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  1. #4951
    Avatar von kingm
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    Ich teile Daniels Begeisterung. Ich denke das zeigt schon, dass ich es an einem Stück durchgespielt habe. Richtig richtig tolles Spiel, die Musik und Optik erzeugen eine unglaubliche Atmosphäre und beim Ende ist mir ein kalter Schauer den Rücken runter gelaufen.

    sehr stark, ich pack heute eine der seltenen 10er Wertungen aus.


  2. #4952
    Avatar von fearly
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    Zitat Zitat von fearly Beitrag anzeigen
    Ich spiele es auch gerade und weiss nicht recht was ich davon halten soll.

    Ich mag die Passagen mit dem Mädchen (meiner Meinung nach hätte man das ganze Spiel auf das aufbauen können), andererseits nerven mich die nichtssagenden Ritter Sequenzen. Bei den Metrovaniapassagen gibt es immer wieder Try and Error Momente, die den Spielfluss stören. Oder ich stelle mich zu dumm an. ^^
    Und die Story schnall ich Momentan auch nicht. Das ist auch der einzige Grund warum ich weiterspiele. Ich hoffe das wird am Ende alles noch geklärt.

    Ich will das Spiel mögen.. aber irgendwie fehlt da noch der letzte Funke.

    Ich habe das Spiel nun von wenigen Minuten auch beendet, und ich bin noch immer emotional aufgewühlt.

    Weiss nicht wie ich das erklären soll, aber wärend dem spielen hat wie ein Wechsel in mir stattgefunden. Ich war am Anfang eigentlich gar nicht offen für diese Thematik, die das Spiel beherbergt. Mit fortschreitender Spieldauer liess ich es aber zu, der Funke sprang über und ich sah, wie sich die Puzzleteile zusammenfügten. Und es passt! Gegen Ende, hat es mich richtig mitgenommen.

    Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, das einige „try and error“ Momente im Spiel sind, und die Story ein wenig abstrus erzählt wird. Aber im grossen und ganzen kann ich Daniel und Kingm zustimmen.
    Es ist ein tolles Spiel.

    Sollte man gespielt haben.

    8/10
    Geändert von fearly (30.08.2020 um 13:00 Uhr)

  3. #4953
    Avatar von Karltoffel
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    Naja, durchgespielt ... Ich bin auf dem Gipfel angekommen. Bis dahin fand ich es irgendwo langweilig, aber nachdem die, ähm ... "Story" nach weniger als einer Stunde abgehakt war, fing das Spiel ja erst an. Mach was du willst. Erkunde die Welt. Ohne Ziel, ohne Druck, dafür mit vielen liebenswerten Charakteren. Und da hat es mich gefesselt. Nach 4 Stunden musste ich dann wegen Nackenschmerzen leider abbrechen.

    Auf einmal hab ich Lust auf Animal Crossing...

  4. #4954
    Avatar von Garo
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    Das wohl survivaligste Survival-Spiel, das ich bisher gespielt habe. Als Jake Higgins begibt man sich auf die Suche nach dem abgeschottet lebenden Yabahuaca-Stamm mit der eigenen Frau in den Urwald. Nach einem Tutorial im sicheren komplett ausgestatteten Camp und einer verhängnisvollen Nacht landet man irgendwo im Dschungel mit nichts weiter als einem leeren Rucksack, einem nahezu leeren Tagebuch einem Funkgerät und einer Smartwatch, die nicht nur über Kompass und GPS, sondern sogar über eine Anzeige der Nährstoffe im Körper.
    Mit dem Funkgerät steht man mit Jakes Frau Mia in Kontakt, die man nach eigenem Wunsch zu besonderen Funden konsultieren kann und ihre Meinung zur Lage einholen kann. Das hilft ein wenig gegen die sonstige Einsamkeit anzukommen.
    Um Jake am Leben zu erhalten, geht es nicht nur darum, gegen ein paar Tiere zu kämpfen und ein bisschen zu essen und zu trinken, wie in anderen Genre-Vertretern wie The Forest oder Subnautica. Jake muss ausgewogen ernährt werden. Proteine, Kohlenhydrate, Fett und natürlich Wasser wollen alle ausreichend befriedigt werden. Also reicht es nicht, nur Bananen zu essen, sondern man muss auch jagen oder fischen und mit Nüssen den Fetthaushalt bereichern. Und Wasser aus Flüssen zu trinken, ist auch keine clevere Idee, denn so holt man sich Parasiten. Auch muss man den Körper ab und zu nach Blutegeln absichen. Auch ein Schlangenbiss, Ausschlag durch Ameisenbisse oder Wunden von einem Raubtier (falls man den Angriff überlebt) wollen entsprechend versorgt werden.
    Nach und nach lernt man aber Rezepte für primitive Werkzeuge und den Aufbau einer eigenen Basis, die man bauen kann, wo man will. Mit einem Stein und einem Ast baut man eine Steinaxt. Mit der fällt man dünne Bäumchen. Mit den langen Ästen, einer Liane und ein paar Palmblättern baut man einen Unterstand, wo man schlafen und vor allem Speichern kann. Das geht nämlich nur an bestimmten Stellen.
    Hat man sich eine Grundversorgung geschaffen (was durchaus etwas dauern kann, vor allem da nahezu alle Nahrungsmittel ein stark begrenztes Haltbarkeitsdatum haben und man so nicht allzu einfach horten kann), kann man weiter den Urwald erkunden. So entdeckt man alinear viele interessante Orte, die die Story voranbringen und Jake mit neuen Crafting-Rezepten versorgen.
    Leider ist das nur im ersten Teil der Story der Fall. Sobald man mit dem Kletterhaken in das nächste Gebiet vordringt, wird das Spiel zunehmend linearer während auch die Story immer mehr an Fahrt aufnimmt. So bewegt man sich schlauchartig von Gebiet zu Gebiet, löst kleine Rätsel, versorgt sich unterwegs immer halbwegs mit Nahrungsmittel und Wasser, bis man schließlich durch ist.
    Wäre die Story nicht so interessant, hätte mich die zweite Hälfte des Spiels warhscheinlich weitaus weniger gepackt. Aber die Entwickler haben es hier geschafft mit kleinen Hinweisen eine Story zu schaffen, bei der man es liebt, mitzuraten, was wohl vor sich geht, sobald der Survival-Aspekt anfängt sich abzunutzen, während man gezwungen ist, sich immer weiter von der heimischen Basis zu entfernen.
    Auch lohnt es sich aufzupassen, denn der Weg zum guten Ende wird nicht klar vorgegeben, sondern an mehreren Stellen angedeutet. Das Rätsel zu lösen obliegt dem Spieler selbst.
    Grafisch macht das Spiel für einen Indie-Titel echt einiges her. Der Urwald ist dicht, die Blätter bewegen sich im Wind, die herumstromernden Tiere von der Brasilianischen Wanderspinne bis hin zum schwarzen Kaiman sehen sehr gut aus. Und die Soundkulisse weiß wirklich zu begeistern man hört genau jedes Rascheln im Holz, die Fußtapsen der Tiere, den prasselnden Regen und die Gesänge von Maler Ingo .
    Ich habe 20 Stunden gebraucht, um die Story durchzuspielen.
    Ich gebe Green Hell ein 8/10 für ein erstaunlich gutes Indie-Survival-Game, dem man aber seine Early Access-Wurzeln anmerkt, da man gut erkennt, welche Gebiete erst nach und nach dazu kamen und eher der Story dienen als dem eigentlichen Survival-Aspekt.


  5. #4955
    Avatar von Garo
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    Ich werde das Spiel heute nicht zusammenfassen, das hat Daniel bereits getan und ich stimme auch fearly zu, dass das Metroidvania nicht so superduper ist und auch die Story sehr wirr erzählt ist. Einen großen Teil des Spiels kommt man sich arg dumm vor. Schön, dass es gegen Ende größtenteils aufgeklärt wird, das entschuldigt aber mMn die wirre Erzählweise. Emotional war es auf jeden Fall, da stimme ich zu.
    Leider hatte das sich bei mir gepaart mit Ärger. Ich hatte das Spiel einen Tag vor dem 1.0.1-Update begonnen, in dem ein Fehler gefixt wurde, durch den eines der Collectibles nicht gespeichert wurde. Auch nach dem Update fehlten mir diese Seiten, die ein wenig Einblick in die Lore geben und um sie wieder zu kriegen, müsste ich zu einem der früheren automatischen Saves reisen, wo ich die Seite noch nicht hatte und sie mir da holen. Dazu bin ich nicht bereit. Und auch sonst ist das Speichersystem arg merkwürdig, da das zweite Collectible darin überhaupt nicht gespeichert wird. Ganz komisch und auch sonst fühlen sich Collectibles etwas fehl am Platz an. Das Spiel will vor allem eine Geschichte erzählen und die Collectibles lenken davon ab.
    6/10
    Nett, aber der Entwickler sollte sich nochmal Gedanken machen, wie man eine Story erzählt und ob ein Spiel wirklich Collectibles braucht. Und auch, ob man nun Kapitel oder viele Autosaves haben will.


  6. #4956
    Avatar von Rincewind
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    für <4€ mal eingetütet ... man da weiß man plötzlich wie gut doch die "Action Einlagen" in telltale games sind
    schön : mutige und frische Storyline/Setting dazu ne schöne Prise Doku , mau : Spielzeit , alles was mit Gameplay zu tun hat , Ende

    5/10 für ein kurzes solides Erlebnis . hat mich leider nur sehr selten abgeholt . liegt irgendwie tief (eher weiter unten) im mittelmäßigen Indiehaufen der Mittelmäßigkeit

    Curious Expedition (ps4)

    kommt auf jeden Fall ins obere Drittel der besten Indiegames . feiner Mix aus Strategie , Management und natürlich Randomness
    klar gibt es noch einige Baustellen : maues Kampfsystem oder vieles wiederholt sich schnell aber die positiven Momente überwiegen deutlich

    7,5/10 für die tolle Spielidee des deutschen Dev Teams . nur knapp an einem Gold Award vorbei . hat mich teilweise echt gut gepackt

    Inmost (Switchi)

    das ist echt nicht einfach ... in gewissen Momenten sehe ich hier einen absoluten Gold Kandidaten (!) . Animationen und Stimmungen werden teils echt stark und liebevoll auf den Bildschirm gezaubert . auch das teilweise interessante Metroidvania artige Leveldesign ist solide umgesetzt ... aber das Kartenhaus wackelt irgendwie zu stark .. zu lame sind die Collectables (z.B. auch Lore kaufen oO , die Ritter Kampfmomente sind zwar eine spielerische Abwechslung aber nicht gerade spannend (dafür ist auch das Gegnerdesign zu 08/15) , die seltsame Story samt Depressions Moralkeule finde ich auch irgendwie fraglich ...

    ich gebe eine knappe 7/10 weil es mich doch ganz gut unterhalten hat .

    wie wärs mit einer Art "Community Gaming" . es wird ein Indiespiel vorgeschlagen und dann können wir uns die Eindrücke um die Ohren werfen

    - Rincewind´s Reviews - Stand : Juli 2020

  7. #4957
    Avatar von Garo
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    Zitat Zitat von Rincewind Beitrag anzeigen
    Inmost (Switchi)

    das ist echt nicht einfach ... in gewissen Momenten sehe ich hier einen absoluten Gold Kandidaten (!) . Animationen und Stimmungen werden teils echt stark und liebevoll auf den Bildschirm gezaubert . auch das teilweise interessante Metroidvania artige Leveldesign ist solide umgesetzt ... aber das Kartenhaus wackelt irgendwie zu stark .. zu lame sind die Collectables (z.B. auch Lore kaufen oO , die Ritter Kampfmomente sind zwar eine spielerische Abwechslung aber nicht gerade spannend (dafür ist auch das Gegnerdesign zu 08/15) , die seltsame Story samt Depressions Moralkeule finde ich auch irgendwie fraglich ...

    ich gebe eine knappe 7/10 weil es mich doch ganz gut unterhalten hat .
    Das ist gruselig. Warum ähneln sich unsere Meinungen in letzter Zeit so stark?


  8. #4958
    Avatar von Garo
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    Carrion
    Tatsächlich hat mir Devolverland Expo und dessen Werbung Carrion schmackhaft gemacht.
    In Carrion spielt man ein Wesen unbekannter Herkunft, dass man am ehesten als Fleischtentakel-Monster mit vielen Mäulern beschreiben kann. Dieses Wesen bricht aus seinem Gefängnis in einem Versuchslabor aus und rächt sich nun an den Wissenschaftlern, die es eingesperrt haben, indem es sie verspeist.
    Nach und nach findet man in der Einrichtung Glasbehälter mit Substanzen, die dem Monster neue Fähigkeiten geben. Diese wollen nicht nur eingesetzt werden, um neue Wege zu öffnen, sondern auch um einem die immer stärker werdenden militärischen Einheiten vom Halse zu halten.
    Die Bewegung funktioniert tatsächlich mit der Maus am allerbesten. Man linksklickt irgendwohin und das Monster bewegt sich mit Hilfe seiner Tentakel in diese Richtung fort. Man rechtsklickt irgendwohin und es greift danach.
    Es macht verdammt viel Spaß, als Monster durch die Anlage zu streifen und alles zu zerfetzen, was einem in den Weg kommt. Doch das Monster ist nicht unverletzbar, also sind oft auch Strategie und ein guter Einsatz der Fähigkeiten geplant. Die neun gut versteckten Eindämmungseinheiten, die die Fähigkeiten des Monsters verbessern geben dem Spiel einen netten Rätselfaktor, der in einer Fortsetzung aber gern auch etwas ausgeprägter sein darf. An Bossen fehlt es leider auch, solche hätte ich wirklich gern gesehen.
    Der 16-Bit-Grafikstil fängt das Geschehen gut ein und passt sehr gut zum Spiel. Auch die Horror-Musik erfüllt ihren Auftrag. Die Schreie und die Geräusche des Monsters fügen sich auch toll in die Kulisse ein.
    Carrion ist eine tolle Reverse-Horror-Erfahrung, die ich jedem mit einem kleinen bisschen Sadismus gegenüber Pixelmännchen sehr ans Herz legen kann.
    Für die Completion habe ich 5,1h gebraucht.
    8/10


  9. #4959
    Avatar von Rincewind
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    Tell Me Why (PC Gamepass)

    tja . wie soll man dieses Spiel bewerten . als eigenständiges Projekt oder in direkter Konkurrenz zu Life is Strange ? hmhm

    + mutiges Thema : nimmt sich viel Zeit , Story würde ich insgesamt schon als gelungen einschätzen
    + gewohnt gute Synchro und musikalische Untermalung

    -- hat mich emotional bei weitem nicht so gepackt wie z.B. die Geschichte um Max Caldwell . da hat man sich nachts noch Gedanken gemacht welche ("Illusion of Choice") Entscheidungen man vllt hätte anders machen können . hier hingegen "meh" liegen die Entscheidungen bei weitem nicht so schwer im Magen
    - insgesamt schon sehr wenige Locations und ein paar mehr wichtige NPC´s hätte es ruhig geben können
    - es ist zwar irgendwie fein das man nicht ständig in telltale artige QTE´s reingezogen wird ... aber insgesamt ist mir das Pacing dann doch deutlich too slow . auch das Potential der Superhelden Kräfte wird nicht wirklich gut ausgenutzt (vor allem im Vergleich zu LiS 1) . auch das Ende hat mir insgesamt kein gutes Gefühl vermittelt

    6/10 für ein mutiges und recht gelungenes Abenteuer . persönlich war es mir aber viel zu brav und emotional längst nicht so packend wie man es sich von dontnod erhofft . Gamepass Preis/Leistung ist eigentlich unverschämt gut : 4,99€ (zum Release) für 9 Stunden

    - Rincewind´s Reviews - Stand : Juli 2020

  10. #4960
    Avatar von Garo
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    Zitat Zitat von Garo Beitrag anzeigen
    Picross S
    Ich mag ja Picross echt gern und ich habe die komplette Picross e-Reihe auf 3DS durchgespielt, also war's eh nur eine Frage, bis ich den Switch-Nachfolger spielen würde. Kurz vor Weihnachten habe ich mir also Picross S geholt.
    Leider ist das Spiel eher ein Rückschritt.
    Picross e war ein Standard-Picross-Spiel mit einem guten Haufen Rätseln. Der Nachfolger e2 führte Micross ein, eine Modus, wo man ein riesiges Bild aus mehreren Picross-Puzzles zusammensetzt. e3 führte Mega Picross ein, einen Modus, wo sich Hinweise machmal über zwei Spalten oder Zeilen ziehen. e4 bis 8 boten Mega Picross UND Micross, jedoch waren ab e6 die Mega-Picross dieselben Bilder wie im normalen Picross-Modus (etwas, was die sogar als Feature bewarben). Wirklich neues kam eigentlich nicht dazu. Allerhöchsten die dritte Markierungsfunktion ab e7 lässt sich hervorheben.
    Picross S hat keine Micross, sondern nur 150 Rätsel und dann nochmal dieselben im Mega Picross-Modus. Der zweite Rückschritt liegt bei den Hilfestellungen: Es ist nicht mehr möglich, sich die als nächstes füllbaren Zeilen oder Spalten hervorheben zu lassen. Das ist ein ziemlich großer Einschnitt und dürfte Anfängern den Einstieg ziemlich erschweren.
    Einer der wenigen Vorzüge von PictoQuest war, dass die Bilder beim Lösen animiert wurden. So etwas würde ich mir auch für ein späteres Spiel in der Picross S-Reihe wünschen.
    Die Rätsel waren ganz cool und zum Teil echt knifflig, aber da das Spiel keine neuen Features bot, dafür aber Features entfernt, kann ich keine gute Note vergeben.
    ​4/10
    Picross S2
    Im Vergleich zum Vorgänger lässt sich nur eins sagen: Eine neue Version von Micross ist da. Nennt sich Clip-Picross und der Unterschied ist, dass man nicht mehr das ganze Bild wie ein Schachbrett aufdeckt, sondern unterschiedliche große Ausschnitte eines Bildes. Spaßiger Modus, kann aber nicht über denselben sterilen Look hinwegtäuschen, den das Spiel seit Picross e1 auf dem 3DS innehat. Langweilige Präsentation und irgendwie kennt man es.
    Seit ich Nintendos Picross 3D Round 2 auf dem 3DS gespielt habe, weiß ich wie toll man so ein Rätselspielchen präsentieren kann (mehr dazu im baldigen Review).
    Die Mega Picross sind auch wieder dieselben Bilder, die man schon im normalen Modus gemacht hat. Auch die Hilfestellungen sind wieder denen aus der 3DS-Variante absolut unterlegen. Man muss jedes Mal ins Options-Menü und diese aktivieren, wenn man nicht weiterkommt und dann auch wieder im Menü deaktivieren anstatt wie auf dem 3DS kurz L anzutippen.
    Deshalb möchte ich diese lahme Reihe nicht mehr unterstützen. Nachdem ich e9 (?) auf dem 3DS durch habe, bin ich fertig mit der Reihe und werde das nicht weiter unterstützen.
    4/10


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