Kurz nach dem Release von Resident Evil 7 und Resident Evil Village auf Nintendo Switch 2 hat Digital Foundry eine technische Analyse veröffentlicht. Darin geht es unter anderem um Auflösung, Bildrate und grafische Unterschiede zu anderen Plattformen.
Laut Analyse läuft Resident Evil 7 insgesamt stabiler auf der Switch 2. Die interne Auflösung liegt im TV-Modus bei etwa 720p, wird aber auf 1080p hochskaliert, vermutlich per DLSS. Im Handheld-Modus rendert das Spiel intern mit rund 432p, ebenfalls mit Upscaling. Die Bildrate zielt auf 60 fps und bleibt laut Digital Foundry weitgehend stabil. Einige Effekte wie volumetrische Darstellung oder Screen-Space-Reflections fallen allerdings etwas schwächer aus.
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Bei Resident Evil Village zeigt sich ein gemischteres Bild. Auch hier wird 60 fps angestrebt und Innenbereiche halten diese Bildrate meist konstant. In größeren Außenarealen kommt es jedoch häufiger zu Einbrüchen, etwa im Reservoir-Bereich, wo die Performance teils in den 40-fps-Bereich fällt. Auffällig sind außerdem Unterschiede bei Effekten wie Schneefall oder volumetrischem Licht, die auf Switch 2 teilweise reduziert oder verändert erscheinen.
Digital Foundry merkt an, dass die Bildqualität der Switch 2-Version in einigen Punkten sogar über der Xbox Series S liegen kann. Bei der Bildrate hat Microsofts Konsole jedoch weiterhin die Nase vorn.
Habt ihr Resident Evil 7 oder Village schon auf der Switch 2 ausprobiert oder wartet ihr noch auf mögliche Updates für die Performance?







