Schon seit Jahren wächst der Einfluss von Monolith Soft auf die Entwicklung der The Legend of Zelda-Reihe. Während man bei Skyward Sword noch als Support-Team agierte, entwickelte sich die Zusammenarbeit mit Nintendo spätestens ab Breath of the Wild zu einer deutlich engeren und vor allem kreativen Partnerschaft. Zuletzt bezeichnete Assistant Producer Daiki Iwamoto Monolith Soft entsprechend als „starken Partner“ und äußerte den Wunsch, das gesammelte Know-how künftig noch zentraler in die Serienentwicklung einzubinden (via GamesRadar). Nun bekommen aktuelle Gerüchte um neue, ambitionierte Gameplay-Ideen für den nächsten Zelda-Teil zusätzliche Brisanz.
In einer aktuellen Episode des Podcasts XboxEra erwähnte Shpeshal Nick „dimensionsübergreifende“ Aspekte und Gameplay-Elemente für das kommende The Legend of Zelda an. Laut einer nicht genannten Insider-Quelle seien diese Aspekte wesentliche Ankerpunkte im nächsten Zelda-Abenteuer. Vorstellbar wären somit in der einen Welt ausgelöste Objekte, die in der anderen Dimension dann Auswirkungen haben.
Alles in allem soll das Konzept auf die offenen Rätsel in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom aufbauen. Und nicht nur das: Laut Quelle soll das kommende Spiel auf derselben Engine wie die der beiden Spiele basieren, dabei jedoch von den technischen Weiterentwicklungen der Nintendo Switch 2 profitieren.
Mehrere Dimensionen in einem Zelda-Teil, diese Idee ist natürlich nicht neu, könnte aber durch den technischen Fortschritt ganz neu umgesetzt werden. Die The Legend of Zelda-Reihe feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Für 2027 ist der erste Live-Action-Film geplant und noch in diesem Jahr erscheint mindestens ein neues LEGO Set.
Was haltet ihr von den aktuellen Gerüchten?
Weitere Infos

The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom – Nintendo Switch 2 Edition







