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Pillars of Eternity: Complete Edition

2012 startete Obsidian eine Kickstarter-Kampagne, die das Studio für immer veränderte. Mit „Project Eternity“ sollte die Rückkehr der klassischen Rollenspiele, die ihre Hochzeit mit Spielen wie „Baldur’s Gate“ erlebten, gefeiert werden. Die Kampagne wurde ein riesiger Erfolg und wurde an ihrem letzten Tag zur bislang erfolgreichsten in der Videospielkategorie. Bis „Pillars of Eternity“ 2015 erschien, änderte sich aber auch die Wahrnehmung, und aufgrund vieler Enttäuschungen waren sich die einst euphorischen Fans nicht mehr sicher, ob Obsidian sie begeistern könnte. Glücklicherweise ging die Geschichte nicht nur gut, sondern phänomenal aus, denn das Spiel wurde zu einem riesigen Hit, dessen Nachfolger sogar noch kräftigere Unterstützung erhielt. Nun landet der erste Teil endlich auf Nintendo Switch, weshalb wir uns nach Eora begeben haben, um ein unvergessliches Abenteuer zu erleben.

Die Geburt eines Helden

Bereits vor dem Start der Handlung macht „Pillars of Eternity“ deutlich, dass ein tiefgreifendes Rollenspiel auf den Spieler wartet. Alles beginnt nämlich mit dem Charakter-Editor, der es in sich hat. Die Wahl zwischen sechs Rassen, alle mit mehreren Unterrassen sowie elf Klassen ist nämlich nur der Anfang, aber bereits wichtig. Charaktere verhalten sich nämlich unterschiedlich gegenüber den diversen Rassen, und je nach Herkunft gibt es auch Konflikte innerhalb diverser Völker. Sogar eine Kultur sowie Hintergrund muss gewählt werden, die allesamt detailliert beschrieben werden, sodass jeder weiß, worauf er sich einlässt. Jede Entscheidung hat Auswirkungen auf den Verlauf bestimmter Situationen, sodass man sich bereits zu Beginn viel Zeit lassen sollte.

Natürlich beeinflusst die Wahl all dieser Punkte nicht nur die Handlung, sondern auch die spielerischen Eigenschaften. Bestimmte Klassen bringen bessere Werte mit, wobei natürlich auch Punkte frei vergeben werden dürfen. Die Boni lenken den Helden in eine bestimmte Richtung und bestimmen natürlich die erlernbaren Fertigkeiten. Das gesamte Klassensystem ist gleichzeitig freier gestaltet als gewohnt, denn selbst ein Magier kann eine dicke Rüstung und zwei Schwerter führen. Das bringt zwar entsprechende Nachteile mit sich, unter denen Krieger nicht leiden, eröffnet zeitgleich aber undenkbare Möglichkeiten.

Ohne Seele?

Kurz darauf findet sich der Spieler mit einer Karawane auf dem Weg nach Drywald wieder, wo die Haupthandlung spielt. Bereits die ersten Aufgaben beweisen, wie düster es in dieser Welt zugeht, und nach einigen Stunden ergibt sich ein erschreckendes Gesamtbild. In Drywald gibt es nämlich sogenannte Hohlgeborene, die ohne Seele auf die Welt kommen. Sie sind nur leere Hüllen und haben lediglich einen Körper mit den Menschen gemein. Die Seele ist ein zentrales Thema in „Pillars of Eternity“, denn in der Welt von Eora ist die Wiedergeburt allgegenwärtig. Jeder Mensch besitzt die Seele eines zuvor Verstorbenen, die Erinnerungen werden aber nach jedem Zyklus ausgelöscht, sodass sich die Bürger nicht an vorherige Leben erinnern.

Genau hier kommt der Protagonist ins Spiel, der eine unfassbare Fähigkeit entdeckt: Er kann nicht nur auf jede Erinnerung seiner Seele zugreifen, sondern auch die Geschichten aller anderer Menschen sehen. Das klingt überaus nützlich, und das ist es auch an vielen Punkten der Geschichte. Gleichzeitig entpuppt sich dieser Segen als Fluch, denn es ist für den Helden regelrecht qualvoll, dass er immer wieder Bilder aus seinen vorherigen Leben sieht, ohne dies wirklich kontrollieren zu können. Deshalb will er davon befreit werden, was natürlich nicht wie geplant funktioniert, und nach einigen Wendungen erfährt er schwerwiegende Geheimnisse, die die Existenz der Hohlgeborenen und noch viel mehr erläutern könnten.

Düster, trist, traurig

Die Geschichte ist schlichtweg einzigartig. Der ernste Ton ist durchweg präsent und wird nur selten durch schöne Szenen oder trockenen Humor unterbrochen. Vielmehr erforscht der Spieler eine gefährliche, verzweifelnde Welt, in der es keine Sicherheit gibt. Die sogenannten Beseeler sind ein wunderbares Beispiel dafür, denn sie erforschen die Hohlgeborenen und schaffen es sogar, ihnen Seelen zu implementieren. Ohne Probleme gelingt das leider nie und die Konsequenzen sind häufig so erschreckend, dass sie gehängt werden – schließlich ignorieren sie zu häufig angemessene Moralvorstellungen und bringen mehr Leid als Erlösung nach Dyrwald.

All das wäre nur halb so effektiv, wenn die Handlung nicht so fantastisch geschrieben worden wäre. Statt einfacher Zwischensequenzen gibt es nämlich unglaublich viele Texte, in denen zwischen den Dialogen auch die Handlungen der Charaktere beschrieben werden, schließlich sieht der Spieler diese nicht. Dadurch erinnert „Pillars of Eternity“ häufig an ein Buch, liefert aber eine dermaßen beeindruckende Qualität ab, dass man gar nicht aufhören kann, den Geschehnissen zu folgen. Jeder Charakter wurde derart stimmig geschrieben, dass kein Ereignis, keine Tat und keine Persönlichkeit unpassend wirkt. Das macht die Welt lebendiger als der Spieler, beziehungsweise Leser, es sich vorstellen könnte.

Ein großartiger Roman

Zwar könnte das Skript ohne großen Aufwand in ein Buch verwandelt werden, das würde aber die spannendste Mechanik entfernen. Der Held ist nämlich nicht stumm, weshalb der Spieler auf nahezu jede Reaktion mit zahlreichen Sätzen antworten kann, die den Verlauf der Quests beeinflussen. Ist man beleidigend, reagieren einige NPCs empört, andere mögen die schroffe Art. Das führt zu völlig unterschiedlichen Verläufen und beweist umso mehr, mit wie viel Leidenschaft die Autoren alleine durch Texte allerlei Emotionen hervorbringen können. Verschiedene Konzepte werden lange besprochen und erforscht, dabei aber niemals durchgekaut, weshalb das Interesse zu keinem Zeitpunkt schwindet.

Die angesprochenen Themen werden ebenfalls nicht oberflächlich behandelt. Einzelne Schicksale in Drywald, egal ob in Bezug auf die Wesen ohne Seele oder auch die Lebensumstände, können einen kalten Schauer über den Rücken des Spielers ziehen. Nicht jede Quest ist perfekt, doch überraschend häufig lässt sich das Ende nicht im Voraus erahnen. Es wäre einfach, gewisse Beispiele an dieser Stelle zu erwähnen, doch jede Überraschung, jede Wendung und jeder emotional aufwühlende Verlauf würde einem Leser die Erfahrung nehmen, dies selbst zu erleben. Es gibt kein gut oder böse in „Pillars of Eternity“, lediglich allerlei Grautöne. Wenn es ein Team schafft, Spieler mit Mördern, kaltblütigen Wissenschaftlern oder brutalen Regenten sympathisieren zu lassen, verdient das alle lobenden Worte der Welt. Die Entscheidungen werden manchmal regelrecht zur Qual, da es nicht immer einen guten Ausgang geben kann, was Drywald umso authentischer gestaltet. Die Konsequenzen gibt es nicht immer sofort, und da die Äußerungen den Ruf des Helden beeinflussen, gibt es keine unbedeutenden Entscheidungen.

Ohne Tiefe: Gibt es nicht!

Der Spieler bleibt glücklicherweise nicht über das gesamte Abenteuer allein und trifft früh auf mehrere Begleiter, die natürlich entsprechende Motivationen haben, sich dem Team anzuschließen. Jeder einzelne von diesen bedeutenden Charakteren ist ebenso beeindruckend geschrieben wie der gesamte Rest und die individuellen Geschichten entfalten sich manchmal über Stunden hinweg, sodass Hintergrundgeschichten oder Verhalten auch nach langer Zeit noch überraschen. Zudem sind sie nie Nebendarsteller, sondern mischen sich in Unterhaltungen ein und sind nicht mit jeder Tat des Spielers einverstanden, was zu Spannungen führen kann. Manchmal eröffnen kleine Nebenquests völlig neue Facetten, wenn Partymitglieder sich an vergangene Ereignisse erinnern oder persönliche Beziehungen zu diversen NPCs haben. „Pillars of Eternity“ beeindruckt also auch in diesem schwerwiegenden Punkt und beweist, dass die Entwickler ein Leidenschaftsprojekt hervorgebracht haben.

Die beiden Teile der Erweiterung „The White March“, die im der Nintendo Switch-Version enthalten sind, sind ebenfalls gute Abenteuer, können dem Hauptspiel aber nicht das Wasser reichen. Die neue Geschichte rund um philosophische Fragen wird wirr erzählt und obwohl sie eine dichte Atmosphäre erzeugt, auch dank bemerkenswerter Schauplätze, entpuppen sich einige Wendungen als Enttäuschung. Auch die Nebenquests bieten nicht immer so viele Möglichkeiten wie gewohnt. All das macht die Erweiterung nicht unbedingt schlecht, dennoch wird die Qualität des restlichen Pakets nicht erreicht. Wer nach der Reise aber mehr vom selben möchte, und sich nicht an dem größeren Fokus auf Kämpfe stört, wird definitiv unterhalten.

Malerisch abgehoben

Das Design der Welt ist ebenso beeindruckend gelungen. Die Ortschaften sehen durchweg beeindruckend aus, versprühen Atmosphäre und beweisen durch unzählige Details, mit wie vielen Feinheiten das Team gearbeitet hat, um Drywald zum Leben zu erwecken. Ein optisches Spektakel gibt es aber nicht, denn die animierten Charaktere stechen extrem heraus und fügen sich überhaupt nicht in die Hintergründe ein. Dadurch bleiben wichtige Elemente stets sichtbar, es bedarf aber auch einer Eingewöhnungszeit, bis man das stimmige Gesamtbild wirklich genießen kann.

Das Interface ist derweil erstklassig für Nintendo Switch angepasst. Die ausführlichen Tutorials erklären alles, was man über das Spiel wissen müsste, und das Management des Inventars lässt sich kinderleicht ausführen, selbst wenn manchmal Eingaben nicht erkannt werden, was entweder an bestimmten Orten und Situationen oder den Joy-Con liegt – mit einem Pro Controller ist das Problem nicht aufgetreten.

Taktische Konfrontationen

Wenn es nicht darum geht, Orte auszukundschaften oder sich lange mit Charakteren zu unterhalten, geraten die Kämpfe in den Vordergrund. Diese laufen zwar klassisch ab, bieten aber interessante Mechaniken, die sich wunderbar in das Gesamtbild einfügen. Besonders beeindruckend ist die Einsteigerfreundlichkeit, denn sogar Genre-Neulinge werden schrittweise in einem angenehmen Tempo an das Kampfsystem herangeführt. Anfangs ist es möglich, nach dem Start einer Begegnung die Feinde lediglich normal anzugreifen. Das könnte umständlich sein, da sich das Geschehen aber per Knopfdruck pausieren lässt, darf man den etwas ungenauen Cursor per Stick bestens platzieren. Zudem gibt es Möglichkeiten, per Knopf und Stick diverse Vorgänge abzukürzen, was vor allem die kleineren Kämpfe vereinfacht.

Per Knopfdruck lässt sich auch ein Fähigkeitenrad aufrufen, von dem aus besondere Angriffe oder Buffs angewandt werden können. Diese verfügen über keinen Cooldown-Timer, können dafür nur begrenzt häufig pro Kampf angewandt werden. Besonders mächtige Aktionen lassen sich sogar nur nach einer Rast auffüllen, die ebenfalls nicht beliebig oft angewandt werden kann. Schnell eröffnet sich die taktische Tiefe, schließlich ist selbst die Lebensanzeige nicht normal. Vielmehr lehrt sich bei feindlichen Treffern zusätzlich die Ausdauer, die Charaktere bewusstlos macht. Ist die Lebensanzeige leer, sterben die Begleiter allerdings für immer, was durch eine entsprechende Speicherfunktion glücklicherweise umgangen werden kann.

Niemals nur eine Lösung

Diverse Fähigkeiten müssen derweil nicht immer zu einem Kampf führen, schließlich ist auch das Schleichen oder Diskutieren möglich. Zudem laufen die Begegnungen nicht immer gleich ab, da die Positionierung, Umwelt, Verhalten der Feinde sowie eigene Fähigkeiten zu zahlreichen spektakulären Situationen führen können. Gegner auf einen Haufen locken und dann einen mächtigen Angriff auslösen, um alle zu treffen? Die eigene Truppe verzaubern, damit diese die Gegnermassen aufteilt und in eins gegen eins Kämpfen die Oberhand gewinnen? All das und noch viel mehr ist möglich und offenbart sich dem Spieler über die Spielstunden, ohne ihn zu überwältigen.

Leider ändert das nichts daran, dass die Kämpfe auf Nintendo Switch deutlich langsamer ablaufen als auf dem PC. Der Touchscreen wird nicht unterstützt, und somit bleibt einem in komplexeren Kämpfen nichts anderes übrig, als den Cursor über das Spielfeld zu bewegen. Glücklicherweise lässt sich dann die Kampfgeschwindigkeit anpassen, wodurch die Phasen zwischen den Kämpfen schneller ablaufen. Obwohl sie sich auch verlangsamen lässt, ist die Pausen-Funktion unumgänglich.

Konsequente Verbesserungen

Natürlich ist es wegen der Kämpfe auch wichtig, die Heldentruppe entsprechend zu verbessern. Je nach Spielart müssen entsprechende Talentpunkte in die richtigen Bereiche investiert werden, wobei es auch hier keine guten oder schlechten Entscheidungen gibt. Schließlich sind selbst sture Kämpfer dazu in der Lage, exklusive Dialogsoptionen auszuwählen, die kluge Köpfe nicht nutzen können. Leider läuft das sehr konsequent ab und obwohl sich jede Klasse umgestalten lässt, erfordert es nicht unbedingt viel Überlegung, welche der fünf Attribute aufgebessert werden sollen.

Dasselbe trifft auch auf die Waffen sowie Ausrüstungen zu, von denen nicht alle nützlich sind – insbesondere wenn der Spieler weiß, welche Stärken welcher Charakter hat. Die Menüs wurden gut für die Konsole angepasst, leider ist es aber nicht unbedingt spaßig, sich in den Menüs aufzuhalten und lediglich Werte zu vergleichen. Obwohl das Kampfsystem sowie die Handlung in Sachen Komplexität aufs Äußerste gehen, bleiben diese typischen Rollenspielmechaniken größtenteils unverändert.

Das eigene Abenteuer

Besonders stark ist die Möglichkeit, das Spiel an die eigenen Wünsche anzupassen. Das beginnt bereits mit fünf Schwierigkeitsstufen, bei denen sich sogar der Permadeath einschalten lässt. Zudem darf der Spieler während des Abenteuers allerlei Einstellungen treffen, um die Häufigkeit von Gesprächen innerhalb der Gruppe anzupassen, das K.O. abzuschalten und sogar Begleiter automatisch leveln zu lassen. Jeder darf sich somit sein eigenes Abenteuer zusammenbasteln, und selbst ein Modus für diejenigen, die nur an der Geschichte, nicht aber an den Kämpfen interessiert sind, gibt es.

Etwas enttäuschend ist die eigene Burg, die zwar erweitert wird und in der sich diejenigen befinden, die nicht mit auf die Reise gehen. Gleichzeitig passiert dort nichts Spektakuläres, sodass es kaum Anreize gibt, regelmäßig zu dieser zu reisen. Einige Angriffe sorgen für Anreize, sind aber nie auch nur ansatzweise so unterhaltsam, wie die eigentlichen Quests. Besser ist da schon der riesige Dungeon unterhalb geraten, der wertvolle Belohnungen verspricht, dafür einige der kniffeligsten Kämpfe beherbergt.

Gute, wenn auch nicht perfekte Umsetzung

Egal ob die Bildqualität oder die Anpassungen des Interface an Nintendo Switch, die Portierung ist gut gelungen. Leider gibt es starke Probleme mit Rucklern, wenn sich die Kamera bewegt und eine konstante Bildrate wird nur erreicht, wenn sich Charaktere auf engem Raum bewegen. Schlimmer sind leider mehrere Abstürze, die nach Ladebildschirmen auftauchen und im Test drei Mal dafür gesorgt haben, dass je 20 Minuten wiederholt werden mussten – die automatische Speicherfunktion lässt in solchen Situationen zu wünschen übrig. Einige Einblendungen, wie zum Beispiel die Verfügbarkeit neuer Tutorials, verschwinden derweil erst nach den Dialogen und machen somit einen Teil des Textes unlesbar, was dringend per Patch ausgebessert werden muss.

Diese Kritikpunkte machen das Spiel glücklicherweise nicht schlechter und verhindern das Eintauchen in diese beeindruckende Welt nicht. Besonders stark sind derweil die Sprecher, die zwar nicht jeden Dialog vertonen, dafür in den Hauptmissionen für die richtige Atmosphäre sorgen. Das Sounddesign legt ordentlich nach, denn der Soundtrack drängt sich nie auf, sondern unterlegt das Geschehen perfekt. Entsprechende Soundeffekte in Szenen, in denen lediglich Texte eingeblendet werden, lassen die Zeilen zum Leben erwecken, egal ob brutale Morde oder direkt zu Beginn ein schwerer Sturm.

Weiterführende Links: Forum-Thread

Fazit & Wertung

„Pillars of Eternity“ stellt für Genre-Fans einen wahr gewordenen Traum dar. Die hochwertige Qualität der Geschichte lässt sich zwar lange loben, die wahre Faszination lässt sich aber nur nachvollziehen, wenn man sie selbst liest und Entscheidungen trifft, die einen auch Stunden später noch Bauchschmerzen bereiten. Hinzu kommt ein zutiefst taktisches Kampfsystem, das sich selbst auf einer Konsole beeindruckend gut handhaben lässt. Leider leidet die Nintendo Switch-Portierung unter einigen technischen Problemen, von denen glücklicherweise nur die wenigsten den Spielspaß trüben. Obsidian Entertainment hat einen Meilenstein geschaffen, der auch mehrere Jahre nach seiner Veröffentlichung nichts von seiner Genialität verloren hat.

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