Spiele • NDS

Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging

Mehr zum Spiel:

Dr. Kawashimas Gehirn Jogging

Mit dem Nintendo DS läutete Nintendo die selbst ernannte Touch Generation ein, mit der es das Ziel ist die Kundenschicht zu erweitern und dafür zu sorgen, dass Menschen die bisher nichts mit Videospielen anfangen konnten, sich mit dem Nintendo DS auseinandersetzen und durch schnelle intuitive Handhabung Spaß an Videospielen haben können - ganz gleich ob Jung oder Alt. Zu Anfang schien dies sicher ein waagemutiger Schachzug, der jedoch schon mit dem überaus erfolgreichen Nintendogs zu greifen scheint. Diesmal geht das Traditions- Unternehmen einen Schritt weiter, denn was liegt näher als „nicht-Spielern“ ein Spiel nahe zu legen, was in Wirklichkeit gar kein Spiel ist?

Gehirn Jogging bietet nämlich „nur“ eine Handvoll simpler Denk- und Rechenaufgaben in einer noch dazu nüchternen Präsentation. Das ganze macht es einem Redakteur nicht ganz so leicht Dr. Kawashimas Gehirn Jogging zu testen – das normale Wertungsmuster greift hier einfach nicht so richtig. Deshalb versuche ich in diesem Fall an meinem eigenen Beispiel zu vermitteln, was man in Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging geboten bekommt.

Die ersten Schritte


Nachdem das Modul in meinem DS-Schacht verstaut war begrüßte mich auch schon direkt der Namensgeber des Spiels: Dr. Kawashima oder vielmehr sein virtuelles Abbild – welches auch im späteren Spielverlauf immer wieder neue alltagsgeeignete Tipps parat hat, wenn man sein Gehirn auf Vordermann bringen möchte.
Bevor es jedoch an die ersten Übungen geht werden noch einige Einstellungen von mir gefordert. So werde ich gefragt wie mein Geburtsdatum lautet und ob ich Rechts- oder Linkshänder bin. Der Nintendo DS wird dabei seitlich gehalten, ähnlich wie ein Buch, und je nach gewünschter Schreibhand noch einmal gedreht. Das Gerät liegt dabei recht gut in der Hand und auch nach einer Weile ließ es sich fast noch bequemer halten als beim normalen zocken.
Nachdem ich die Einstellungen hinter mich gebracht hatte fing auch schon der erste Test an, vor dem ich gefragt wurde ob ich in einer ruhigen Umgebung bin und sprechen kann. Da ich schon durch Nintendogs jegliche Hemmungen abgelegt hatte, was das laute kommunizieren mit meinem DS angeht, bejahte ich auch gleich die Frage und begann den ersten Test.
Ziel war es die Farbe der dargestellten Wörter auszusprechen. Knackpunkt dabei war das die Farben gleichzeitig auch die Wörter waren die ausgesprochen werden mussten. So erschien abwechselnd mal ein roter Schriftzug „Blau“ oder das Wort Gelb in der Schriftfarbe Schwarz. Hört sich nicht nur verwirrend an sondern ist es auch. Und so kam es direkt zu dem ein oder anderen Stottern. Wobei zu Anfangs auch die Spracherkennung bei dem Wort Blau auszusetzen schien und mich aufforderte es erneut auszusprechen. Und dann stand es da so vernichtend und niederschmetternd: Ihr geistiges Alter entspricht 56 Jahren.
Ganze 36 Jahre über meinem realen Alter von 20 lenzen und zugleich auch 36 Jahre über dem idealen Wert welcher ebenfalls bei 20 Jahren liegt.

Nach dieser ersten Ernüchterung standen in meinem Profil zunächst nur Drei Modi zu Verfügung welche ebenfalls simpler nicht sein könnten. Zum einen „Rechnen (20)“, „Rechnen(100)“ und „Lesen“. Bei den ersten beiden Varianten handelt es sich um simple Rechenaufgaben wie 7x8, 9+4 oder 12-6, je nach Modus mit zwanzig oder hundert Aufgaben hintereinander. Beim Lesen gilt es einen Text laut oder, falls nicht möglich, im Stillen auf Zeit mit zu lesen.
Mit verhaltenen 3,6 Silben die Sekunde brachte ich auch gleich den ersten Text der Gebrüder Grimm hinter mich und durfte den Stempel für diesen Tag auf dem Kalender platzieren. Nun blieb noch Rechnen über. Um die ganze Sache locker anzugehen begann ich mit der kürzeren Variante mit zwanzig Aufgaben hintereinander. Auf dem linken Bildschirm wurden die jeweiligen Aufgaben gestellt während ich auf dem Touchscreen die Lösungen aufschreiben musste. Obwohl einem kein Zeitlimit gesetzt war, verspürte ich einen ungemeinen Druck die Aufgaben möglichst schnell zu lösen und verhaspelte mich schnell bei den leichtesten Aufgaben. Dazu kam, dass das Gerät leichte Schwierigkeiten hatte meine vier zu erkennen und so beendete ich den ersten Lauf mit 42 Sekunden und zusätzlichen 15 Strafsekunden die ich mir durch drei falsche Lösungen eingehandelt hatte; nicht nur, dass mein Gesamtergebnis von 57 Sekunden schlecht genug war, zusätzlich lachte mir der virtuelle Kawashima-Kopf hämisch ins Gesicht und vertröstete mich mit einem Tipp, wie ich auch ohne den DS einzuschalten, einige leichte Übungen ausüben kann um mein Gehirn zu trainieren.

Über das Ergebnis der hundert Rechenaufgaben möchte ich keine weiteren Worte verlieren. Lesefehler konnte ich vermeiden weil ich mir mehr Mühe beim schreiben gab - aber nach den ersten fünfzig Aufgaben machten sich bereits leichte Konzentrationsmängel bemerkbar und schnell wird man durch eine falsch gelöste Aufgabe aus der Ruhe gebracht. Zum Glück kann man die Aufgaben am Tag beliebig oft wiederholen, sodass ich mich den restlichen Tag ran machte mich in das Spiel einzuarbeiten und etwas zu trainieren. Die Zeiten und Ergebnisse werden jedoch nur einmal pro Tag gespeichert, ganz gleich ob Erfolg oder Misserfolg.

Nach ein paar Tagen


Nachdem die ersten bescheidenen Ergebnisse abgehandelt waren, verzeichnete sich auch schon bald ein deutlicher Anstieg auf der Leistungskurve. Nicht nur hatte sich mein geistiges Alter schon am 8. Tag bei 24 Jahren eingependelt; ich war auch immer mehr darauf bedacht aufgestellte Zeitrekorde beim Rechnen und auch bei neu dazu gekommenen Aufgaben zu brechen. Obgleich das eigentliche Ziel des Spiels darin liegt, die Aufgaben überhaupt zu machen um das Gehirn zu beanspruchen, wird einem schnell der eigene Ehrgeiz zum Verhängnis auch möglichst das beste Ergebnis erzielen zu wollen. Mit zunehmender Anzahl der Stempel gesellen sich auch immer mehr Aufgaben der Liste hinzu. Diese beschränken sich jedoch auch auf einfaches Merken von Zahlen an einer bestimmten Positionen oder dem zählen von Menschen die ein Haus betreten und verlassen um dann sagen zu können wie viele Personen am Ende im Haus sind (also eine Art bildhafte Rechenaufgabe). Dabei war ich gerade von den Gedächtnis-Übungen sehr angetan, da ich öfter Sachen vergesse und mir Dinge schlecht merken kann. Nach kurzer Zeit konnte ich aber auch hier eine deutliche Verbesserung meiner Ergebnisse verbuchen, welche alle in Form einer Grafik abgespeichert werden. Nachdem ich auch einen Freund dazu überreden konnte ein Profil zu erstellen, konnten wir sogar unsere Ergebnisse und Verbesserungen miteinander vergleichen. Das ganze schön ausgewertet in Statistiken und Graphen.

Ganz ohne Statistik aber genauso unterhaltsam gestaltet sich auch das beinahe tägliche Zeichnen von drei Motiven die einem der nette Onkel Doktor vorgibt. Auch hier gilt: Wer einen Freund oder ein Familien-Mitglied zur Seite hat kann sich nach dem Zeichnen auch die Kunstwerke der anderen ansehen, was je nach Umsetzung für den ein oder anderen Lacher sorgt.
Wer gleich Zwei Nintendo DS zur Hand hat kann mit nur einem Modul auch in einem kleinen Wettrechnen mit menschlichen Gegnern zeigen wer der wahre Graf Zahl ist. Konnte ich mich nicht daran erinnern in der Schule jemals Spaß mit Subtraktion und Division gehabt zu haben entwickelt man in Dr. Kawashimas Gehirn Jogging ganz von selbst einen Antrieb möglichst gut zu sein – wenn das meine ehemaligen Lehrer wüssten. Auch die Sprach- und Zeichenerkennung funktioniert nach einer Weile immer besser, hat man sich erst einmal daran an ein paar Eigenheiten bei der Wort- und Zahlerkennung gewohnt.

Zu guter letzt


Nach zwanzig Tagen in denen ich das Spiel regelmäßig jeden Tag eine Zeit lang gespielt habe, konnte ich zuletzt mein geistiges Alter über mehrere Tage bei zwanzig Jahren halten und auch beim Rechnen über zwanzig Aufgaben ist es oft nur eine Frage von zehntel Sekunden ob ich meinen Rekord von zwanzig Sekunden übertreffe oder nicht. Auch die letzten Aufgaben und Geheimnisse die in dem Spiel geschlummert haben sind nach dem 20. Stempel aufgedeckt. Dies bedeutet jedoch nicht „das Ende“ von Dr Kawashimas Gehirn-Jogging, es ist vielmehr der Anfang auch weiter regelmäßig immer ein wenig durch die Aufgaben bestimmte Gehirnregionen zu aktivieren. Neben den Hauptübungen bietet sich zudem die Möglichkeit sich an einhundert Sudoku Aufgaben zu messen, die in drei Schwierigkeitsstufen aufgeteilt sind und ebenfalls dazu dienen die grauen Zellen fit zu halten und mit dem fesselnden Spielprinzip für Knobelfreunde durchaus einen nicht gerade geringen Teil des Spiels ausmachen. Hierbei wird auf dem linken Bildschirm eine Übersicht des Sudoku Feldes angezeigt, während man auf dem Touchscreen eine Nahansicht der Felder sieht in die man direkt Zahlen eintragen kann. Alles in allem eine Prima Ergänzung zum Spiel und obendrein mit erhöhtem Suchtpotenzial verbunden.

Auf einen Blick


Neben den bereits erwähnten Übungen gibt es noch einige andere Aufgaben, mit denen man sich täglich auseinander setzen kann.
Insgesamt gibt es 9 normale Übungen und 6 verschiedene Aufgaben auf die man im Alterstest Modus treffen kann. Je nachdem ob man sich für die "laut Sprechen" Variante entschieden hat oder ob man sich auf den Touchscreen Einsatz beschränkt, ändert sich die Zusammenstellung der Tests.

Im folgende ein kurzer Überblick über alle im Spiel enthaltenen Aufgaben, die sich nach und nach freischalten lassen.

Rechnen 20:
Dieser Modus ist von Anfang an verfügbar. Ziel ist es rasch die auf dem rechten Screen angezeigten Rechenaufgaben zu lösen. Dazu wird einfach das entsprechende Ergebniss über den Touchscreen eingegeben. Pro Fehler werden einem 5 Sekunden von der Zeit abgezogen.

Rechnen 100:
Die selbe Prozedur wie im Rechnen 20 Test. Hier lässt sich jedoch nach einer Weile eine schwerere Variante freischalten, in der neben Addition, Subtracktion und Mulitplikationsaufgaben auch Divison dazukommt.

Lesen:
Ebenfalls eine der ersten zur Verfügung stehenden Übungen. Durch lautes Vorlesen der auf beiden Bildschirmen angezeigten Texte, sollen die Stirnlappenstimuliert werden. Obwohl lautes lesen als die effektivere Nutzung beschrieben wird, lässt sich der Text auch still und möglichst schnell mitlesen. Am Ende wird ermittelt, wieviele Silben pro Sekunde gelesen wurden.

Merken:
Bei dieser Aufgabe, wird auf dem linken Bildschirm eine gewisse Anzahl an Zahlen angezeigt. Diese müssen in aufsteigender Reihenfolge und Anordnungen gemerkt werden. Nach kurzer Zeit verschwinden die Zahlen auf dem linken Screen und müssen nun auf dem Touchscreen angefangen bei der kleinsten Zahl wiedergegeben werden.

Silben:
Bei der Übung Silben geht es wieder ums lesen, jedoch muss man nebenbei die Anzahl der Silben in den Vorgegeben kurzen Sätzen zählen und die entsprechende Zahl auf den Touchscreen schreiben.

Haus:
Auf dem linken Bildschirm ist ein Haus abgebildet, in welches nach und nach Menschen betreten und wieder verlassen. Die Abläufe werden dabei immer schneller und es gilt am Ende aufzuschreiben wieviele Personen noch im Haus sind.
Genauso wie schon bei Rechnen 100, gibt es auch von diesem Spielchen einen schweren Modus, bei dem nicht nur Figuren von der linken Seite das Haus betreten sondern ganz weihnachtlich durch den Kamin ins Haus schlüpfen.

Magisches Dreieck:
Es gilt hierbei die Oben stehenden Zahlen zu addieren oder subtrahieren und dann die Ergebnisse nocheinmal zu addieren oder subtrahieren um letztendlich das Ergebniss einzutragen. Dabei können auch negative Zahlen als Zwischen- oder Endergebniss herauskommen.

Zeit:
Auf dem linken Screen, werden Zwei Uhren dargestellt. Es muss nun der Zeit unterschied zwischen der oberen und unteren Uhr, in Stunden und Minuten notiert werden.

Laut Rechnen:
Die letzte der normalen Übungen. Wie schon die ersten Rechen Aufgaben mit dem Unterschied, dass diesmal nicht geschrieben sondern gesprochen wird.

Alterstest:
Farbtest:
Wie schon oben beschrieben ist es nötig die richtige Textfarbe der angezeigten Farbnamen ins Mikrofon zu sprechen.

Gedächtnis:
Eine etwas anspruchsvoller, aber sehr motivierender Test, bei dem man sich innerhalb von 2 Minuten möglichst viele der insgesamt 20 abgebildeten Wörter merken muss. Danach verschwinden die jeweils nur 4 Buchstaben langen Wörter und man bekommt 3 Minuten Zeit die Wörter aufzuschreiben.

Zählen:
Vergleichbar mit der Übung lesen, ist es lediglich die Aufgabe möglichst schnell von 1 bis 120 zu zählen. Dabei sollten alle Zahlen möglichst deutlich ausgesprochen werden, um die Ergebnisse nicht "mutwillig" zu verfälschen.

Linien:
Dieses mal reicht es sich voll und ganz auf den Touchscreen zu konzentrieren. Es werden eine Fülle an Buchstaben und Zahlen angezeigt die man der Reihe nach verbinden muss. Dabei gilt, auf "A" folgt "1", dann "B" und "2" usw. möglichst ohne eine Ziffer zu berühren, die noch nicht an der Reihe ist.

Zahlen:
Beim letzten vertretenden Test, sind auf dem linken Bildschirm Zahlen unterschiedlicher Farbe und mit verschiedenen Bewegungsmustern zu sehen. Die Antwort auf die Frage die ebenfalls im oberen Teil des Screens steht, wird dann wie gewohnt per Touchscreen eingegeben.
Weiterführende Links: Forum-Thread

Fazit & Wertung

Wie zu Anfang schon beschrieben fällt es schwer „Dr. Kawashimas Gehirn Jogging - Wie fit ist Ihr Gehirn?“ als Spiel im klassischen Sinne zu deklarieren. Die grafische Aufmachung ist auf ein Minimum reduziert und bietet neben Tabellen, kleinen Grafiken und wenigen schlichten Farben keine besondere Qualität und ist ebenso wie der Sound auf Funktionalität ausgelegt. Dr Kawashimas Gehirn Jogging ist dazu keineswegs ein Spiel an dem man sich 3 oder 4 Stunden festbeißen kann; für einige Minuten bis zu einer Stunde am Tag erfüllt es aber voll seinen Zweck. Eines muss man sich vor dem Kauf von Gehirn Jogging klar machen: Es ist sicher unterhaltsam aber verfolgt kein konkretes Spielziel, noch macht es den Spieler schlauer, sondern fördert, soweit man den Professoren aus Japan Glauben schenken darf, die Fitness des Gehirns beim regelmäßigen Anwenden. Nintendo richtet sich dabei gerade an Personen eher fortgeschrittenen Alters. Gehört man zu diesem Personenkreis lohnt es sich Dr. Kawashimas Gehirn Jogging auf jeden Fall einmal näher anzusehen. Aber auch jüngere Generationen dürften an der täglichen Dosis Gehirn-Jogging Gefallen finden – und schaden wird es dem Denkapparat ganz sicher nicht!

Bisher gibt es 21 Kommentare

Du bist nicht angemeldet. Logge dich ein oder registriere dich, um kommentieren zu können.
  • Avatar von lavars
    lavars 15.09.2013, 00:13
    ohha der Artikel ist ganz schön alt XD
  • Avatar von Gerard1305
    Gerard1305 09.05.2013, 08:49
    Die Kommentare passen gar nicht hierher!!!!!
  • Avatar von Björn
    Björn 03.09.2012, 20:51
    Wirkt so, als ob hier ein Fehler wäre...
  • Avatar von 3dsZocker
    3dsZocker 14.06.2012, 16:44
    achja aber so ist es naja meine wertung 3 punkte von 10
  • Avatar von 3dsZocker
    3dsZocker 14.06.2012, 16:42
    is nicht so gut wie man denkt :(
  • Avatar von Alex
    Alex 06.04.2012, 15:32
    War mein erster Titel für den DS. Leider besitze ich es aus unerklärlichen Gründen nicht mehr, spiele aber mit dem Gedanken es mir wieder zuzulegen.
  • Avatar von SweetPink
    SweetPink 10.12.2011, 21:50
    Naja, fands am Anfang ganz gut, aber wird doch ziemlich schnell langweilig, da man immer die gleichen Sachen machen muss.
    Das witzigste war noch, fand ich, das Tiere dressieren xD
  • Avatar von 3DS-Freak
    3DS-Freak 06.12.2011, 15:39
    Naja, es wird mit der Zeit langweilig, da keine ,,echten" neuerungen zu sehen sind
  • Avatar von pokemonfan
    pokemonfan 05.12.2011, 13:48
    Die Stage ist total lustig besonders weil man auf der einsamen Insel sein kann
  • Avatar von Moggle
    Moggle 05.12.2011, 11:51
    Hört sich auf jeden Fall interssant an!
  • Avatar von Lele29
    Lele29 29.10.2011, 14:17
    hab das spiel seit April 2006 und bis zum letzten Jahr jeden Tag mal 20 min gespielt.
    ich finde es genial. Nur ein paar Sachen närfen mich wie nicht schwimmen gehen können was jedoch in der 3ds version verbessert wurde. 9 Punkte von meiner Seite
  • Avatar von domexxor
    domexxor 01.04.2011, 23:40
    Klasse Spiel muss ich sagen.Ich habe es 2 Jahre lang aktiv gespielt und hole es immer wieder gerne aus dem Regal.
  • Avatar von Richy94
    Richy94 25.12.2010, 15:07
    gutes spiel spieles es schon seit 3 jahren habe schon alle früchte und es fehlen nur noch ein paar sachen 9 punkte von mir^^
  • Avatar von VentusRaygius
    VentusRaygius 24.12.2010, 16:40
    Sehr schönes Spiel, habs beim kauf eigentlich noch nicht erwartet
  • Avatar von Garo
    Garo 06.12.2010, 14:10
    Ich werd mir das Spiel wohl demnächst holen. Es ist das enzige Rabbids-Spiel, welches sich noch nicht in meinem Besitz befindet.
  • Avatar von McGloomy
    McGloomy 06.12.2010, 00:34
    An dieser Stelle veröffentliche ich mal eine Rezension für Another Code, die ich im zarten Alter von fünfzehn Jahren verfasst habe. ^^

    "Ashley Mizuki Robins ist dreizehn Jahre alt und auf der Suche nach ihren totgeglaubten Eltern. Schließlich verschlägt es sie auf eine verlassene Insel, wo sie es auch noch mit einem (zum Glück) freundlichen Geist namens D zu tun bekommt. Er ist seit fünfzig Jahren tot und kann sich nicht an sein Leben erinnern. Gemeinsam ziehen Ashley und D los um das Geheimnis uber Ashleys Familie und Ds Erinnerung zu lüften.

    Im Rahmen dieser Hintergrundstory spielt sich "Another Code: Doppelte Erinnerung" ab, ein klassisches Point&Click-Adventure für den Nintendo DS. Man steuert Ashley aus der Vogelperspektive auf dem Touchscreen durch eine detaillierte, liebevoll gestaltete 3D-Welt. Ladezeiten sind praktisch nicht vorhanden, nicht eine Sekunde muss man warten, bis der nächste Raum der Villa geladen ist. Einziger Kritikpunkt sind dabei die groben Texturen, die erfreulicherweise nur bei gelegentlichen Kamerafahrten ins Auge fallen. Zur Steuerung kann man mit dem Stylus einfach in eine Richtung auf dem Bildschirm tippen - Ashley geht sofort dorthin. Auch die Nutzung des Steuerkreuzes ist möglich und fühlt sich etwas präziser und gewohnter an. Auf dem Topscreen wird in wunderschön gestalteten Standbildern die Villa aus Ashleys Sicht gezeigt. Ein Druck auf den "Untersuchen"-Button am Bildschirmrand überträgt diese Ego-Perspektive auf den Touchsreen. Nun kann man mit dem Stylus verschiedene Gegenstände ansehen und natürlich kombinieren. Oft werden dabei auch kleine Minispiele eingeschoben, in denen der DS voll auf seine Kosten kommt. Man pustet oder haucht ins Mikrofon, dreht einen Schlüssel mit Hilfe des Stylus im Schloss herum und manchmal muss man den Nintendo DS zusammenklappen, um zum Beispiel einen Stempel auf ein Blatt Papier zu drücken! Diese Minispiele sind aber immer logisch mit der Story verbunden und wirken nicht fehl am Platze wie bei anderen Spielen. Außerdem verfügt Ashley über eine Kamera, um ihre Umgebung zu fotografieren oder zwei Gemälde so übereinander zu legen, dass sie eine geheime Botschaft offenbaren! Das Zusammenspiel dieser leicht zu erlernbaren, intuitiven Steuerung ist der Trumpf von ?Another Code.?

    Während des Spielens bekommt man auch Hintergrundmusik zu hören, die einen gewissen Wiedererkennungswert aufweist, sich bald jedoch leider allzu sehr wiederholt. Die Geräuschkulisse ist auch sehr eingeschränkt, immerhin hört man sehr schön, auf welchem Untergrund Ashley gerade läuft: Parkett knarrt, Teppich federt, Kies knirscht unter ihren Füßen, und im Wald hört man einen Vogel zwitschern. Insgesamt ist der Sound nicht überwältigend, aber in Ordnung.

    "Another Code: Doppelte Erinnerung" lebt nicht zuletzt von Gesprächen. In diesen wird die komplexe, aber nicht gerade überraschende Story weitergeführt. Die Charaktere, die auf der Oberwelt eher grob dargestellt werden, werden in den Gesprächen in einem Animé-ähnlichen Zeichenstil gezeigt. Hier wirken die Charaktere außer Mundbewegungen und Augenzwinkern sehr statisch, verfügen aber über eine breite Auswahl an Ausdrucksformen wie Überraschung, Freude oder Zorn. Die Gespräche laufen meist nach einem festen Schema ab; die Auswahlmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Tatsächlich wirken die oft langen Gespräche aufgepumpt und sind voller Wiederholungen oder überflüssiger Dialogzeilen. Das Gefühl, das die Macher von diesem Spiel die leider sehr kurze Spieldauer bewusst in die Länge gezogen haben, wird bestärkt durch die Tatsache, dass Ashley einen Gegenstand erst in ihr Inventar aufnimmt, wenn sie es für sinnvoll erachtet. So muss man oft noch einmal quer durch die ganze Villa rennen, nur um ein Item zu holen, die man für ein Rätsel benötigt.

    Ein etwas dynamischeres Spielerlebnis mit mehr Gegenständen, Rätseln und Charakteren hätte das Spiel um einiges aufgewertet. So bleibt dennoch ein handfestes Point&Click-Adventure mit spaßigen, lösbaren Rätseln und einer mysteriösen Story, das selbst beim zweiten Mal Durchspielen noch neue Überraschungen bietet. "
  • Avatar von Astorax
    Astorax 05.12.2010, 18:25
    Eines meiner absoluten Videospielen ist Super Mario 64. Auf dem Nintendo DS kommt für mich persönlich das "feeling" des Originals nicht so rüber..
  • Avatar von The-HackZ
    The-HackZ 26.01.2010, 19:30
    Das Spiel ist der Hammer!!
    Ist schon ein Nachfolger angekündigt?
  • Avatar von Dennis97
    Dennis97 27.05.2009, 13:01
    die screenshoots sehen ganz lustig aus, wenn der preis nicht zu hoch ist lege ich mir das spiel mal zu
  • Avatar von Marco
    Marco 25.01.2009, 14:32
    Also ist es ein neues Spiel oder eine GBa portierung?
  • Avatar von david.boyle
    david.boyle 29.12.2008, 12:00
    Die Bilder die dort sind gehören zu dem Spiel Animal Crossing Lets go to the city (Wii)