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  1. #4081
    Avatar von Rincewind
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    klar hab ich hohe Erwartungen
    es hat mehrere Nominees erhalten (bei Golden Joystick z.B. best Indiegame 2016 abgeräumt)

  2. #4082
    Avatar von Garo
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    Zitat Zitat von Rincewind Beitrag anzeigen
    klar hab ich hohe Erwartungen
    es hat mehrere Nominees erhalten (bei Golden Joystick z.B. best Indiegame 2016 abgeräumt)
    Okay, das verdient es auf keinen Fall. Dafür ist es dann doch "nur" ein Walking Sim. Das hätte eher Stardew Valley zugute kommen müssen.
    Ich weiß nicht mehr genau, warum ich es gekauft hatte, hab aber vom Spiel absolut nix gewusst, also auch keine Erwartungen gehabt und fand es (dadurch?) absolut toll.


  3. #4083
    Avatar von Tiago
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    Ein wirklich schönes Spiel und ein toller Nachfolger zu Journey. Wenn ich etwas dem Spiel vorwerfen wollen würde, dann dass doch irgendwie das gewisse Etwas gefehlt hat und sich manche Abläufe doch etwas zu oft wiederholt haben. Dafür ist das Spiel aber angenehm kurz.

    Deshalb gibt es von mir ein 4/5 für ein gutes Spiel.

  4. #4084
    Avatar von kingm
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    Wie bei Uncharted nicht anders zu erwarten ein recht kurzweiliges Spiel . Hat Spaß gemacht. Optisch nicht immer schön (z.B. weiße Ränder, nähere Umgebung, ...) und auch nicht gerade gute Tonqualität (selbst mit Kopfhörern), dafür eine sehr gute Einbindung von Touchschreen, Rückentouchpad und und und. Die typische (wenn auch kurze) Story und der serientypische Humor runden das Erlebnis ab. Uncharted geht auch am Handheld, wenn auch nicht wie gewohnt optisch beeindruckend.

    Es hat mir auf jeden Fall genug Spaß gemacht, dass ich gleich einen zweiten Durchgang begonnen habe um noch ein paar Trophäen abzustauben. Außerdem hab ich mich mitten drin etwas geärgert, dass ich nicht gleich im schweren Modus begonnen habe und möchte das noch nachhole.


  5. #4085
    Avatar von Monado Boy
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    Nach fast 140 Stunden und zu vielen Krog Samen endlich mal das Ende gesehen und dann bemerkt, dass ich vergessen habe die letzte Erinnerung anzusehen.
    Dann die Erinnerung angesehen, nochmal das Finale gespielt und mich gewundert, dass kein anderes Ende kommt.
    Dann in der Quest gelesen, dass man nochmal zu Impa soll und schließlich die wirklich letzte Erinnerung gesehen, bevor ich dann nochmal gegen Ganon kämpfe. Riesen Facepalm

    Schloss Hyrule ist auf jeden Fall richtig gut inszeniert, auch wenn es keine wirklichen Rätsel zu lösen gibt.
    Die Tagebucheinträge von Zelda und ihrem Vater sind auch nochmal schön zu lesen und eine nette Belohnung fürs Erkunden finde ich.
    Ich habe auch öfters gelesen, dass viele das Finale schlecht finden.
    Ich finde es okay und es passt dazu wie das Spiel mit der Erzählung umgeht. Wenn ich aber nicht 2 Stunden im Schloss verbracht hätte, hätte es mich vielleicht mehr enttäuscht, da es dann en etwas kurzes Ende gewesen wäre. ^^

    Zum Spiel selbst braucht man denke ich nicht mehr was sagen.
    Ich freue mich jetzt erstmal darauf Xenoblade und auch Mario Odyssey weiter zu spielen, bevor ich mich der Ballade der Recken widme.
    Ich weiß nicht, ob ich es mir antun will alle Schreine zu machen, das wären jetzt glaube ich noch ~30 und so wenig Zeit wie ich habe, kann das ewig dauern.

  6. #4086
    Avatar von Garo
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    Ich habe dieses Wochenende zwei Spiele beendet:
    South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe
    Ganz tolles Spiel. Die Entwickler haben es wirklich geschafft, die hohen Erwartungen nach Stab der Wahrheit zu erfüllen, ohne nochmal genau dasselbe zu machen.
    Erstmal finde ich es schön, dass es eine direkte Fortsetzung ist und wir direkt als König Saftsack starten und der Wechsel ins Superhelden-Setting auch Sinn ergebibt.
    Auch finde ich das tiefere Eingehen auf die Geschichte des neuen sehr cool und auch die Rollenspielaspekte ohne wirkliche Grenzen (ich war ein genderfluider, polysexueller, weißer, norwegischer Agnostiker) sind cool.
    Auch habe ich als deutscher Zuschauer der Serie mich sehr über die deutschen Stimmen gefreut, auch wenn ein paar ikonische Stimmen, wie z.B. die von Timmy (hätte man nicht einfach Samples aus der Serie nehmen können?) nicht vertreten waren.
    Auch cool waren die vielen unterschiedlichen Charaktere. Mein Liebling war Callgirl.
    Auch das neue Kampfsystem war erfrischend. Am Anfang fand ich es etwas befremdlich, aber die höhere strategische Tiefe, hält das Spiel davon ab, so leicht wie der Vorgänger zu sein. Morgan Freeman, kann ich selbst nach Abschluss nicht besiegen.
    Ebenso befremdlich hielt ich die Wertsteigerung allein durch die Relikte, was jedoch dazu führt, dass man vollkommene Freiheit in der Wahl des Superhelden-Kostüms und die habe ich wirklich ausgelebt und ständig gewechselt.
    Was mich jedoch zumindest ein bisschen gestört hat, war Coonstagramm. Facebook fand ich im Vorgänger besser.
    An und für sich ein tolles Spiel, dass ich sicher irgendwann nochmal spielen werde. Als nächstes folgen aber der zweite und dritte DLC... irgendwann.
    Zur Completion: Ich habe mir alle Achievements abgesehen von Fürze stärker als Sprossen (Morgan Freeman besiegen) und Das Token-Erlebnis (Erstelle einen schwarzen Charakter und schließe das Spiel auf dem Schwierigkeitsgrad „Superhirn“ ab.) geschafft und dafür 26h gebraucht.
    9/10

    Owlboy
    Ich hatte, als ich diesen Adventure Platformer anfing zuerst mit einem Metroidvania + Rollenspiel erwartet. Dass es das gar nicht ist, hat mich anfangs etwas enttäuscht, aber als ich weiter spielte, freundete ich mich mit Otus, Geddy und dere Welt immer mehr an. Die Charaktere wuchsen mir ans Herz und das abwechslungsreiche Gameplay und die interessante Story zogen mich in ihren Bann. Der Schwierigkeitsgrad war eher gering, was dem Spaß´aber keinen Abbruch tut.
    Für 100% (alle Münzen, alle drei Disks eingesetzt) brauchte ich 10h. Ein paar dämliche Chievos fehlen noch. Da die am Anfang lagen, werde wohl einen neuen Save anlegen und die holen.
    Sehr empfehlenswertes Spiel!
    9/10


  7. #4087
    Avatar von Mjyrn
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    Witcher 3 (Hauptspiel)

    Nach 73h bin ich endlich mit dem Basisspiel durch. Uff, war das eine Reise!
    Das Spiel verdient wirklich jedes bisschen Erfolg, dass es bekommen hat. Selten habe ich eine so gute Story, eine so schöne, große und abwechslungsreiche Welt und so interessante Nebenquestes in einem Spiel vereint gesehen.
    Ich hatte große Erwartungen an das Spiel, als ich es begonnen habe, die es definitiv noch übertroffen hat.

    Besonders hat mir gefallen, dass Geralt nie wirklich wirkte als sei er der große strahlende Held in schimmernder Rüstung. Er war von Anfang bis Ende eigentlich immer nur ein Witcher, der irgendwie versucht hat auf seine verschrobene Art und Weise das Richtige zu tun. Das hat den Charakter sehr authentisch gemacht.
    Der restliche Cast wirkte auch immer recht überzeugend. Ab und an hätte ich mir wirklich gewünscht, die älteren Witcher-Teile zuerst gespielt zu haben, um einige Anspielungen verstehen zu können. Auch wenn im Großen und Ganzen alles auch für Neulinge gut erklärt worden ist.

    Grafisch sucht das Spiel selbst nach 2 jahren noch ihresgleichen. Besonders die Licht- und Wettereffekte haben mich auch nach 73h noch in den Bann gezogen.

    Der Soundtrack ist wirklich passend. Ich denke zwar nicht, dass er zu meinem Lieblingsvideospiel-Osts aufsteigen wird, aber einige Melodien werde ich mir sicher öfters einmal anhören.

    Das Kampfsystem hatte imho nicht unbedingt viel Tiefe. Gefühlt haben sich die Statuspunkte nicht wirklich ausgewirkt und oftmals bin ich mit 6-7 Unverteilten herumgelaufen, ohne dass ich irgendwelche Probleme hatte. Das ist natürlich auch ein allgemeines Problem der Open World, in der es fast unvermeidlich ist ab einem bestimmten Zeitpunkt überlevelt zu sein, wenn man entsprechend Hinzu kam, dass ich bereits zu beginn recht viele Statuspunkte durch Schreine entdeckt hatte und dadurch meinem Lvl noch zusätzlich vorraus war.
    Ansonsten war das Kampfsystem aber sehr flüssig und spaßig. Es hat sich auf jeden Fall gut in die Welt eingefügt.

    Größter Kritikpunkt (und das ist wirklich meckern auf hohem Niveau) ist dann doch, dass mir das Spiel am Ende etwas zu überladen war. Hier noch Nebenquests, dort noch Contracts, an anderer Stelle noch Schätze...uff. Man könnte wohl nochmal 70h in der Basegame Welt verbringen und hätte noch immer nicht alles abgearbeitet. Das erhöht natürlich auch den Wiederspielwert, aber wenn die ganze Karte von Markern und ? zugedeckt ist, ist das doch etwas überwältigend.

    Alles in allem aber eines der besten Spiele der letzten Jahre, dass seinen Erfolg voll verdient hat bzw. eigentlich noch mehr verdient hat. Ich werde das Spiel definitiv noch öfters spielen: Mindestens noch einmal für die beiden DLC, die ich nocht gar nicht beachtet habe und noch einmal nachdem ich Witcher 1 und 2 durchgespielt habe.
    Jetzt aber erstmal eine kleine Witcher Pause, zumindest bei den Spielen. Ich überlege nämlich derzeit stark mir die Bücher zuzulegen.

    Wertung 9/10
    J-RPG and Indie Love <3

  8. #4088
    Avatar von kingm
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    Super Meat Boy

    langweilig, zu einfach, eintönig, ...

    all das ist es bei Weitem NICHT. Es ist einer der besten und vor allem forderndsten Plattformer die ich bisher gespielt habe. Richtig tolles Spiel. Da hat mich so manches Level an die Grenzen meiner Fingerfertigkeiten und darüber hinaus geführt.

    Wenn man man unbedingt etwas kritisieren möchte kann man sagen, dass es sich stellenweise im Handheld- bzw Tischmodus der Switch nicht gut spielt, weil die Level am kleinen Bildschirm einfach zu klein sind. Am TV ein uneingeschränkter Spielspaß und jeden Cent wert. Ich mach das selten aber heute vergebe ich mal 10/10 Punkte.

    Freu mich schon auf Super Meat Boy for ever


  9. #4089
    Avatar von SasukeTheRipper
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    The Legend of Zelda: Breath of the Wild (Nintendo Switch)

    Eigentlich hatte ich keine Lust mehr, weil mir die Titanen total auf die Nerven gingen und ich lieber wieder "klassische" Dungeons gehabt hätte - am Donnerstag bin ich dann mal zu Ganon, hatte aber keine Chance, weshalb ich dann doch noch die beiden letzten Titanen gerusht habe. Ganon war heute dann kein Problem mehr. Die Zusatzinhalte will ich irgendwann auch noch nachholen. Nervig fand ich außerdem die zerstörbaren Ausrüstungsgegenstände. Davon abgesehen würde ich Breath of the Wild als nahezu perfekt bezeichnen.

  10. #4090
    Avatar von Starkirby
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    Laytons Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre

    Anders als die sonstigen Layton-Spiele mit dem Professor und Luke in den Hauptrollen, geht es in diesem Spiel nicht um ein großes Mysterium, sondern um viele kleine. Das hat einerseits den Vorteil, dass man viele, abwechslungsreiche Fälle bekommt, andererseits sind die Fälle sehr viel kürzer und weniger komplex. Mit Ausnahme von eins, zwei Fällen konnte ich daher immer schon 5 Minuten nach Fallbeginn sagen, wer der Täter oder was passiert ist und den Figuren dann ca. eine Stunde dabei zuschauen, wie sie recht langsam auf die gleiche Lösung kommen. Der einzige Fall, der mich am Ende wirklich laytonesk überraschen konnte, war der letzte. Ich hätte mir gewünscht, dass man weniger Fälle einbaut (einige waren wirklich viel zu durchschaubar und mitunter langweilig) und dafür dem letzten - und einzig guten - Fall mehr Zeit eingeräumt hätte. Es waren natürlich nicht alle Fälle schlecht, so ist es nicht. Die Durchschaubarkeit ist eine Sache, aber man muss auch sagen, dass die lustigen Gespräche zwischen den Hauptcharakteren einiges wett gemacht haben. Insgesamt ist die Handlung viel humorvoller als sonst erzählt und wird selten ernst - selbst in vermeintlich ernsten Situationen.

    Zu den Charakteren: Katrielle ist wirklich ganz anders als ihr Vater. Sie ist ziemlich eingebildet und selbstverliebt, weshalb es mir am Anfang etwas schwer viel, sie zu mögen (tut es eigentlich immer noch). Aber sie ist auch recht witzig und geht damit in Ordnung. Ihr Assistent Ernest ist da schon um einiges interessanter. Auch wenn er eins, zwei Macken hat, war er mir sehr sympathisch. Am besten von allen ist aber sowieso der Hund Sherl, der ständig coole Sprüche vom Stapel lässt und Katrielle oft gesagt hat, was ich ihr in diesen Momenten sagen wollte, wenn diese mal wieder... ja, Katrielle war. Ich liebe meinen kleinen Wauwau, Sherl O. C. Kholmes! (Komischer Name...)

    Abgesehen von den Fällen lief alles eigentlich in gewohnter Layton-Manier ab. Die Rätsel waren insgesamt sehr unterhaltsam, obwohl man sagen muss, dass es überdurchschnittlich viele gab, die viel zu einfach oder schlichtweg nicht logisch waren. So blieb mir manchmal nichts übrig, als einen Hinweis zu kaufen. Aber gut, ich will nicht meckern, denn die Rätsel waren gut. Was ich aber noch bemängeln muss ist die Einbringung der Rätsel in die Fälle. Diese waren ja - wie oben erwähnt - nicht sehr lang und haben sich manchmal etwas "vollgestopft" angefühlt. Selbst wenn man die in der Umgebung versteckten Rätsel außer Acht lässt (was ich als Perfektionist natürlich nicht machen konnte), sind es einfach zu viele, sodass sie schon die Erzählung der einzelnen Geschichten behindern. Sie dienen natürlich auch dazu, die kurzen Fälle nochmal zu strecken, aber wenn man das merkt, ist das eher unpraktisch.

    Die Musik und Grafik waren wie immer tadellos. Obwohl ich es schade fand, dass man diesmal komplett auf den 3D-Modus verzichtet hat, denn ich fand diesen bei den Layton-Spielen immer sehr gelungen. Warum ist klar: Das Spiel erschien zuerst für Android und wurde dann auf den 3DS portiert, ohne viel zu ändern. Das merkt man leider auch daran, dass der Text auf dem Top-Screen leicht verwaschen aussieht. Auf dem Touch-Screen war er zumindest scharf, trotzdem ein Dämpfer, wie er bei den anderen Teilen nie vorgekommen ist.

    Jetzt habe ich ganz schön viel gemeckert, dabei hatte ich durchaus Spaß mit dem Spiel. Auch wenn storytechnisch einiges offen blieb, hat der letzte Fall am Ende die - im Vergleich zu anderen Layton-Spielen - schlichte Handlung einigermaßen wett gemacht. Eine Fortsetzung sollte locker drin sein, da noch diverse Fragen ungeklärt blieben, jedoch angeteasert wurden. Ich würde mich jedenfalls auf eine weitere Trilogie freuen, bei den anderen Spielen dann aber mit einer großen, statt vielen kleinen Storys. (Eh nicht!)

    Fazit: Das bisher schlechteste Layton-Spiel der Reihe, aber ein gutes Spiel an sich. Neulingen würde ich empfehlen, mit einem der anderen Teile einzusteigen, da ich diesen eher als Goodie für langjährige Layton-Fans sehe, zum Teil auch wegen der vielen Anekdoten bezüglich älterer Teile. Das Spiel kann aber auch problemlos für sich stehen.

    7,5/8 von 10.

    Im April kommt übrigens ein Anime zum Spiel. 50 Folgen à 30 Minuten mit neuen Fällen.
    Werbuuung! =)
    Geändert von Starkirby (05.02.2018 um 04:16 Uhr)
    Nimm die Banane quer, dann hast du mehr, pflegte eine weise Banane zu sagen.


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