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Reggie klärt auf: Warum Nintendo keine klassische E3-Präsentation bietet

von

Dominik Appel

12. Juni 2014

Die E3 2014 ist fast vorbei und der Hype steckt noch etwas in den Knochen. Was wurde nicht alles spekuliert, geleakt und auch im Vorfeld kritisiert. Und vor allem bei Nintendo, die einige Leute massiv unter Zugzwang sahen. Zu den heiß diskutierten Themen galt auch die Ankündigung des Nintendo Digital Events: Wieder keine Pressekonferenz?

Auch wenn die diesjährige E3-Präsentation bedeutend besser ausfiel als der gefühlte Schnellschuss von einer Nintendo Direct vom letzten Jahr, es ist unübersehbar, dass einige Fans nach wie vor der klassischen E3-Pressekonferenz der alten Zeit hinterhertrauern. Warum man erneut davon absah und mutmaßlich wieder diesen Weg gehen wird, erklärte nun Reggie Fils-Aime, Präsident und COO von Nintendo of America.

In Nintendos Perspektive hat sich das Umfeld mit den Fans zu kommunizieren massiv verändert. Immer mehr Leute wollen an Events teilnehmen und auch die komplette Immersion der Events einfangen. Zusammen mit der Tatsache, dass Nintendo hauptsächlich aus japanischen Entwicklern besteht, wird es zunehmend schwieriger für jene Entwickler ihre Spiele zu präsentieren. In der Form der vergangenen Events kann dies erreicht werden, doch auf der großen E3-Bühne wird dies zu einer Herausforderung. Daher ist es aus Nintendos Sichtweise am besten, ein Event zu veranstalten, an dem die gesamte Community teilhaben und auch diskutieren kann. Über die sozialen Medien ist Nintendo nun in der Lage, die Meinungen der Fans direkt aufzunehmen, was deutlich effektiver ist als nur von einem Publikum von einigen tausend Leuten. Für Nintendo sozusagen ein doppelter Erfolg.

“The environment is completely changed. More and more people are looking to tune in to an event; more and more people are looking for the full entertainment value of an event.”

“Couple that with the fact that so many of our developers are Japanese, so having them explain the game directly is a little bit more challenging. We can do it in this type of environment, but to do it from a big stage is a little challenging.”

“So for us, we think the best way to bring our message to the fans, to the larger community, is to create an event, to create something that we believe has all of the little Nintendo magic and pixie dust, and communicate that directly,”

“Through social media, we know exactly what people are saying. We know exactly what they’re feeling and how they’re responding to the message candidly, much more directly than we do when we’re present only to about 3,500 people. So for us, it really is a win-win.”


Wie steht Ihr dazu? Trauert Ihr noch immer einer Pressekonferenz nach oder war in euren Augen das Nintendo Digital Event und auch Nintendo Treehouse Live Coverage eine Bereicherung?

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mynintendonews.com

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