Warum lässt Witchbrook so lange auf sich warten? Diese Frage begleitet das Projekt seit fast einem Jahrzehnt. Nun hat Chucklefish im Interview mit Knowledge etwas mehr Kontext geliefert.
Bei Witchbrook handelt es sich um eine Magie-Lebenssimulation mit deutlichen Anleihen bei Genre-Größen wie Lebens- und Farmsimulationen. Spieler:innen besuchen eine Zauberschule, lernen neue Fähigkeiten, pflegen Beziehungen zu anderen Figuren und gestalten ihren Alltag in einer offenen, detailreichen Welt. Neben Unterricht und Magie stehen auch soziale Interaktionen, Erkundung und individuelle Routinen im Mittelpunkt.
Laut COO Donna Orlowski lag die lange Entwicklungszeit vor allem an einem bewussten Kurswechsel. Früh wurde das Spiel oft als Mischung aus Harry Potter und Stardew Valley beschrieben. Genau dieses Bild wollte das Team hinter sich lassen und stattdessen eine eigenständige Erfahrung entwickeln.
Seit 2019 liegt der Schwerpunkt stärker auf den Simulationssystemen. Ziel sei es, eine Welt zu erschaffen, in der Spieler:innen dauerhaft bleiben möchten. Dieser Anspruch habe zusätzliche Entwicklungszeit erfordert, gleichzeitig zeigt sich das Team mit dem aktuellen Stand zufrieden.
Witchbrook wurde erstmals 2016 angeteast, später umbenannt und mehrfach überarbeitet. Der Release ist nun für 2026 unter anderem auf Nintendo Switch und Switch 2 geplant.
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Freut ihr euch noch auf Witchbrook oder hat euch die lange Wartezeit etwas die Vorfreude genommen?





