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Astral Chain

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Astral Chain

PlatinumGames ist ein Studio, das sich immer wieder neu erfindet. Zwar liegt der Fokus auf Action-Spielen, doch die Herangehensweise der Macher ist immer eine andere. Deshalb dachte ich nach zwei Stunden, dass „Astral Chain“ zwar ein solides, aber zugleich ein sehr sperriges Spiel ist – schließlich kann nicht jede neue Marke ein sofortiger Hit sein. Glücklicherweise entfaltet sich nach der langen Einleitung erst das wahre Potential – und damit die Genialität der Entwickler.

Action, Action, Action!

Es dauert nicht lange, bis es in „Astral Chain“ zur Sache geht. Eine actionreiche Motorradsequenz wird von schnellen Kämpfen und großen Explosionen gefolgt. Spielerisch wird hier noch niemand gefordert, denn der Held der Geschichte nutzt einen Schlagstock sowie eine Pistole mit ZR und weicht Angriffen mit B aus. Das Kampfsystem lässt sich verblüffender Weise mit „Dark Souls“ vergleichen, lediglich in einem deutlich höheren Tempo. So geht es gegen die ersten Feinde, die sogenannten Chimären. Diese entstammen einer anderen Welt und entführen Menschen in eben diese, weshalb unsere Art vor der Auslöschung steht.

Glücklicherweise ist es einer Polizei-Organisation gelungen, einige der Bestien zu zähmen und mithilfe von sogenannten Astralketten an Personen zu binden. Der Hauptcharakter sowie seine Zwillingsschwester werden dazu bestimmt eben diese Wesen zu kontrollieren und mit ihnen zusammen gegen die Bedrohung aus einer anderen Welt zu kämpfen – zum Entsetzen gegen ihren Vater, der selbst Teil der Sondereinheit ist. Schon nach kurzer Zeit erfahren sie von einer fremden Welt und verlieren sogar ihre astralen Begleiter, wobei es der Hauptcharakter ist, der diese zähmen und somit weiterhin kontrollieren kann. Wieso das so ist, erfährt der Spieler erst nach vielen Stunden.

Neon Genesis Astral Chain

Die Handlung wird in zahlreichen Zwischensequenzen erzählt und erinnert häufig an Animes. Insbesondere der Leiter von NEURON hat viele Gemeinsamkeiten mit einem gewissen Charakter aus „Neon Genesis Evangelion“, und tatsächlich finden sich viele Motive aus diesem in „Astral Chain“ wieder. Gleichzeitig ähneln die Missionen klassischen Polizeifilmen, während die Sci-Fi-Elemente wunderbar implementiert wurden, um die Handlung zu einem eigenständigen Werk zu formen. Der Spieler muss lediglich einige Klischees sowie überdramatische Szenen vertragen können, dann wird er die bunte Truppe schnell ins Herz schließen.

Leider dauert es, bis die Ereignisse Fahrt aufnehmen. Lange bleibt es ein Geheimnis, was es genau mit der sogenannten Astralebene zu tun hat, und einige wichtige Ereignisse werden mitunter erst nach zehn Stunden angesprochen, die diverse Wendungen in ein neues Licht rücken. Natürlich soll an dieser Stelle nicht zu viel verraten werden, Fans von aufregenden, verrückten Geschichten mit tiefsinnigem Hintergrund werden sich aber heimisch fühlen.

Bayonetta Souls

Der Dreh- und Angelpunkt ist die Basis, die zwischen jeder Mission besucht wird. Hier können Upgrades durchgeführt und Items gekauft werden, während optische Anpassungen sowie die Gespräche mit den Kollegen auf dem Tagesplan stehen. Besonders wichtig ist in den ersten Stunden allerdings das Trainingscenter, denn dort gibt es ausführliche Tutorials zu allen möglichen Kampfmanövern, die sich als überraschend komplex entpuppen. Vor allem der Wechsel zwischen drei Waffen sowie die verschiedenen Kombos sorgen für flüssige Kämpfe, die gleichzeitig fordern. Wer nicht passend ausweicht oder schwere Angriffe ohne Vorsicht startet, wird getroffen und muss seine Kombination aufgeben.

Die wahre Komplexität wird dennoch erst durch die Legionen erzeugt. Diese Begleiter lassen sich per Knopfdruck beschwören und agieren dann eigenständig. Leert sich die entsprechende Leiste, verschwinden sie für einige Sekunden, bis sie wieder automatisch gefüllt wird. Die zusätzliche Unterstützung im Kampf ist hilfreich, denn erst wenn der Spieler mit ihnen gemeinsam agiert, kommt großer Spielspaß auf. In bestimmten Momenten lassen sich per Knopfdruck gemeinsame Angriffe auslösen, das Timing dafür muss aber nahezu perfekt sein. Egal ob nach dem Ende einer Kombo, nach dem perfekten Ausweichen oder einer perfekten Beschwörung, diese Angriffe können Gegner ins Taumeln bringen und einen entscheidenden Vorteil erzeugen. Hält der Spieler ZL gedrückt, lässt sich die Legion sogar mit dem rechten Stick eigenständig bewegen, um Gegner mit der Astralkette zu umzingeln oder sogar zurückzuschleudern. 

Traute Zweisamkeit

All die Kampfoptionen können anfangs etwas überwältigend sein. Gerade deshalb ist es so hilfreich, dass die Legionen eigenständig kämpfen, wenn sich Feinde in ihrer Nähe befinden, denn daraufhin kann sich der Spieler auf den eigenen Helden konzentrieren. Gemeinsame Angriffe am Ende einer Kombo oder nach der Ausführung einer besonderen Attacke, von denen es je eine nach dem Upgrade der Waffen gibt, sind derweil kinderleicht auszuführen, auch wenn sie nicht immer in einer mächtigen Attacke resultieren. Das Verhalten der Gegner muss immer beobachtet werden, denn ihre Kombos zu unterbrechen, ist nicht immer möglich. Dabei helfen entsprechende Lichter, die im Effektgewitter nur für diejenigen sichtbar bleiben, die sich darauf konzentrieren.

Die Legionen lassen sich wie erwähnt auch eigenständig bewegen, nämlich mit einer Kombination aus ZL und dem rechten Stick. Im Kampf Gegner einzukreisen oder sie per Leine aufzufangen und zurückzuwerfen ist im Tutorial noch einfach, in hektischen Situationen aber eine überraschend schwierige Angelegenheit. Das sorgt dafür, dass man diese Möglichkeiten eher selten nutzt, selbst wenn die entsprechenden Situationen immer angekündigt werden. Das Fazit lässt sich leicht ziehen: „Astral Chain“ bietet ein spanendes Kampfsystem, das sich immer stärker entfaltet und somit einen Spielrhythmus erzeugt, den man in dieser Form noch nie gesehen hat.

Die neuen Götter

Die diversen Legionen kommen derweil mit einzigartigen Fähigkeiten daher. Eine kann bestimmte Linien zerschneiden, eine andere als Rüstung getragen werden. Diese Modi sind nicht nur in den Kämpfen effektiv, sondern auch für kleine Rätsel, denn ein ganzer Haufen Schalter will betätigt werden, um neue Pfade zu eröffnen. Es bedarf einer relativ langen Eingewöhnungzeit, um mit all diesen Optionen zurechtzukommen. Insbesondere der Sprung zur Legion wird in einigen Fehlversuchen enden, da die Steuerung nicht gerade tolerant ist. Besonders ärgerlich ist das Verhalten der Kamera, die im Chaos schlichtweg aufgibt und somit eine Übersicht verhindert.

Die Legionen selbst unterscheiden sich in Bezug auf die Angriffe und Fähigkeiten angenehm voneinander, auch wenn abseits der Kämpfe nicht gerade viel Spielraum gegeben ist, um diese kreativ zu nutzen. Es ist stets klar, welche Fähigkeit benötigt wird, da ein entsprechendes Symbol darauf aufmerksam macht. Die Level sind linear gestaltet, und obwohl es genug optionale Wege mit Belohnungen am Ende gibt, wird der Spieler beim Erkunden weniger gefordert als in den Kämpfen. Ziele werden mit Pfeil und Bogen abgeschossen und in Haufen kann sich die Biest-Legion austoben, um verstecke Items zu bergen. Diese Aufgaben sind durchaus unterhaltsam, eine Herausforderung stellen sie aber niemals dar und wirken deshalb häufig wie kleine Gimmicks.

Sci-Fi Noir

Überraschend ist, wie unterhaltsam „Astral Chain“ auch in den ruhigen Momenten sein kann. Die Kapitel beginnen meist mit polizeilichen Ermittlungen, egal ob nun eine Szene nach Hinweisen abgesucht wird oder mögliche Zeugen in größeren Gebieten ausfindig gemacht werden müssen. Der IRIS-Modus, der stark an die Detektivsicht aus „Batman: Arkham Asylum“ erinnert, erleichtert diese Momente enorm – auch wenn bislang die Herausforderung fehlt. Es geht mehr um das Erkunden der Szenen sowie die Unterhaltungen als darum, gefordert zu werden. Zum Abschluss gibt es häufig eine Fragerunde, die man allerdings nicht bestehen muss, um weiter zu spielen.

Per IRIS-Ansicht werden auch alle Nebenmissionen angezeigt, denen man sich widmen darf. Diese decken zahlreiche Aktivitäten ab, denn mal muss eine Bombe entschärft oder ein Verbrecher gefangen werde, in anderen Momenten sucht der Spieler die Mutter eines Kindes oder kauft für ein anderes ein Eis, das über eine lange Distanz hinweg balanciert werden muss. Diese Nebenaktivitäten gestalten die Welt lebendiger und sorgen zugleich dafür, dass Offenheit in das ansonsten lineare Spiel eintritt. Gleichzeitig ähneln sich viele von ihnen und bieten nicht immer die Abwechslung, die man sich beim Erkunden wünschen würde.

Die andere Seite

Zahlreiche Missionen beginnen erst in der normalen Welt, in der Verbrechen aufgeklärt oder einige Kämpfe bestritten werden. Meist geht es nach einiger Zeit aber in die sogenannte Astralebene, in der Chimären verstärkt auftreten und den Spieler zu fordernden Kämpfen herausfordern. Hier steht der Kampf im Mittelpunkt und man kann sich ordentlich austoben, wenn man im Trainigsraum zuvor entsprechende Kombos erlernt hat. Gleichzeitig müssen aber auch surreale Rätsel gelöst werden, indem der Boden verschoben wird oder Schalter betätigt werden, die es in der normalen Welt nicht geben könnte.

Die ersten Ausflüge in die Astralwelt sind durchaus spannend, und auch im späteren Verlauf werden dem Spieler immer mehr Levelelemente vorgestellt, sodass der Spielspaß nicht flöten geht. Einige der kreativsten Rätsel lassen sich nicht in wenigen Sekunden lösen und erfordern stattdessen, mehrere Legionen einzusetzen und die eigene Position genauestens zu analysieren. Leider wird das nicht durch eine tolle Optik gestützt, denn jeder Ausflug in die Astralebene sieht immer gleich aus. Rot und Schwarz sind hier überall vertreten, und obwohl das Leveldesign sich unterscheidet, sieht auf den ersten und zweiten Blick alles gleich aus. Diese fehlende Abwechslung ist gerade deshalb so schade, weil die normale Welt durch unterschiedliche Orte überzeugt – sei es eine lebendige Innenstadt oder U-Bahn-Systeme. Zudem lassen sich einige sammelbare Objekte nur schwer auf den roten Untergründen erkennen, wenn man nicht permanent die IRIS-Sicht einschalten will, die leider die optischen Details in den Hintergrund geraten lässt.

Regelmäßige Höhepunkte

Das soll nicht heißen, dass es in der anderen Welt keine Highlights gibt. Ganz im Gegenteil, denn am Ende der Kapitel warten stets Bosskämpfe, die mal mehr, mal weniger beeindruckend daherkommen. Neben riesigen Monstern gibt es auch kleinere, die sehr agil agieren und den Spieler nahezu tanzen lassen, schließlich ist das Ausweichen ebenso wichtig wie der Angriff. Den Gegner zu lesen und häufig kleine Rätsel zu lösen gehört zum guten Ton und sorgt dafür, dass diese Action-reichen Momente zu den besten im gesamten Spiel gehören.

Weil sich die Helden auch heilen müssen, haben sich die Macher für ein interessantes System entschieden. Items lassen sich nämlich in der Basis erwerben, wer Heilungen in den Leveln selbst findet, sollte diese aber vorzugsweise nutzen. Sie verfallen nämlich am Ende der Mission, sodass der Spieler aktiv dazu angeregt wird, sie nicht zu horten, sondern auch zu nutzen. Gleichzeitig fördert das die Erkundung, schließlich möchte man die erworbenen Items nur in Notsituationen nutzen. Das System wirkt anfangs unnötig kompliziert, fördert aber die Nutzung von Gegenständen im Vergleich zu ähnlichen Genre-Vertretern.

Zahlreiche Konzepte, perfekt zusammengeführt

Die Hauptmissionen unterscheiden sich derweil auf interessante Weisen voneinander. Sobald der Spieler glaubt, der Ablauf wird eintönig, zieht die Abwechslung ein. Größere Gebiete, Szenenanalysen und sogar Schleichmissionen sind vorhanden, sodass es immer wieder Überraschungen gibt. Weiterhin sorgt die Einteilung in Kapitel dafür, dass man in diese zurückkehren kann, was den Wiederspielwert mit sich bringt. Ein besonders hoher Schwierigkeitsgrad für jedes Kapitel wird nämlich erst am Ende freigeschaltet, und da es auch in den früheren Abschnitten Aufgaben für Legionen gibt, die der Spieler zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht besitzt, lohnt sich sogar eine zweite Erkundungstour.

Klingt also ganze nach einem Hit? Für viele wird „Astral Chain“ genau das sein, denn der Mix aus purer Action, Erkundung und spannenden Kämpfen kann eine Punktlandung abgeben, die bis zum großen Finale begeistert. Die Geschichte entfaltet sich in spannender Weise, die Kämpfe werden immer aufregender und die Arbeit mit den Legionen begeistert in jedem einzelnen Kapitel. Gleichzeitig hält sich die Herausforderung abseits der Kämpfe in Grenzen, weshalb eher Action- als Rätsel-Fans bedient werden.

Bunte Lichter

Optisch kann der Anime-Stil mit Neonfarben definitiv überzeugen. Die futuristische Welt ist insbesondere am TV ein Genuss und man möchte jeden Winkel sehen und freut sich auf die zahlreichen Designs, die sich die Macher überlegt haben. Auch die Charaktere sind wunderbar detailliert, während die Monster sich voneinander durch ihre Stile bestens unterscheiden. Einzig im Handheld-Modus kann es in einigen Gebieten zu heftigem Kantenflimmern kommen, sodass das eigentlich wunderbare Gesamtbild angekratzt wird. Doch auch in diesem Modus ist es schlicht bemerkenswert, was für eine lebendige Welt Platinum Games auf Nintendo Switch gebracht hat. Die Bildrate ist am TV fast durchgehend stabil, was für ein Action-Spiel dieser Art auch besonders wichtig ist. Gerade in aufregenderen Situationen mit vielen Explosionen kann die Konsole unterwegs nicht mithalten, doch unspielbar wird das Abenteuer niemals, da diese Aussetzer meist nur wenige Sekunden andauern.

Was den Soundtrack angeht, hat sich das Studio ein weiteres Mal übertroffen und untermalt die Szenen derart perfekt, wie es kaum ein anderes kann. Egal ob in ruhigen oder lauten Momenten, es hagelt Ohrwürmer, die durch ihren futuristischen Stil die perfekte Stimmung erzeugen. Kopfhörer oder eine gute Anlage sind Pflicht, denn wenn sich die Lieder mit der Soundkulisse verbinden, klingen sie noch besser. Einzig die Steuerung wirkt in den ersten Stunden überladen, doch nach einer Eingewöhnungszeit kommt der entsprechende Spielfluss zustande.

Weiterführende Links: Forum-Thread

Fazit & Wertung

„Astral Chain“ ist ein modernes Action-Meisterwerk, vor dem man den Hut ziehen möchte. Das starke Kampfsystem benötigt eine Eingewöhnungszeit, garantiert dann aber intensive Schlachten sowie eine beeindruckende Vielfalt in Kombination mit den Legionen. Überraschenderweise sind auch die ruhigen Momente während der Polizeiarbeit exzellent gelungen, sodass niemand die Konsole aus der Hand legen kann, während sich die Geschichte entfaltet. Die kleinen Kritikpunkte nimmt man gerne in Kauf, denn sie vermindern den Spielspaß in keiner Weise. Somit erhält Nintendo Switch dank Platinum Games einen weiteren Pflichtkauf, um den kein Action-Fan herum kommt.

Bisher gibt es sieben Kommentare

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  • Avatar von Mc_Rib
    Mc_Rib 28.08.2019, 00:12
    Zitat Zitat von Soren Beitrag anzeigen
    Vielleicht hilft dir ja genau dabei ein neues Spiel
    Das hat schon bei den letzten Titeln nicht funktioniert
  • Avatar von Darkmask
    Darkmask 27.08.2019, 20:07
    Habe in anderen Reviews gelesen, dass die Story klitscheebehaftet sein soll. Davor habe ich noch so meine Bedenken, aber letztlich zählt ja das Gameplay und das sieht verdammt gut aus.

    Definitiv nicht zu Release, zumal ich schon mit FE 3H schon mehr als genug zu spielen habe und ich mit dem Kauf von Marvel Ultmate Alliance 3 liebäugele.

    Werde es wohl eher später so um die Weihnachtszeit kaufen. Da gibt es aktuell keine so interessanten Titel für mich. ^^
  • Avatar von ChrisW18
    ChrisW18 27.08.2019, 15:30
    Ich werde es mir auch holen, denn ich mag dieses Genre sehr.
  • Avatar von Soren
    Soren 27.08.2019, 13:56
    Zitat Zitat von Mc_Rib Beitrag anzeigen
    Ich wuerde es mir holen, wenn ich zur Zeit Spass am zocken haette
    Vielleicht hilft dir ja genau dabei ein neues Spiel
  • Avatar von Mc_Rib
    Mc_Rib 27.08.2019, 12:43
    Ich wuerde es mir holen, wenn ich zur Zeit Spass am zocken haette
  • Avatar von Garo
    Garo 27.08.2019, 12:34
    Ist leider nicht mein Genre, ich wünsche aber jedem Spaß damit und freue mich, dass es so gut ist.
  • Avatar von fearly
    fearly 27.08.2019, 12:11
    Noch keine Kommentare. Interessiert sich niemand für das Spiel? Ist doch der nächste grosse Exklusiv Kracher für die Switch.

    Hallo? Hallooooo Echoooo?! ^^

    PS: Ich werds mir holen.