Das frisch angekündigte Final Fantasy VII Revelation soll die Remake-Trilogie von Final Fantasy VII abschließen. Nach der Ankündigung beim Summer Game Fest hat Director Naoki Hamaguchi nun zahlreiche neue Details zum dritten Teil verraten.
Mehr Freiheit durch die Highwind
Eine der größten Änderungen betrifft die Erkundung. Die Highwind soll bereits sehr früh im Spiel verfügbar sein, wodurch Spieler:innen die deutlich erweiterte Weltkarte freier erkunden können als noch in Final Fantasy VII Rebirth. Viele Orte sollen von Beginn an erreichbar sein, allerdings können dort auch Gegner warten, für die man zu diesem Zeitpunkt noch nicht stark genug ist. Square Enix möchte damit stärker den Eindruck vermitteln, dass man selbst entscheidet, wohin die Reise als nächstes führt.

Midgar, Rocket Town und die Unterwasser-Abschnitte kehren zurück
Auch bekannte Schauplätze spielen wieder eine größere Rolle. Midgar soll als vollständig erkundbares Gebiet zurückkehren. Dort können Spieler:innen unter anderem auf Figuren treffen, die mit Deepground in Verbindung stehen. Außerdem wurde bestätigt, dass Rocket Town in Revelation enthalten sein wird. Das Gebiet war ursprünglich bereits für Rebirth im Gespräch, wurde letztlich aber für den dritten Teil aufgehoben. Auch die Unterwasser-Abschnitte aus dem Original sollen zurückkehren.
Entscheidungen mit Folgen, aber keine alternativen Enden
In der Geschichte sollen Entscheidungen deutlich mehr Gewicht haben als zuvor. Spieler:innen können beeinflussen, welche Inhalte freigeschaltet werden und wie bestimmte Ereignisse verlaufen. Mehrere Enden soll es nach aktuellem Stand aber nicht geben. Hamaguchi betonte, dass er für den Abschluss der Trilogie ein klares, endgültiges Ende bevorzugt.
Zack, Wutai und die Turks rücken stärker in den Fokus
Eine größere Rolle wird zudem Zack spielen. Seine Aufgabe innerhalb der Geschichte sei es, noch deutlicher zu machen, dass sich die Welt der Remake-Trilogie nicht eins zu eins mit dem Original deckt. Auch Reno und die Turks sollen stärker in den Mittelpunkt rücken. Besonders die deutlich ausgebaute Wutai-Handlung soll politischer ausfallen und den Turks mehr Raum geben.
Cid und Vincent
Spielerisch wird Revelation unter anderem das neue „Wear“-System einführen, das früh im Spiel verfügbar sein soll. Vincent kann im Kampf zwischen seiner menschlichen Form und seiner Bestienform wechseln, während Cid stärker auf Luftkämpfe ausgelegt ist. Beide Charaktere erhalten zudem eigene Team-Fähigkeiten mit anderen Gruppenmitgliedern.

Mini-Spiele bleiben, sollen aber zugänglicher werden
Wer in Rebirth mit den vielen Mini-Spielen gehadert hat, sollte ebenfalls aufatmen können. Die Anzahl der Mini-Spiele soll nicht reduziert werden, ihre Schwierigkeit wird aber angepasst. Auch die bekannte Ohrfeigen-Szene zwischen Tifa und Scarlet aus dem Original soll als Mini-Spiel zurückkehren.
Switch 2-Version läuft bereits
Zur Nintendo Switch 2-Version gibt es ebenfalls ein kleines Status-Update. Laut Hamaguchi läuft Final Fantasy VII Revelation bereits auf der neuen Nintendo-Konsole. Aktuell konzentriert sich das Team jedoch zunächst auf den Feinschliff der PlayStation 5- und PC-Versionen, bevor die Optimierung der Switch 2-Fassung stärker in den Fokus rückt.
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Final Fantasy VII Revelation soll im kommenden Frühjahr für Nintendo Switch 2, PlayStation 5, Xbox Series und PC erscheinen und die Remake-Trilogie abschließen. Die beiden Vorgänger Final Fantasy VII: Remake Intergrade und Final Fantasy VII: Rebirth sind dieses Jahr für Nintendo Switch 2 erschienen und begeisterten durch ihre technisch hervorragende Umsetzung.
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