Bereits diesen Monat macht sich Resident Evil: Requiem bereits euch das Gruseln zu lehren. Erstmals seit vielen Jahren erscheint damit ein Ableger der Reihe auf einem Nintendo-System, was aktuell natürlich Nintendo Switch 2 heißt.
Zum bereits bekannten, kurzen Trailer von Capcom, gesellt sich nun weiteres Videomaterial sowie Preview-Eindrücke zum Spiel. Wie gut läuft Resident Evil Requiem auf Nintendo Switch 2 und wie groß sind die Abstriche im Vergleich zu PlayStation 5 und Xbox?
Ein weiterer 1. Klasse-Port?
Schaut man sich die Preview-Berichte an, wird deutlich das sich ein positives Bild abzeichnet. Demnach scheint das Spiel mit einer stabilen Bildrate zu laufen, laut IGN sogar mit 60 FPS. Im Vergleich zu PlayStation 5 und Xbox Series X|S sind zwar Abstriche beim Detailgrad erkennbar, dennoch überzeugt die Version wohl mit einem klaren Bild, starker Lichtstimmung und vielen stimmigen Umgebungsdetails, die auch auf Nintendo Switch 2 zur Geltung kommen.
Von der Port-Qualität her ist die Umsetzung wohl mit Final Fantasy VII Remake Intergrade vergleichbar. Technisch sichtbar angepasst, aber insgesamt sauber und zuverlässig umgesetzt. Kleinere Auffälligkeiten gibt es etwa bei der Darstellung von Graces Haaren in der Third-Person-Ansicht, die für manche einen gewöhnungsbedürftig wirken.
Alles in allem scheint auch Resident Evil: Requiem ein weiterer gelungener Third-Party-Port für Nintendo Switch 2 zu werden und beweist, dass große Multiplattform-Titel auf Nintendos aktueller Hardware gut aufgehoben sind.
Erfahrt mehr im Preview-Artikel & Podcast
Unserer Redakteurin Julija war vor einigen Tagen bei Capcom zu Gast und konnte Resident Evil: Requiem satte drei Stunden anspielen. Ihre Erfahrungen mit Leon und Grace hat sie in diesem Artikel geteilt. In unserem Podcast Pixel, Polygone & Plauderei sprechen außerdem ausführlich über das Anspielerlebnis.
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