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Spieleindustrie in der Wirtschaftskrise: 12% weniger Beschäftigte in USA

von

Daniel Staudigl

11. Mai 2009

Die Wirtschaftskrise wirkt sich auf die Studios und Publisher unterschiedlich aus. Während viele Personal abbauten (Marvelous, EA uvm) oder innovative aber riskante Projekte absagten oder verschoben - manche gingen sogar in Konkurs (Midway, 3D Realms) - konnten andere ihre Gewinne weiter steigern (Nintendo, Ubisoft).
Der Verlust von Arbeitsplätzen konzentriert sich momentan auf die USA, ca. 6300 Arbeitsplätze in der Branche gingen dort verloren. Die restlichen ca. 2000 Arbeitsplätze, die abgebaut wurden, waren insbesondere in Asien und in Großbritannien.

Analystin Wanda Meloni sieht in den vielen jobsuchenden Kreativ-Arbeitern sogar ein großes Potential für die Zukunft: Diese hätten zwar weniger finanzielle Mittel und würde sich nur zu kleineren Firmen zusammenschließen können, aber könnten gerade deswegen visionäre, innovative Spiele entwickeln und so neue Nischen finden und nutzen.

edge-online.com

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