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  1. #1
    Avatar von Hakahori
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    Gähnen Owen Hart - Tod im Ring

    Wie von vielen interessierten Lesern gewünscht, kommt nun ein zweiter Text zum Thema professionelles Wrestling. In diesem Fall mit ihren dunkelsten Schattenseiten. Viel Spaß beim Lesen.


    Tod im Ring – Der tragische Tod von Owen Hart



    Alles was Menschen tun, hat ihre Vor- und Nachteile, Pro und Contras, Licht- und Schattenseiten. Das gilt natürlich auch für jeden Sport. Beim Fallschirmspringen riskiert man mit jedem Sprung sein Leben und auch Rennfahrer riskieren täglich ihre Gesundheit. Im professionellen Wrestling ist das nicht anders. Die Protagonisten gefährden vor allem ihre körperliche Gesundheit, aber dass man im Ring sterben kann ist eine neue, schockierende Erfahrung gewesen.



    Owen James Hart ist das jüngste von insgesamt sieben Kindern der legendären Wrestling- und Ringerfamilie Hart. Und wie all seine Geschwister erlernte auch er in frühen Jahren alle möglichen Griffe, trainierte am liebsten mit seinem Bruder Bret. In frühren Teenager-Jahren war er bereits ein Profi was das Mattenwrestling anging. Die Techniken studierte und beherrschte er aus dem FF und wurde schon bald – wie Bret – von der World Wrestling Federation (WWF) entdeckt.

    Talentiert hin oder her – Owen hatte einen schwierigeren Start als sein Bruder. Er beugte sich der Entscheidung des Creative Teams, dass er von nun an ein Superhelden-Gimmik vertreten soll und trat verkleidet mit Maske und Umhang als ‚Blue Blazer’ auf. Erfolgreich war er damit nicht, was ihn nach einiger Zeit frustrierte. Das änderte aber nichts an seiner Beliebtheit hinter den Kulissen. Er verstand sich mit allen Kollegen sehr gut und war ein gern gesehener Gesprächspartner oder Gegner im Ring. Dennoch wollten die Fans den Blue Blazer nicht mehr sehen und Vince McMahon musste sein Creative Team anspornen, um für den talentierten Hart-Sprössling ein neues Image zu finden. Gesagt, getan. Diesmal entschied man sich für die einfachste Lösung: Owen soll einfach als er selbst auftreten, als Owen Hart, der Bruder vom WWF-Superstar Bret ‚The Hitman’ Hart. Und kaum wurde dieses Gimmik eingesetzt, schlug es auch schon bei den Fans an. Sie waren zufrieden und akzeptierten den neuen Hart im Ring. Owen zog immer mehr Fanmassen auf sich und war gegen 1998 fast schon so beliebt wie sein Bruder, der schon bald die Liga verlassen wird.



    Der Montreal Screwjob folgte und sowohl die WWF, als auch alle Fans verfolgten jeden denkbaren Schritt des Hart-Sprösslings. Dass Bret Hart die Liga verlassen würde, war jedem klar – teilweise schon vor dem Betrug im Ring. Aber ob nun die ganze Hart-Sippe dem geknickten Star folgen würde, wusste niemand. So war die Erleichterung und Freude groß, als Owen bei der WWF blieb und nicht seinem Bruder folgte. Dieser hatte es ihm auch nicht empfohlen, denn er glaubte an ihn und seinen kommenden Erfolg. Er glaubte an Siegesserien, mehr und mehr Fans und am hype-ähnlichen Mega-Erfolg, die seinen kleinen Bruder ins Rampenlicht stellen würde. Er glaubte an alles, aber nicht an seinen frühen Tod.

    22. Mai 1999
    Einen Tag vor der Großveranstaltung „Over The Edge“, studierten alle Hünen – wie üblich – ihre Abläufe im Ring durch. Auch Owen Hart hatte am nächsten Abend einen Kampf, der sogar um den Intercontinental Titel ging. Würde er gewinnen und „The Godfather“ besiegen, wäre er einen Schritt weiter, zu seinem Mega-Erfolg. Aber das ist nicht alles. Seine immer größer werdende Beliebtheit erlaubte es ihm, sein Image noch einmal zu wechseln. Er war zwar immer noch der Babyface (also der absolut Gute), aber er wollte noch einmal das ‚Blue Blazer’-Gimmik ausprobieren. Schon wenige Wochen zuvor tauchte er wieder als Superheld auf und die Fans nahmen ihn diesmal viel mehr wahr, als zu Anfangszeiten. Vielleicht wussten sie diesmal, wer hinter der blauen Maske steckte und jubelten ihrem talentierten Star zu.
    Der wachsende Erfolg und die Fokussierung der Fans auf Owen, bzw. Blue Blazer, ließ in Vince McMahon wieder den Geschäftsmann erwachen. Er roch förmlich das Geld, dass dank neuen Merchandise-Produkten in seine Taschen fließen würde. Owen war Millionen wert, aber er wollte noch mehr mit ihm verdienen. Immerhin hatte die Liga eine verlustreiche Zeit hinter sich, mit dem Weggang des absoluten Megastars. So musste ein neues Maskottchen her und da bietet sich der Bruder des Betrogenen bestens an. Zudem wurden Beide von dem selben Mann trainiert: Stu Hart, einer der größten Wrestlinglegenden überhaupt und Technisch auf dem höchsten Level. All diese Faktoren und der ständige Blick zur Konkurrenz, ließ McMahon neue Pläne schmieden. Je spektakulärer Blue Blazer in Szene gesetzt wird, desto mehr Leute werden davon reden und sich die Mundpropaganda in Bewegung setzen. So entschied er sich für einen Einmarsch aus der Luft – wie es sich für einen Superhelden gehört. Wie schon Shawn Michaels oder Sting in der WCW, sollte sich auch Owen in den Ring abseilen lassen und so die Massen begeistern. Er selbst war davon nicht wirklich angetan und hatte seine Bedenken. Diesen Stunt hatte er zwar schon einmal in der Vergangenheit bewältigt, aber diesmal hatte er ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Aber Vince redete ihm seine vollste Sicherheit ein und dass seine Bedenken völlig grundlos seien. Letzten Endes war diese Entscheidung das Todesurteil für den jungen Hart.



    23. Mai 1999
    Es war ein warmer Sonntagabend in Kansas City (im US-Bundesstaat Missouri) und die Schlange der wartenden Fans vor der Kemper Arena wurde länger und länger. Mit Plakaten, Fotoapparaten und den üblichen WWF-Shirts warteten sie geduldig, bis sie endlich in die Halle gelassen wurden. Insgesamt war es eine Masse von rund 18.000 grölenden Fans, die ihr Wochenende mit einer gehörigen Portion Unterhaltung ausklingen lassen wollten. Als die Show dann endlich losging, genossen alle die Steigerung der Matches. Zu Beginn gibt es immer Kämpfe, die um keine oder geringfügig wichtige Titel gehen und gegen Ende steigern sich diese, bis es zu dem World Heavyweight Titel geht (an diesem Abend Stone Cold Steve Austin vs. The Undertaker). Ausgelassen feierte man ein Match nach dem Anderen, und eine gewisse Fanreihe bemerkte nicht, dass gerade ihr Superstar an ihnen vorbei ging. Owen Hart – in gewöhnlicher Straßenbekleidung und einer Kappe tief ins Gesicht gezogen – marschierte die Treppen mit einem Offiziellen hoch. Über einen an der Decke befestigten Laufsteg, ging er bis in die Mitte der Halle, wo der obligatorische TV-Würfel hing. Dort zwängt er sich in sein Superhelden-Kostüm und schnallt sich sein Haltegeschirr um. Dieses war auf dem neusten Stand, denn es war nicht unüblich, dass sich Wrestler (wie beispielsweise Sting, in der WCW) sich beim ‚Landen’ mit dem Haltegeschirr plagen und versuchen das Seil zu lösen. Meist dauert es einige Zeit, bis man es geschafft hatte, deswegen wollte Vince auch diese peinliche Pause nicht in Kauf nehmen. So gab es an Owens Geschirr einen Schnellauslöser, der es ihm ermöglichte schnell aus der Verankerung zu kommen. Ob dies zu seinem Unfall beitrug, ist bis heute nicht bekannt.

    Dann war es soweit. Ein Promo von vergangen Owen Matches wird zu seiner Musik eingespielt. Die Fans sind völlig ausser Rand und Band und grölen sich alles aus der Kehle. Dann sehen sie ihren Superstar an der Decke baumeln und sich langsam abseilen. Alles scheint perfekt zu laufen und die Fans kreischen nun noch mehr ihrem ‚fliegenden’ Superhelden zu. Kurz darauf: Stille. Die ganze Halle stockt plötzlich mit dem Atem und eine unangenehme Stille zieht seine Bahnen durch die Fanmassen. TV-Zuschauer, die die Großveranstaltung live sehen konnten, wussten nicht was passierte. Glücklicherweise fing die Kamera die ganze Zeit sowohl das Promo, als auch die Fanreaktionen ein, bis sich dann der Kommentator Jim Ross zu Wort meldete: „Owen Hart hatte leider einen außerplanmäßigen Unfall im Ring. Ich möchte Sie nochmals darauf hinweisen, dass dies nicht so geplant war! Das ist kein Teil der Storyline, es ist ein ernster und realer Unfall!“. Diese Worte gingen leider nur an die TV-Zuschauer und nicht an die Fans in der Halle. Die Meisten glaubten nämlich immer noch, dass dies alles nur Show war. Was ist passiert?



    In einer Höhe von ca. 25m über dem Ring, löste sich das Seil vom Haltegeschirr und Owen fiel. Er prallte unglücklich mit dem Nacken auf einen der Ringpfosten auf und blieb anschließend regungslos im Ring liegen. Fans berichten:

    „Ich saß genau vor dem Ringpfosten als es geschah. Er fiel ziemlich schnell und sein Kinn und Nacken prallten am Top Rope auf. Ich wusste wirklich nicht ob es echt war. Ich meine, es ist Wrestling! Die machen öfters verrückte Sachen.“
    (Jesse McDonald)

    „Anfangs dachten wir, es wäre eine Puppe. Wir dachten sie spielen nur mit uns. Deswegen waren wir sehr schockiert als wir erfuhren, dass es kein Witz war.“
    (Robert McCome, 15 Jahre alt)

    Unerträgliche Sekunden vergingen, bis endlich Sanitäter zum Ring stürmten. Die Widerbelebungsmaßnahmen wurden sofort eingeleitet und 15 Minuten später trug man Hart aus der Halle. Zu dem Zeitpunkt wusste niemand, ob er noch lebte oder nicht. Vince McMahon jedenfalls ließ die Show weiterlaufen, während sich Freunde und Bekannte (Wrestler) vom Bachstagebereich auf den Weg ins Krankenhaus machten. Für diese Entscheidung seitens McMahon, geriet er wieder in die Kritik. Die Show hätte abgebrochen werden müssen, da auch schon einige Fans die Halle verließen. Doch hier erlaubte sich der Geschäftsmann die Freiheit weiter zu machen. Und nicht nur das: Er ließ alle Angehörigen und Fans über den gesundheitlichen Zustand von Owen im Unklaren. Erst am Ende der Großveranstaltung verkündeten die Kommentatoren, mit Tränen in den Augen, Owens tragischen und unnötigen Tod. Gemeint wurde der eintretende Tod auf dem Weg ins Krankenhaus, doch der einstige ‚Blue Blazer’ starb bereits im Ring – vor 18000 Zuschauern.



    Was genau zu seinem Tod führte, ist bis heute umstritten und man wird es auch nie 100%ig erfahren. Vielleicht hatte Owen den Schnellauslöser schon aus Versehen in der Luft gedrückt oder es gab Probleme mit dem Seil. Die Witwe, Martha Hart, erhob jedenfalls Anklage wegen Qualitätsmängel des Sicherungshackens. Diese wurde dann letzten Endes mit einer hohen Abfindungszahlung außergerichtlich beigelegt. So verließen an diesem Abend sowohl die Wrestler, als auch alle Zuschauer die Arena mit einem flauen Gefühl im Magen.
    Entgegen der Wünsche der Hart Familie, wurde die am nächsten Tag ausgestrahlte Show „RAW“ zu einer Tribut-Show für den verstorbenen Star. Angehörige und Freunde kommentierten in Interviews ihre Gefühle und redeten über die alten Zeiten. Am Ende sollten dann alle Wrestler im Ring stehen und Owen Hart verabschieden, doch auch hier gab es Probleme. Vince McMahon verbot es einigen Wrestlern im Ring zu erscheinen. So unter anderem Kane oder auch dem Undertaker. Grund war die Angst vor einem möglichen Imageschaden, wenn die ‚Monster’ jetzt auf einmal Gefühle zeigten. Aber gegen Vince’s Unverschämtheit am Grab ist diese Aktion gar nichts.



    Am 31. Mai fand die Beerdigung im Queens Park Cemetery statt. Mehr als 1000 Fans versammelten sich vor einer Kapelle und warteten auf den vorbeirollenden Leichenwagen. Neben der kompletten Hart-Familie erschienen auch Owens Kollegen und enge Freunde. Auch McMahon erschien, obwohl er nicht eingeladen wurde. Und Skandalöserweise sprach er mit Bret Hart am Grab seines jungen Bruders über seine WWF-Karriere. Er könne jederzeit in seine Liga zurückkehren. Man habe noch Pläne mit ihm. So wuchs der Hass der Hart-Familie gegenüber den McMahons noch mehr.



    Owen Hart wurde nur 33 Jahre alt und hinterließ seine Frau Martha, sowie seine zwei jungen Kinder.




    PS: Danke fürs Lesen
    Kommentare immer gern gelesen.

  2. #2
    Avatar von Legolas
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    Davon wusste ich gar nichts...
    Das war nach meiner Wrestling-Zeit...

    Ich meine, ok, solche Unfälle können immer passieren...

    Aber das Verhalten von McMahon ist unter aller Sau!

    Ich meine, ich hätte die Show auch weitergehen lassen, einfach um den Fan´s nichts zu versauen, aber danach die Aktionen mit dem Image und das am Grab


    Das ist nicht nett...

  3. #3
    Avatar von Psychonault
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    Ich finde auch, dass McMahon etwas übertrieben hat, nur weil er seine Show zu ernst genommen hat, kann er doch den heel-Wrestlern nicht verbieten zu trauern. Echt komerzgeil, es weiß doch jeder überhalb der 12 Jahre, dass die nur schauspielern, und dadurch würden die sicher auch keine Einbußen machen...

  4. #4
    Avatar von satanic surfer
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    Wow, vielen dank für den Text, ein klein wenig wusste ich schon, aber den größten teil nicht. War wirklich tragisch, und das verhalten von McMahon fand ich auch unter aller sau ;(

  5. #5
    Avatar von Varuna
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    Wrestling hat mich nie irgendwie auch nur im entferntesten Sinne angesprochen. Heisst ab und zu, dass alles nur gestellt sei.
    What lies in the shadow of the statue? .

  6. #6
    Avatar von Psychonault
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    Wrestling hat mich nie irgendwie auch nur im entferntesten Sinne angesprochen. Heisst ab und zu, dass alles nur gestellt sei.
    Ist es auch, darum hab ich mich dem Wrestling abgewandt, war ja toll als kleiner Stift, die großen Männer, und man dachte die würden sich wirklich schlagen und alles käme spontan.

  7. #7
    Avatar von FallenDevil
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    Also ich wusste das er einen "Sting stunt" gemacht hat und dabei starb aber das es SO abgelaufen ist habe ich nicht gewusst..ich finde das wirklich schrecklich aber da sieht man mal das auch beim Wrestling so einiges schief gehen kann.

    btw. ich wünsche mir noch nen bericht. Gabs nich mal nen Unfall mit Ric Flair wo er aufeinmal übelst angefangen zu bluten hat usw.?
    würde mich auch mal interessieren

  8. #8
    Avatar von Psychonault
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    Also ich wusste das er einen "Sting stunt" gemacht hat und dabei starb aber das es SO abgelaufen ist habe ich nicht gewusst..ich finde das wirklich schrecklich aber da sieht man mal das auch beim Wrestling so einiges schief gehen kann.

    btw. ich wünsche mir noch nen bericht. Gabs nich mal nen Unfall mit Ric Flair wo er aufeinmal übelst angefangen zu bluten hat usw.?
    würde mich auch mal interessieren
    Davon kann man aber beispielsweise keinen ganzen Bericht anfertigen, da es weder das Ende eines Wrestlers bedeutet, noch irgendwas anderes dramatisches beherbergt, womit man dann einen Skandal aufdecken könnte, oder den Lebenslauf des Wrestlers aufschreiben könnte. Aber Undertaker sagt dir sicher trotzdem, was da passiert ist (wenns da viel zu erzählen gibt).

  9. #9
    Avatar von Hakahori
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    Erst mal danke für die Reaktionen. Hoffe da kommt noch mehr Feedback und vielleicht auch ein paar Wünsche (wenn jemand ein Thema weiss).

    Zu Ric Flair:
    Das war geplant. Dass Wrestler bluten ist heutzutage normal - nicht bei allen, aber bei den meisten. Er hat halt ein bisschen zu viel geblutet.

    @Sascha
    Dass Wrestling nur Schauspielerei ist, ist heute doch jedem bekannt. Aber das heißt nicht, dass es unterhaltsam ist. Ich seh es als modernen Zirkus an. Man zieht mit seiner Truppe von Stadt zu Stadt und unterhält Leute.
    Zudem ist es in Asien nicht lange her, dass man noch geglaubt hat, dass Wrestling echt ist.

  10. #10
    Avatar von -BB-
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    Sehr genialer Bericht, muss auch kurz nach meiner Wrestling Zeit passiert sein. Damals waren der Ultimate Warrior und Bret Hart meine Lieblinge ^^

    -BB-



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