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Wie A Link Between Worlds von Super Mario 3D Land beeinflusst wurde

von

Tobias Schmitz

6. Juli 2013

Auf ein neues 3D-Zelda auf einem Handheld müssen wir wohl noch länger warten. Immerhin bieten alle für einen Handheld erscheinene Teile der beliebten Nintendo-Reihe eine Vogelperspektive (mit Ausnahme von Ocarina of Time 3D, aber das ist ein Remake). Auch der Ende 2013 erscheinende Teil A Link Between Worlds wird aus einer Vogelperspektive gespielt. Im Gegensatz zu den beiden DS-Zeldas kommt zur Steuerung aber nicht der Touchscreen, sondern traditionell die Buttons zum Einsatz.
Wired fragte in einem Interview bei dem Serienproduzenten Eiji Aonuma nach dem Grund für diese Entscheidung. Aonuma zufolge wollte er bei den DS-Teilen unbedingt den Touchscreen auf eine besondere Weise einbinden. Das herausstechende Merkmal des 3DS ist nun der 3D-Effekt, welcher in Ocarina of Time 3D, wie der Name schon andeutet, zum Einsatz kam.

Aonuma aber wollte ein 3DS-Zelda entwickeln, in welchem der 3D-Effekt für das Spielprinzip von Belang ist. Da ein 3D-Bildschirm sich nicht mit einer Steuerung via Touchscreen-Benutzung verträgt, wurde als Steuerungsmöglichkeit wieder auf die Buttons zurückgegriffen.

Kurz nach der Enthüllung von A Link Between Worlds veröffentlichten wir einen Hintergrundbericht über das Spiel. In diesem erkannten wir einige Parallelen zwischen dem 3DS-Zelda und Super Mario 3D Land. Zufälligerweise ging es im Aonuma-Interview zum Teil auch darum.

In 3D Land befindet sich ein Level, der eine Hommage an die klassischen Zelda-Spiele darstellt und aus der Vogelperspektive gespielt wird. Grund dafür war das damalige 25-jährige Jubiläum des Franchises. Die Idee zu dem Level kam laut Aonuma von Shigeru Miyamoto, der dem Zelda-Produzenten etwa zur gleichen Zeit auftrug, ein dreidimensionales A Link to the Past zu entwickeln. Ermutigt wurde das Team dazu durch die überaus positive Resonanz zum Zelda-Level in 3D Land.

Auf Miyamotos Anweisung begann Aonuma dann die Arbeiten an einem Nachfolger zu A Link to the Past; ein bloßes Remake wollte er nicht machen. Die Idee, dass Link zu einem Gemälde an der Wand transformieren könnte, stammt von einem Designer aus dem Zelda-Team.

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Galerie

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wired.com

Weitere Infos

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The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Publisher: Nintendo
Genre: Action-Adventure
USK: ab 6 freigegeben
Release: 22. November 2013
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bei Amazon kaufen

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