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Nintendo Switch Sports

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Nintendo Switch Sports

Bereits 16 Jahre ist es her, dass „Wii Sports“ im Bundle mit der Nintendo Wii veröffentlicht wurde. In fünf Sportarten durften darin Spielende dank der Bewegungssteuerung der Wii mit Freunden und Familie wetteifern. Inzwischen hat „Wii Sports“ längst Kultstatus, weswegen es fast schon verwunderlich ist, dass es bislang für Nintendos aktuelle Konsole Nintendo Switch noch keinen entsprechen Ableger gab. Das ändert sich jedoch ab dem kommenden Freitag, denn dann erscheint „Nintendo Switch Sports", das in modernem Gewand und mit neuen Sportarten in große Fußstapfen treten will. Wir klären für euch im Test, ob das gelungen ist.



Zusatz zum Online-Modus: Mittlerweile konnten wir uns auch die Online-Features des Spiels ausführlich anschauen und haben einen entsprechenden Abschnitt sowie eine finale Wertung ergänzt.

Neue und altbekannte Sportarten

Fast genauso spartanisch wie im großen Vorbild wirkt auf den ersten Blick das Menü in „Nintendo Switch Sports“. Über dieses steuert man die sechs verschiedenen Sportarten an, die das Spiel zu bieten hat. Als Schauplatz dient das fiktive Sportzentrum Spocco Square, das neben diversen Sportplätzen unter anderem auch ein Einkaufszentrum zu bieten hat. Derzeit stehen am Spocco Square die Sportarten Volleyball, Badminton, Bowling, Fußball, Chanbara und Tennis zur Auswahl. In einem kostenlosen Update soll ab dem kommenden Herbst dann auch Golf spielbar sein. Alle Sportarten nutzen außerdem auf eine bestimmte Weise die Bewegungssteuerung der Joy-Con-Controller, weshalb diese auch zum Spielen benötigt werden.

Kämpfen wie die Samurai

Die hierzulande wohl am wenigsten bekannte Sportart ist Chanbara. Dabei treten normalerweise zwei Kontrahenten mit gepolsterten Schwertern gegeneinander an. In „Nintendo Switch Sports“ stehen drei unterschiedliche Waffenarten zur Auswahl: ein normales Schwert, ein Energieschwert sowie Zwillingsschwerter. Während man mit dem normalen Schwert besonders kräftig zuschlagen kann, sind die Zwillingsschwerter besonders schnell und das Energieschwert kann durch erfolgreiche Blocks für einen mächtigen Spezialhieb aufgeladen werden. Das Ziel bleibt unabhängig von der Waffe jedoch gleich, denn es gilt stets, sein Gegenüber von einer Plattform zu drängen. Der Erfolg eines Angriffs wird dabei von der eigenen sowie der gegnerischen Schwerthaltung bestimmt, weshalb man stets die Bewegungen seines Gegenübers im Auge behalten muss. Durch einen erfolgreichen Block können Gegner oder Gegnerinnen dabei für kurze Zeit betäubt werden. Im Test erwies sich Chanbara als durchaus unterhaltsames Spiel, das viel Wert auf schnelle Reaktionen legt, auch wenn die Kämpfe meist nur sehr kurz andauern. Auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Waffen wirken sich nicht so stark auf den Spielfluss aus, wie man es zunächst annehmen könnte.

Hin und her: Die Rückschlagspiele

Wer „Wii Sports“ kennt, wird sich in der Sportart Tennis direkt wie zuhause fühlen. Hierbei treten immer vier Kontrahenten im Doppelmatch gegeneinander an. Spielt man zu dritt oder allein, übernimmt die einzelne Person sowohl die Rolle am Netz als auch die am hinteren Spielfeldrand. Dadurch bleiben die Matches stets dynamisch, da man immer damit rechnen muss, dass auch der Spieler oder die Spielerin am Netz hin und wieder einen Ball annimmt. Im Vergleich zu „Wii Sports“ hat sich beim Tennis größtenteils nichts geändert, auch wenn die Bewegungssteuerung in „Nintendo Switch Sports“ präziser funktioniert. Es ist allerdings ein wenig schade, dass man nach wie vor nicht direkt die Bewegungen des eigenen Avatars beeinflussen kann, sondern sich dieser automatisch zum Ball bewegt.

Ähnlich dynamisch geht es beim Badminton zu, auch wenn es sich hierbei um Matches im Eins-gegen-Eins-Format handelt. Zusätzlich zu Aufschlägen, normalen Schlägen und Schmetterschlägen können auch Stoppbälle gespielt werden, um den Gegner oder die Gegnerin an das Netz zu locken. Genau wie beim Tennis bewegt sich der eigene Charakter allerdings automatisch, was die beiden Sportarten zwar zugänglicher macht, allerdings auch dafür sorgt, dass fast ausschließlich das Timing beim Schlag das Spiel entscheidet.

Bowling mit Überraschungen

Neben Tennis kennen „Wii Sports“-Veteranen auch Bowling bereits aus dem Vorgänger. Wie gewohnt müssen dabei in jeder Runde möglichst alle neun Pins umgeschmissen werden, wobei zu Beginn die eigene Position und Richtung angepasst werden kann. In „Nintendo Switch Sports“ hat die Sportart Bowling allerdings einige Verbesserungen zu bieten. Zunächst wäre da der Spezial-Modus, in dem in bester Minigolf-Manier diverse Hindernisse wie Erhöhungen, Banden oder bewegliche Blöcke für jede Menge Abwechslung sorgen. Gerade diejenigen, die beim klassischen Bowling einen Strike nach dem anderen werfen, dürften sich über diese zusätzliche Herausforderung, für die es drei unterschiedliche Schwierigkeitsgrade gibt, sehr freuen. Eine weitere Neuerung im Vergleich zu „Wii Sports“ ist, dass im lokalen Mehrspielermodus die Spielerinnen und Spieler nun wahlweise auch gleichzeitig spielen können, was dem Spielfluss sehr zugutekommt.

Mit Hand und Fuß

Wer sich dagegen schonmal für „Mario Strikers: Battle League Football“ warmspielen möchte, schaut auf dem Fußballplatz vorbei. Dabei stehen neben einem Übungsmodus auch Matches in den Formaten Eins-gegen-Eins, Vier-gegen-Vier und der sogenannte Shootout-Modus zur Auswahl. In letzterem müssen Spielerinnen und Spieler Pässe durch gut getimte Schüsse auf eine Art Torwand verwandeln, wobei der Torausschnitt nach und nach kleiner wird. Für diesen Modus wird ein Beingurt benötigt, der zum einen der physischen Version von „Nintendo Switch Sports“ beiliegt und zum anderen separat erworben werden kann. Für zwischendurch ist der Shootout-Modus durchaus spaßig, mehr aber leider auch nicht, da auf Dauer die Abwechslung fehlt.

Die findet man dagegen in den anderen Modi. Denn anders als in den meisten sonstigen Sportarten hat man hier die volle Kontrolle über den eigenen Avatar. Auf kleinen Spielfeldern müssen beide Teams versuchen, in kurzer Zeit möglichst mehr Tore als die Gegner zu erzielen. Durch schnelle Wischbewegungen nach oben oder unten können dabei flache oder hohe Bälle gespielt werden. Um schneller an den Ball zu kommen, kann man außerdem springen und sprinten, wobei man gleichzeitig die Ausdaueranzeige beachten muss. Für besonders kraftvolle Angriffe und auch den einen oder anderen Lacher sorgt dagegen der Flugkopfball. Alles in allem bietet die Sportart Fußball wunderbar flotte Action und dank der verschiedenen Modi auch viel Abwechslung.

Das gilt auch für die Sportart Volleyball, bei der statt Füßen aber natürlich hauptsächlich die Hände zum Einsatz kommen. Gespielt wird dabei stets Zwei-gegen-Zwei. Durch entsprechende Bewegungen der Joy-Con-Controller können die klassischen Techniken Baggern, Pritschen, Schmettern und Blocken ausgeführt werden. Auch wenn der Ball bei einer korrekten Ausführung automatisch zu einem Teammitglied beziehungsweise in das gegnerische Feld fliegt, spielt insbesondere beim Blocken und bei der Annahme die eigene Positionierung, die man dabei selbst bestimmt, eine wichtige Rolle. Dadurch sowie aufgrund der Tatsache, dass die eigenen Angriffe bei mehrfach hintereinander perfekt ausgeführten Pässen besonders effektiv werden, bietet Volleyball in „Nintendo Switch Sports“ sehr dynamische und intensive Matches. Selbst Aufsteiger sind durch gut getimete Sprünge möglich.

Langzeitmotivation durch Kleidung und Wettbewerbe?

Neben der Möglichkeit, allein gegen vom Computer gesteuerte Gegner zu spielen, bietet „Nintendo Switch Sports“ auch verschiedene Optionen an, um lokal und online mit und gegen echte Personen zu spielen. Im lokalen Mehrspielermodus glänzen insbesondere die Sportarten, die man mit bis zu drei weiteren Personen spielen kann, was leider nur auf Volleyball, Tennis und Bowling zutrifft. Gerade beim Fußball ist es schade, dass man trotz des Vier-gegen-vier-Modus lediglich mit einer weiteren echten Person im Team antreten kann und auch beim Badminton wären Doppelmatches ein sinnvoller Zusatz gewesen. Online können dafür im Fußball acht Spielerinnen und Spieler gegeneinander antreten. Für Bowling gibt es sogar einen komplett eigenen Survival-Modus mit bis zu sechszehn Kontrahenten, wobei nach jeder Runde die Schwächsten aussortiert werden, was besonders für Spannung sorgt.

Wer fleißig online spielt und durch Matches Punkte sammelt, kann zudem jede Woche neue Kleidungsstücke für den eigenen Charakter freischalten. Sofern Nintendo hier regelmäßig aufregende Items anbietet, könnte dies durchaus zu einer längerfristigen Motivation beitragen. Immerhin können auch diejenigen, die kein Nintendo Switch Online nutzen, die Gegenstände im Wettkampf gegen KI-Gegner freischalten, auch wenn sich in dem Fall leider nicht der sehr niedrige Schwierigkeitsgrad anpassen lässt. Langzeitmotivation ist wohl auch das Hauptziel der Pro League, des kompetitiven Online-Modus. In diesem können sich Spieler und Spielerinnen mit anderen Personen online messen und vom anfänglichen Rang E immer weiter bis Rang A aufsteigen.

Online-Modus: Langzeitmotivation nur für Abonnenten?

Im Test machte der Online-Modus sowohl einen überaus spaßigen als auch einen zu großen Teilen stabilen Eindruck. Lediglich in ein paar einzelnen Matches gab es spürbare Verbindungsprobleme, durch die der jeweilige Sport allerdings auch nicht allzu sehr beeinträchtigt wurde. Uns haben insbesondere die Teamsportarten Volleyball und Fußball überzeugt, aber auch beim Survival-Bowling ist Spannung garantiert, wenn alle Spielerinnen und Spieler um ihr Weiterkommen zittern. Zu loben ist auch die Matchsuche. In den meisten Fällen dauerte es nur wenige Sekunden, bis die erforderliche Anzahl an Spielern und Spielerinnen erreicht war. Das liegt wohl auch daran, dass man für bis zu drei Sportarten gleichzeitig suchen kann. Lediglich beim Survival-Bowling, an dem 16 Spieler und Spielerinnen teilnehmen sowie bei den Pro League-Matches konnte es in manchen Fällen etwas länger dauern. Bei letzteren lag das sicherlich auch daran, dass man eine Sportart zunächst einige Runden online spielen muss, bevor man sich in der jeweiligen Pro League beweisen kann, sodass derzeit die hierfür verfügbare Anzahl an Digital-Athletinnen und Digital-Athleten wohl noch nicht sonderlich groß sein dürfte. Es ist zwar ein wenig schade, dass für jede Sportart online nur jeweils eine Variante zur Verfügung steht, wie zum Beispiel beim Fußball nur das Vier-gegen-Vier-Format, diese Entscheidung dürfte jedoch auch zugunsten einer schnelleren Matchsuche getroffen worden sein. Die Jagd nach den zeitlich limitierten Kleidungsgegenständen funktioniert derweil wunderbar als zusätzliche Motivation. Dass dabei einige Gegenstände exklusiv Nintendo Switch Online-Abonnenten zur Verfügung stehen, ist zwar vielleicht ein Stück weit nachvollziehbar aber dennoch schade. Zumindest aber sollten diejenigen, die den Service nicht nutzen, in Zukunft die Möglichkeit bekommen, den Schwierigkeitsgrad der KI-Kontrahenten anzupassen.

Knallige Farben und apathisches Publikum

Visuell bietet „Nintendo Switch Sports“ frische und knallige Farben. Auch die Schauplätze selbst können sich wirklich sehen lassen. Chanbara beispielsweise findet auf einer erhöhten Plattform in einem Wasserbecken statt, während sich im Hintergrund ein modernes Kaffee befindet. Vom Fußballplatz aus, der direkt am Wasser liegt, lässt sich dagegen aus der Ferne die Skyline der Stadt betrachten. Auch das Publikum wirkt nun deutlich authentischer, wenn auch leider nicht mit besonders viel Enthusiasmus. Den bringen dagegen die Avatare selbst mit: Von den typischen Rauchwolken und Musiknoten über dem Kopf bis hin zu ausdrucksstarken Jubel- und Enttäuschungsgesten. Die Musik ist derweil klar von den Vorgängern inspiriert und bietet erneut fröhlich-entspannte Klänge. Im Online-Modus lassen sich zudem Sticker verwenden, um auch ohne den fehlenden Spielchat zumindest ein wenig mit den anderen Spielern und Spielerinnen kommunizieren zu können. Nostalgiker dürfen darüber hinaus auch ihre Miis in „Nintendo Switch Sports“ verwenden, auch wenn diese leider nicht mit den freischaltbaren Kleidungsgegenständen ausgerüstet werden können.

Weiterführende Links: Forum-Thread

Fazit & Wertung

„Nintendo Switch Sports“ bietet ein rundum gelungenes Sportpaket, das die Idee der „Wii Sports“-Reihe auf moderne Weise verpackt und auffrischt. Insbesondere im lokalen Mehrspielermodus glänzen die neuen Disziplinen. Aber auch die Ergänzungen bei den Klassikern Tennis und Bowling sorgen für Freude, während online freischaltbare Items und die Pro League auch Einzelspieler motivieren. Trotzdem hätten wir uns bei der einen oder anderen Sportart ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Der Online-Modus sorgt derweil dank Pro Leagues und der Jagd nach neuen Items für zusätzliche Motivation, zumindest sofern man den kostenpflichtigen Service Nintendo Switch Online nutzt, denn alle anderen haben zu dieser Komponente des Spiels leider nur einen begrenzten Zugang.

Bisher gibt es fünf Kommentare

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  • Avatar von jojoxyz
    jojoxyz 02.05.2022, 22:55
    Ich finde es auch erschreckend wenig an Content im Vergleich zu den alten Teilen.
    Mit der Ankündigung von Golf befürchte ich, dass sie den gleichen Plan verfolgen, der, in meinen Augen, schon bei ACNH nicht funktioniert hat. Immer wieder kleine Erweiterungen, die die Aufmerksamkeit für den Titel hochhalten sollen.
    Leider wird es aber wieder durch fehlende Kommunikation seitens Nintendo verbockt, da der Kunde völlig im Unklaren gelassen wird, wie, wann und ob es überhaupt nach Golf noch mehr Updates geben wird.
  • Avatar von Garo
    Garo 28.04.2022, 00:27
    Zitat Zitat von Karltoffel Beitrag anzeigen
    Und es ist eine Seuche, die sich leider bei absolut jedem Nintendo-Sport-, -Party- und Onlinespiel breit gemacht hat.
    Nicht bei allen. Bei Mario Party schreien die Leute nach weiteren Brettern, aber es wird gekonnt ignoriert.
  • Avatar von Karltoffel
    Karltoffel 27.04.2022, 21:27
    Nintendo hat es mal wieder geschafft, das kleine bisschen Vorfreude auf eines ihrer Spiele abzuwürgen.

    Fußballspielen mit dem Joycon-Strapse am Oberschenkel war irgendwie ziemlich prominent im ersten Vorstellungstrailer. Die machen dafür sogar ein passendes Bundle. Und dann ist das nur ein Gimmick, welches irgendwann später mit einem Update aufgewertet wird.
    Dann hab ich es schon beim ersten Trailer prognostiziert, dass Nintendo weitere Sportarten bereits produziert hat, aber wegen der Aufmerksamkeitsökonomie häppchenweise als Updates veröffentlich. Genau das haben sie nun mit Golf angekündigt.

    Ich bin es einfach leid, jetzt für ein Spiel Vollpreis zu zahlen, wenn ich die Vollversion irgendwann später bekomme. Und es ist eine Seuche, die sich leider bei absolut jedem Nintendo-Sport-, -Party- und Onlinespiel breit gemacht hat. Dann gebt mir Wii Sports 4 doch bitte für 30€, und ich schau hinterher, wenn Golf und Fußball 2.0 draußen sind, ob ich den Season Pass auch noch kaufe.
  • Avatar von Rincewind
    Rincewind 27.04.2022, 16:28
    aktuelle 75 Metascore. echt solide, aber auch
  • Avatar von Garo
    Garo 27.04.2022, 15:45
    Danke für den ausführlichen Test. Aber für mich als Liebhaber von Wii Sports Resort ist das echt zu mager.
    In Wii Sports Resort gab es ZWÖLF unterschiedliche Sportarten, von denen die meisten noch mehrere unterschiedliche Modi hatten. Und nur zwei davon (Golf und Bowling) waren aus dem Vorgänger Wii Sports übernommen.
    Hier haben wir nur sechs Sportarten. Drei davon kennen wir bereits aus den Vorgängern (Bowling wurde sogar durch beide geschliffen). Ergo die Hälfte ist schon mal neu aufgewärmtes. Hinzu kommt, dass ebenfalls die Hälfte viel zu ähnlich sind. Volleyball, Badminton und Tennis drehen sich alle darum, irgendwas über ein Netz zu spielen. Und das angekündigte Golf (warum ist das nicht schon enthalten, um das magere Angebot aufzubessern?) wird hier auch schon zum zweiten Mal neu aufgekocht.

    Auch der neue Stil sagt mir nicht zu. Die Sportsmates sehen aus wie aus Ninjala entsprungen und beißen sich total mit den aus Nostalgie wieder eingebauten Miis.

    Ich wünsche aber natürlich allen, die sich daran nicht stören viel Spaß und hoffe, dass der Online-Modus diesmal keine Zicken macht.