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Sound Wheel von Brooklyn

von

Alexander Stein

7. Januar 2010

Immer wieder scheint es so, als ob die Wii das Zeitalter der Zubehör-Hersteller eingeläutet hat. Gefühlt wöchentlich erreicht uns neues Plastik-Zubehör, welches schon ebenfalls gefühlte hundert Mal von uns getestet wurde. Dieses Mal liegt das Sound Wheel“ von Brooklyn auf dem Seziertisch. Wie sich dieses von den anderen Lenkrad-Klonen unterscheidet, erfahrt ihr im folgenden Hardware-Check.
Mit dem „Wii-Wheel“ erzielte Nintendo mit einer simplen Peripherie großen Erfolg und Begeisterung bei den Spielern. Eine regelrechte Aufforderung an die Zuberhör-Hersteller, Alternativen zum weißen Plastikrad herzustellen und zu verkaufen. Das Design der Mini-Lenkräder gleicht grundsätzlich der Vorlage, zumindest so weit, wie es die Patent-Rechte zulassen. Die Unterschiede beim „Sound Wheel“ liegen darin, dass es keine Verlängerung des B-Knopfs gibt und das Lenkrad nach oben hin geöffnet ist. Die Aussparung für den Infrarot-Pointer und ausreichender Stau-Raum für die Handschlaufe sind jedoch vorhanden.

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Ansonsten fällt die rot-weiße Alternative von Brooklyn um einiges kleiner aus. Ein Grund, weshalb die Peripherie nur halb so gut in den Händen liegt, wie das Original. Der kleine, sowie Ring-Finger finden nicht genügend Platz auf der Rückseite und liegen in den Zwischenräumen zu eng beieinander. Die Verarbeitung des Lenkrads fällt jedoch gut aus. Vor allem das angemessene Gewicht, auch in Verbindung mit der Wii-Fernbedienung, sorgt für ein besseres Spielgefühl.

Was das „Sound Wheel“ von all den anderen Plastik-Lenkrädern unterscheidet, sind der interne Vibrationsmotor und Lautsprecher. Durch einen internen Kipp-Sensor werden die Bewegungen festgestellt. Bei einer Kurve ist so das Geräusch quietschender Reifen zu hören und eine Vibration spürbar. Für diese Funktion muss das „Sound Wheel“ mit zwei AAA-Batterien gefüttert werden. Diese leeren sich jedoch recht schnell durch das häufige Einsetzen des Geräusches und der Vibration. Nicht ohne Grund lässt sich beides über zwei Knöpfe auf der Vorderseite aus- beziehungsweise einschalten.

Unsere Wertung

0/5

Fazit

Das Sound Wheel“ von Brooklyn leidet wie zahlreiche Vorgänger und Konkurrenten darunter, dass die Peripherie zu unhandlich in den Händen liegt und so kein perfektes Spielgefühl vermittelt werden kann. Lobenswert ist jedoch, dass die Wii-Fernbedienung perfekt in das Lenkrad hineinpasst und an den Pointer und die Handschlaufe gedacht wurde. Die namensgebende Funktion funktioniert gut, ist dennoch eher unnütz und auf Dauer zunehmend nervend und durch den hohen Energiebedarf teuer. Mit einem Preis von rund 15€ fällt die Alternative zudem ein wenig teurer als die Nintendo-Version aus, welche zusätzlich dazu ein besseres Spielgefühl ermöglicht. Kinder im jüngeren Alter freuen sich jedoch sicherlich über die zusätzliche Vibration und die quietschenden Reifen.

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