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  1. #4681
    Avatar von Rincewind
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    aber das Spiel ist doch sooooo knuddelig und viele Gameplay Elemente wie "viel tun für wenig Ertrag" sind doch eigentlich Genrestandard weil "ihr" es meist doch so wollt ^^
    das Review ist btw übrigens fantastic. Nicht das wir uns hier falsch verstehen

  2. #4682
    Avatar von Rincewind
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    so endlich mal nachgeholt . ich hau mal ein paar Minuspunkte raus :

    - Steuerung oft nicht ganz "knackig"
    - Framerate nicht immer stabil
    - KI zwischen Weltklasse und Wutanfall
    - viele kleine Ungereimtheiten die wohl auch mit mehreren Jahren Feintuning nicht zum glatt bügeln verschwinden würden
    - etwas zu viele Schalter Rätsel
    - mir hat persönlich das letzte Kapitel nicht sooo gut gefallen
    - ein paar Gegnertypen mehr wären doch drin gewesen
    - Soundtrack hätte hier und da noch besser sein können

    die guten Sachen ? pff selber spielen ! was für ein Meisterwerk ! <3

    8,5/10 für eines der feinsten Spiele Spielerlebnisse dieser Gen . natürlich sollte man ein dickes Fell für die Fehlerverzeihbarkeitsquote einpacken .

  3. #4683
    Avatar von Garo
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    Subnautica
    Das Passagier-Raumschiff Aurora stürzt auf dem fremden Wasser-Planeten 4546B ab, genauer gesagt in einem 2x2km großen Krater eines inaktiven Vulkans, in dem sich mehrere Ökosysteme gebildet haben. Als in einer Rettungskapsel sicher gelandeter Überlebender Ryley Robinson ist es die Aufgabe des Spielers, dafür zu sorgen, das eigene Überleben zu sichern und, wieder vom Planeten zu fliehen. Zu Hilfe kommen mehrere Geräte in der Kapsel, allen voran der Fabrikator, ein Gerät das aus Rohstoffen Werkzeuge, bessere Taucher-Ausrüstung, Werkstoffe und andere Sachen herstellen und sogar gefangene Fische direkt entgräten und kochen kann. Mit Hilfe des Scanners entdeckt man vor allem in Wrackteilen der Aurora, die überall auf der Karte verstreut liegen, Blaupausen für neue Geräte, Fortbewegungsmittel und Basis-Elemente. All dies nutzt man, um die Prozesse zur Fortbewegung und zum Überleben immer weiter zu optimieren.
    So schaltet man relativ schnell die Seemotte, eine kleines 1-Mann-U-Boot frei, mit der man schneller die Map erschließen und ohne ständig aufzutauchen, tiefere Bereiche erkunden kann, doch ohne Upgrades hält die Motte ohne Upgrades tiefen unter 200m nicht aus. Durch die tollen und spürbaren Fortschritte, die man immer wieder erzielt, indem man neue Blaupausen entdeckt, neue Geräte craftet oder verbessert oder eine eigene Basis baut und ausbaut, wird man immer wieder vom Spiel angetrieben. Die Welt von Subnautica ist riesig und selbst wenn man ein neues Gebiet entdeckt kann man sicher sein, dass es noch weitere unentdeckte und Gebiete vor allem in der Tiefsee gibt. Und man kommt kaum aus dem Staunen heraus. Die unterschiedlichen Biome mit ihren z.T. in der dunklen Tiefsee leuchtenden Pflanzen und Fischen sehen fantastisch aus. Doch so schön die Welt auch ist, so gefährlich ist sie auch, denn neben kleinen bis mittelgroßen Raubfischen gibt es noch die riesigen Leviathane. Vor allem der Reaper ist hier zu nennen. Diese gefährlichen Raubschlangen warnen schon mit ihrem markanten Schrei wenn der Spieler sich in einem ihrer Biome aufhalten sollte. Wer das ignoriert, sollte die Augen offen halten, denn diese Monster attackieren gern von hinten und können den Spieler mit zwei gezielten Schlägen ins Nirvana befördern. Gerade in den ersten Spielminuten, hat dieses Monstrum mir einen ordentlich Jumpscare beschert. Da das Spiel eher Gegenstände zur Ablenkung als zum Angriff zu Verfügung stellt, ist Kampf ein nahezu nicht existenter Bestandteil des Spiels. Nichtsdestotrotz war es ein ziemliches Erfolgserlebnis als ich mit Stasegewehr und Thermoblade einen Reaper zur Strecke brachte. Noch gefährlicher als die, ist aber ein mysteriöses Bakterium, mit dem man sich zu Anfang des Spiels infiziert und den Spieler durch die Story lenkt. Dieser sucht nun ein Heilmittel, doch ist er nicht der erste, denn eine ominöse Alien-Rasse, im Spiele die Fremden genannt war auch schon auf der Suche und hat an mehreren teils versteckten Orten Basen errichtet. Ein paar Red Herrings wirft das Spiel auch nach dem Spieler, indem man Funksprüche von Überlebenden der Aurora schickt, deren Ursprung der Spieler dann suchen muss.
    Über Einträge in eine Datenbank kann man durch eingelesene Logs langsam nachvollziehen, was auf der Aurora, aber auch schon vor dem Absturz auf dem Planeten vor sich ging. Das Entschlüsseln der Ereignisse machte mir persönlich dabei viel Spaß. Auch jeden Eintrag zu einem neuen Lebewesen oder einer Pflanze las ich stets interessiert.
    Was mir auch viel Spaß macht, war der Aufbau meiner eigenen Basis. Da die Basis für elektronischen Geräte wie Fabrikator, Wasser-Filter usw. Strom benötigt und Solar-Energie nur tagsüber funktioniert, habe ich meine zweite Basis um einen Krater herum gebaut und darin Wärmereaktoren platziert.
    Hier ist ein Bild meiner Behausung:

    Es fehlen leider ein paar Fenster, aber ich bin doch recht zufrieden.
    Da ich aber mit ein paar Funktionen nicht zufrieden war, hab ich mir ein paar QoL-Mods installiert.
    Eine Mod, um die Anzahl an Shortcuts von 5 (Warum???) auf 12 erhöht, eine Mod, die einen direkt aus den Schränken heraus craften lässt, wenn man in min. 100m zu denen ist (ersparte so manchens Hin- und Hergelaufe) und eine Map der Spielwelt, die man jedoch selbst audecken muss (mein Orientierungssinn ohne Karte geht gen null).
    Ich war absolut begeistert von dem wohl besten Survival-Crafting-Spiel nach Minecraft (Ja, besser als The Forest) und ich freue mich tierisch auf den Nachfolger Below Zero.
    9/10


  4. #4684
    Avatar von Neino
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    Sekiro - Shadows Die Twice

    Wie angekündigt im "Was habt ihr heute gespielt?" Thread hier meine kleine Review zum Spiel.
    Ich liebe es

    Sekiro ist das erste From Software Spiel was ich durchgespielt habe. Woran lag das? Ich glaube, mir haben die vielen RPG Inhalte in Dark Souls und Bloodborne nicht zugesagt. Generell spielt man nicht mehr einen Charakter den man selbst erstellt, sondern eine richtige Figur; den Wolf. Man hat keine verschiedenen Waffen die man wechseln kann um seine Stats zu verbessern, sondern man kämpft mit dem selben Schwert vom Anfang bis Ende. Natürlich gibt es aber mehr Möglichkeiten Gegner zu besiegen, dazu komme ich noch.
    Generell finde es gut, dass Sekiro einen so großen Fokus liegt auf seine Grundelemente. Du bist ein Shinobi, der seinen Herren beschützen muss und seinen Wunsch nachgeht, die Fähigkeit nicht zu sterben, die er in sich trägt und dir ebenfalls anverliehen hat, zu lösen.

    Mit der Unsterblichkeit kommt ein großer Unterschied zu den Souls Spielen: man darf mehrmals sterben ohne Game Over zu gehen. Der Wolf steht auf Kommando wieder auf und kann weiter kämpfen.
    Ist das broken oder macht es das Spiel leicht? Ganz klar, NEIN!

    Sekiro ist eine angenehmere Erfahrung, aber wenn man das Spiel unterschätzt zerstört es dich so sehr, wie nicht mal Dark Souls es könnte. Wenn man dann doch Game Over geht kann man sein Loot und die verlorene Exp nicht mehr zurück holen, sie ist weg und du musst dich wieder durchboxen mit weniger als zuvor. Investiere deine Exp rechtzeitig in Skills und dein Geld in Gegenstände oder Beutel, damit es nicht verschwindet. Das hat mir sehr zugesagt.

    Der größte Pluspunkt ist das Gameplay. Wer mich kennt weiß, dass ich auf Kämpfe mit Schwertern stehe. Metal Gear Rising ist ein meiner Lieblingsspiele, weil Sachen zu zerhacken und zu zerschneiden sich richtig gut angefühlt haben. In Sekiro ist es die Konfrontation zwischen deinen Schwert und den des Gegners. Das aufeinander schlagen, das Geräusch wenn dein Metal mit seinem aufeinanderprallt, die Fähigkeit jemand zu töten, weil du seine Haltung niedergestreckt hast. Es ist so geil!
    Anders als in den alten Spielen von FS ist ausweichen/rollen hier keine gute Option mehr. Wenn du nicht lernst zu parieren und offensiv bleibst kannst du dieses Spiel nicht gewinnen. Es ist so viel mehr Action und Tiefe als sich beim Bosskampf auf seine i-Frames zu verlassen. Ab den Moment wo ich einen sehr schweren Boss dadurch in sehr kurzer Zeit niedergestreckt habe war mir klar, ich bin verliebt in das Kampfsystem.

    Dieses kann man mit Prothesen erweitern. In der Story wird dir zu Beginn des Spiel dein linker Arm abgetrennt und ein Bildhauer baut für dich einen Prothesenarm, der nützlicherweise viele Gadgets beinhaltet, die man im Verlauf des Spiels findet. Zum Beispiel ein Greifhaken, ein Flammenwerfer, Shurikens, ein Schild, ein Speer und sehr viele mehr plus 3-4 Upgrades zu jeder Prothese. Somit hat man sehr viele verschiedene Arten einen Gegner auszuschalten, womit man auch mehr Motivation hat das Spiel nochmal zu beginnen, nur mit anderen Möglichkeiten wie man nun gegen jeden Gegner kämpft.
    Genauso cool sind auch die Shinobi Skills die man mit seinen Exp freischalten kann. Mal fliegt man mit seinen Schwert in der Luft umher, mal brecht man mit aufgeladenen Attacken die Haltung seiner Gegner in Nu und dann gibt es diese tolle Fähigkeiten, mit dem du deine Gegner leichter im verborgenen töten kannst.

    Neben dem tollen Kampfsystem steckt in Sekiro auch eine wunderschöne Welt. Japan und später auch andere Gebiete sind toll anzusehen und das Erkunden macht sehr viel Spaß. Man findet an jeder Ecke irgendwas neues, z. B. einen Miniboss oder ein NPC der für dich eine Sidequest bereit hat.

    Aber jedes Spiel hat auch seine Schwächen und in Sekiro ist es die Kamera. Wer auf zu engen Raum kämpft der wird es erleben, dass die Kamera einfach aufhört den anvisierten Gegner anzupeilen und stattdessen ins Leere geht. Das hat mich sehr frustriert, denn ich hätte manche Bosse schon eher besiegt wenn das nicht gewesen wäre. Außerdem macht die Framerate auf meiner normalen PS4 echt ärger. Es kommt nicht oft vor, aber wenn man im Gebiet Ashina Burg unterwegs ist sind die Einbrüche und Slowdowns sehr spürbar. Denke mal dass es auf dem PC und der PS4 Pro besser läuft, jedenfalls hoffe ich das.

    Trotzdem, Sekiro war für mich was außergewöhnliches. Selten habe ich ein Spiel so gehasst, geliebt oder gefürchtet wie dieses hier. Dicke Kaufempfehlung von mir, denn nachdem ich es gespielt habe bin ich nun auch davon überzeugt, dass es zurecht GotY 2019 verdient hat! (es tut mir Leid Resident Evil 2, du bist aber auch genial )
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  5. #4685
    Avatar von Garo
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    Shantae & the Pirate's Curse
    Puuuuh... ich tue mich schwer mit diesem Review...
    Ich mag Shantae ja wirklich sehr und weil ich von Half-Genie Hero etwas enttäuscht bin und habe mir deshalb auf Steam Shantae & the Pirate's Curse geholt, welches ich von der Wii U in sehr wohlwollender Erinnerung hatte. Aber in den fünf Jahren seitdem habe ich viele Metroidvanias gespielt und bin anspruchsvoller geworden...
    Aber ich fange mal von vorn an. Shantae & the Pirate's Curse ist der dritte Teil der Shantae-Reihe und der erste, der nicht exklusiv für ein Nintendo-Gerät erschien. Der von den Djinns besiegte Pirate Master macht Anstalten, wieder zum Leben zu erwachen und ruft seine alten Gefolgsleute, die mittlerweile unter dem Kommando von Risky Boots stehen zu sich. Risky nun ohne Crew und ihrer Ausrüstung beraubt, schließt sich mit Shantae zusammen, um die in der Welt verstreuten Kraftquellen des Pirate Master zu vernichten und einen Weg zu seinem Grab zu finden.
    Wie die Vorgänger ist es ein Metroidvania, das aber anstatt einer offenen verschachtelten Welt, ist diese diesmal auf sechs Inseln aufgeteilt, von denen jede einen Hafen hat, den man anfahren kann. An sich ist das ganz cool, um sich schnell dorthin zu reisen, wo man hinmöchte, dafür sind die Insel-Oberwelten jedoch nicht besonders ausgeklügelt gemacht. Meist ist es ein Pfad, der sich durch die Welt zieht mit ein paar Abzweigungen hier und da und irgendwann wird es zur Qual, immer wieder durch dieselben Areale laufen zu müssen.
    Abhilfe schaffen zumindest die Metroidvania-typischen Upgrades. Da Shantae am Ende von Risky's Revenge ihre Djinn-Kräfte verloren hatte, greift sie diesmal auf Risky Boots' verlorene Piraten-Ausrüstung zurück. Diese Items haben in so gut wie allen Fällen mehrfachen Nutzen und sind meist sowohl zur Bekämpfung von Gegnern als auch zu Fortbewegung und zum Finden von Geheimnissen gut. Das macht diese zu sinnvollen Gegenständen und stellen definitiv einen großen Pluspunkt des Spiels dar.
    Außerdem kann man Shantae noch durch kaufbare Upgrades und versteckte Herztintenfische (Herzteile) stärken.
    Abseits dessen gibt es noch einige Verbrauchs-Items, die einem das Leben erleichtern können, die ich jedoch abseits der Heil-Items kaum einsetze.
    Wie bei jedem Metroidvania geht am Ende natürlich wieder das Gesuche los. Beim Auswählen der Insel gibt es eine Übersicht, wieviele Herztintenfische und Fragmente dunkler Magie (alle für das wahre Ending benötigt) dort versteckt sind und wie viele man schon hat. Da das aber die einzige Indikatoren sind und die Inseln mit ihren 1-2 Dungeons nicht klein sind, ist das Suchen oft eine Qual. Vor allem weil man schon wieder dieselben Wege gehen muss, über die man im Hauptquest bereits mindestens zweimal gejagt wurde.
    Was ich jedoch sehr an der Reihe mag sind die Charaktere und die verspielten Dialoge, die mir mehrfach ein Schmunzeln entlocken. Und Interaktionen und kleine Subplots gibt es hier jede Menge.
    Der Artstyle gefällt mir sehr gut. Die Welt ist in einem sehr schicken und farbenfrohen Pixel-Look gehalten. Gegner und Shantae heben sich jederzeit hervorragend vom Hintergrund ab und die Sprites verfügen über viele unterschiedliche und ausdrucksstarke Frame-Animationen und die Dialog-Bilder sind die besten in der ganzen Reihe. Zum Vergleich mal die Dialog-Bilder von Shantaes Freundin Sky:
    Spoiler
    Risky's Revenge Pirate's Curse Half-Genie Hero

    Auch die Musik ist toll auf die Orte abgestimmt und besitzt den typischen Shantae-Charme.
    Alles in allem ist mein Hauptkritikpunkt doch der Aufbau der Welt, der mir seit ich erstklassige Metroidvanias wie Hollow Knight gespielt habe, doch sauer aufstößt. Die Vorteile überwiegen aber klar und ich bleibe bei der Aussage, dass Shantae & The Pirate's Curse der beste Teil der Reihe ist.
    Für das Durchspielen mit 100% habe ich 8h gebraucht.
    ​7/10


  6. #4686
    Avatar von Shodan
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    @Mjyrn: Danke, dann werd ich selbst die Demo mal wieder löschen

  7. #4687
    Avatar von Mjyrn
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    Zitat Zitat von Shodan Beitrag anzeigen
    @Mjyrn: Danke, dann werd ich selbst die Demo mal wieder löschen
    Du kannst dir auch gern eine eigene Meinung machen.
    Was ich denke, muss ja nicht für jeden gelten^.^. Ich wollte niemanden das Spiel madig machen.
    ~~We don't get to choose the things we naturally admire...~~

  8. #4688
    Avatar von kingm
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    Gerade mit Platin angeschlossen. Ich war echt überrascht wie sehr sich die Enden unterscheiden können je nach dem welchen Weg man mit den einzelnen Charakteren einschlägt. Und wie sehr sich Entscheidungen einer Figur auf den Weg der anderen auswirken können. Die Entscheidungsmöglichkeit ist hier endlich mal nicht nur Illusion. dafür ist leider die Grundstory sehr vorhersagbar und emotional mitgenommen haben mich die Entscheidungen auch nur selten.

    + Entscheidungen haben echte Auswirkungen
    + Dicht verflochtene Schicksale/Entscheidungen auch wenn die Figuren nur wenig miteinander interagieren
    + starker Soundtrack
    + starke Charaktere
    - Vorhersagbare Grundstory
    - wenig emotionale Entscheidungen
    - 4x Systemabsturz in ~ 20 Stunden Spielzeit ist zu viel des Guten

    Für Genreliebhaber kann man es auf jeden Fall empfehlen. Ich vergebe 7,5/10 Punkte.


  9. #4689
    Avatar von Garo
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    Wandersong
    Als ich Wandersong gekauft hatte, habe etwas wie ein Paper Mario erwartet, stattdessen bekam ich ein wunderschönes Abenteuer mit einem Barden, der nicht Kämpfen möchte und seine Probleme lieber mit Musik löst und auf diese Weise alle Menschen glücklich machen und die Welt vorm drohenden Untergang retten möchte. Die Aktione, die er kann, sind laufen, springen, tanzen (vollkommen sinnlos, macht aber Spaß) und singen. Letzteres ist das wichtigste, denn ein Druck, des rechten Jiysticks in eine von 8 Richtungen entlockt dem Barden einen von acht Tönen. Damit löst er Rätsel und singt Lieder. Wer jetzt ein Rythmus-Spiel erwartet, ist auf dem Holzweg. Selbst ein rythmusloser Typ wie ich hatte keine Probleme. Das Spiel ist auch definitiv nicht schwer, stattdessen glänzt es mit toller Musik, cleveren Ideen zum Einsatz der Gesangsmechanik, einer schönen Geschichte, einem einzigartigen Grafikstil und (allen voran) richtig richtig toll geschriebenen Charakteren. Wow, war das eine tolle Reise.
    Ich habe das Spiel zu 100% durch (inkl. Achievements) und habe dafür 12h gebraucht.
    8/10
    Geändert von Garo (28.01.2020 um 12:07 Uhr)


  10. #4690
    Avatar von mr.murdock
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    Grob übersetzt Arnie für Arme mit explosiven Bumerang xD

    Offen gesagt brauche ich des sehr einfachen Schwierigkeitsgrades wegen nichtmal die Paßwortfunktion des Spielemodules. Geschweige denn die großzügige Speicherfunktion, wäre es auf dem Nintendo Classic Mini dabei. Ich möchte ja nicht behaupten, daß man garantiert nichtmal einen Versuch verlieren würde, jedoch sollte man damit beginnen, seinen Bumerang auf die höchstmögliche Stufe zu erweitern, indem man gleich hin und her läuft, Gegner besiegt und Erweiterungen einsammelt.

    Nur Sektor 7 ist nicht ganz so einfach, dafür sollte man aber schön alle Sektoren genauer erkunden und diese Thunfischdosen für Sektor 7 aufheben, weil diese, wie die Hamburger, die Lebensenergie wiederauffüllen.

    Heute oder Morgen werde ich sicher Teil 2 durchspielen. Nicht viel schwieriger, aber flexibler und umfangreicher als Teil 1.
    "Wir machen keine Filme für Kritiker, denn diese bezahlen keinen Eintritt."
    Charles Bronson

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