nebenmissionen einfach nur langweilig, besonders die am Anfang des Spiels.

    Ich habe es zwei mal durchgespielt, fand es im Hard Mode noch besser als beim ersten Mal und habe insgesamt um die 90h investiert für alle Bosse, Nebenmissionen und Herausforderungen.

    Sehr geiles Spiel und ist bisher mein GOTY Anwärter. Freu mich sehr auf den nächsten Teil des Remakes.
    Discord - Neino#8565
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    NNID - Neino42
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  8. #4808
    Avatar von kingm
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    Gerade eben popt Platin auf. Als begeisterter Mountainbiker hat mich der Bericht hier in Forum zum bevorstehenden Switch-Release gleich gefesselt. Geduldig wie ich bin hab ich natürlich die Woche nicht mehr warten können und es für die PlayStation gekauft.

    Toller, Spaßiger Titel und eine super Umsetzung des Themas Downhill Mountainbiken wo ich bisher keine brauchbaren Spiele kannte. Der Schwierigkeitsgrad ist super gewählt, wodurch es zwar herausfordernd aber nie unfair oder frustrierend ist. Die Slow-Poly Grafik sieht super und die vier Berge haben alle eine sehr unterschiedliche Charakteristik. Dadurch wird einem in den rund 15-20 Stunden Spielzeit (für 100 %) nie langweilig.

    klingt bisher nach 10/10 oder? Würde ich auch geben, wenn da nicht ein paar technische Problemchen bei der PS4 Version wären. Zum einen ist das Spielt in den wie gesagt 15-20 Stunden etwa 10x abgestürzt, was einfach zu oft ist. Zum anderen kommt es zwar nicht oft aber doch dazu, dass das Bild für einen Sekundenbruchteil einfriert. Gerade bei so einem Geschicklichkeitsspiel ist das sch... wie gesagt nicht oft, vielleicht bei jeder dritten-vierten Fahrt einmal, aber es kann nerven wenn das am kurz vor dem Schluss einer schwierigen Freeridesession (wo man die komplette Strecke ohne Sturz schaffen muss) passiert und man deshalb in einen Baum kracht.

    Leider leider daher nur 8,5 von 10 Punkte, da wäre mehr drin gewesen. Vor allem ist die PS4 Version schon ein halbes Jahr alt. Da wäre Zeit gewesen die Probleme zu beheben.


  9. #4809
    Avatar von The Goose
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    Nach dem meine letzten Reviews so gut angekommen sind, mache ich mal weiter

    Jenny LeClue (Steam)

    Ich bin mal so frei und Ordner das Spiel dem Genre „PC Adventure“ zu . Im Grunde ist es ein Genre Mix. Kein Point and Click, im wahrsten Sinne des Wortes , da keine Maus zum Einsatz kommt , aber hat definitiv Anleihen davon. Es geht vielleicht ein "bisschen in die Richtung The Cave". Auf jeden Fall ist es ein sehr schön gestaltete Spiel,, was eine Menge Spaß macht. Es hat mehrere Erzählebenen, gute Dialoge, sympathische Charaktere und ein schönes, von Hand gezeichnetes Grafikdesign, was ein bisschen an Knights and Bikes erinnert. Es gibt einige klassische Adventure Rätsel, Wimmelbildspiele und man bewegt sich im Platformer-Stil durch die Welt. Einige kleine Entscheidungen können getroffen werden, die die Geschichte beeinflussen.
    Spoiler
    Das einzige was mich wirklich gestört hat, ist die Tatsache , dass das Spiel relativ unbefriedigend mit 'Fortsetzung folgt' endet. Das ist kein Spiel im Episoden Format wie zum Beispiel „Live is strange“, zumindest wurde so nicht angekündigt.
    Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung, sonst bin ich wirklich beleidigt 7/10

    Assassin's Creed Origins (PS4)

    Wie ich schon mal schrieb, kommen ich und das moderne Videospiel nicht mehr wirklich zusammen. Trotzdem habe ich ACO im Sale mal mitgenommen, weil ich gerne was zu tun haben wollte und Boy, das hat man! Ist riesig, sieht super aus, egal ob Städte, die Wüste, das Meer, Pyramiden, die Sphinx usw. Die Hauptstory ist interessant und der Hauptcharakter (Bayerk) ist ne coole Sau. Fähigkeiten hat man ähnliche wie wohl im Rest der Hauptserie (denke ich mal) kämpfen (etwas langsam aber spaßig, inklusive Schild), schleichen, klettern (was echt cool ist auf Gebäude/Pyramiden usw) und hat eine hilfreiche Drohne…äh Adler. Die Mainstory/Quest macht echt Spaß und auch wenn sich ein paar Sachen abwechseln, fand ich das insgesamt schon abwechslungsreich. Auch die See-Schlachten haben mir Spaß gemacht. Die Side Quest wiederum sind tatsächlich eine reine Beschäftigungstherapie und ab einem gewissen Punkt hatte ich kein Bock mehr Die Reihe selbst geht nun etwas mehr Richtung RPG, was wohl seit Witcher 3 Pflichtprogramm für Entwickler von AAA Games ist.Ich hatte insgesamt meinen Spaß, bin aber NULL motiviert Odyssey zu spielen. Einmal war das ganz Spaßig, noch mal 'more oft he Same' bräuchte ich aber nicht. 7/10

    The Legend of Zelda: Link’s Awakening (Switch)
    Das Original habe ich zweimal durchgespielt, einmal auf dem normalen Game Boy und später noch mal auf dem Game Boy Color. Als ich gehört habe, dass ein Remake kommt, habe ich mehr sehr gefreut, vor allem weil das Ganze wieder mehr in die Toon Richtung geht. War aber aufgrund des Preise und Umfangs skeptisch (ich Narr!) Und was soll ich sagen? Das Spiel sieht unglaublich toll aus! Ich habe das Spiel sehr genossen und langsam gespielt, weil ich mir einfach alles anschauen und mich an dem Stil ergötzen sollte. Spielerisch hat TLoZ:LA nichts an seinem Reiz verloren. Es macht echt Spaß, hat viele Gimmicks zu bieten, von Platform Passagen, Tauschgeschäften, Angeln usw. Die Musik hat wieder für einige Ohrwürmer gesorgt. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass einige Spieler das Spiel als „zu schwer“ empfinden, weil man „oft nicht weiß wo man hin soll“ aber das wundert mich bei der heutigen ‚Let’s Play‘ Video Generation nicht. Da muss man eben mal selbst was herausfinden und das wird man, wenn man dran bleibt. Ich fand es gerade schön, dass man bei dem Spiel die Welt selbst erkunden kann und wenn falls es überhaupt nicht weitergeht, macht man sich eben mal kurz schlau (oder guckt Oldschool in den Spieleberater). Im Vergleich erinnere ich mich an Ni No Kuni(1), was auch ein schönes Spiel ist, in dem es aber extrem auffiel das man überhaupt nicht einmal selber denken musste, sondern komplett an die Hand genommen wurde, wo man jetzt hin muss usw. ob wohl es klar auf der Hand lang. Aber zurück zu Links Awakening. Die Länge des Spiels ist in Ordnung, vielleicht im Vergleich (z.B. zu Assassin’s Creed für die heutige Zeit etwas kurz für einige) auch wenn 39,99€ hier von Nintendo gereicht hätten und der Dungeon Maker eine nette Dreingabe (mehr aber auch nicht wie ich finde). Der einzige Wermutstropfen ist, dass das Spiel ab und an mal ruckelt aber ganz ehrlich…mich hat es nicht gestört oder den Spielspaß in irgendeiner Weise gelindert. Vielleicht bin ich da aber auch einfach weniger empfindlich als andere. Insgesamt schönes Oldschool Spiel, was optisch toll grundsaniert wurde und für mich eines der schönsten Spiele der letzten Jahre ist. 8,5/10

    Deponia (Steam)

    Als Fan von Point & Click Spielen gibt es hier kaum was zu sagen. Nichts als Liebe für das was Daedalic in den letzten Jahren geleistet hat! Das Spiel habe ich vor Jahren schon mal gespielt, hatte aber wieder Bock. Nach der Monkey Island und Day oft he Tentacle eines meiner liebsten P&C Serien ever. Für mcih eigentlich bling 9/10 ABER was mich sehr geärgert hat und der Grund ist warum ich diese Review schreibe ist ein extreme Gamebreaking Bug. Es gibt eine Stelle wo man Magnete auf einer Tafel anordnen muss und wenn man das nicht sofort macht bzw. fehlerhaft tut und weiterspielt, werden die Magnete später nicht mehr von der Maus als Gegenstände erkannt. Man kommt also nicht weiter!!! :( Das Spiel ist schon ewig draußen, ist auf zig Konsolen geportet worden (was gut ist) aber dieser Fehler hätte gepatched werden MÜSSEN. Es gibt auch User bei Steam die sagen, dass sie das Problem auch bei anderen Rätseln haben und das ist natürlich schlecht, wenn man nicht mehrere Saves angelegt hat. Ist mir passiert, da ich aber vieles noch wusste, mir für jedes Spiele eine Lösung erstelle und man die Sequenzen/Gespräche skippen kann, war ich schnell wieder an der entsprechenden Stelle. Danach habe ich dann sehr penibel Saves angelegt. Außerdem fiel mir auf wie verhältnismäßig kurz das Spiel und unbefriedigend das Ende ist aber das bügelt die Serie im Nachhinein wieder aus. Durch diese Zwei Dinge ziehe ich jeweils einen Punkt ab. 7/10.

    Reigns (Steam/Play Store)

    Reigns und der Nachfolger Reigns: Her Majesty gibt es für jeweils 2,99€ bei Steam und für 3,09€ im Google Play Store, was absolut in Ordnung geht. Das sind für mich beides Spiele die man zocken kann um etwas Zeit zu überbücken. Ähnlich was Peggle oder Plants vs. Zombies für mich sind. Das Spiel ist wie ein Kartenspiel aufgebaut. Jeder Zug entspricht einem Regierungsjahr und hält eine Situation für den Spieler bereit, die man (fast immer) mit Ja oder Nein beantworten kann. Jeder Entscheidung hat positive oder negative Auswirkung auf die Bereiche Kirche, Bevölkerung, Militär und Finanzen. Wie die Entscheidungen sich auswirken weiß man aber vorher nicht (lernt man aber später auswendig, da der Umfang an Karten nicht extrem groß ist). Ziel ist es die vier Bereiche in Balance zu halten, da man bei keiner Partei zu gut aber auch nicht zu schlecht abschneiden darf, da man sonst von der entsprechenden Stelle abgesetzt, getötet ins Exil getrieben usw. wird. Das wird definitiv passieren, da das Spiel darauf ausgelegt ist zu sterben und um dann mit einem neuen König weiterzumachen. Es gibt ein paar Attribute die man durch eine Serie bestimmter Entscheidungen freischalten kann und die man quasi für den nächsten König erbt. Zum Beispiel das Glück jedes Glücksspiel zu gewinnen oder dass das Königreich einen Speicher hat, so dass das Volk nicht mehr verhungern kann. Beim Nachfolger „Her Majesty“ sind noch ein paar Dinge dazu gekommen z.B. Gegenstände die man bei einer Fehlentscheidung einsetzen kann usw. Ich kann beide Spiele für den Preis empfehlen, da sie ein guter Timewaster sind. Es sind keine Meisterwerke und haben keinen großen Umfang aber das was man für den Preis bekommt ist ausreichen. Die Switch Version, die beide Teile beinhaltet gibt (es gibt noch einen dritten mit dem Game of Thrones Thema, was ich aber nicht gespielt habe) es für 7,99€, was denke ich preislich auch in Ordnung geht. Man muss sich nur fragen, ob man es für dieses Device unbedingt braucht. 6/10
    Geändert von The Goose (30.05.2020 um 06:15 Uhr)
    Philemon anserem prehendere

  10. #4810
    Avatar von Garo
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    Star Wars - Jedi: Fallen Order
    "Aber Garo, hast du nicht schon Fallen Order durchgespielt." wird der imaginäre Leser meiner Durchgespielt-Beiträge sagen. Richtig! Da mir das Spiel aber so gut gefallen hat, habe ich's jetzt nochmal im neuen New Game+-Modus und diesmal auf dem Schwierigkeitsgrad Meister gespielt. Abgesehen von einem neuen Kostüm und der roten Lichtschwert-Farbe, besteht der einzige Vorteil von New Game+ darain, dass alle bereits gefundenen kosmetischen Gegenstände (Outfits, Ponchos, Farben für BD-1 und Mantis, Lichtschwertteile inkl. Farbkristalle) erhalten bleiben. Leider (?) trifft das nicht auf die Scans zu, doch ich habe diesmal meinen inneren Completionist unterdrückt, nicht nochmal die ermüdenden neuerliche Reisen in bereits erkundete Gebiete anzutreten, um einen vergessenen Scan zu suchen. Dadurch ging dieser Playthrough auch viel fixer vorüber als der erste. Diesmal dauerte es nur 15 Stunden, fast halb so viel wie bei meinem 100%-Durchlauf und trotz des höheren Schwierigkeitsgrades war es noch immer relativ leicht. Der berüchtigte Ogdo Bogdo war tatsächlich der einzige Boss, den ich nicht im ersten Versuch besiegen konnte. Spaß gemacht hat es natürlich trotzdem. Gute Story, sympathische Charaktere, wunderschöne Grafik, atmosphärischer Sound und Musik und tolles Levelsdesign (solange man nicht backtrackt).
    9/10
    Geändert von Garo (30.05.2020 um 02:02 Uhr)


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