Digital Foundry hat Pragmata in der Nintendo-Switch-2-Version technisch analysiert. Die Optik wird dabei gelobt, weil DLSS (KI-gestützte Hochskalierung) für ein stimmiges Gesamtbild sorgen soll. Gleichzeitig fällt die Kritik an der Bildrate deutlich aus: Ohne stabile Bildausgabe könne sich das Spiel unangenehm anfühlen. Genannt wird außerdem der Wunsch nach einer Option, die Bildrate fest auf 30 oder 40 fps zu begrenzen.
In der Analyse wird außerdem erwähnt, dass die Switch-2-Fassung im Vergleich zu den Versionen für PlayStation 5 und Xbox Series X|S einige Einschnitte hat.
Für einen konkreten Technikvergleich nimmt Digital Foundry anschließend die Xbox Series S als Referenz. Diese arbeite intern mit rund 720p, habe aber Schwierigkeiten, Kanten sauber darzustellen. Die Switch 2 profitiere dagegen von DLSS-Upscaling und wirke dadurch beim Bild stimmiger. Auf der anderen Seite halte die Series S konstante 60 fps, während bei der Switch-2-Version laut Analyse vor allem eine stabilere Bildausgabe fehlt.
Im Handheld-Modus soll die interne Auflösung auf etwa 360p sinken. DLSS helfe zwar, dennoch werde das Bild als „muddy“ beschrieben. Die Bildrate liege dort häufig in den 30ern. Zusätzlich wird angemerkt, dass VRR (variable Bildwiederholrate) offenbar nicht korrekt greift, weil das Spiel selten stabil innerhalb des unterstützten VRR-Fensters ausgegeben werde.
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