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Details zur Steel Diver-Demo der Nintendo World

von

Alexander Stein

12. Januar 2011
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Unter den vielen Remakes und Fortsetzung sind auch jetzt schon einige Neuschaffungen für den 3DS angekündigt worden. Dazu zählt auch die bisher nicht sonderlich populäre U-Boot Simulation Steel Diver, welches in einer Demo auf der Nintendo World präsentiert und zum Anspielen bereitgestellt wurde. Nachdem die Messe nun vorbei ist erreichten uns ausführliche Details zum Umfang der Demo.

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Demnach enthält die Demo von Steel Diver beinhält insgesamt zwei verschiedene Modi und wird in seiner finalen Fassung Download-Play ermöglichen. Der Submarine-Modus spielt sich unter Wasser ab. Man sieht sein U-Boot von einer Seitenansicht und versucht es zu einem Zielpunkt zu leiten. Dabei gilt es Hindernisse oder gegnerische Schiffe, welche das eigene Schiff beschießen, auszuschalten. Gesteuert wird das Boot über den Touchscreen. Je nachdem in welche Richtung man die beiden Schieberegler schiebt, steigt, sinkt, dreht um oder schwimmt das Schiff geradeaus. Um eine Vollbremsung auszuführen, müssen beide Regler genau in die Mitte positioniert werden. Jedes U-Boot unterscheidet sich übrigens in seiner Kontrollweise und besitzen andere Optionen.

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Natürlich stehen dem U-Boot auch Waffen zur Verfügung. Feinde können mit Raketen beschossen werden, deren Richtung bestimmt werden können. Gerät man unter feindlichen Beschuss kann man sich hingegen maskieren um den Raketen der Feinde auszuweiche. Dieser Vorgang verbraucht jedoch Luftvorrat. Um diesen wieder aufzufüllen muss man wieder auftauchen. Auf dem Touchscreen wird zudem eine Karte der Umgebung angezeigt, die auch über eine Zoomfunktion verfügt. Auf der Karte werden neben der aktuellen Position außerdem auch Inseln und andere Hidernisse gezeigt. In der verfügbaren Mission gilt es zu einem Zielpunkt zu schwimmen, dabei Hidernissen auszuweichen und sämtliche Feinde auszuschalten.

Im zweiten Modus schaut man durch das Periscope des Boots, welches sich um 360 Grad drehen lässt. Es gilt die Feinde ausfindig zu machen und dann zu beschießen. Dabei ist vor allem das richtige Timing entscheidend. Wird das eigene U-Boot getroffen, wird es mit Wasser geflutet. Um die Lecks zu reparieren genügt es die betroffenen Stellen des Schiffs auf dem Touchscreen zu berühren. Auch in diesem Modus nutzt man den Touchscreen für die Bedienung. Über die Schiebebalken lässt sich der Zoomfaktor des Periscopes einstellen oder das Schiff abtauchen und verstecken. Um das Periscope zu drehen wird der Bewegungssensor des 3DS genutzt. Wahlweise kann man dies jedoch auch auf die Schiebebalken umstellen.

Galerie

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gonintendo.com

Weitere Infos

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Steel Diver

Publisher: Nintendo
Genre: Geschicklichkeit
USK: ab 12 freigegeben
Release: 6. Mai 2011
Amazonbei Amazon kaufen

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