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  1. #11
    Avatar von Pheonix
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    also ich bin nicht mti einverstanden und hab jetzt leider überhaupt keine ahnung wie du überhaupt drauf kommst?

    ich meine alles läuft doch am ende auf die befriedigung (im welchem sinne auch immer) hinaus und das ist der sinn!

  2. #12
    Avatar von Hakahori
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    Das ist doch das Problem:

    Mutant kann nie genug Befriedigung bekommen

  3. #13

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    ich meine alles läuft doch am ende auf die befriedigung (im welchem sinne auch immer) hinaus und das ist der sinn!
    Das ist sowas von richtig.

    Habt ihr mal den Film "Der Sinn des Lebens" von Monty Python gesehen?!
    Der ist sowas von merkwürdig und abgedreht, und sooo wahr.
    Solltet ihr mal tun

  4. #14
    Avatar von ganon
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    heute hat sich ein guter kollege von mir vor den zug geworfen. hab ihn in letzter zeit nicht wirklich viel gesehn, doch es macht mich fertig. ich war nicht dabei als es passierte, doch immer und immer wieder seh ich die szene im kopf wie er vor den zug springt und in stücke gerissen wird. ich hoffe er hat jetzt seinen frieden

  5. #15

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    Original von Indrid Cold
    Nur Versager üben den Suizid aus.
    Es gibt viele Gründe für den Selbstmord, "Versagen" ist nur einer davon.

    Wenn dich irgendein Typ von irgendeinem Drittweltland hören könnte, würde der sich an den Kopf fassen… Es gibt Millionen von Menschen, die es so viel schwerer haben, und hier bringen sich Leute um, weil sie mit der Gesellschaft und so weiter nicht klar kommen. Tausende Menschen in anderen Ländern würden alles tun, für ein solches Leben wie wir es haben. Also sollten wir nicht wegen Kleinigkeiten rumjammern.
    Leiden kann man nicht in Relation zum Wohlstand der Gesellschaft setzen. Leiden ist nicht relativ. Das eigene Leid lässt sich nicht durch das Leid anderer kompensieren - es ist subjektiv empfunden, es ist so, wie es ist. Offenbar kann man auch in dieser, oder vielleicht grade in dieser Gesellschaft, seinen Lebenswillen verlieren. Das sollte man akzeptieren, objektiv betrachten kann man das nicht.

    Wenn ein Familienvater einen Unfall baut, er überlebt, seine Familie kommt um, gehst du zu ihm und sagst ihm, sei fröhlich, in Afrika verhungern Kinder?

  6. #16
    Avatar von Varuna
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    Original von Seph
    Original von Indrid Cold
    Nur Versager üben den Suizid aus.
    Es gibt viele Gründe für den Selbstmord, "Versagen" ist nur einer davon.
    Ansichtssache. Ob wegen Liebeskummer, Arbeitsstress, psychischen Problemen oder sonstigen Gründen, für mich ist der Selbstmord ein feiges Davonlaufen von einem Problem oder von einer Angst. Nicht mehr.

    Original von Seph
    Original von Indrid Cold
    Wenn dich irgendein Typ von irgendeinem Drittweltland hören könnte, würde der sich an den Kopf fassen… Es gibt Millionen von Menschen, die es so viel schwerer haben, und hier bringen sich Leute um, weil sie mit der Gesellschaft und so weiter nicht klar kommen. Tausende Menschen in anderen Ländern würden alles tun, für ein solches Leben wie wir es haben. Also sollten wir nicht wegen Kleinigkeiten rumjammern.
    Leiden kann man nicht in Relation zum Wohlstand der Gesellschaft setzen. Leiden ist nicht relativ. Das eigene Leid lässt sich nicht durch das Leid anderer kompensieren - es ist subjektiv empfunden, es ist so, wie es ist. Offenbar kann man auch in dieser, oder vielleicht grade in dieser Gesellschaft, seinen Lebenswillen verlieren. Das sollte man akzeptieren, objektiv betrachten kann man das nicht.

    Wenn ein Familienvater einen Unfall baut, er überlebt, seine Familie kommt um, gehst du zu ihm und sagst ihm, sei fröhlich, in Afrika verhungern Kinder?
    Ganz bestimmt nicht. Aber du hast auch nicht wirklich verstanden, was ich meine. Es gibt viele hier in der ach so modernen ersten Welt, die aus Mücken Elefanten machen, dämliche Probleme und scheiss Phasen haben wegen nichts und aber auch wirklich nichts. Weil sie etwas zu dick sind, weil sie nicht so hübsch sind wie Models, weil sie sich in der Karriere-Leiter bis oben hocharbeiten wollen und dann scheitern, weil sie von jemandem verlassen werden und so weiter. Nicht zu vergessen das ewige Zahlen der Steuern oder die dämliche Krankenkasse, die auch so viel Geld verschlingt. Andere wissen nicht einmal, was eine Krankenkasse ist und verreckten, bevor sie überhaupt in die Pubertät kommen. Das sind Probleme. Echte Probleme. Du verstehst, was ich meine?
    What lies in the shadow of the statue? .

  7. #17

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    Life sucks.
    Ich meine, was soll das Ganze?
    Wir werden geboren, krebsen im besten Fall - oder im schlimmsten, Ansichtssache - ein paar Jahrzehnte auf diesem durchgeknallten Planeten rum und dann machen wir den Abgang.
    Ich bin mit Sicherheit kein Pessimist - ganz und gar nicht - aber das ändert nichts daran, dass ich das Leben zeitweilig ganz schön zum kotzen finde.

  8. #18
    Wir sind alle ein Ziegelstein des Bauplans "Leben" und das Ziel ist die Erforschung unseres Seins. Vielleicht finden wir irgendwann die Loesung und bis dahin ist es deine Aufgabe die Menschheit am Leben zu erhalten und unsere Rasse zu sichern.

  9. #19
    Avatar von kaelwe
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  10. #20

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    Original von Indrid Cold

    Ganz bestimmt nicht. Aber du hast auch nicht wirklich verstanden, was ich meine. Es gibt viele hier in der ach so modernen ersten Welt, die aus Mücken Elefanten machen, dämliche Probleme und scheiss Phasen haben wegen nichts und aber auch wirklich nichts. Weil sie etwas zu dick sind, weil sie nicht so hübsch sind wie Models, weil sie sich in der Karriere-Leiter bis oben hocharbeiten wollen und dann scheitern, weil sie von jemandem verlassen werden und so weiter. Nicht zu vergessen das ewige Zahlen der Steuern oder die dämliche Krankenkasse, die auch so viel Geld verschlingt. Andere wissen nicht einmal, was eine Krankenkasse ist und verreckten, bevor sie überhaupt in die Pubertät kommen. Das sind Probleme. Echte Probleme. Du verstehst, was ich meine?
    Du hast nicht verstanden was ich meine. Leiden ist relativ und subjektiv und nicht objektivierbar. Das versuchst du aber. Jemand fühlt sich so schlecht, wie er sich eben fühlt. Und wenn er sich schlecht genug fühlt, bringt er sich eben um. Geht man nach deiner Argumentation müsste es ein gewisses "Mindestmaß" an Leid geben, dass man erfüllt haben muss, damit es legitim ist, wenn man sich umbringt. Aber so funktioniert es nicht.

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